Donnerstag, 19. Juli 2018

Geldautomat einer Bankfiliale gesprengt in Langenfeld

Täter auf der Flucht - Polizeihubschrauber im Einsatz 

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Am frühen Donnerstagmorgen (19.07.) um 04:56 Uhr hörten Anwohner auf der Hauptstraße einen lauten Knall. Unbekannte hatten in einem Wohn- und Geschäftshaus den Geldautomaten einer Filiale der Deutschen Bank gesprengt. Es wurden mindestens drei Personen durch die geborstenen Scheiben und Rauchschwaden erkannt. Nach ersten Zeugenaussagen flüchteten die schwarz gekleideten, vermummten Gestalten mit Taschen auf zwei silberfarbenen Motorrollern vom Tatort in Richtung Kölner Straße. Es soll sich um junge Männer gehandelt haben. Die sofort eingeleitete Großfahndung, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, blieb bislang erfolglos. Die Feuerwehr evakuierte das Gebäude, um die Statik des Gebäudes zu überprüfen. Der Bereich um den Tatort wurde weiträumig abgesperrt.   



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28-Jähriger schwer verletzt bei Streit in Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber

Mehrere Festnahmen durch die Essener Polizei

ANC-NEWS Essen - Am späten Mittwochabend (19.07.) gegen 23 Uhr rückten zahlreiche Einsatzkräfte der Essener Polizei zur Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber am Overhammshof in Essen-Fischlaken aus. Nach offiziellen Informationen waren dort zwei Gruppen von Bewohnern unterschiedlicher Nationalitäten in Streit geraten. Die Auseinandersetzung unter den 18- bis 36-Jährigen gipfelte dann in einer Schlägerei, bei der ein 28-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Er wurde nach notärztlicher Versorgung vor Ort in ein Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte der Polizei, die auch von einem Hundeführer unterstützt wurden, nahmen alle an der Schlägerei beteiligten Personen fest und zur erkennungsdienstlichen Behandlung mit auf die Wache. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen des Streits aufgenommen.   



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Mittwoch, 18. Juli 2018

Taxi von Straßenbahn erfasst in Köln

Missglücktes Wendemanöver - Fahrer eingeklemmt

ANC-NEWS Köln - Am Mittwochmittag (18.07.) ereignete sich am Gotenring/Ecke Reischplatz in Köln-Deutz ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Taxifahrer war kurz vor 13 Uhr in Richtung Severinsbrücke unterwegs. Als er seinen Wagen wenden wollte, übersah er die Straßenbahn, die in gleicher Richtung fuhr. Dabei wurde das Taxi von der Bahn erfasst und der Fahrer in seinem Auto eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten das Dach des Taxis abtrennen, um den Mann aus dem Fahrzeug herauszuholen. Der Taxifahrer wurde nach rettungsdienstlicher Versorgung vor Ort in ein Kölner Krankenhaus gebracht. Während der Einsatzmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen auf dem Gotenring sowie den KVB-Linien 3 und 4.



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Gebäude in Vollbrand in Mülheim/Ruhr

Geruchsbelästigung für die Bevölkerung - Brandstiftung nicht ausgeschlossen 

ANC-NEWS Mülheim/Ruhr - Am Mittwochmorgen (18.07.) gegen 5 Uhr musste die Feuerwehr Mülheim zur Tilsiter Straße ausrücken. Dort war aus noch ungeklärter Ursache ein Feuer in einem leerstehenden Einfamilienhaus ausgebrochen. Die Feuerwehr rief die Anwohner am Brandort und in der Mülheimer Innenstadt dazu auf, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Bürger hatten sich wegen der starken Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung bei der Stadt gemeldet. Der Rauch konnte aufgrund der Wettersituation nicht abziehen. In ca. 100 Metern Entfernung zum Gebäudebrand mussten Papiercontainer von der Feuerwehr gelöscht werden. Nach ersten Informationen wurde bei dem Einsatz ein Feuerwehrmann verletzt. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis ca. 9 Uhr. Die Polizei hat die Ermittlungen eingeleitet. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden.



