Freitag, 6. November 2026

Essen: Polizist verunglückt mit Dienstwagen - Verdacht auf Alkohol am Steuer

Dienstwagen liegt nach Alleinunfall auf der Seite - Polizeibeamter war außer Dienst unterwegs und wurde leicht verletzt - Verdacht auf Alkoholisierung - Blutprobe entnommen - Wuppertaler Straße bis 6 Uhr morgens gesperrt - Polizei Bochum übernimmt aus Neutralitätsgründen die Ermittlungen

ANC-NEWS Essen - Gestern Abend (06. November) verunfallte ein Polizeibeamter der Polizei Essen auf der Wuppertaler Straße. Bei dem Alleinunfall wurde der Mann leicht verletzt. Aufgrund des Verdachts auf eine Alkoholisierung des Beamten wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen 23:55 Uhr wurde die Polizei zu einem Unfall auf der Wuppertaler Straße auf Höhe Ostpreußenstraße gerufen. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen verunfallten VW, der auf der Fahrzeugseite lag. Nach derzeitigen Erkenntnisstand handelt es sich um einen Alleinunfall, bei dem sich der Fahrer alleine im PKW befand. Der Mann wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund von Hinweisen zu einer Alkoholisierung des Mannes entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Die Auswertung steht noch aus. Ein Verkehrsunfallaufnahme Team der Polizei NRW hat die Spurensicherung vor Ort übernommen. Hierzu musste die Wuppertaler Straße in Fahrtrichtung Innenstadt für die Zeit der Unfallaufnahme bis 6 Uhr morgens gesperrt. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen Polizeibeamten der Polizei Essen. Der VW ist ein Dienstfahrzeug der Polizei NRW. Der Beamte befand sich zu dem Zeitpunkt nicht im Dienst. Die Ermittlungen zu dem Verkehrsunfall werden aus Neutralitätsgründen durch die Polizei Bochum übernommen. Quelle: Polizei



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Mittwoch, 4. November 2026

A1 bei Burscheid: Tanklaster kippt in den Straßengraben

Tankauflieger liegt im Straßengraben, Fahrer ins Krankenhaus gebracht - Autobahn in Richtung Köln für Stunden gesperrt - Möglicher geringfügiger Produktaustritt

ANC-NEWS Burscheid (Rheinisch-Bergischer Kreis) - Auf der A1 zwischen Wermelskirchen und Burscheid ist am Mittwochvormittag (04.11.) ein Tanklaster aus bislang ungeklärter Ursache verunglückt. Der Unfall wurde gegen 10:15 Uhr gemeldet. Dabei kippte der Tankauflieger um und blieb im Straßengraben auf der Seite liegen. Die Zugmaschine blieb aufrecht stehen. Offenbar ist der Auflieger weiterhin mit ihr verbunden. Die Autobahn wurde in Fahrtrichtung Köln für mehrere Stunden voll gesperrt. Infolge der Sperrung bildete sich ein erheblicher Rückstau. Auch die Bergungsarbeiten sorgten für massive Verkehrsbehinderungen. Der Fahrer des Tanklasters wurde in ein Krankenhaus gebracht. Wie schwer er verletzt wurde, ist bislang nicht bekannt. Nach ersten Informationen soll der Tanklaster kein Gefahrgut geladen haben. Eine geringe Menge des Inhalts soll jedoch ausgetreten sein. Um welchen Stoff es sich handelt und welche Folgen der Austritt hat, ist bislang nicht näher bekannt. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Wie lange die Bergungsarbeiten dauern, ist derzeit nicht abzusehen.



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Dienstag, 3. November 2026

Zugkollision in Langenfeld: Lok fährt auf Bauzug auf

Schwerer Zwischenfall auf Bahnstrecke - Lok kollidiert mit mutmaßlich stehendem Bauzug - Zwei Personen verletzt und ins Krankenhaus gebracht - Hoher Sachschaden entstanden - Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Am späten Montagabend (02.11.) kam es auf einer Bahnstrecke in Höhe der Leichlinger Straße in Langenfeld zu einer Zugkollision. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Nach ersten offiziellen Informationen fuhr eine Lokomotive aus bislang ungeklärter Ursache auf einen mutmaßlich stehenden Bauzug auf. Durch die Kollision erlitten zwei Personen Verletzungen. Sie wurden durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Über die Schwere ihrer Verletzungen liegen derzeit keine näheren Informationen vor. Bei dem Zusammenstoß entstand ein hoher Sachschaden. Wie es zu der Kollision kommen konnte und weshalb sich die beiden Schienenfahrzeuge auf demselben Gleis befanden, ist derzeit noch unklar. Die zuständigen Behörden haben die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.



