Freitag, 23. Juli 2021

Gefahrguteinsatz der Feuerwehr in Oberhausen

Unbekannte dampfende Säure auf Fahrbahn – Polizei sperrt Bereich weiträumig – Spezialbindemittel eingesetzt

ANC-NEWS Oberhausen - Am Freitagmorgen (23.07.) wurde der Feuerwehr Oberhausen eine unbekannte dampfende Flüssigkeit auf der Fahrbahn der Buschhausener Straße in Höhe der Autobahnbrücke der A 42 gemeldet. Als die Einheiten an der Einsatzstelle eintrafen, hatte die Polizei bereits die Buschhausener Straße zwischen der Lindnerstraße und dem Rhein-Herne-Kanal gesperrt. Die Feuerwehr setzte einen Trupp mit Chemikalienschutzanzügen zur Erkundung ein. Eine Messung der rund 5 Quadratmeter großen Flüssigkeitslache ergab, dass es sich um eine Säure handeln musste. Mit einem Spezialbindemittel wurde die Säure abgedeckt und gebunden. Die weitere Reinigung der Fahrbahn wurde vom Umweltamt in Verbindung mit Straßen NRW eingeleitet. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Die Polizei ermittelt nun den Verursacher. Die Feuerwehr Oberhausen war mit 20 Einsatzkräften für 2,5 Stunden im Einsatz. Quelle: Feuerwehr Oberhausen



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Essen: Messerstecherei in Teestube

Streit unter Männern eskaliert - 45-Jähriger schwer verletzt - Hintergründe noch unklar

ANC-NEWS Essen - Am späten Donnerstagabend (22.07.) gegen 23:40 Uhr wurde die Polizei zu einem Lokal auf die Beisingstraße im Essener Nordviertel alarmiert. Nach ersten Informationen hatte es in den als Teestube bzw. Café genutzten Räumlichkeiten zunächst eine verbale Auseinandersetzung unter mehreren Personen gegeben. Im Verlaufe des Abends war der Streit dann eskaliert. Ein 33-Jähriger hatte eine Stichwaffe gezogen und einen 45-jährigen Mann schwer verletzt. Der 45-Jährige wurde vor Ort rettungsdienstlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Die Hintergründe der schweren Auseinandersetzung sind zur Zeit noch völlig unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung aufgenommen.



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Mittwoch, 21. Juli 2021

Schwerer Lagerhallenbrand bei Remondis in Erftstadt

Große Rauchsäule kilometerweit sichtbar - Warnung der Bevölkerung per Warn-App "NINA"

ANC-NEWS Erftstadt (Rhein-Erft-Kreis) - Am Mittwochmittag (21.07.) ist in einer Abfallbehandlungsanlage beim Entsorgungsunternehmen Remondis in Erftstadt-Köttingen ein Brand ausgebrochen. Nach ersten Informationen wird in der Anlage auch Sperrmüll aus den vom Unwetter betroffenen Gebieten sortiert. Es wurde die Warn-App "NINA" ausgelöst, weil gesundheitliche Beeinträchtigungen für die Bevölkerung nicht ausgeschlossen werden konnten. Anwohner in Erftstadt-Köttingen, Erftstadt-Liblar, Kerpen-Brüggen, Kerpen-Türnich und Kerpen-Balkhausen wurden gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten und sich in geschlossene Räume zu begeben. Die Polizei hat den Bereich um den Brandort sicherheitshalber gesperrt. Die Brandursache ist zur Zeit noch unklar.



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Bad Neuenahr-Ahrweiler: Aufräumarbeiten nach schwerem Unwetter

Etwa 30.000 Menschen ohne Strom, Wasser und Gas - Polizei stellt mutmaßliche Plünderer

ANC-NEWS Bad Neuenahr-Ahrweiler - Am Dienstag (20.07.) gingen die Aufräumarbeiten nach dem schweren Unwetter im gesamten Kreis Ahrweiler weiter. Das Hochwasser hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Allein in der Kreisstadt werden die Aufräumarbeiten voraussichtlich noch mehrere Monate dauern. Weite Teile der Infrastruktur werden aufgrund der massiven Hochwasserschäden für längere Zeit nicht funktionieren. Rund 30.000 Menschen im Kreis Ahrweiler müssen noch ohne Strom, Gas und Wasser auskommen. Inzwischen gehen immer wieder Notrufe wegen mutmaßlicher Plünderungen bei der Polizei ein. Auch am Dienstag kam es daher zu verstärkten Polizeikontrollen. Bei einem Einsatz in einer Geschäftsstraße wurden in diesem Zusammenhang mehrere verdächtige Personen an einem Ladenlokal angetroffen. Offizielle Informationen zu Fällen von Plünderungen sind zur Zeit noch nicht veröffentlicht.



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Schwerer Verkehrsunfall auf der B255 bei Hellenhahn-Schellenberg

13 Verletzte, davon sieben schwer – Drei Rettungshubschrauber im Einsatz – Stundenlange Vollsperrung

ANC NEWS Hellenhahn-Schellenberg (Westerwaldkreis) – Am Dienstag, den 20.07.2021, gegen 20:40 Uhr kam es auf der B255 zwischen Hellenhahn-Schellenberg und Rennerod zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten. Den ersten Ermittlungen am Unfallort zufolge fuhr ein 40-jähriger Fahrzeugführer, besetzt mit acht Personen, ungebremst auf ein vor ihm auf der Fahrbahn wartenden PKW. Die Ursache ist aufgrund der übersichtlichen Streckenführung derzeit noch unklar. Insgesamt wurden bei dem Unfall 13 Personen verletzt. Davon sieben schwer-/ und sechs leichtverletzt. Der Streckenabschnitt war für vier Stunden voll gesperrt. Eine entsprechende Umleitung wurde durch die Straßenmeisterei Rennerod eingerichtet. Zahlreiche Kräfte der Feuerwehr, Rettungsdienst, sowie drei Rettungshubschrauber waren vor Ort. Quelle: Polizeidirektion Montabaur/ Polizeiinspektion Westerburg



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