Dienstag, 11. August 2026

Bochum: Mit 2,02 Promille in Wohnwagen gekracht - Audi und Wohnwagen brennen komplett aus

Vom Wohnwagen bleibt nach heftigem Unfall kaum etwas übrig - 21-Jähriger verliert auf Zeppelindamm die Kontrolle über sein Auto - Fahrzeuge gehen nach Kollision in Flammen auf - Fahrer leicht verletzt – Führerschein beschlagnahmt

ANC-NEWS Bochum - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf dem Zeppelindamm in Bochum-Wattenscheid sind am späten Montagabend (10. August) ein Audi und ein Wohnwagen vollständig ausgebrannt. Der 21-jährige Autofahrer aus Hattingen wurde leicht verletzt. Wie die Polizei inzwischen mitteilte, war der Mann erheblich alkoholisiert. Der Unfall ereignete sich gegen 23.30 Uhr. Nach Angaben der Polizei war der 21-Jährige mit seinem Pkw auf dem Zeppelindamm in Richtung Hattingen unterwegs. Im Bereich zwischen dem Wattenscheider Hellweg und der Straße „Alter Zoll“ verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kollidierte zunächst mit einer Warnbarke und anschließend mit einem abgestellten Wohnwagen. Durch den heftigen Zusammenstoß brach ein Feuer aus. Erste Löschversuche blieben erfolglos. Sowohl der Pkw als auch der Wohnwagen gerieten schließlich in Vollbrand. Die alarmierte Feuerwehr bekämpfte die Flammen und löschte beide Fahrzeuge. Von dem Wohnwagen blieb nach dem Feuer kaum noch etwas übrig. Der 21-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Er wurde zur weiteren stationären Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Hattinger alkoholisiert war. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,02 Promille. Dem 21-Jährigen wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Zudem beschlagnahmte die Polizei seinen Führerschein. Der ausgebrannte Pkw und der Wohnwagen mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.



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Schwerer Unfall in Langenfeld: Auto kracht in geparkten Pkw und kippt auf die Seite

Feuerwehr muss verletzte Autofahrerin mit hydraulischem Rettungsgerät befreien - Dach des Unfallwagens entfernt - Opladener Straße während Rettung und Unfallaufnahme gesperrt

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Bei einem schweren Verkehrsunfall in Langenfeld ist am Montagnachmittag (10.08.) eine Autofahrerin verletzt worden. Ihr Fahrzeug war nach der Kollision mit einem geparkten Pkw auf die Seite gekippt. Die Feuerwehr musste die Frau aufwendig aus dem Unfallwagen befreien. Der Unfall ereignete sich gegen 16.45 Uhr auf der Opladener Straße zwischen der Trompeter Straße und der Steinstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen kollidierte der Pkw der Frau aus bislang ungeklärter Ursache mit einem ordnungsgemäß am Straßenrand abgestellten Fahrzeug. Durch die Wucht des Zusammenstoßes kippte der Wagen anschließend auf die Seite. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, befand sich die verletzte Fahrerin noch in ihrem Fahrzeug. Um die Frau möglichst schonend aus dem Wagen retten zu können, setzte die Feuerwehr hydraulisches Rettungsgerät ein. Dabei wurde das Dach des Unfallfahrzeugs entfernt und die Fahrerin anschließend aus dem Fahrzeug befreit. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die Verletzte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nähere Angaben zur Schwere ihrer Verletzungen lagen zunächst nicht vor. Während der Rettungsmaßnahmen und der anschließenden Unfallaufnahme blieb die Opladener Straße im Bereich der Unfallstelle gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache und zum Hergang des Unfalls aufgenommen.



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Samstag, 8. August 2026

Mutwillige Alarmierung: Großeinsatz am Rhein-Herne-Kanal in Herne

Mehrere Einheiten der Feuerwehr Herne im Einsatz – Feuerwehrtaucher suchen nach vermisster Person – Einsatz offenbar bewusst ausgelöst – Verursacher der Polizei bereits bekannt

ANC-NEWS Herne – Ein mutwillig ausgelöster Alarm hat am Samstagabend (8. August) gegen 18:20 Uhr zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr Herne im Bereich des Rhein-Herne-Kanals nahe der Cranger Kirmes geführt. Die Feuerwehr war zunächst zu einer Wasserrettung alarmiert worden. Nach der Meldung war eine Person von der Brücke an der Recklinghäuser Straße in den Kanal gesprungen und nicht wieder aufgetaucht. Aufgrund der gemeldeten Lage rückten mehrere Einheiten an. Auch Feuerwehrtaucher kamen zum Einsatz und gingen in den Kanal, um dort nach einer möglicherweise im Wasser befindlichen Person zu suchen. Im Verlauf des Großeinsatzes stellte sich jedoch heraus, dass sich offenbar keine Person in einer Notlage befand. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Einsatz mutwillig ausgelöst worden sein. Die Polizei konnte die Personalien der Person feststellen, die für den Alarm verantwortlich sein soll. Nach ersten Informationen ist sie den Beamten bereits mehrfach bekannt. Der unnötige Einsatz band erhebliche Kräfte, darunter auch speziell ausgebildete Feuerwehrtaucher. Der Verursacher muss nun mit Konsequenzen rechnen. Unter anderem steht im Raum, dass ihm die Kosten für den Einsatz in Rechnung gestellt werden. Weitere Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Inklusive O-Töne:
  • René Bonn - Feuerwehr Herne
  • Christoph Wickhorst - Polizei Bochum



