Montag, 18. März 2019

Bedrohungslage: Schüsse in Bochumer Mehrfamilienhaus

Straße gesperrt - Waffe sichergestellt - Mann festgenommen 

ANC-NEWS Bochum - Am Montagmorgen (18.03.) wurde die Polizei zu einem Einsatz auf die Gilsingstraße nach Bochum-Ehrenfeld alarmiert. Anwohner hatten Schüsse in einem Mehrfamilienhaus gehört. Die Polizeikräfte sperrten die Straße um das Gebäude weiträumig ab und stürmten anschließend die Wohnung. Der mutmaßliche Schütze wurde vorläufig festgenommen, seine Schusswaffe sichergestellt. Personen wurden nach ersten offiziellen Informationen nicht verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Tatgeschehen eingeleitet. 



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Bauarbeiter abgestürzt in Mülheim/Ruhr

Schwer verletzter Mann mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen

ANC-NEWS Mülheim/Ruhr - Am Montagmorgen (18.03.) musste die Feuerwehr zu einem Rettungseinsatz auf einer Baustelle an der Straße "Kluse" ausrücken. Dort war ein Bauarbeiter innerhalb eines Gerüstes aus einer Höhe von vier Metern abgestürzt. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde von den Rettungskräften über eine Drehleiter mit einer Schleifkorbtrage vom Gerüst geholt. Nach notärztlicher Versorgung vor Ort wurde er in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen. Die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz haben die Ermittlungen zum Unfallgeschehen aufgenommen. 



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Sonntag, 17. März 2019

Versuchtes Tötungsdelikt: Mann auf Straße in Düsseldorf niedergestochen

Zwei Tatverdächtige vorläufig in Flüchtlingsunterkunft festgenommen - Opfer schwer verletzt

ANC-NEWS Düsseldorf - Nach einer verbalen Auseinandersetzung und einem anschließenden Handgemenge stach gestern Nacht (16.03.) ein junger Mann seinen Kontrahenten auf offener Straße vor einem Restaurant in Golzheim nieder. Das 51-jährige Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen, die nach ersten Einschätzungen des behandelnden Notarztes lebensbedrohlich waren. Der Düsseldorfer wird derzeit stationär behandelt und ist stabil. Der Tatverdächtige und sein Begleiter konnten identifiziert und in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung festgenommen werden. Den aktuellen Ermittlungen der Kriminalpolizei zufolge befand sich der Geschädigte gemeinsam mit Freunden in einem Restaurant an der Kaiserswerther Straße, als er sich um kurz nach 23 Uhr zusammen mit einer Freundin dazu entschloss, vor der Tür eine Zigarette zu rauchen. Hier geriet der 51-Jährige mit zwei aus dem Irak stammenden Zuwanderern (25 und 23 Jahre) in Streit und in der Folge in eine körperliche Auseinandersetzung. In deren Verlauf stach der 25-Jährige auf den Düsseldorfer mit einer Stichwaffe ein und versetzte ihm so schwere Verletzungen im Bereich des Oberkörpers, dass der behandelnde Notarzt von Lebensgefahr ausging. Er wurde zur stationären Behandlung einer Klinik zugeführt. Durch Hinweise eines unabhängigen Zeugen, konnten die Tatverdächtigen identifiziert und um 23.45 Uhr in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Golzheim festgenommen werden. Es handelt sich um zwei Männer aus dem Irak, zu denen bislang noch keine weiteren Informationen vorliegen. Bei der Durchsuchung der Unterkunft konnte die Tatwaffe nicht aufgefunden werden. In dem Fall ermittelt nun eine Kommission des Kriminalkommissariats 11. Der Fall wird von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf als versuchtes Tötungsdelikt gewertet. Der Haupttäter wird noch einem Haftrichter vorgeführt. Quelle: Polizei Düsseldorf



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Großbrand mit massiver Rauchentwicklung in Leverkusen

Lagerhalle im Vollbrand und teilweise eingestürzt - Über 100 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz

