Donnerstag, 30. November 2023

Essen: CO-Alarm in ehemaligem Luftschutzbunker

Lost Place-Fotograf gerät in Lebensgefahr - Höhenretter der Feuerwehr ebenfalls beim Großeinsatz in Rüttenscheider Bunkeranlage

ANC-NEWS Essen - Am Donnerstagvormittag (29.11.) gegen 10:30 Uhr musste die Feuerwehr zu einem ehemaligen Luftschutzbunker in den Stadtteil Rüttenscheid ausrücken. Dort war ein Fotograf, der sogenannte Lost Places ablichtet, in Lebensgefahr geraten. Der Mann erlitt einen Schwindelanfall, nachdem er die weitläufige Bunkeranlage, die sich im Bereich zwischen dem Alfried Krupp-Krankenhaus und der Wittekindstraße befindet, betreten hatte. Der Mann rettete sich ins Freie mit dem Verdacht, es könne sich um Atemgift handeln. Es stellte sich heraus, dass wohl eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration für den Schwindel ursächlich war. Dieses konnte der Fotograf bereits mit seinem eigenen Messgerät feststellen, welches er bei sich führte. Er alarmierte daraufhin die Feuerwehr, die mit Kräften der Höhenrettung anrückte, um die Räume zu inspizieren. Eigene Messungen der Feuerwehr ergaben erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentrationen innerhalb der gesamten Bunkeranlage aufgrund nicht funktionierender Belüftungskanäle. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Luftschutzbunker Verbindung zu einem alten Bergbaustollen hat. Die Anlage ist nur über ein Waldloch zu erreichen, durch das besonders schlanke Personen in den Bunker vordringen können. Bei dem heutigen Einsatz kamen spezielle Atemschutzgeräte, sogenannte Regenerationsgeräte, zur Anwendung. Diese Atemschutzgeräte sollen den Feuerwehrkräften einen Aufenthalt bis zu einer Stunde in der Bunkeranlage ermöglichen. Nach dem Einsatz, der erst am Nachmittag beendet werden konnte, wurden keine weiteren Personen in der Anlage angetroffen. Ersten Informationen gemäß soll die ausgediente Bunkeranlage nach Beendigung des Feuerwehreinsatzes dauerhaft verschlossen werden.

  • inkl. O-Ton Christian Schmücker - Feuerwehr Essen



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Köln: 12-Jähriger mit Messer sorgt für Polizeigroßeinsatz an Schule

Bedrohungslage an Förderschule in Köln-Müngersdorf beendet

ANC-NEWS Köln - Am Donnerstagvormittag (30.11.) hat ein 12-jähriger Schüler für große Aufregung an einer Schule am Alten Militärring im Stadtteil Müngersdorf gesorgt. Aufgrund der Ersteinschätzung der Situation war die Polizei von einer Bedrohungslage ausgegangen und mit entsprechend vielen Kräften zum Einsatzort ausgerückt. Um 10:50 Uhr war die Polizei darüber informiert worden, dass an der Förderschule eine Lehrerin von einem Schüler bedroht werde. Nach ersten offiziellen Informationen stellte sich heraus, dass sich der 12-Jährige in der Schulkantine ein Messer besorgt und damit gedroht hatte, sich selbst etwas anzutun. Es soll gemäß offizieller Informationen Angehörigen des Lehr- und des Küchenpersonals gemeinsam gelungen sein, den Jungen zu überwältigen und ihm das Messer abzunehmen. Der Junge verblieb bis zum Eintreffen der Polizei in der Obhut des Schulpersonals. Der Einsatz war erst gegen 13 Uhr beendet. Weitere Hintergründe sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

  • inkl. O-Ton Christoph Gilles - Pressesprecher Polizei Köln



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Mittwoch, 29. November 2023

Essen: Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus

Massive Rauchentwicklung - Altendorfer Straße gesperrt - Vier Bewohner verletzt - Brandwohnung unbewohnbar

