Samstag, 2. März 2024

Essen: Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus

Treppenhaus stark verraucht - Mehrere Trupps zur Menschenrettung eingesetzt - Keine Verletzten

ANC-NEWS Essen - In der Nacht zum Samstag (02.03.) um 01:35 Uhr wurde die Feuerwehr Essen über einen Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Achternbergstraße in Essen-Kray informiert. Zahlreiche Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr wurden entsandt. Beim Eintreffen drang massiver Rauch aus dem Keller, zwei Personen waren im ersten Obergeschoss eingeschlossen. Eine Anwohnerin wurde gerettet, eine weitere Wohnung wurde kontrolliert, aber leer vorgefunden. Die beiden Personen im Obergeschoss wurden durch die Einsatzkräfte betreut und konnten in Ihrer Wohnung verbleiben. Mehrere Personen wurden in einem Rettungswagen betreut, mussten aber nicht transportiert werden. Die Brandbekämpfung im Keller verlief erfolgreich, umfangreiche Lüftungsmaßnahmen wurden durchgeführt. Alle Wohnungen in dem Gebäude sind mit Ausnahme des Kellers weiterhin bewohnbar. Die Ursache des Brandes wird von der Polizei ermittelt.



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Freitag, 1. März 2024

Großeinsatz in Ennepetal: Rettung von Kindern aus brennendem Mehrfamilienhaus

Vier Kinder durch Rauchgase verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz - Massiver Brand im Keller - Großeinsatz

ANC-NEWS Ennepetal (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Die Feuerwehr wurde am Freitagnachmittag (01.03.) zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Ennepetal in der Berninghauser Straße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Löschkräfte drang dichter Rauch aus dem Gebäude. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich mehrere Personen, insbesondere Kinder, im Gebäude, weshalb eine umfangreiche Rettungsaktion eingeleitet wurde. Ein Sprungpolster wurde ebenfalls vor dem Haus aufgebaut. Im Verlauf des Einsatzes konnten insgesamt vier Kinder gerettet werden, von denen alle eine schwere Rauchgasvergiftung erlitten. Ein Kind war so schwer verletzt, dass ein Rettungshubschrauber angefordert werden musste. Das Feuer wurde im Keller lokalisiert und bekämpft. Da zu Beginn die Lage der Verletzten unübersichtlich war, wurde der MANV (Massenanfall von Verletzten) ausgerufen, was zur Alarmierung einer Vielzahl von Rettungsmitteln zur Einsatzstelle führte. Die Feuerwehr Ennepetal war im Großeinsatz. Nach der Brandbekämpfung wurden umfangreiche Maßnahmen zur Entrauchung und Belüftung eingeleitet. Während der Einsatzmaßnahmen musste die Straße komplett gesperrt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Donnerstag, 29. Februar 2024

Herten: Starke Rauchentwicklung bei Lagerhallenbrand

Großeinsatz der Feuerwehr - Warn-App NINA ausgelöst - Rauchsäule weithin sichtbar

ANC-NEWS Herten (Kreis Recklinghausen) - Die Feuerwehr Herten wurde am Donnerstagmorgen (29.02.) um kurz nach 10:00 Uhr zu einem Lagerhallenbrand auf der Straße "Im Emscherbruch" in der Nähe der Halde Hoheward alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar und weitere Kräfte wurden alarmiert. Der Brand betrifft einen Autoteile-Handel mit Lagerhalle und Verkaufsraum. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner per Warn-App NINA aufgefordert, die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine große Rauchsäule war weithin sichtbar. Der Bereich rund um die Halde Hoheward sollte großräumig umfahren werden. Die Feuerwehr ist aktuell noch mit einem Großaufgebot vor Ort (Stand 14:30 Uhr). Nach ersten Informationen könnte ein Akku den Brand verursacht haben, was jedoch noch von der Kriminalpolizei ermittelt werden muss. Über verletzte Personen ist nichts bekannt. Die Polizei hat den Bereich um der Einsatzstelle weiträumig gesperrt. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch bis zum Abend andauern.

  • inkl. O-Ton Christian Trachternach - Feuerwehr Herten



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Essen: Verfolgungsfahrt endet in schwerem Unfall

Fahrer hatte das Abblendlicht nicht eingeschaltet - Zwei Polizisten leicht und Fahrer (28) schwer verletzt - Großes Trümmerfeld

ANC-NEWS Essen - Eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Essen versuchte am Mittwochabend (28.02.) gegen 20 Uhr, ein verdächtiges Fahrzeug im Bereich der Zollverein-Kreuzung Stauderstraße anzuhalten. Der Fahrer eines Audis hatte sein Abblendlicht nicht eingeschaltet. Als die Beamten dem Fahrer Haltesignale gaben, beschleunigte er und floh. Auf der Altenessener Straße, in Höhe des Bahnhofs Essen-Altenessen, kam es zu einer schweren Kollision zwischen dem Audi und einem Streifenwagen vom Typ Vito der Polizei. Durch den heftigen Aufprall wurden die Airbags ausgelöst. Die beiden Beamten wurden leicht verletzt, während der 28-jährige Fahrer aus Polen, der geflüchtet war, schwer verletzt wurde. Alle drei Verletzten wurden mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der schwere Unfall führte zu einem großen Trümmerfeld in der Umgebung. Spezialisten des Verkehrsunfallaufnahmeteams der Polizei begannen noch am Abend mit den ersten Ermittlungen am Unfallort. Die genauen Hintergründe, warum der 28-Jährige geflohen ist, sind derzeit noch unklar. Die Altenessener Straße musste für mehrere Stunden gesperrt werden, während die Einsatzmaßnahmen liefen. Auch der Bus- und Bahnverkehr der Ruhrbahn war betroffen.

  • inkl. O-Ton Matthias Werk - Pressesprecher Polizei Essen



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Mittwoch, 28. Februar 2024

Duisburg: Zwei Kinder nach Angriff schwer verletzt

Tatverdächtiger festgenommen - Einsatzstelle weiträumig abgesperrt - Rettungshubschrauber angefordert

ANC-NEWS Duisburg - Die Duisburger Polizei und der Rettungsdienst wurden am Mittwochmittag (28.02.) gegen 12:00 Uhr zur Dahlstraße im Marxloh alarmiert. Nach ersten Informationen wurden auf der Straße, die sich im Umfeld einer Grundschule befindet, zwei Kinder bei einem Angriff schwer verletzt. Vermutlich retteten sich die Kinder mit ihren schweren Verletzungen noch zur nahegelegenen Schule. Nach einer Erstversorgung durch den alarmierten Notarzt wurden beide Kinder in ein Krankenhaus transportiert. Auch ein Rettungshubschrauber wurde angefordert. Wie die Kinder verletzt wurden und was die Hintergründe der Tat sind, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Die Einsatzstelle wurde durch die Polizei weiträumig abgesperrt und Spuren gesichert. Die Ermittlungen dauern an.

  • inkl. O-Ton Julia Schindler - Polizei Duisburg



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