Donnerstag, 4. März 2021

Köln: 33-Jähriger liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei

Flucht vor Polizeikontrolle endet an Betonschrammwand - Stark alkoholisiert im PKW überschlagen

ANC-NEWS Köln -  Um kurz vor 3 Uhr am Donnerstagmorgen (04.03.) wollte die Polizei einen weißen Opel Meriva in der Kölner Innenstadt kontrollieren, weil dieser durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Der 33-jährige Fahrer trat plötzlich aufs Gaspedal und raste von der Tunisstraße in Richtung A3 über die Zoobrücke. An der Anschlussstelle Dellbrück kollidierte der Wagen dann mit einer Betonschrammwand, überschlug sich und landete wieder auf den Achsen. Der Fahrer krabbelte aus seinem Wagen und versuchte, zu Fuß vor der Polizei zu flüchten. Er konnte jedoch schnell von den Beamten gefasst werden. Der 33-Jährige wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Informationen hatte der Raser nicht nur Alkohol im Blut (ca. zwei Promille), sondern soll auch nicht der Halter des Opel Meriva sein. Sein Führerschein wurde ihm abgenommen. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Fall aufgenommen. 



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Herne: Tödlicher Brand in Wohnhaus

1. OG im Vollbrand - Flammen schlugen durch das Fenster bis ins Dachgeschoss - Vermisste Person durch Feuerwehr leblos aufgefunden

ANC-NEWS Herne - Der Leitstelle der Feuerwehr Herne wurde über Notruf am späten Mittwochabend (03.03.) eine Rauchentwicklung auf der "Holper Heide" mitgeteilt. Aufgrund der Meldung wurde der Löschzug der Feuerwache 1 und ein Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Bereits auf der Anfahrt berichteten weitere Anrufer von einer vermissten Person, woraufhin ein weiterer Löschzug der Berufsfeuerwehr alarmiert wurde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das gesamte 1. OG im Vollbrand. Flammen schlugen durch das Fenster bis ins Dachgeschoss. Sofort gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Zeitgleich wurde die Drehleiter mit einem Wenderohr in den Einsatz gebracht. Die vermisste Person wurde durch die Trupps im Gebäude gefunden und dem Rettungsdienst übergeben. Das Rettungsdienstpersonal konnte trotz Wiederbelebungsversuchen nur noch den Tod feststellen. Im weiteren Verlauf mussten mehrere Trupps unter Atemschutz in das Gebäude vorgehen. Eine weitere Drehleiter wurde eingesetzt, um das Übergreifen des Brandes auf das benachbarte Gebäude zu verhindern. Zum jetzigen Zeitpunkt dauern die Nachlöscharbeiten noch an. Das Brandhaus und das Nachbarhaus sind aufgrund der Brandschäden und des Löschwassers nicht bewohnbar. Die Polizei NRW Bochum hat die Brandursachenermittlungen aufgenommen. Am Einsatz waren insgesamt 71 Einsatzkräfte beteiligt. (Quelle: Feuerwehr)

  • inkl. O-Ton Martin Hauke - Einsatzleiter Feuerwehr Herne



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Mittwoch, 3. März 2021

THW unterstützt Feuerwehr Neuss: Gefällte Bäume in Brand

Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden - Polizei ermittelt

ANC-NEWS Neuss (Rhein-Kreis Neuss) - Die Feuerwehr Neuss wurde kurz vor Mitternacht (02.03.) gegen 23:45 Uhr zur Eppinhover Mühle nach Neuss-Holzheim alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Löschkräfte brannte eine große Menge gestapelter Baumstämme an der Erft. Die Flammen hatten sich im Stapel ausgebreitet, so dass ein vollständiges Ablöschen der Glutnester zunächst nicht möglich war. Der Einsatzleiter entschied sich dazu, Unterstützung beim Technischen Hilfswerk (THW) anzufordern. Das THW rollte daraufhin mit einem Radlader zur Einsatzstelle. Mit Hilfe des Fahrzeuges konnten die Baumstämme abgetragen und die Glutnester vollständig gelöscht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet. 



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Dienstag, 2. März 2021

Ausgedehnter Wohnungsbrand in Gelsenkirchen

Gesamtes Gebäude unbewohnbar - Zwei verletzte Personen - Straße für Einatz gesperrt

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Ein ausgedehnter Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Gelsenkirchen-Schalke sorgte am Montagabend (01.03.) für einen größeren Feuerwehreinsatz. Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen in der Brandwohnung in der 1. Etage befinden, eröffneten die Leitstellendisponenten um 20:30 Uhr einen Einsatz mit dem Stichwort "Feuer mit Menschenleben in Gefahr". Einheiten der Wache Altstadt, Heßler und Buer sowie zwei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr wurden alarmiert und rückten zur Kurt-Schumacher-Straße aus. Auf Grund der zunächst unklaren Situation vor Ort, gingen drei Atemschutztrupps zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Personen fanden diese aber nicht mehr im Haus. Zwei Männer, die sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gerettet hatten, mussten mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Gelsenkirchener Krankenhaus eingeliefert werden. Den eigentlichen Wohnungsbrand konnten die Einsatzkräfte zügig unter Kontrolle bringen. Die Nachlöscharbeiten nahmen allerdings noch einige Zeit in Anspruch. Das gesamte Gebäude wurde durch die Emscher Lippe Energie GmbH vom Stromnetz getrennt. Es ist zunächst unbewohnbar. Bis auf einen Bewohner, der durch die Feuerwehr untergebracht werden musste, kamen die restlichen elf Mieter bei Freunden und Verwandten unter. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen. (Quelle: Feuerwehr)



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Montag, 1. März 2021

A44 bei Jülich: Vollsperrung nach LKW-Unfall

LKW mit Ölkanistern beladen - Öl auf der Fahrbahn - Lasterfahrer schwer verletzt

ANC-NEWS Jülich (Kreis Düren) - Am Montagvormittag (01.03.) gegen 09:40 Uhr ereignete sich auf der A44 zwischen Titz und Jülich-Ost in Fahrtrichtung Heinsberg ein schwerer Verkehrsunfall. Nach ersten offiziellen Informationen hatte ein Fahrer (46) die Kontrolle über seinen LKW verloren und sich überschlagen. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Der Laster hatte hunderte Kanister mit Motoröl geladen, die bei dem schweren Unfall auf die Fahrbahn verteilt und beschädigt wurden. Das Öl lief teilweise aus den aufgerissenen Kanistern auf die Autobahn. Der Fahrer wurde nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus transportiert. Die A44 wurde im Rahmen der Rettungs-, Bergungs- und Reinigungsarbeiten in beide Richtungen gesperrt. Aufgrund der Vollsperrung bildete sich Stau von zwischenzeitlich mindestens 4 Kilometern. Autofahrern wurde empfohlen, dem Unfallbereich weiträumig über die A61 und die A4 auszuweichen. Wegen umfangreicher Reinigungsarbeiten wird die Autobahn vermutlich noch bis zum Abend gesperrt bleiben. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.



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