Mittwoch, 16. Januar 2019

BMW kracht frontal gegen Hauswand in Herne

18-Jähriger viel zu schnell unterwegs - ca. 23.000 Euro Sachschaden

ANC-NEWS Herne - Am späten Dienstagabend gegen 22:50 Uhr ist ein 18-jähriger BMW-Fahrer aus Castrop-Rauxel an der Ecke Schadeburgstraße/Sodingerstraße von der Straße abgekommen und mit seinem Wagen frontal gegen die Hauswand eines Mehrfamilienhauses auf der Schadeburgstraße gekracht. Zum Unfallzeitpunkt saß noch ein 21-Jähriger aus Castrop-Rauxel auf dem Beifahrersitz. Beide Personen wurden vor Ort rettungsdienstlich betreut, der Fahrer anschließend in ein Herner Krankenhaus gebracht. An dem BMW entstand Totalschaden. Die Haustür des Gebäudes wurde ebenfalls stark beschädigt. Nach offiziellen Informationen hat der BMW-Fahrer ausgesagt, er sei von der Straße abgekommen, weil er einem Tier ausweichen wollte. Er war mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.  




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Zwei tödliche Verkehrsunfälle in Köln

27-jährige Frau von KVB-Bahn erfasst - 63-jähriger Radfahrer von KVB-Bus überrollt

ANC-NEWS Köln - Am Dienstagabend (15.01.) ereigneten sich im Kölner Stadtgebiet gleich zwei Unfälle mit tragischem Ausgang. Im Stadtteil Sülz geriet eine 27-Jährige gegen 18:30 Uhr an der Haltestelle Arnulfstraße beim Überqueren der Straße unter eine Bahn der Linie 18. Die Frau wurde von der Bahn erfasst und eingeklemmt. Die 27-Jährige wurde anschließend mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Uniklinik gebracht, wo sie in der Nacht verstarb. Der zweite Unfall ereignete sich gegen 18:50 Uhr in Köln-Rodenkirchen. Dort wurde ein 63-jähriger Radfahrer am Busbahnhof auf der Ringstraße von einem KVB-Bus überfahren. Nach ersten Informationen hatte der Busfahrer den 63-Jährigen neben sich beim Abbiegevorgang übersehen. Der 63-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Der Bereich blieb für die Unfallaufnahme mehrere Stunden gesperrt. Die Polizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen zum Unfallgeschehen aufgenommen.

Luxemburger Straße Köln-Sülz

Ringstraße Köln-Rodenkirchen


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Dienstag, 15. Januar 2019

LKW fährt sich unter Brücke in Köln fest - Stundenlanger Einsatz nötig

Erhebliche Verkehrsstörungen im Berufsverkehr rund um die Lanxess-Arena

ANC-NEWS Köln - Am Dienstagmorgen (15.01.) hat sich gegen 5:35 Uhr an der Unterführung der Bahnbrücke über die Deutz-Mülheimer Straße in Köln ein Lastwagen festgefahren. Die Straße musste für die Dauer der Bergung des 40-Tonners durch die Polizei gesperrt werden. Von der Sperrung waren auch die KVB-Linien 3 und 4 betroffen. Autofahrern wurde empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Erst nach der Bergung durch eine Spezialfirma gegen 8:40 Uhr konnte die Straße wieder freigegeben werden und der Verkehr wieder fließen. Ein Experte der Deutschen Bahn überprüft nun, ob die Statik der Brückenkonstruktion in Mitleidenschaft gezogen worden ist.



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Großeinsatz der Essener Feuerwehr bei Kellerbrand in Altenessen

