Freitag, 22. März 2019

Drohungen gegen Andersgläubige sorgen für großen Polizeieinsatz

Schwerbewaffnete Beamte suchen Tunesier - Mann noch auf der Flucht

ANC-NEWS Essen - In der Nacht zu Freitag (22.03.) erhielt die Polizei in Essen einen vagen Hinweis auf einen namentlich bekannten Tunesier. Möglicherweise aufgrund aufenthaltsrechtlicher Probleme soll er in seinem Umfeld Drohungen gegen Andersgläubige geäußert haben. Der polizeiliche Staatsschutz übernahm noch in den Morgenstunden die Ermittlungen. Nach ersten Prüfungen stand fest, dass der 34-jährige Mann in Essen nicht gemeldet ist. Später fanden die Ermittler heraus, dass sich der Verdächtige an der Vogelheimer Straße und der Altendorfer Straße aufgehalten haben soll. Beamte der Essener Einsatzhundertschaft, ein Diensthundeführer und Kriminalbeamte durchsuchten am Freitagmittag ein Geschäft und Wohnungen an den Örtlichkeiten, konnten den Gesuchten aber nicht antreffen. Trotz der immer noch andauernden Ermittlungen gibt es bislang, nach Angaben eines Sprechers der Polizei, keine Anhaltspunkte für eine tatsächliche Gefährdung. Nach Abschluss der Durchsuchungen konnte der Polizeieinsatz in den Stadtteilen Altendorf und Vogelheim beendet werden. (Quelle: Polizei Essen)



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Donnerstag, 21. März 2019

Junge Frau kommt bei schwerem Unfall mit Luxus Sportwagen ums Leben

Fahrzeug bei Kollision in Stücke gerissen - A 52 die gesamte Nacht gesperrt

ANC-NEWS Essen - Die Feuerwehr in Essen wurde am Mittwochabend (20.03.) gegen 22:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die A 52 in Fahrtrichtung Düsseldorf gerufen. Nach ersten Meldungen sollte ein Auto in die Leitplanke gefahren sein und brennen. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr eintrafen, fanden sie kein Feuer, aber ein einen völlig zerstörten Sportwagen, einen McLaren 570S, der bei dem Unfall einen Abhang hinunter geschleudert worden war. Der Wagen wurde in mehrere Teile gerissen. Eine junge Frau (18) war bei dem Unfall aus dem Sportwagen herausgeschleudert worden. Sie verstarb noch an der Unglücksstelle. Der Fahrer (23) hatte das Fahrzeug selbständig verlassen, und wurde vom Rettungsdienst und Notarzt versorgt und ins Krankenhaus transportiert. Die Autobahn wurde die gesamte Nacht in Fahrtrichtung Düsseldorf zwischen Essen-Süd und Essen-Kettwig für die Bergungsarbeiten gesperrt. Die Unfallursache wird von der Polizei ermittelt. (Quelle: mit Feuerwehr Essen)


  • inkl. O-Ton vor Ort: Susanne Klatt von der Feuerwehr Essen



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Mittwoch, 20. März 2019

Schwerer LKW-Unfall auf der A42 bei Moers

Drei LKW beteiligt - Ein Laster hatte Gefahrgut geladen - Ein Fahrer schwerst verletzt - Vollsperrung in Fahrtrichtung Duisburg 

ANC-NEWS Moers - Am frühen Mittwochmorgen (20.03.) ereignete sich auf der A42 zwischen Kreuz Kamp-Lintfort und Moers-Nord ein schwerer LKW-Unfall. Nach offiziellen Informationen waren drei Lastwagen an dem Unfall beteiligt. Ein LKW hatte Gefahrgutbehälter geladen, von denen zwei auf der Fahrbahn landeten. Ein Fahrer wurde in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und erlitt sehr schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatzort. Der Mann konnte aber aufgrund seiner schweren Verletzungen nicht mit dem Hubschrauber transportiert werden und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die A42 wurde in Fahrtrichtung Duisburg für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Es bildete sich ein Stau mit einer Länge von mehreren Kilometern. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Inklusive O-Töne:
  • Hans-Werner Lingen - Autobahnpolizei Moers
  • Christoph Rudolph - Leiter Feuerwehr Moers



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Großbrand bei Chemiefirma - Zwei Wehrleute durch Explosion verletzt

Brandursache noch unklar - Löscharbeiten bis in die Morgenstunden

ANC-NEWS Voerde (Kreis Wesel) - In Voerde im Kreis Wesel brannte seit dem späten Dienstagabend (19.03.) gegen 22:45 Uhr eine Lagerhalle in voller Ausdehnung. In dem Gebäude einer Chemiefirma waren Epoxidharze und Lösungsmittel gelagert. Über die Warn-App "NINA" wurden Anwohner, aufgrund der starken Rauchentwicklung, angehalten Fenster und Türen geschlossen zu halten. "Unsere Messungen haben aber ergeben, dass die Belastung unter den Grenzwerten lag", so Dirk Preuten Sprecher der Feuerwehr vor Ort. Da die Lagerhalle recht frei stand, griff das Feuer nicht am umliegende Betriebe über. Die etwa 20x80 Meter große Halle am dortigen Heideweg konnte jedoch, trotz eines massiven Löschangriffs der Feuerwehr, nicht mehr gehalten werden. Teile des Betriebes stürzten bereits ein. Während der Löscharbeiten wurden bei einer Explosion im Innern des Gebäudes zwei Feuerwehrleute durch ein herausfliegendes Tor verletzt. Die Löscharbeiten dauerten, laut einem Sprecher der Feuerwehr, bis zum Mittwochmorgen an. Die genaue Schadenshöhe sowie die Ursache für den Brand sind noch unklar.

  • Inklusive O-Ton: Dirk Preuten Sprecher der Feuerwehr



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Streit eskaliert: Mann tot aufgefunden in Leverkusen

Mordkommission der Kripo Köln ermittelt 

ANC-NEWS Leverkusen - Am Dienstagabend (19.03.) gegen 21 Uhr wurde die Polizei zu einem Appartement in einem Wohnhaus im Stadtteil Lützenkirchen gerufen. Die Beamten entdeckten in der Wohnung einen toten Mann. In dem Appartement leben nach offiziellen Informationen acht Männer. Zuvor soll es einen Streit unter den acht Bewohnern gegeben haben. Zur Zeit steht noch nicht fest, ob der Tote einer der Mitbewohner war. Der Mann sei durch äußere Gewalteinwirkung zu Tode gekommen. Zur Zeit arbeitet die Polizei mit Hochdruck daran, den Toten zu identifizieren. Eine Mordkommission ist eingerichtet.



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