Samstag, 15. Dezember 2018

150 Kräfte der Feuerwehr bei massivem Lagerhallenbrand im Einsatz

Stadtalarm ausgelöst - Hallendach brach während der Löschmaßnahmen zusammen

ANC-NEWS Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) - Die Feuerwehr Meerbusch wurde am Freitagabend (14.12.) gegen 20:45 Uhr zu einem ausgedehnten Lagerhallenbrand auf die Grünstraße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass dichter schwarzer Qualm aus einer Halle drang. Umgehend wurde ein umfangreicher Löschangriff eingeleitet und die Alarmstufe erhöht. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung wurden die Anwohner über die Warn-App „NINA“ aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Straßen um das Brandobjekt waren zeitweise vollständig verraucht. Während der umfangreichen Brandbekämpfung stürzte das Hallendach ein. Im weiteren Einsatzverlauf wurde Stadtalarm für die Feuerwehr Meerbusch ausgelöst und sämtliche Einheiten alarmiert. Über 150 Kräfte waren an dem Großeinsatz beteiligt. Mess- und Drohnen-Teams der Feuerwehr Neuss wurden überörtlich angefordert. Anwohner von evakuierten Wohnungen wurde ein Bus der Rheinbahn als Notunterkunft angeboten. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • Inkl. O-Ton Feuerwehrsprecher Frank Mohr



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Freitag, 14. Dezember 2018

Großeinsatz: Brand in einer psychiatrischen Fachklinik in Neuss

66 Betroffene - Patientenzimmer brannte in der geschlossenen Station

ANC-NEWS Neuss - Am Freitag (14.12.) um 14:22 Uhr wurde die Feuerwehr Neuss zu einem Brand in einer psychiatrischen Fachklinik an der Nordkanalallee alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung der Brandmeldeanlage; es brannte in einem Patientenzimmer in einer geschlossenen Station. In Folge des Brandes hatte sich bereits Brandrauch durch einen Treppenraum und einen Innenhof in weitere angrenzende Stationen und Räume ausgebreitet. Aufgrund des Lagebildes wurde eine Alarmstufenerhöhung vorgenommen und insgesamt drei weitere Löschzüge sowie fünf Rettungswagen und zwei Notärzte nachgefordert. Sofort wurden vier Trupps unter Atemschutz zur Personensuche in die betroffene Station geschickt, da initial drei Personen vermisst wurden. Dies bestätigte sich glücklicherweise nicht.

Die im Einsatz befindlichen Trupps löschten den Brand mit einem Löschrohr ab und begannen mithilfe eines Hochdrucklüfters mit Entrauchungsmaßnahmen. Parallel wurden die umliegenden Stationen vom Pflegepersonal geräumt und die betroffenen Personen in einer Sporthalle auf dem Gelände gesammelt und betreut. Durch das Einatmen von Brandrauch konnte eine Rauchgasvergiftung zunächst bei allen Betroffenen nicht ausgeschlossen werden. Daraufhin wurden insgesamt 66 Betroffene durch den Rettungsdienst gesichtet und eine CO/HB Messung durchgeführt, um eine Rauchgasvergiftung ausschließen zu können.

Eine Person wurde durch den Rettungsdienst ambulant betreut und alle weiteren Personen ohne Befund wieder auf ihre Stationen begleitet. Das betroffene Patientenzimmer ist bis auf weiteres unbewohnbar. Im Einsatz waren insgesamt fünf Löschzüge der Feuerwehr, sowie fünf RTW, zwei Notärzte, ein leitender Notarzt der Stadt Neuss und der organisatorische Leiter Rettungsdienst. (Quelle: Feuerwehr)



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Schwerer Unfall mit Hubsteiger in Essen

30-jähriger Arbeiter in 6 Meter Höhe verletzt - Vollsperrung der Westfalenstraße

ANC-NEWS Essen - Am Freitagmittag (14.12.) wurde die Feuerwehr unter dem Stichwort "Person in Baugerüst eingeklemmt" zu einem Einsatz auf die Westfalenstraße in Steele alarmiert. Daraufhin rückten die Höhenretter mit zwei Drehleitern zur Einsatzstelle aus. Ein Bautrupp wollte in Höhe Deimelsberg mit einem Hubsteiger eine Baustellenampel versetzen. Ein 30-jähriger Arbeiter war mit dem Korb auf sechs Meter Höhe gefahren. Beim Betätigen des Bedienknopfes der Hebebühne hatte er seine Hand unter einer Alutraverse eingeklemmt, nachdem der Hubsteiger außer Kontrolle geraten war. Der Arbeiter wurde durch die Höhenretter der Feuerwehr befreit, die Alutraverse von den Einsatzkräften zersägt. Der 30-Jährige kam nach rettungsdienstlicher Versorgung verletzt ins Krankenhaus. Die Sperrung der Westfalenstraße erfolgte für die Dauer des Einsatzes in beide Richtungen. Es kam zu erheblichen Verkehrsstörungen. Nach offiziellen Informationen war der Hubsteiger aufgrund eines technischen Defektes außer Kontrolle geraten.