17 Personen über Drehleiter gerettet - Acht verletzte Personen, darunter auch Kinder

ANC-NEWS Essen - In der Nacht vom 14.01.2019, um 23:12 Uhr wurde die Feuerwehr Essen zu einem Feuer im Palmbuschweg nach Altenessen alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus und mehrere Bewohner die sich noch im Gebäude befinden. Aus bisher ungeklärter Ursache ist im Keller eines Altbaus mit mehreren Wohneinheiten ein Feuer ausgebrochen. Der Rauch breitete sich im gesamten Gebäude aus, so dass die Bewohner an die Fenster flüchteten. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte standen 15 Personen an den Fenstern im zweiten Obergeschoss. Teilweise standen die Personen auf dem Fenstersims und drohten zu springen. Sicherheitshalber wurde ein Sprungpolster in Stellung gebracht, welches nicht zum Einsatz kam. Alle Personen konnten mittels zweier Drehleitern aus dem Haus gerettet werden. Parallel wurde das Gebäude durch Trupps unter Atemschutz abgesucht und die Brandbekämpfung eingeleitet. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. Auf Grund der Vielzahl von Betroffenen wurden mehrere Rettungsmittel, drei Notärzte und ein Bus der Ruhrbahn hinzugezogen. Insgesamt wurden 17 Bewohner durch den Rettungsdienst untersucht. Acht Personen, darunter auch Kinder und eine schwangere Frau wurden in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen konnte das Gebäude an die Kriminalpolizei zur Brandursachenermittlung übergeben werden. Das Gebäude ist unbewohnbar. Zeitweise musste in der Straße Palmbuschweg der Strom abgestellt werden und über die gesamte Einsatzdauer waren die Rahmstraße und der Palmbuschweg voll gesperrt. Die Feuerwehr war circa 2 Stunden mit zwei Löschzügen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Quelle: Feuerwehr Essen

  • Inkl. O-Ton Sascha Keil - Feuerwehr Essen



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Schwerer Verkehrsunfall mit LKW und zwei PKW auf der A57 bei Neuss

Zwei Verletzte, darunter ein Schwerverletzter - A57 in Fahrtrichtung Krefeld komplett gesperrt - 40.000 Euro Sachschaden

ANC-NEWS Neuss - Am Montagabend (14.01.) gegen 20:45 Uhr wurde die Feuerwehr Neuss zu einem schweren Unfall auf der A57 in Höhe der Ausfahrt Büttgen in Fahrtrichtung Krefeld alarmiert. Ein 39-Jähriger war mit seinem PKW der Marke Ford auf der rechten Fahrspur unterwegs, als er zwischen dem AK Neuss-West und der Anschlussstelle Neuss-Holzbüttgen seine Geschwindigkeit reduzierte und dann aus unklarer Ursache zum Stillstand kam. Der 33-jährige Fahrer eines LKW mit Anhänger konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem PKW. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen des 39-Jährigen gegen einen BMW geschleudert. Der 39-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er zur stationären Behandlung in ein Düsseldorfer Krankenhaus gebracht werden musste. Der LKW-Fahrer wurde ebenfalls ins Krankenhaus transportiert, erlitt aber nur leichte Verletzungen. Die A57 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Es kam zu längeren Verkehrsstörungen. Der Verkehr wurde über die Ausfahrt Büttgen abgeleitet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.



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Sonntag, 13. Januar 2019

Größte Razzia gegen Clan-Kriminalität in der NRW-Geschichte

Über 1.300 Beamte im Einsatz

ANC-NEWS Essen/Bochum - Seit dem Samstagabend (12.01.) gegen 21:00 Uhr waren mehr als 1.300 Beamte der Polizei in NRW im Großeinsatz. Im Visier der Ermittler von Polizei, Zoll und den Steuerbehörden: Kriminelle Clans und Großfamilien. Es soll sich dabei, laut einem Sprecher des NRW-Innenministeriums, um die bislang größte Razzia gegen die Clan-Kriminalität in der NRW-Geschichte gehandelt haben. In allen großen Ruhrgebietsstädten (wie Essen, Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund) stürmten zahlreiche Kräfte der Einsatzhundertschaften (eHu) Shisha-Bars, Spielhallen, Cafés und Clubs. Ein Sprecher der Polizei am Samstagabend: "Wir nutzen alle rechtlichen Möglichkeiten konsequent aus und bündeln Kräfte der beteiligten Behörden, um eine mögliche Ausbreitung von organisierter Kriminalität und Verfestigungen von kriminellen Strukturen zu bekämpfen." An vielen Einsatzorten, wie in einem großen Club gegen 01:15 Uhr in Essen, machte sich der NRW-Innenminister Herbert Reul (66) persönlich ein Bild von den Maßnahmen. Über Ergebnisse der koordinierten Großaktionen will das NRW-Innenministerium am Sonntag (13.01.) berichten.



  • O-Töne: NRW-Innenminister Herbert Reul in Bochum und Essen, Sprecherin des Zolls Ruth Haliti in Bochum, Polizeisprecher Volker Schütte in Bochum, Polizeipräsident Frank Richter in Essen



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