Donnerstag, 21. November 2019

Großeinsatz der Polizei – Verdächtiger Gegenstand am Folkwang Museum

Museum mit 280 Personen geräumt – Bundesstraße 224 gesperrt – Landeskriminalamt vor Ort

Update 15:20 Uhr: Der Entschärfer vom LKA gibt Entwarnung. Es konnte kein Verdächtiger Inhalt festgestellt werden. Die Absperrungen werden langsam aufgehoben und die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.

ANC-NEWS Essen – Am Donnerstagmittag (21.11.) meldeten Mitarbeiter vom Folkwang Museum der Essener Polizei einen verdächtigen Gegenstand. Weil eine akute Gefahr nicht ausgeschlossen werden konnte und der Abstellort nicht normal sei, rückte die Polizei umgehend mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften aus und evakuierte das Museum. Rund 280 Personen mussten das Gebäude verlassen. Der Bereich um das Museum wurde weiträumig abgesperrt. Auch die Bundesstraße 224 musste gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsstörungen im Essener Stadtverkehr. Bei dem verdächtigen Gegenstand soll es sich um eine Tasche oder Koffer handelt. Spezialisten vom Landeskriminalamt wurden alarmiert, die nun den Gegenstand untersuchen.

  • inkl. O-Ton Judith Herold - Polizei Essen



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Mittwoch, 20. November 2019

Feuer mit starker Rauchentwicklung in Appartementanlage in Essen

Eine Person mit Brandverletzungen ins Krankenhaus - Drei Personen mit Fluchthauben aus verrauchter Wohnanlage gerettet

ANC-NEWS Essen - Ein Appartement in einer Wohnanlage mit 66 Einheiten ist in Essen-Katernberg am frühen Abend (20.11.) vollständig ausgebrannt. Der Wohnungsmieter der kleinen Wohneinheit im ersten Obergeschoss war bei Brandausbruch anwesend und trug leichte Brandverletzungen davon. Er konnte sich selbst in Sicherheit bringen und wurde nach medizinischer Versorgung in ein Krankenhaus transportiert. Drei weitere Menschen brachten Rettungskräfte mit Fluchthauben in Sicherheit, andere kamen selbständig ins Freie. Wegen der niedrigen Außentemperaturen hielten die Einsatzkräfte eine vorbeifahrende Straßenbahn der Linie 107 an, sie wurde kurzfristig zur warmen Aufenthaltsmöglichkeit umfunktioniert. Mehrere Erwachsene und ein Kind hielten sich während des Einsatzes in der Bahn auf. Eine Weiterfahrt wäre wegen der quer zur Fahrbahn liegenden Schläuche ohnehin nicht möglich gewesen. Das Feuer drohte zunächst nach oben überzugreifen, war aber dann rasch unter Kontrolle und mit zwei Rohren über Drehleiter und im Innenangriff kurz darauf gelöscht. Belüftungsmaßnahmen, Kontrolle aller Wohneinheiten und Schadstoffmessungen laufen aktuell (20.15 Uhr) noch, werden aber in Kürze beendet sein. Gegen 22.30 Uhr erfolgt eine Brandnachschau. Die Feuerwehr war mit zwei Löschzügen, unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Katernberg und mehreren Rettungswagen vor Ort. Interessant am Rande: Während die Maßnahmen vor Ort liefen, meldeten sich wiederholt Bewohner der Wohnanlage über Notruf, gaben auf Nachfrage wertvolle Informationen über die Ausbreitung von Feuer und Brandrauch und bekamen von den Leitstellendisponenten gleichzeitig Verhaltenshinweise. Quelle: Feuerwehr Essen

  • inkl. O-Ton Mike Filzen - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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Wohnungsbrand in Bochumer Mehrfamilienhaus

Vier verletzte Bewohner mussten ins Krankenhaus - Wohnung nach Brand unbewohnbar

ANC-NEWS Bochum - Die Bochumer Feuerwehr musste am frühen Mittwochmorgen (20.11.) um 05:32 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Wattenscheider Straße ausrücken. Bei Eintreffen der ersten Kräfte war das Treppenhaus bereits stark verraucht und Feuerschein an einem Fenster im zweiten Obergeschoss sichtbar. Die 12 gemeldeten Bewohner hatten das Haus bereits verlassen. Der Notarzt begutachtete sieben Bewohner, vier davon kamen vorsorglich in ein Krankenhaus. Das Feuer, welches im Schlafzimmer ausbrach, war schnell unter Kontrolle. Die Wohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Wattenscheider Straße musste für die Zeit der Löscharbeiten gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Andreas Halbe - Feuerwehr Bochum



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Langenfeld: Große Mengen Speiseöl aus LKW-Tank illegal entsorgt

Vermeintlichen Verursacher auf dem Gelände eines Tankreinigungsunternehmens ermittelt

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Am Dienstagabend (19.11.) wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Einsatz auf die Liebigstraße in Langenfeld alarmiert. Dort hatte vermutlich ein Lkw-Fahrer im Wendehammer seinen Tank mit Speiseöl entleert, bevor er vom dortigen Tankreinigungsunternehmen den Tank reinigen lassen wollte. Das Öl verteilte sich großflächig in einer Grünfläche und dem Wendeplatz und lief schließlich in die Kanalisation. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten den Wendehammer großflächig mit über 25 Sack Bindemittel ab. Auf der Schneiderstraße musste durch die Feuerwehr im Zulauf eines Regenrückhaltebeckens eine Ölsperre gesetzt werden. Im Anschluss wurde die Kanalisation mit Wasser durchgespült. Das kontaminierte Erdreich muss nun durch eine Fachfirma ausgekoffert werden. Der vermeintliche Verursacher konnte durch die Polizei mit seinem Lastwagen auf dem Gelände der Tankreinigungsfirma angetroffen werden. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.



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Dienstag, 19. November 2019

Mit Harnstoff beladener Silozug auf der A4 bei Eschweiler umgekippt

Lkw-Fahrer stark alkoholisiert – Lange Sperrung der Autobahn Richtung Köln

ANC-NEWS Eschweiler (Städteregion Aachen) – Am Dienstagmittag (19.11.) war aus ungeklärter Ursache ein mit Harnstoff beladener Silozug auf der A4 zwischen den Anschlussstellen Eschweiler-Ost und Weisweiler in Fahrtrichtung Köln umgekippt. Der mit über zwei Promille angetrunkene Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt und kam in ein Krankenhaus. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Die Autobahn bleibt für die Zeit der Bergungsarbeiten in Richtung Köln voraussichtlich noch bis zum späten Nachmittag gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsstörungen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Inklusive O-Töne:
  • Axel Johnen - Leiter Feuerwehr Eschweiler
  • Ralf Reinartz - DGL Autobahnpolizei Broichweiden



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Rotlicht missachtet - Lkw kollidiert in Köln mit Pkw

Pkw-Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt - Hauptverkehrsstraße gesperrt

ANC-NEWS Köln - Ein Renault-Fahrer hat am Dienstagvormittag (19. November) in Köln-Riehl bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen erlitten. Laut Zeugenangaben querte der aus Richtung Riehler Straße Kommende gegen 10.50 Uhr an einer Ampel die Boltensternstraße in Höhe der Pionierstraße. Ein stadtauswärts fahrender Lkw-Fahrer soll das Rotlicht missachtet und den Renault erfasst haben. Rettungskräfte befreiten den Eingeklemmten und brachten ihn in eine Klinik. Für die Dauer der Unfallaufnahme wird die Boltensternstraße in Richtung Niehler Hafen gesperrt. Quelle: Polizei Köln



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