Samstag, 18. April 2026

Günstigere Spritpreise sorgen für Andrang an Tankstellen im Kreis Mettmann

Lange Autoschlangen vor Zapfsäulen am Samstagvormittag - Günstige Preise locken zahlreiche Autofahrer an - Tankstelle kurzzeitig überfüllt – Verkehr staute sich zurück

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Nach einigen Tagen mit spürbar gesunkenen Kraftstoffpreisen hat sich am Samstagvormittag ein deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen an den Tankstellen im Kreis Mettmann gezeigt. Besonders in Langenfeld nutzten viele Autofahrer die Gelegenheit, ihre Fahrzeuge zu vergleichsweise günstigeren Preisen zu betanken. Kurz vor 12:00 Uhr strömten zahlreiche „Spritpreisjäger“ zu der Station, nachdem vergleichsweise günstige Preise gemeldet wurden. Bei einem Literpreis von 1,93 Euro für Super E10 und 2,04 Euro für Diesel bildeten sich schnell lange Warteschlangen. Zeitweise reichten die Fahrzeugreihen sogar bis auf die angrenzende Hauptstraße, was zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um das Gelände führte. Dennoch verhielten sich die Wartenden überwiegend geduldig und nahmen die Verzögerungen in Kauf, um noch von den niedrigeren Preisen zu profitieren. Doch das Zeitfenster für günstiges Tanken war nur von kurzer Dauer: Nur wenige Minuten nach 12:00 Uhr änderte sich die Situation schlagartig. Die Kraftstoffpreise wurden deutlich angehoben, teils um bis zu 17 Cent pro Liter. Infolge dieses Preissprungs löste sich der zuvor dichte Andrang innerhalb kürzester Zeit auf. Der Stau rund um die Tankstelle verschwand nahezu ebenso schnell, wie er entstanden war.



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Großbrand in Essen-Borbeck: Fahrzeugunterstand und mehrere Autos zerstört

Flammenmeer in Hinterhof - Werkstatt durch Rauch und Hitze beschädigt - Asbestverdacht erschwert Nachlöscharbeiten - Anwohner vorsorglich evakuiert - Umweltamt untersucht Rußbelastung an umliegenden Fahrzeugen

ANC-NEWS Essen - In der Nacht zu Samstag (18.04.) ist die Feuerwehr Essen um 1:33 Uhr zu einem Brand an der Theodor-Hartz-Straße im Stadtteil Essen-Bochold alarmiert worden. Im Hinterhof eines Gebäudes war ein größerer Fahrzeugunterstand in unmittelbarer Nähe zu einer Werkstatt in Brand geraten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bot sich ein dramatisches Bild: Ein massives Flammenmeer schlug den Feuerwehrleuten entgegen, begleitet von dichtem Brandrauch und starkem Funkenflug. Schnell wurde klar, dass ein größerer Holzunterstand, in dem sich mehrere Fahrzeuge befanden, in Vollbrand stand. Besonders kritisch war die Lage, da sich das Feuer auf der Rückseite angrenzender Gebäude ausbreitete und ein Übergreifen nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Feuerwehr leitete umgehend einen umfangreichen Löschangriff ein. Mit mehreren handgeführten Strahlrohren gelang es den Einsatzkräften, die Flammen unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude erfolgreich zu verhindern. Dennoch brannten der Unterstand sowie mehrere Fahrzeuge vollständig aus. Eine direkt angrenzende Werkstatt wurde durch die Hitze und Rauchentwicklung ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Einsatzkräfte untersuchen das Gebäude derzeit gründlich und öffnen Teile des Daches, um versteckte Glutnester abzulöschen. Dabei stellt insbesondere das mutmaßlich asbesthaltige Dachmaterial eine zusätzliche Herausforderung dar. Aus diesem Grund greift ein spezielles Schutz- und Hygienekonzept für Einsätze mit Asbest. Zur weiteren Bewertung der Gefahrenlage wird das Umweltamt der Stadt Essen hinzugezogen. Es sollen Proben genommen werden, um mögliche Schadstoffbelastungen zu analysieren und geeignete Maßnahmen festzulegen. Durch den Brand wurden zudem zahlreiche umliegende Fahrzeuge mit Rußpartikeln bedeckt. Diese Partikel haben sich nach dem Brand aus der Luft auf den Oberflächen abgesetzt. Auch hier wird das Umweltamt untersuchen, wie eine fachgerechte Reinigung erfolgen muss. Im Einsatz waren ein Großaufgebot an Kräften, darunter zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Borbeck sowie mehrere Rettungsdienstfahrzeuge. Insgesamt konnte die Einsatzstelle unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Vorsorglich wurde jedoch ein nahegelegenes Gebäude evakuiert. Die betroffenen Bewohner wurden vorübergehend von Rettungskräften auf der Straße betreut. „Dank des schnellen und massiven Einsatzes konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden“, erklärte Christian Schmücker, Pressesprecher der Feuerwehr Essen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun.

  • inkl. O-Ton Christian Schmücker - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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Freitag, 17. April 2026

Tödlicher Verkehrsunfall in Essen

Fußgängerin vom Lkw erfasst - Notfallseelsorger betreuen Zeugen - Anschlussstelle Kray der A40 gesperrt - Zahlreiche Gaffer behindern Unfallaufnahme

ANC-NEWS Essen - Am Freitagmittag (17.04.) gegen 11:30 Uhr kam es auf der Krayer Straße in Essen zu einem tragischen Verkehrsunfall. Aus bislang unbekannter Ursache wurde im Bereich der Joachimstraße eine 94-jährige Fußgängerin von einem Lkw erfasst. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Zahlreiche Augenzeuginnen und -zeugen auf der belebten Straße, die den schweren Unfall miterleben mussten, wurden von Notfallseelsorgern betreut. Die Krayer Straße wird voraussichtlich bis zum Nachmittag gesperrt bleiben. Rund um die Krayer Platte kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Durch zahlreiche Gaffer wurde die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort erschwert. Die Autobahnpolizei sperrte die Anschlussstelle Kray der A40 in beide Fahrtrichtungen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Inklusive O-Töne:
  • Matthias Werk - Pressesprecher Polizei Essen
  • Christian Schmücker - Pressesprecher Feuerwehr Essen





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Donnerstag, 16. April 2026

Versuchtes Tötungsdelikt in Duisburger Innenstadt

Mordkommission eingerichtet - Großeinsatz der Polizei - Umfangreiche Spuren gesichert

ANC-NEWS Duisburg - In der Nacht zum Donnerstag (16.04.) kam es in der Duisburger Innenstadt, im Bereich der Steinschen Gasse, zu einem versuchten Tötungsdelikt. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Bis zum frühen Morgen wurde der Bereich rund um die Bushaltestelle Marientor weiträumig abgesperrt, um Spuren zu sichern. Auf dem Boden an der Haltestelle sowie auf der Straße sind zahlreiche Blutspuren zu sehen. Auch eine Drohne der Polizei wurde eingesetzt. Weitere Hintergründe sind derzeit unbekannt. Im Laufe des Tages will die Polizei in Absprache mit der ermittelnden Staatsanwaltschaft weitere Details bekanntgeben.



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