Mittwoch, 11. Februar 2026

Großbrand in Bochum-Langendreer: Mehrfamilienhaus nach Feuer unbewohnbar

Flammen und dichter Rauch beim Eintreffen der Feuerwehr - Drei Tiere gerettet - Dachstuhl vollständig ausgebrannt - Zwischenzeitlich Sorge um bettlägerige Person - Haus vorerst nicht mehr bewohnbar

ANC-NEWS Bochum - Am Mittwochnachmittag (11.02.) hat die Feuerwehr Bochum einen schweren Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Wartburgstraße im Stadtteil Bochum-Langendreer bekämpft. Das Gebäude ist nach dem Feuer unbewohnbar. Nach Angaben der Einsatzkräfte war der Brand in einer Wohnung in der zweiten Etage ausgebrochen. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen auf der Rückseite des Hauses bereits Flammen aus einem Fenster. Zudem kam es zu einer massiven Rauchentwicklung. Alle Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand. Außerdem retteten die Einsatzkräfte drei Tiere aus dem Gebäude. Zwischenzeitlich war die Situation besonders dramatisch. Zunächst bestand die Befürchtung, dass sich noch eine bettlägerige Person in der ersten Etage aufhalten könnte. Diese Sorge bestätigte sich jedoch nicht. Die betroffene Person war zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auf den Dachstuhl über. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen unter anderem über zwei Drehleitern. Zwar gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern, doch die Schäden sind erheblich. Nach Angaben der Feuerwehr ist das Dach komplett durchgebrannt. Auch große Teile des restlichen Gebäudes wurden stark beschädigt. Nach erster Einschätzung ist das Haus nicht mehr bewohnbar.In dem Mehrfamilienhaus lebten mehrere Parteien, die nun vorerst auf andere Unterkünfte angewiesen sind. Ein Ladenlokal im Erdgeschoss war ungenutzt und blieb unbewohnt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Wie es zu dem Feuer kam, ist derzeit noch unklar.Während der Löscharbeiten war die Wartburgstraße zeitweise gesperrt.



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Duisburg: Pedelec-Fahrer bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

Kollision zwischen Pkw und Pedelec - Straße während der Unfallaufnahme gesperrt - VU-Team der Polizei im Einsatz

ANC-NEWS Duisburg - Am Dienstagabend (10.02.) kam es gegen 18:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Pedelec auf der Mündelheimer Straße. Beide Verkehrsteilnehmer waren in gleicher Richtung unterwegs, als es an der Ecke Grenzweg zur Kollision kam. Der 63-jährige Pedelec-Fahrer wurde dabei schwerst verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Es besteht Lebensgefahr. Die 49-jährige Autofahrerin erlitt einen Schock. Ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahme-Team (VU-Team) der Polizei war vor Ort und hat die Unfallaufnahme durchgeführt. Die vielbefahrene Straße war für die Dauer der Ermittlungen gesperrt. Wie es zu der Kollision kam, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.



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Leichlingen: Pkw kollidiert auf Bahnübergang mit Güterzug

Autofahrer leicht verletzt - Schranken- und Lichtanlage wegen Bauarbeiten außer Betrieb - Hohen Sachschaden

ANC-NEWS Leichlingen (Rheinisch-Bergischer Kreis) - Gestern Abend (10.02.), gegen kurz vor 21:00 Uhr, ist es am Bahnübergang des Leichlinger Bahnhofs zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Güterzug gekommen. Es entstand hoher Sachschaden und der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Aufgrund von Bauarbeiten ist die vorhandene Schranken- sowie die Lichtzeichenanlage am Bahnhof aktuell außer Betrieb. Stattdessen befanden sich zwei Mitarbeiter eines Unternehmens vor Ort, die den Bahnübergang immer dann für Fußgänger und Fahrzeuge sperren sollen, wenn ein Zug in den Bahnhof einfährt oder diesen verlässt. Der Fahrer eines Pkw der Marke VW, ein 23-jähriger Leichlinger, fuhr nach aktuellem Erkenntnisstand aus Richtung Bahnhofstraße kommend in Richtung Hochstraße. Bei Überquerung des Bahnübergangs kam es zum Zusammenstoß mit einem Güterzug, der den Pkw des Leichlingers erfasste. Der 42-jährige Lokführer aus Oberhausen war zu diesem Zeitpunkt mit seiner Lokomotive und 13 Wagons unterwegs in Fahrtrichtung Köln. Der Pkw-Fahrer wurde bei der Kollision glücklicherweise nur leicht verletzt und kam zur ambulanten Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Lokführer blieb unverletzt. Der Sachschaden wird insgesamt auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich geschätzt. Warum der Bahnübergang zum Zeitpunkt der Überquerung nicht abgesperrt war, ist nun unter anderem Gegenstand der Ermittlungen des Verkehrskommissariats. Quelle: Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis



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Dienstag, 10. Februar 2026

Brand in Mehrfamilienhaus in Steinfurt

57 Einsatzkräfte löschen Feuer – Bewohner rechtzeitig in Sicherheit - Drei Trupps im Innenangriff - Polizei ermittelt - 57 Einsatzkräfte vor Ort

ANC-NEWS Steinfurt (Kreis Steinfurt) - Am späten Dienstagabend (10.02.) kam es in der Straße Freidhof in Steinfurt zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Um 21:09 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses Flammen und Rauch drangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Gebäude bereits selbstständig verlassen. Nach ersten Informationen wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr verschaffte sich über ein Fenster Zugang zur betroffenen Wohnung und leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Drei Trupps gingen unter Atemschutz im Innenangriff vor. Insgesamt waren 57 Einsatzkräfte im Einsatz. Durch das schnelle Vorgehen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Wohnungen verhindert werden. Mehrere Wohnungen gelten nach aktuellem Stand weiterhin als bewohnbar. Die Brandwohnung ist unbewohnbar. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit noch nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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