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Brand im Bordell löst Großeinsatz der Feuerwehr aus

Beschäftigte und Gäste blieben unverletzt

ANC-NEWS Erkrath (Kreis Mettmann) - Die Feuerwehr Erkrath mit der hauptamtlichen Wache und den Löschzügen Alt-Erkrath und Millrath wurde heute (18.07.) um 03:49 Uhr durch die Kreisleitstelle Mettmann mit dem Einsatzstichwort "Gewerbebetrieb" zu einem Bordell an der Heinrich-Hertz-Straße in Erkrath-Unterfeldhaus alarmiert. Nach Auskunft des Anrufers sollte es in der Wäscherei brennen und die Obergeschosse bereits verraucht sein. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren Teile des Gebäudes bereits in Rauch gehüllt. Der Hausmeister gab an, dass die Beschäftigten und die Gäste das Gebäude verlassen hätten. Auf Nachfrage konnte er nicht ausschließen, dass sich gegebenenfalls noch Personen in dem weit verwinkelten ehemaligen Industrieobjekt aufhalten könnten. Die Erkundung der Lage über die Tiefgarage, an der die Wäscherei angeschlossen ist, ergab einen entwickelten Brand im Treppenraum im Bereich zum Übergang zur Wäscherei. Aufgrund der Einsatzsituation wurde umgehend Vollalarm für die Feuerwehr Erkrath ausgelöst und zur überörtlichen Unterstützung eine Löschgruppe (9 Einsatzkräfte) aus Hilden und Mettmann sowie der Kreisbrandmeister angefordert. Zur Brandbekämpfung und Menschenrettung sowie zur Kontrolle des Gebäudes wurden drei Einsatzabschnitte gebildet und so das Gebäude zur Durchsuchung strategisch aufgegliedert. Der Brand von Gegenständen mit hoher Brandlast im Treppenraum konnte schnell durch die Vornahme eines C-Rohres durch einen Atemschutztrupp unter Kontrolle gebracht werden. Das Durchsuchen aller Räume des Objektes machte aufgrund der Weitläufigkeit und der Nutzung des Gebäudes den Einsatz von insgesamt 11 Atemschutztrupps erforderlich. Glücklicherweise wurden keine Personen mehr im teilweise stark verrauchten Gebäude angetroffen. Es gab keine Verletzten. Noch während der Durchsuchung des Gebäudes wurden mehrere Hochleistungslüfter zur Entrauchung eingesetzt. Das Gebäude wurde zum Einsatzende durch die Feuerwehr auf CO (Kohlenstoffmonoxid) freigemessen. Die Kreispolizeibehörde Mettmann beschlagnahmte die Einsatzstelle um im Laufe des Vormittages die Brandursachenermittlung einzuleiten. Es entstand erheblicher Sachschaden, insbesondere durch die Brandrauchausbreitung. Die Höhe des Sachschadens kann durch die Feuerwehr nicht angegeben werden. Der Einsatz wurde um 07:20 Uhr durch die Feuerwehr beendet. Quelle: Feuerwehr Erkrath

  • Inkl. O-Ton Guido Vogt - Leiter Feuerwehr Erkrath



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Polizeieinsatz wegen Abschiebung in Oberhausen

Amtshilfe für Ausländerbehörde

ANC-NEWS Oberhausen - In der Nacht zu Mittwoch (18.07.) fand ein Einsatz der Polizei in einem Mehrfamilienhaus an der Kettelerstraße in Oberhausen statt. Eine zur Abschiebung bestimmte männliche Person wurde festgenommen. Nach ersten Informationen waren neben mehreren Beamten der Polizei auch Mitarbeiter der zentralen Ausländerbehörde und die Feuerwehr vor Ort. Seitens der Stadt Oberhausen wurde die Abschiebung bestätigt. Zur Identität des Mannes und zum Abschiebegrund gibt es keine Informationen. Annahmen, dass es sich bei der zur Abschiebung bestimmten Person um einen Gefährder handeln könnte, wurden von offizieller Seite nicht bestätigt.



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