Dienstag, 10. Februar 2026

Linienbus verunglückt in Gladbeck

Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei - Massenanfall von Verletzten ausgelöst - Linienbus prallt gegen Baum - Fahrer durch Feuerwehr befreit - Zehn Fahrgäste betroffen

ANC-NEWS Gladbeck (Kreis Recklinghausen) - Auf der Schwechater Straße in Gladbeck ist es am Dienstagnachmittag (10.02.) zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Linienbus gekommen. Gegen 16 Uhr waren Polizei und Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot im Einsatz. Der Linienbus war mit mehreren Fahrgästen rechtsseitig von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dabei wurden auch geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Fahrer war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen. Auch mehrere Fahrgäste wurden bei dem Unfall verletzt. Nach Angaben des Kreises Recklinghausen waren bis zu zehn Menschen betroffen. Die Schwechater Straße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei ermittelt nun die Unfallursache.



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Herne: Autofahrer erfasst 16-jährige Fußgängerin

Mädchen trat auf Straße, wurde frontal erfasst und lebensgefährlich verletzt - Polizei sicherte Fahrzeug, Handy und In-Ear-Kopfhörer

ANC-NEWS Herne - Eine 16-jährige Hernerin ist bei einer Kollision mit einem Pkw in Herne am Montagabend, 9. Februar, lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 67-jähriger Herner gegen 19.25 Uhr mit seinem Auto auf der Holsterhauser Straße in Fahrtrichtung Wanne-Eickel unterwegs. In Höhe der Gräffstraße trat die 16-jährige Fußgängerin aus Herne vom Gehweg auf die Fahrbahn. Der Autofahrer erfasste die Jugendliche frontal. Die junge Frau zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Eine Rettungswagenbesatzung brachte sie zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme sperrte die Polizei die Straße und leitete den Verkehr um. Zur Beweissicherung stellte die Polizei den beteiligten Pkw sowie das Handy und die In-Ear-Kopfhörer der Fußgängerin sicher. Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Quelle: Polizei Bochum



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Monheim am Rhein: 19‑Jähriger nach Streit angeschossen

Fünf bis sechs Täter flüchtig - Auseinandersetzung an Tischtennisplatten eskaliert - Tatwaffe bislang nicht gefunden

ANC-NEWS Monheim am Rhein (Kreis Mettmann) - In Monheim am Rhein ist am Montag (9. Februar 2026) ein 19-Jähriger nach einem Streit mit mehreren Personen durch eine Schussabgabe verletzt worden. Die Polizei fahndete nach den Tätern, konnte diese bislang aber nicht antreffen. Eigenen Angaben zu Folge hatte sich zwischen 17 und 18 Uhr ein 19-jähriger Monheimer mit zwei Bekannten an den Tischtennisplatten an der Brandenburger Allee verabredet, um private Differenzen zu klären. Vor Ort erschienen dann jedoch fünf bis sechs Personen, die dem 19-Jährigen alle bekannt waren. Es kam dann zu einem Streit, der in einer Schussabgabe auf den 19-Jährigen endete. Der Monheimer, der durch den Schuss glücklicherweise nicht schwerer verletzt wurde, flüchtete daraufhin zu in der Nähe wohnenden Angehörigen, von wo aus gegen 18:10 Uhr die Polizei alarmiert wurde. Die Polizei leitete daraufhin umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach den Tatverdächtigen ein und durchsuchte auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft auch die beiden Wohnungen der Beschuldigten. Bei ihnen handelt es sich nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen um zwei in Monheim gemeldete Deutsch-Marokkaner im Alter von 19 und 37 Jahren. Bislang konnten weder die beiden noch die Tatwaffe aufgefunden werden. Bei der Fahndung setzte die Polizei auch einen Personenspürhund sowie Unterstützungskräfte ein. Kräfte der Feuerwehr der Stadt Monheim am Rhein unterstützten die Spurensicherung der Kriminalpolizei, indem sie den Tatort ausleuchteten. Der verletzte 19-jährige Monheimer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizei



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Versuchtes Tötungsdelikt in Recklinghausen: Person nach Messerattacke schwer verletzt

Augenzeugen schildert dramatische Szene - Großeinsatz der Polizei in Recklinghausen - Opfer mit schweren Stichverletzungen - Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts

ANC-NEWS Recklinghausen - Nach einer Messerattacke ist es am Montagabend (09.02.) in der Bochumer Straße in Recklinghausen zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Eine Person wurde dabei schwer verletzt. Die Ermittler gehen derzeit von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Nach ersten Informationen soll es gegen 18 Uhr zu dem Angriff gekommen sein. Wie die Polizei bestätigte, wurde eine Person mit einem Messer attackiert und erlitt Stichverletzungen. „Wir haben eine Person, die Stichverletzungen hat“, sagte ein Polizeisprecher vor Ort. Ein Augenzeuge schilderte, er habe eine Frau mit einem Kind auf dem Arm gesehen, die ein zerrissenes Shirt getragen habe. Das Kind sei auffällig rot im Gesicht gewesen, es habe den Eindruck gemacht, als sei es zuvor geschlagen worden. Kurz darauf soll der Tatverdächtige mit einem Messer in der Hand auf die Frau und den Zeugen zugegangen sein. Anschließend habe er sich umgedreht und sei geflüchtet. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter ein. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, um Spuren zu sichern. Einsatzkräfte sicherten den Bereich bis in die Abendstunden. Das zuständige Polizeipräsidium Recklinghausen spricht von einem versuchten Tötungsdelikt. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Informationen zum Tatablauf und zum Zustand des Opfers lagen zunächst nicht vor.

  • inkl. O-Tönen Augenzeugen am Tatort



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