Freitag, 13. Februar 2026

Brand in Hangar auf dem Flugplatz Rheine-Eschendorf

Massive Rauchentwicklung bei Eintreffen der Feuerwehr - Bahnstrecke Rheine–Osnabrück vorübergehend gesperrt - Schwierige Wasserversorgung erschwert Löscharbeiten - Ermittlungen laufen

ANC-NEWS Rheine (Kreis Steinfurt) - Am Freitagmittag (13.02.) gegen 13.21 Uhr ist es auf dem Flugplatz Rheine-Eschendorf an der Surenburgstraße zu einem Brand in einem Hangar gekommen. Ein Kleinflugzeug stand dort in Flammen und sorgte für eine massive Rauchentwicklung. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus dem Gebäude. Der Zugang zum Hangar war zunächst erschwert, da die Tore verschlossen waren. Einsatzkräfte mussten diese gewaltsam öffnen, um zum Brandherd vorzudringen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die dahinter verlaufende Bahnstrecke zwischen Rheine und Osnabrück vorübergehend gesperrt. Zur Unterstützung wurde ein weiterer Löschzug nachalarmiert. Insgesamt waren 41 Einsatzkräfte vor Ort. Die Wasserversorgung stellte die Feuerwehr vor besondere Herausforderungen. Löschwasser musste über mehrere hundert Meter herangeführt werden, um eine ausreichende Versorgung sicherzustellen. Angaben zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Schadens lagen zunächst nicht vor. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes dauern an.



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Versuchtes Tötungsdelikt in Grefrath

Polizeieinsatz nach Auseinandersetzung - Streit nach Karnevalsveranstaltung - Mordkommission ermittelt

ANC-NEWS Grefrath (Kreis Viersen) - In der Nacht zum Freitag (13.2.) kam es im Bereich vom Grefrather EisSport & EventPark zu einem größeren Polizeieinsatz. Nach ersten unbestätigten Informationen soll es dort auf einem Parkplatz nach einer Karnevalsveranstaltung zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sein, bei der offenbar auch eine Stichwaffe eingesetzt wurde. Eine Person wurde schwer verletzt. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts, kann derzeit aber keine weiteren Angaben zum Einsatz machen. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.




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Verfolgungsfahrt in Düsseldorf: Minderjährige verursachen schweren Unfall

Fahrer und Beifahrer offenbar minderjährig - Beide schwer verletzt - Fluchtwagen, Streifenwagen und ein weiteres Auto beschädigt

ANC-NEWS Düsseldorf - Am späten Donnerstagabend (12.02.) kam es kurz vor Mitternacht in Düsseldorf zu einem schweren Verkehrsunfall nach einer Verfolgungsfahrt. Nach ersten Informationen gab der Fahrer eines Carsharing-Fahrzeugs Gas, als die Polizei eine Kontrolle durchführen wollte. Auf der Straße „In der Steele“ verlor der flüchtende Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Baum. Der Streifenwagen und ein weiteres abgestelltes Fahrzeug wurden ebenfalls beschädigt. Fahrer und Beifahrer sollen nach ersten Angaben vermutlich minderjährig sein. Beide wurden nach der rettungsdienstlichen Erstversorgung in Krankenhäuser transportiert. Ein Entstehungsbrand im Motorraum des Fluchtfahrzeugs wurde schnell mit einem Feuerlöscher abgelöscht. Die Polizeibeamten blieben unverletzt. Die Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.



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Smartwatch-Notruf rettet Frau nach Autounfall in Gelsenkirchen

Pkw prallt gegen Baum - Fahrerin eingeklemmt und nach technischer Rettung an Notarzt übergeben - Unfallursache unklar

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Am frühen Morgen des 13.02.2026 ging der automatische Notruf einer Smartwatch in der Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen ein. Da die Person auf der Gegenseite nicht antwortete, jedoch unklare Geräusche zu hören waren, und die angezeigte Position auf dem unbeleuchteten Teil der Feldhauser Straße angezeigt wurde, entschied der Disponent ein Löschfahrzeug und einen Rettungswagen zur vermeintlichen Einsatzstelle zu entsenden. Vor Ort fanden die ersteintreffenden Einsatzkräfte einen stark deformierten Kleinwagen vor, der frontal vor einem Baum stand und erhöhten aufgrund der Lage umgehend die Alarmstufe auf "eingeklemmte Person". Die Fahrerin des PKW konnte nach Einleitung der technischen Rettung schnell befreit und an den Notarzt übergeben werden. Insgesamt waren 23 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Nach Sicherung des PKW, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die nun die Unfallursache ermittelt. Quelle: Feuerwehr Gelsenkirchen



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Donnerstag, 12. Februar 2026

Dramatischer Wohnungsbrand mit Menschenrettung in Bochum‑Hofstede

Zwei Menschen in letzter Minute vom Dach gerettet - Dachgeschosswohnung in Flammen - Gebäude unbewohnbar

ANC-NEWS Bochum - In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es an der Herner Straße in Bochum-Hofstede zu einem schweren Wohnungsbrand, bei dem die Feuerwehr zwei Personen in letzter Minute über eine Drehleiter retten musste. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile konnte erfolgreich verhindert werden. Kurz nach 01:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohngebäude an der Herner Straße im Kreuzungsbereich Hiltroper Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Dachgeschosswohnung des zweigeschossigen Wohnhauses auf der Gebäuderückseite bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Zwei Personen hatten sich auf das Dach einer Gaube gerettet und riefen um Hilfe; sie waren unmittelbar vom Feuer bedroht. Mithilfe einer Drehleiter konnten beide schnell und sicher aus der akuten Gefahrensituation befreit werden. Da weitere Personen im Gebäude vermutet wurden, leitete die Feuerwehr parallel sofort eine umfassende Menschenrettung ein. Mehrere Trupps drangen unter Atemschutz in das Haus vor, während gleichzeitig der Löschangriff aufgebaut wurde. Insgesamt wurden sechs Erwachsene und drei Kinder aus dem Gebäude geführt. Alle Betroffenen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet und betreut - glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Brandbekämpfung erfolgte über drei Drehleitern sowie durch mehrere Trupps im Innenangriff, die das Gebäude über verschiedene Zugänge betraten. Zwischenzeitlich drohte ein Übergreifen des Feuers auf einen weiteren Teil des L‑förmigen Gebäudes, was jedoch erfolgreich verhindert werden konnte. Nach rund einer Stunde hatten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle, anschließend begannen die Nachlöscharbeiten, die bis etwa 02:45 Uhr andauerten. Im weiteren Verlauf trennten die Stadtwerke das Gebäude von Gas- und Stromversorgung. Ein hinzugezogener Baustatiker begutachtete die Einsatzstelle und stellte fest, dass keine akute Einsturzgefahr besteht. Das Gebäude ist aufgrund des erheblichen Brandschadens jedoch derzeit nicht bewohnbar. Alle Bewohnerinnen und Bewohner kamen vorübergehend bei Freunden oder Familienangehörigen unter. Insgesamt waren rund 65 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Berufsfeuerwehr Bochum wurde dabei durch die Löscheinheiten Bochum‑Mitte, Altenbochum und Günnigfeld sowie die Sondereinheit Drohne der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Herner Straße war im Bereich der Einsatzstelle während der Löscharbeiten vollständig gesperrt. Quelle: Feuerwehr Bochum



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