  • Inkl. O-Ton Feuerwehrsprecher Mike Filzen vor Ort



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Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person

Fußgängerin von Straßenbahn erfasst

ANC-NEWS Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) - Am gestrigen Donnerstagabend (13.12.) gegen 18.20 Uhr kam es am Bahnübergang Landsknecht in Meerbusch-Büderich zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person. Nach bisherigem Ermittlungsstand betrat eine 84-jährige Frau trotz rotlichtzeigender Signalanlage und heruntergelassenen Schranken den Gleiskörper der dortigen Bahnstrecke und wurde von einer anfahrenden Straßenbahn erfasst. Die Frau wurde hierbei zu Boden geschleudert. Sie wurde durch den Rettungsdienst einem Krankenhaus zugeführt. Für die Dauer der Unfallaufnahme, zu der auch das Unfallaufnahmeteam der Polizei hinzugezogen wurde, blieb die Unfallstelle gesperrt. Es kam zu Beeinträchtigungen des Feierabendverkehrs. Quelle: Polizei Neuss



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Donnerstag, 13. Dezember 2018

Großeinsatz der Feuerwehr in Düren

80 Feuerwehrleute vor Ort - starke Rauchentwicklung - Geschäfte geräumt

ANC-NEWS Düren - Am Donnerstag (13.12.) gegen 10:45 Uhr wurde die Feuerwehr mit einem Großaufgebot zu einem Brand in einem Hinterhof auf der Fritz-Erler-Straße alarmiert. Nach ersten offiziellen Informationen hatte sich das Feuer in einem Wohnhaus mit Anbau ereignet. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden mehrere Geschäfte geräumt. Anwohner wurden teilweise gebeten, ihre Wohnungen zu verlassen. Die Fritz-Erler-Straße und die Josef-Schregel-Straße wurden für den Verkehr gesperrt. Es kam zu massiven Verspätungen im Linienbusverkehr. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Eine Person erlitt eine Rauchgasvergiftung, eine weitere Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation rettungsdienstlich behandelt. Beide Personen wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Patric Ramacher - Feuerwehr Düren



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THW- und Feuerwehreinsatz nach Marihuana-Plantagen Fund durch den Zoll

Wasserpfeifentabak gesucht und Marihuana-Plantage ausgehoben

ANC-NEWS Stolberg (Städteregion Aachen) - Am Dienstag (12.12.) durchsuchten Beamte des Zollfahndungsamtes Essen zwei Objekte in Aachen und Stolberg und stellten 27 kg unversteuerten Wasserpfeifentabak, ca. 4.000 Euro Bargeld sowie eine Indoor-Cannabis-Plantage mit 341 Marihuanapflanzen sicher. In einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Steuerhinterziehung, Einfuhrschmuggel von unversteuertem Wasserpfeifentabak, gegen einen 31-jährigen syrischen Staatsangehörigen vollstreckten die Fahnder des Zollfahndungsamtes Essen zwei Durchsuchungsbeschlüsse.

Bei der Durchsuchung der Bar fielen den Zollfahndern im Keller des Hauses schwarze Mülltüten mit Blumenerde und grünen Blattresten auf. Sie bemerkten, dass auch die Stromleitungen im Keller manipuliert waren. Das erste und zweite Obergeschoß waren augenscheinlich unbewohnt und die Fenster abgedunkelt. Aber dorthin verliefen die manipulierten Stromleitungen. Oben im Treppenhaus roch es nach Marihuana. In den zwei Obergeschossen fanden die Fahnder eine sehr professionell aufgebaute Indoor-Cannabis-Plantage vor. In den oberen Räumen befanden sich zwei Räume komplett voll mit erntefertigen Marihuanapflanzen.

Insgesamt wurden 341 Cannabispflanzen und das gesamte Equipment der Indoor-Plantage sichergestellt und mit Unterstützung des THW abtransportiert. Die weiteren Ermittlungen, u.a. gegen den Betreiber der Plantage, laufen derzeit. (Quelle: mit Zoll)



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