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Donnerstag, 29. Oktober 2026

Unbekanntes Pulver vor Sprachschule in Essen: Mehrere Menschen klagen über Atemnot

Weiße Wolke vor Fenster einer Sprachschule beobachtet - Mehrere Personen klagen über Atembeschwerden - Feuerwehr erhöht Alarmstufe auf ABC-Einsatz - Spezialkräfte untersuchen unbekanntes Pulver in Schutzanzügen - Messungen weisen säurehaltige Bestandteile nach - Zwei Personen mit Atemwegsreizungen ins Krankenhaus gebracht - Kriminalpolizei ermittelt

ANC-NEWS Essen - Ein zunächst unbekannter Stoff hat am Donnerstagabend (29.10.) einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an einer Sprachschule an der Maxstraße in Essen ausgelöst. Mehrere Personen klagten über Atembeschwerden, nachdem zuvor vor den Fenstern der Sprachschule eine weiße Wolke beobachtet worden war. Gegen 18:45 Uhr wurde zunächst ausschließlich der Rettungsdienst zu der Sprachschule alarmiert. Gemeldet wurden mehrere Personen mit Atemnot. Aufgrund der Lage vor Ort wurden weitere Einsatzkräfte nachgefordert. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte eine bislang unbekannte Person vor der Sprachschule ein pulverförmiges Material ausgebracht haben. In der Nähe der Fenster war daraufhin eine weiße Wolke zu sehen. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich insgesamt sechs Kursteilnehmer sowie eine Lehrerin in einem Unterrichtsraum. Mehrere Betroffene wurden durch den Rettungsdienst und einen Notarzt medizinisch untersucht. Zwei Personen erlitten Atemwegsreizungen und mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Aufgrund des Verdachts auf einen möglicherweise gefährlichen Stoff wurde die Alarmstufe auf einen ABC-Einsatz erhöht. Spezialkräfte der Feuerwehr rückten an, um das unbekannte Pulver genauer zu untersuchen. Unter besonderen Schutzmaßnahmen gingen Einsatzkräfte in gasdichten Chemikalienschutzanzügen vor und nahmen Untersuchungen des Materials vor. Mithilfe spezieller Messtechnik der Feuerwehr konnten mehrere säurehaltige Bestandteile in dem Pulver nachgewiesen werden. Um welchen Stoff es sich genau handelt und ob von diesem eine weitere Gefahr ausgeht, ist bislang nicht abschließend geklärt. Der betroffene Bereich rund um die Sprachschule wurde während des Einsatzes weiträumig abgesperrt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Insbesondere soll geklärt werden, wer das unbekannte Pulver ausgebracht hat und ob die Handlung gezielt gegen die Sprachschule oder dort anwesende Personen gerichtet war. Auch die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch unklar.



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Duisburg: Schwerverletzter bei Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

Bewohner mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht - 18 weitere Personen untersucht - Gebäude derzeit unbewohnbar - Rund 40 Feuerwehrkräfte im Einsatz

ANC-NEWS Duisburg - Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Fürst-Bismarck-Straße in Duisburg-Ruhrort ist am späten Mittwochabend (28.10.) eine Person schwer verletzt worden. Die Einsatzkräfte wurden gegen 23:05 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr leiteten die Einsatzkräfte umgehend die Menschenrettung ein und begannen parallel mit der Brandbekämpfung. Eine schwer verletzte Person wurde aus dem Gebäude gerettet. Sie hatte eine Rauchgasvergiftung erlitten und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Weitere 18 Bewohner wurden vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Sie konnten anschließend vor Ort bleiben. Das Feuer konnte innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden. Das Mehrfamilienhaus ist nach dem Brand derzeit nicht bewohnbar. Die Bewohner kamen eigenständig bei Angehörigen unter. An dem Einsatz waren rund 40 Kräfte der Feuerwehr sowie sechs Einsatzkräfte des Rettungsdienstes beteiligt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 00:45 Uhr beendet.



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