ANC-NEWS Leverkusen - Die Feuerwehr Leverkusen wurde am Samstagabend (16.03.) zu einem Lagerhallenbrand an der Quarzstraße in Leverkusen-Hitdorf alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war deutlicher Feuerschein und eine massive schwarze Rauchwolke für die Einsatzkräfte sichtbar. Bei Eintreffen der ersten Wehrleute brannte eine Halle, genutzt als KFZ-Betrieb, bereits in voller Ausdehnung und die Flammen drohten sich auf weitere angrenzende Gebäude auszubreiten. Umgehend wurde ein umfangreicher Löschangriff durch die Feuerwehrleute eingeleitet und parallel eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt. Während der Brandbekämpfung stürzte eine Mauer ein und begrub mehrere abgestellte Fahrzeuge unter sich. Durch den umfangreichen Löschangriff konnte glücklicherweise eine weitere Brandausbreitung weitestgehend verhindert werden. Im Einsatz war ein Großaufgebot der Feuerwehr Leverkusen, unterstützt durch überörtliche Kräfte der Feuerwehren aus Langenfeld, Köln und Düsseldorf, das DRK und THW sowie die Polizei. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis zum Sonntagmorgen an. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • Inkl. O-Ton Martin Fricke - Feuerwehr Leverkusen



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Samstag, 16. März 2019

13 Verletzte bei schwerem Busunfall in Mönchengladbach

Gelenkbus kollidierte mit zwei Fahrzeugen - Großaufgebot vor Ort

ANC-NEWS Mönchengladbach - Gegen 16:51 Uhr am Samstagnachmittag (16.03.) kam es auf der Waldnieler Straße in Mönchengladbach zu einem schweren Verkehrsunfall, an dem ein Linienbus und zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Zahlreichen Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wollte eine 38-jährige PKW-Führerin von der Waldnieler Straße nach Links, in eine Grundstückseinfahrt abbiegen. Verkehrsbedingt musste sie warten. Ein in gleicher Richtung fahren-der 19-Jähriger Mann aus Odenkirchen übersah den wartenden PKW und prallte von Hinten auf den Kleinwagen. Dabei schob er das Fahrzeug frontal in einen entgegenkommenden Linienbus. Dieser kam nach rechts von der Fahrbahn ab und im Straßengraben zum Stillstand. Der 19-Jährige und seine gleichaltrige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Ebenso wurde die Fahrerin des nach Links abbiegenden PKW schwer verletzt. Im Linienbus wurde der 58-jährige Fahrer leicht-, sechs Insassen wurden schwer verletzt, drei weitere erlitten leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Durch einen Polizeihubschrauber wurde die Unfallaufnahme unterstützt. (Quelle: Polizei)



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Mehrfamilienhaus in Bochum wegen Risse in der Außenwand evakuiert

Fachkräfte des Bauordnungsamtes gaben nach Kontrolle Entwarnung - Bewohner konnten zurück in ihre Wohnungen

ANC-NEWS Bochum - Am heutigen Samstagabend gegen 18:00 Uhr wurden der Feuerwehr Bochum von der Polizei Fassadenrisse in der Außenwand eines Mehrfamilienhauses auf der Dorstener Straße in Bochum Hamme gemeldet. Die Risse wurden als bedenklich dargestellt und die Sicherheit der Bewohner in Frage gestellt. Sofort wurden Einheiten der Innenstadtwache und der Hauptwache in Werne alarmiert. Ebenso wurden Fachkräfte des Bauordnungsamtes inklusive Statiker verständigt und zur Einsatzstelle bestellt. Das Haus war bereits vor Eintreffen der Feuerwehr von der Polizei geräumt worden. Nachdem die ersten Einsatzkräfte nach Ankunft die Außenfassade erkundeten und einen kleinen Bereich vom Aussenputz entfernten, wurde festgestellt, dass die Risse ausschließlich den aufgetragenden Fassadenputz betrafen. Hinter dem Putz hatte sich ein großflächiger Hohlraum gebildet. Das wurde auch von den Fachkräften des Bauordnungsamtes bestätigt. Zur Sicherheit wurden der Hausflur und die Wohnungen in dem betroffenen Bereich von den anwesenden Fachkräften kontrolliert. Im Innenbereich wurden keine Mängel festgestellt. Von der Feuerwehr Bochum waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Die Bewohner des Hauses konnten daraufhin wieder in ihre Wohnungen zurück. Das Tiefbauamt hat den Gehweg und die Parkflächen vor dem Haus gesperrt. Der Hausbesitzer ist informiert. Die Einsatzstelle wurde an das Bauordnungsamt und das Tiefbauamt übergeben. Der Einsatz war um 19:10 beendet. Insgesamt wurden 30 Kräfte der Feuerwehr Bochum an dem Einsatz beteiligt. Quelle: Feuerwehr Bochum



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