Samstag, 15. August 2020

Starke Regenfälle: Hunderte Schafe in Herne eingeschlossen

Regenrückhaltebecken übergelaufen - Feuerwehr rückt mit Sondereinheit aus 

ANC-NEWS Herne - Aufgrund starker Regenfälle stieg in der Nacht zu Samstag (15.08.) in Herne an der Hofstraße der Pegel eines Regenrückhaltebeckens plötzlich innerhalb von Minuten stark an. Hunderte Schafe, die sich auf einer angrenzenden Weide befanden, wurden von den übergetretenen Wassermassen eingeschlossen. Zeugen alarmierten die Feuerwehr via Notruf 112, die mit 20 Einsatzkräften inkl. einer Sondereinheit „Wasserrettung“ zu der Einsatzstelle ausrückte. Die Kräfte der Feuerwehr halfen dem Schäfer, der zahlreiche Tiere bereits selbstständig aus dem Gefahrenbereich retten konnte, u.a. mit einer Drohne für eine bessere Übersicht und einer flächendeckenden Ausleuchtung des Gebiets, um noch weitere Tiere finden zu können. „Das Ganze ging so schnell - der Schäfer hatte nur wenige Minuten für die Rettung der Tiere“, so Benjamin Grunau von der Feuerwehr Herne. Ob alle Schafe überlebt haben, konnte der Sprecher der Feuerwehr in der Nacht noch nicht sagen.

  • inkl. O-Ton vor Ort: Benjamin Grunau, Feuerwehr Herne



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Radfahrer von Auto erfasst und schwer verletzt

Schwerer Verkehrsunfall auf der B229 - Lange Sperrung 

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei rückten am Freitagabend (14.08.) zur B229 nach Langenfeld aus. In Höhe der Heidackerstraße war es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Radfahrer wurde hier von einem schwarzen Kleinwagen mit voller Wucht erfasst und schwer verletzt. Das Opfer wurde unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus transportiert. Die Windschutzscheibe des Fahrzeugs wurde vollständig zerstört. Während der Einsatzmaßnahmen und der Spurensicherung der Polizei, musste die B229 voll gesperrt bleiben. Für die Unfallaufnahme wurde die Einsatzstelle durch die Feuerwehr ausgeleuchtet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.



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Freitag, 14. August 2020

Feuerwehr bei Großbrand in Kaarst im Einsatz

Rauchsäule kilometerweit sichtbar - Bevölkerung via "NINA" gewarnt - 100 Kräfte im Einsatz

ANC-NEWS Kaarst (Rhein-Kreis-Neuss) - Gegen 05:33 Uhr am Freitagmorgen (14.08.) wurde die Feuerwehr Kaarst zu einem Brandereignis an der Schiefbahner Straße im Stadtteil Vorst alarmiert. Dort stand eine 15 mal 30 Meter große Lagerhalle im Vollbrand. Es gab mehrere Explosionen, vermutlich durch Propangasflaschen. Die Halle dient als Lager von landwirtschaftlichem Gerät. Seit 6.40 Uhr hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Wegen des deutlich wahrnehmbaren Brandgeruchs und der mehr als 100 Meter hohen Rauchsäule wurde die Bevölkerung über die Warn-App NINA alarmiert und Messungen in den umliegenden Bereichen durchgeführt. Sowohl in den Wohngebieten als auch an den Vorster Schulen wurde kein Grenzwert überschritten, die Warnung wurde mittlerweile aufgehoben. Derzeit gilt das Hauptaugenmerk der Feuerwehr einem Tank mit 2000 Liter Heizöl. Der Tank ist beschädigt. Eine Brandgefahr besteht nicht. Unterstützt durch den städtischen Baubetriebshof werden Sandwälle erstellt, um ein Einsickern des Öls zu verhindern. Die Wasserschutzbehörde und das Klärwerk sind eingebunden, da mit Öl verschmutztes Löschwasser in die Kanalisation geflossen ist. Die Feuerwehr ist mit rund 100 Kräften im Einsatz. (Quelle: mit Feuerwehr)

