Donnerstag, 18. August 2022

A3 bei Königswinter: Tödlicher Frontalzusammenstoß in Ausfahrt

Fünf weitere Personen schwer verletzt – Rettungshubschrauber im Einsatz

ANC-NEWS Königswinter (Rhein-Sieg-Kreis) - Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen am Donnerstagnachmittag (18. August) auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt sind fünf Personen schwer und eine tödlich verletzt worden. In der Ausfahrt Siebengebirge soll die 53-jährige Fahrerin eines VW Passat in der Ausfahrt plötzlich nach links in den Gegenverkehr der Auffahrt gefahren und dort mit einem mit vier Personen besetzten VW Golf frontal kollidiert sein. Eine 80 Jahre alte Frau, die im VW Golf saß, ist noch am Unfallort gestorben. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Rettungskräfte brachten die beiden Insassen des VW Passat sowie drei weitere Personen aus dem VW Golf in Kliniken. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln sicherte die Spuren am Unfallort. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Ausfahrt gesperrt. Quelle: Polizei



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Dienstag, 16. August 2022

A57 bei Krefeld: Tanklastzug umgekippt

LKW-Fahrer schwer verletzt - Bevölkerung über NINA gewarnt - Erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen

ANC-NEWS Krefeld - Am Dienstag (16.08.) gegen 9:49 Uhr musste die Feuerwehr zu einem Gefahrguteinsatz auf die A57 Richtung Köln ausrücken. Im Bereich der Anschlussstelle Krefeld-Gartenstadt (Charlottering, Autobahnkreuz Gartenstadt) war ein Tanklastzug aus noch ungeklärter Ursache auf die Seite gekippt. Nach ersten offiziellen Erkenntnissen wurde der LKW-Fahrer schwer verletzt. Lebensgefahr konnte zu dem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Die Feuerwehr musste die Unfallstelle großräumig sperren. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App NINA informiert, da davon ausgegangen werden musste, dass Schadstoffe freigesetzt wurden. Nach ersten Informationen soll es sich bei der ausgetretenen Ladung um flüssigen Kunststoff gehandelt haben. Im Bereich der Anschlussstelle Krefeld-Gartenstadt musste mit massiven und längerfristigen Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden. Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, die Unfallstelle großräumig zu umfahren. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet.

  • inkl. O-Ton Jörg Rosin - Feuerwehr Krefeld



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Lagerhallenbrand bei den Entsorgungsbetrieben Essen (EBE)

Schwarze Rauchsäule über dem Essener Norden - 1000 Quadratmeter große Halle geht in Flammen auf

ANC-NEWS Essen - Am frühen Montagabend (15.08.) gegen 17:55 Uhr erreichten die Feuerwehr zahlreiche Anrufe zu einem Brandereignis in einer Lagerhalle der Entsorgungsbetriebe Essen (EBE) auf der Stauderstraße. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung wahrnehmbar. Beim Eintreffen der ersten Löschkräfte stand sogenannter Mischabfall in einer ca. 20 x 50 Meter großen Halle in Flammen. Alle EBE-Mitarbeiter hatten die Halle rechtzeitig verlassen. Ein Mitarbeiter hatte es in letzter Minute geschafft, einen Bagger aus dem Gebäude zu fahren und vor den Flammen in Sicherheit zu bringen. Über dem Essener Norden war über einen längeren Zeitraum eine dunkle Rauchwolke zu sehen. Es war mit Geruchsbelästigungen zu rechnen. Dazu wurden kontinuierlich Luftmessungen durch das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz NRW (LANUV) und die Feuerwehr Essen durchgeführt. Noch in der gesamten Nacht waren zahlreiche Feuerwehrleute mit den Löscharbeiten beschäftigt. Es kamen u.a. zwei Drehleitern und zwei Wasserwerfer zum Einsatz. Das THW war vor Ort, um die Einsatzstelle auszuleuchten. Aufgrund der Sperrung der Stauderstraße kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr war noch am Dienstagmorgen zwecks Brandnachschau vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Susanne Klatt - Feuerwehr Essen



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Montag, 15. August 2022

L333 bei Eitorf: Tödlicher Frontalunfall zwischen PKW und Schulbus

Mazda gerät in den Gegenverkehr und kollidiert mit Schulbus - Ein PKW-Insasse stirbt an der Unfallstelle

ANC-NEWS Eitorf (Rhein-Sieg-Kreis) - Am Montagmittag (15.08.) gegen 11:53 Uhr ereignete sich auf der L333 zwischen Eitorf-Bach und Eitorf-Zentrum ein Verkehrsunfall mit tragischem Ausgang. Nach ersten offiziellen Informationen war ein Mazda aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und dann frontal mit einem Schulbus kollidiert. In dem Schulbus saßen mehrere Kinder. Zwei Kinder wurden verletzt und nach rettungsdienstlicher Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Sechs weitere Kinder wurden rettungsdienstlich betreut und vorsorglich in die Kinderklinik nach Sankt Augustin transportiert. Die Busfahrerin blieb ersten Erkenntnissen gemäß unverletzt. Der Fahrer des Mazda starb an seinen schweren Verletzungen, der Beifahrer wurde schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber aus Siegen und ein weiterer Rettungshubschrauber aus Köln landeten am Einsatzort. Die Polizei wurde zwecks Sicherung der Unfallspuren durch ein VU-Team aus Köln unterstützt. Die Sperrung der L333 erfolgte im Rahmen der Einsatzmaßnahmen voraussichtlich bis zum Nachmittag. Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden polizeilichen Ermittlungen.



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A67 bei Venlo: Deutscher Reisebus rammt Zapfsäule

Bustouristen in Sicherheit gebracht - BP-Tankstelle gesperrt - Unfallursache noch völlig unklar

ANC-NEWS Venlo (NL) - Am späten Sonntagabend (14.08.) wurden Polizei und Feuerwehr auf das Gelände einer BP-Tankstelle an der A67 bei Venlo gerufen. Der Fahrer eines mit Touristen voll besetzten Reisebusses war dort mit einer Zapfsäule kollidiert. Alle Insassen des deutschen Reisebusses, der nach ersten Informationen aus Köln stammen soll, wurden von den Einsatzkräften aus dem Bus geführt und in Sicherheit gebracht. Da Brand- bzw. Explosionsgefahr bestand, wurde die Tankstelle durch die Polizei gesperrt. Experten der Feuerwehr untersuchten Schäden an sämtlichen Leitungen sowie der Zapfsäule. Zur Zeit ist noch völlig unklar, warum der Fahrer die Kontrolle über den Reisebus verlor und es zur Kollision mit der Tanksäule kam. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Fall aufgenommen.



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