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Montag, 3. August 2026

Betrunkener im Schlauchboot löst Großeinsatz der Feuerwehr in Mülheim aus

Anrufer melden regungslose Person auf der Ruhr - Großaufgebot rückt aus - Mann schläft alkoholbedingt auf Schlauchboot ein

ANC-NEWS Mülheim an der Ruhr - Ein stark alkoholisierter Mann hat am Montagabend einen Großeinsatz der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr ausgelöst. Gegen kurz nach 21 Uhr wurden Feuerwehr, DLRG und weitere Wasserrettungskräfte in den Bereich Dohne alarmiert. Mehrere Anrufer hatten der Leitstelle gemeldet, dass auf der Ruhr eine Person regungslos in einem Schlauchboot liege und vermutlich bewusstlos sei. Aufgrund der zunächst unklaren und lebensbedrohlich wirkenden Lage alarmierte die Leitstelle ein Großaufgebot. Neben der Feuerwehr wurden auch Taucher, die DLRG sowie Wasserrettungszüge zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich zunächst die gemeldete Situation: Ein Mann lag regungslos in einem Schlauchboot, das ohne Paddel auf der Ruhr trieb. Die Einsatzkräfte bereiteten sofort eine Wasserrettung vor und machten Boote einsatzbereit. Auch die DLRG brachte ein Rettungsboot zu Wasser. Während die Rettungskräfte den Mann lautstark ansprachen, wachte dieser schließlich auf. Auf die Zurufe reagierte er jedoch nur unverständlich und schien zunächst nicht zu begreifen, warum sich zahlreiche Einsatzkräfte um ihn versammelt hatten. Schnell stellte sich heraus, dass der Mann erheblich alkoholisiert war und auf seinem Schlauchboot eingeschlafen war. Anstatt eines Paddels nutzte der Mann schließlich seine Hände, um das Schlauchboot in Richtung eines Stegs zu bewegen. Dort wurde er von den Einsatzkräften in Empfang genommen. Die Polizei stellte seine Personalien fest. Welche Konsequenzen den Mann nun erwarten, ist derzeit noch unklar. Ob ihm die Kosten für den umfangreichen Feuerwehreinsatz in Rechnung gestellt werden, muss geprüft werden. Für die Dauer des Einsatzes waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehr Mülheim, der DLRG sowie weiterer Wasserrettungseinheiten im Einsatz. Aus dem zunächst befürchteten Notfall entwickelte sich letztlich ein ungewöhnlicher, aber glimpflich verlaufener Einsatz.



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Mann aus Ruhr gerettet: Großeinsatz der Feuerwehr in Essen-Steele

Person unter Reanimation ins Krankenhaus - Es besteht Lebensgefahr - Großaufgebot von Feuerwehr, DLRG und Polizei im Einsatz

ANC-NEWS Essen - Am Montagabend (03.08.) kam es an der Ruhr in Essen-Steele zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, DLRG und Polizei. Gegen 17:30 Uhr gingen bei der Leitstelle mehrere Notrufe ein. Zeugen meldeten, dass eine Person in der Nähe des Steeler Freibades in der Ruhr untergegangen sei. Sofort wurden zahlreiche Einsatzkräfte alarmiert. Neben der Berufsfeuerwehr rückten mehrere Rettungsboote der Feuerwehr und der DLRG aus. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte von den Freiwilligen Feuerwehren Essen-Steele und Burgaltendorf. Zwischenzeitlich wurde zudem ein Rettungshubschrauber angefordert. Nach kurzer Suche gelang es der Besatzung eines Feuerwehrbootes, einen leblosen Mann aus der Ruhr zu bergen. Der Mann wurde umgehend an Land gebracht. Dort begannen die Rettungskräfte sofort mit der Reanimation. Der Patient kam unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus. Der angeforderte Rettungshubschrauber konnte seinen Einsatz abbrechen. Nach ersten Zeugenaussagen soll der Mann versucht haben, auf die gegenüberliegende Ruhrseite zu schwimmen, wo sich ein kleiner Wasserfall befindet. Während des Schwimmens ging er plötzlich unter und tauchte nicht wieder auf. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unglücks aufgenommen.



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