  • inkl. O-Ton Marco Cardinale - Feuerwehr Kaarst



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Donnerstag, 13. August 2020

SEK-Einsatz: Durchsuchungsbeschlüsse in Essen vollstreckt

Kampf gegen die Clan-Kriminalität - Mehrere Objekte durchsucht - Spezialeinheit im Einsatz - Eine Person festgenommen

ANC-NEWS Essen - Die Polizei in Essen und eine Spezialeinheit haben am Mittwochabend (12.08.) gegen 20:30 Uhr in einem laufenden Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft, drei Durchsuchungsbeschlüsse für Objekte vollstreckt. Im Kampf gegen die Clan-Kriminalität wurde eine Person am Abend von Spezialeinheiten der Polizei auf einer Straße im Stadtteil Altenessen überwältigt und festgenommen. Bei der vorläufigen Festnahme wurde der Mann leicht verletzt. Der alarmierte Rettungsdienst der Feuerwehr versorgte die Kopfplatzwunde und Blessuren am Arm. Im Verlauf des Einsatzes störte eine Person massiv die Einsatzkräfte, sodass der Mann einen Platzverweis bekam, diesen aber nicht nachkam und von den Beamten fixiert wurde. Zwei Wohnungen in Altenessen und Steele wurden durchsucht. Eine Laube an einer Kleingartenanlage an der Altenessener Straße wurde ebenfalls durchsucht. Es konnte Beweismaterial bei den Razzien sichergestellt werden. Der Einsatz dauerte bis in die Nacht zum Donnerstag an.



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Duisburg: Polizeieinsatz nach Subventionsbetrug Corona-Soforthilfe

Drei Wohnungen durchsucht – Eine Person vorläufig festgenommen

ANC-NEWS Duisburg - Am frühen Donnerstagmorgen (13.08.) rückte die Polizei Duisburg zur Wilfriedstraße in den Stadtteil Marxloh aus, um eine Festnahme und drei Durchsuchungsbeschlüsse zu vollstrecken. Die zur Festnahme ausgeschriebene Person wurde angetroffen und festgenommen. Der Person wird vorgeworfen, bei der Antragsstellung zur Corona-Soforthilfe falsche Angaben gemacht zu haben. Es soll sich um einen fünfstelligen Betrag handeln. Die Person wird heute noch dem Haftrichter vorgeführt. Für die Dauer des Einsatzes, bei dem auch das Ordnungsamt der Stadt Duisburg vor Ort war, musste die Straße für den Verkehr gesperrt werden. Die Zuständigkeit liegt bei der Staatsanwaltschaft Duisburg.



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Mittwoch, 12. August 2020

Festnahme in Essen: Mann mit Eisenstange schwer verletzt

Großeinsatz der Polizei - 31-Jähriger von Anwohnern bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten - Hintergründe noch unklar

ANC-NEWS Essen - Zahlreiche Notrufe erreichten die Polizei am späten Dienstagabend (11.08.) gegen 23:23 Uhr nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern auf der Altendorfer Straße, Ecke Serlostraße im Stadtteil Altendorf. Zeugen berichteten, dass beide Kontrahenten nach einem verbalen Streit jeweils plötzlich einen Schlaggegenstand hervorgezogen und sich damit attackiert hätten. Ein 31-jähriger Georgier verletzte seinen Kontrahenten dabei schwer mit einer Eisenstange. Obwohl der Schwerverletzte bereits benommen am Boden lag, schlug der 31-Jährige weiter auf den Mann ein. Erst die Schreie und das Herbeieilen mehrerer Zeugen führten dazu, dass der 31-Jährige von dem Schwerverletzten abließ und zu Fuß in Richtung Helenenstraße flüchtete. Dort wurde er bis zum Eintreffen der Polizei von couragierten Anwohnern festgehalten und anschließend festgenommen. Der Schwerverletzte wurde von Passanten versorgt und nach rettungsdienstlicher Behandlung vor Ort in ein Krankenhaus transportiert. Da neben zahlreichen Zeugen auch viele Schaulustige das Geschehen verfolgten, löste die Polizei einen Großeinsatz aus. Bei dem schwer verletzten Mann handelt es sich nach ersten offiziellen Informationen möglicherweise um einen 42-Jährigen, der ebenfalls aus Georgien stammt. Der 31-Jährige befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Die Hintergründe des gewaltsamen Streits sind zur Zeit noch unklar.



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