ANC-NEWS Essen - Heute Abend, am 29.11.2023 ist es auf der Altendorfer Straße in Essen-Altendorf zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand gekommen. Zahlreiche Anrufer meldeten der Leitstelle der Feuerwehr Essen einen Brand in einem Mehrfamilienhaus. Sofort wurden umfangreich Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst zur gemeldeten Adresse entsandt. Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge war bereits eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude zu erkennen. Der Bewohner der Brandwohnung hatte sich bereits ins Freie gerettet und empfing die Einsatzkräfte auf der Straße. Dieser berichtete, dass es in seiner Wohnung im zweiten Obergeschoss zu einem Brand gekommen sei und dass sich außer ihm keine weiteren Personen in der betroffenen Wohnung befinden. Mehrere Bewohnerinnen und Bewohner anderer Wohnungen aus dem viergeschossigen Gebäude, die sich bereits ebenfalls auf der Straße befanden, haben bei ihrer Flucht durch den verruchten Treppenraum Rauchgase eingeatmet. Sofort wurden durch die Einsatzleitung mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in dem Gebäude eingesetzt. Mit zwei handgeführten Strahlrohren konnte der Brand im zweiten Obergeschoss effektiv bekämpft werden, während ein weiter Trupp den verrauchten Treppenraum kontrollierte. Insgesamt sind durch die massive Rauchentwicklung vier Personen leicht verletzt worden, wovon zwei in nah gelegene Kliniken transportiert wurden. Die beiden anderen Anwohner wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Nach rund einer Stunde konnte durch die Einsatzleitung "Feuer aus" gemeldet werden. Die Brandwohnung brannte vollständig aus und ist nicht mehr bewohnbar. Das übrige Gebäude wurde durch Lüfter der Feuerwehr entraucht und die Anwohnerinnen und Anwohner können in die Wohnungen zurückkehren. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Altendorfer Straße vollständig gesperrt. Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen, dem Führungsdienst, mehreren Sonderfahrzeugen, drei Rettungswagen, einem Notarzt sowie der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Borbeck für rund zwei Stunden im Einsatz. Quelle: Feuerwehr



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Duisburg: Ladenlokal brennt vollständig aus

Ladenlokal stand in Flammen - Noterdung wegen Oberleitung - 40 Einsatzkräfte vor Ort

ANC-NEWS Duisburg - Am späten Mittwochnachmittag (29.11.) gegen 16:24 Uhr meldeten mehrere Anrufer über den Notruf der Feuerwehr Duisburg eine starke Rauchentwicklung aus einem Ladenlokal auf der Wanheimerstraße. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte an der gemeldeten Einsatzadresse bestätigte sich die Meldung. Im Bereich des Ladenlokals eines Mehrfamilienhauses konnte ein Feuer aufgrund eines Brandes festgestellt werden. Umgehend wurden Löschmaßnahmen von einen Trupp mit Atemschutz im Außenangriff durchgeführt. Gleichzeitig wurden die restlichen Wohnungen auf Personen kontrolliert. Eine Person wurde vom Rettungsdienst versorgt. Zudem wurde ein Trupp unter Atemschutz in das Nachbargebäude zur Kontrolle geschickt. Durch die Feuerwehr wurden zusätzlich die an das Brandgebäude angrenzenden Haus kontrolliert, eine Ausbreitung konnte jedoch durch die Löschmaßnahmen verhindert werden. An der Einsatzstelle wurde eine Noterdung im Bereich der Straßenbahn durchgeführt. Die Feuerwehr Duisburg war mit insgesamt 40 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr, der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes vor Ort. Die Polizei hat die Untersuchungen zur Brandentstehungsursache aufgenommen. (Quelle: Feuerwehr)



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Dienstag, 28. November 2023

Bochum: Schwerer Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

Starke Rauchentwicklung - Insgesamt 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort

ANC-NEWS Bochum - Die Feuerwehr wurde am Dienstagvormittag (28.11.) gegen ca. 11:35 Uhr zu einem Brandereignis in einem Mehrfamilienhaus auf der Rosenbergstraße in Bochum-Harpen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung wahrnehmbar. Der Rauch drang aus dem Kellerschacht des Gebäudes, auch der Treppenraum war stark verraucht. Einem Hausbewohner war der Fluchtweg abgeschnitten. Die betroffene Person wurde durch die Feuerwehrleute gerettet und der Treppenraum nach weiteren Personen abgesucht. Alle weiteren Hausbewohner hatten das Mehrfamilienhaus inzwischen verlassen. Insgesamt wurden vier Personen vor Ort rettungsdienstlich behandelt und auf mögliche Rauchgasintoxikationen oder sonstige Verletzungen hin untersucht. Außerdem wurden Kohlenmonoxidmessungen vorgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren nach offiziellen Informationen mit 40 Kräften in den Einsatz eingebunden. Die Brandursache ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

  • inkl. O-Ton Simon Heußen - Feuerwehr Bochum



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