Donnerstag, 22. Oktober 2026

Rheine: Kellerbrand in einem Wohnhaus

Dichter Rauch aus Garage - Feuer in darunterliegendem Werk- und Hobbyraum - Zwei Trupps bekämpfen Kellerbrand von zwei Seiten - 30 Feuerwehrkräfte im Einsatz - Brandursache noch unklar - Polizei nimmt Ermittlungen auf

ANC-NEWS Rheine (Kreis Steinfurt) - Ein Kellerbrand hat in der Nacht zu Donnerstag (22.10.) einen Feuerwehreinsatz an der Disselbergstraße in Rheine-Eschendorf ausgelöst. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr wurde um 0.29 Uhr alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus einer Garage. In einem darunterliegenden Werk- und Hobbyraum war ein Feuer ausgebrochen. Zwei Trupps gingen von zwei Seiten mit jeweils einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Da sich dieser ausschließlich unter der Garage befindet, blieb das angrenzende Einfamilienhaus unbeschädigt. Die Feuerwehr Rheine war mit rund 30 Kräften der Hauptwache und des Löschzugs rechts der Ems im Einsatz. Was genau in dem Raum brannte und wodurch das Feuer ausgelöst wurde, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.



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Mittwoch, 21. Oktober 2026

Bochum: Explosion in Gewerbehalle - Leblose Person entdeckt

Chemikalienbehälter teilweise ausgelaufen - Feuerwehr erkundet Halle in Schutzanzügen - Gelände wegen möglicher weiterer Gefahren weiträumig abgesperrt - Polizeihubschrauber im Einsatz

ANC-NEWS Bochum - In einer Gewerbehalle an der Dieselstraße in Bochum-Gerthe ist es vermutlich zu einer Explosion gekommen. Ein Anrufer meldete den Vorfall bei der Polizei. Wann genau sich die Explosion ereignet hat, ist derzeit noch unklar. Die Polizei wurde am Mittwochmorgen (21.10.) über den Vorfall informiert. Durch die Wucht der Explosion barsten mehrere Fensterscheiben. Glassplitter wurden bis auf die Straße geschleudert. Außerhalb des Gebäudes wurde eine leblose Person entdeckt. Ihre Identität ist bislang nicht bekannt. Im Inneren der Halle wurden größere Chemikalienbehälter entdeckt, von denen einige offenbar ausgelaufen sind. Einsatzkräfte der Feuerwehr betraten das Gebäude in Chemikalienschutzanzügen, um die Lage zu erkunden. Ob es sich bei dem Gebäude möglicherweise um ein Drogenlabor handelt, ist bislang unklar. Da die Polizei weitere Gefahren nicht ausschließen kann, wurde das Gelände weiträumig abgesperrt. Zudem wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, um den Bereich aus der Luft zu beobachten. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einem möglichen Fremdverschulden aus und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Inklusive O-Töne:
  • Marcella Nows - Pressesprecherin Polizei Bochum
  • Philip Derleth - Pressesprecher Feuerwehr Bochum



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Großeinsatz in Duisburg: Lagerhalle brennt lichterloh

Lagerhalle steht bei Eintreffen bereits vollständig in Flammen - Dichter Rauch und hoher Feuerschein schon auf der Anfahrt sichtbar - Angrenzende Bahnstrecken während der Löscharbeiten vollständig gesperrt - Bevölkerung wegen starker Rauchentwicklung über Warn-App NINA gewarnt - Rund 40 Einsatzkräfte im Einsatz

ANC-NEWS Duisburg - In der Nacht zu Mittwoch (21.10.) ist eine Lagerhalle im Stadtteil Großenbaum vollständig in Flammen aufgegangen. Die starke Rauchentwicklung führte zu einer Warnung der Bevölkerung. Auch der Bahnverkehr war von dem Brand betroffen. Gegen 1:11 Uhr wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Gebäudebrand auf der Großenbaumer Allee alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte deutlichen Feuerschein erkennen und Brandgeruch wahrnehmen. Beim Eintreffen stand eine Lagerhalle bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Umgehend leiteten die Feuerwehrleute umfangreiche Löscharbeiten ein. Aufgrund der Nähe zu den Bahngleisen mussten die angrenzenden Bahnstrecken während der Brandbekämpfung vollständig gesperrt werden. Die Bevölkerung wurde vorsorglich über die Warn-App NINA auf die Rauchentwicklung aufmerksam gemacht. Im weiteren Einsatzverlauf gelang es den Feuerwehrkräften, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die aufwendigen Nachlöscharbeiten dauerten zunächst weiter an. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes an dem Großeinsatz beteiligt. Um den Grundschutz im Stadtgebiet weiterhin sicherzustellen, besetzten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr zwei Wachen der Berufsfeuerwehr. Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst keine Informationen vor. Auch über mögliche Verletzte wurde zunächst nichts bekannt.



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Montag, 19. Oktober 2026

Großeinsatz am Düsseldorfer Flughafen

MANV-Alarm nach Landung einer Maschine aus Rhodos - Mehrere Passagiere sollen über Übelkeit und Unwohlsein geklagt haben - Flugbetrieb nicht beeinträchtigt

ANC-NEWS Düsseldorf - Am Düsseldorfer Flughafen hat ein medizinischer Einsatz nach der Landung einer Eurowings-Maschine aus Rhodos am späten Sonntagabend (18.10.) einen größeren Rettungsdiensteinsatz ausgelöst. Mindestens zehn Rettungswagen sowie weitere Einsatzfahrzeuge rückten gegen 22 Uhr zum Flugzeug aus. Die Feuerwehr Düsseldorf unterstützte die Flughafenfeuerwehr mit zahlreichen Rettungskräften. Da zunächst unklar war, wie viele Personen betroffen waren, wurde ein sogenannter MANV-Alarm (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst. Nach bisher unbestätigten Angaben sollen mehrere Passagiere über Unwohlsein und Übelkeit geklagt haben. Die Pressestelle des Düsseldorfer Flughafens bestätigte auf Anfrage, dass es nach der Landung der Maschine aus Rhodos zu einem medizinischen Einsatz gekommen sei. Der Flughafenbetrieb sei dadurch nicht beeinträchtigt worden. Für weitere Informationen verwies die Pressestelle an die Fluggesellschaft Eurowings. Eine Stellungnahme der Airline war zunächst nicht zu erhalten. Wie viele Passagiere tatsächlich medizinisch versorgt werden mussten und was den Einsatz ausgelöst hatte, blieb zunächst unklar.



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Samstag, 17. Oktober 2026

Bochum: Wohnhaus steht in Flammen

Gebäude unbewohnbar - Dachstuhl brennt vollständig aus - Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Nachbarhaus - Eine Verletzte

ANC-NEWS Bochum - Bei einem schweren Wohnhausbrand in Bochum-Harpen hat die Feuerwehr am Samstagabend (17.10.) ein Übergreifen der Flammen auf ein Nachbargebäude verhindert. Das Haus an der Straße Zur Wegschere wurde schwer beschädigt und ist unbewohnbar. Eine Frau erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Gegen 20:24 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen schlugen bereits Flammen aus mehreren Fenstern im ersten Obergeschoss. Auch der Dachstuhl stand in Brand, Teile des Daches waren bereits eingestürzt. Wegen der Einsturzgefahr mussten sämtliche Löscharbeiten von außen erfolgen. Nach rund 45 Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Eine Nachbarin, die bei der Evakuierung half, wurde nach der Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Zudem rettete die Feuerwehr zwei Katzen aus dem Nachbargebäude. Rund 50 Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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