Sonntag, 31. Mai 2026

Tödlicher Motorradunfall in Herne

26-jähriger Motorradfahrer stirbt im Krankenhaus - Beim Überholmanöver mit Bordstein und Auto kollidiert

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Samstag, 30. Mai, in Herne ist ein 26-jähriger Motorradfahrer aus Recklinghausen tödlich verunglückt. Er verlor die Kontrolle bei einem Überholmanöver. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der Motorradfahrer gegen 22.05 Uhr die Dorstener Straße in Richtung Gelsenkirchen. Kurz hinter dem Einmündungsbereich Dorstener Straße/Heinitzstraße beabsichtigte er, auf der linken Fahrspur bei grüner Ampel das Auto eines Steinfurters (28) zu überholen. Während des Überholvorgangs kollidierte der Recklinghäuser mit dem linken Bordstein und anschließend mit dem Auto, verlor die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Der 26-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen. Trotz intensiver Rettungsmaßnahmen verstarb er kurz darauf im Krankenhaus. Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Quelle: Polizei Bochum



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Samstag, 30. Mai 2026

Schussabgabe in der Dortmunder Innenstadt

Drei Personen verletzt, keine Lebensgefahr - Täter flüchtig - Mordkommission eingerichtet

ANC-NEWS Dortmund - Am Freitagabend (29.05. 21.15 Uhr) ist es in der Kuckelke in der Dortmunder Innenstadt zu mehreren Schüssen gekommen. Durch die Schüsse wurden insgesamt zwei Personen verletzt. Eine weitere Person wurde aufgrund einer vorangegangenen Körperverletzung verletzt. Lebensgefahr bestand bei keiner der verletzten Personen. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen mehreren Personen zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in dessen Verlauf ein bislang namentlich noch nicht ermittelter Schütze mehrere Schüsse abgegeben haben soll. Ein 32-Jähriger wurde dadurch im Arm verletzt. Ein 29-jähriger wurde am Fuß verletzt. Eine Lebensgefahr bestand bei beiden Personen zu keinem Zeitpunkt. Die beiden Verletzten wurden durch Rettungskräfte in Krankenhäuser gebracht. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar. Eine beim Polizeipräsidium Dortmund eingerichtete Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, diese dauern an. Quelle: Polizei Dortmund



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Tödlicher Geisterfahrerunfall auf der A2 bei Hamm

Geisterfahrerunfall auf der A2 bei Hamm-Uentrop - Pkw kollidiert frontal mit Lkw-Gespann - Autofahrer stirbt noch an der Unfallstelle

ANC-NEWS Hamm - In der Nacht zu Samstag (30.05.) ereignete sich auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover bei Hamm-Uentrop ein tödlicher Geisterfahrerunfall. Ein Pkw war entgegen der Fahrtrichtung auf die Autobahn aufgefahren und kollidierte frontal mit einem Lastwagen samt Anhängergespann. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Pkw an der Anschlussstelle Hamm-Uentrop falsch auf die A2 in Richtung Hannover auf. Am Ende der Auffahrt kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem ordnungsgemäß fahrenden Lkw. Für den männlichen Fahrer des Pkw kam jede Hilfe zu spät. Er erlitt bei dem schweren Aufprall tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurde ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Bielefeld eingesetzt. Die Spezialisten sicherten umfangreiche Spuren und dokumentierten die Unfallstelle. Die A2 in Fahrtrichtung Hannover musste für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- und Ermittlungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Geisterfahrerunfalls dauern an.



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Heftige Explosion an Mehrfamilienhaus in Mülheim/Ruhr

Gewaltige Detonation - Unbekannte sprengten die Eingangstür eines Mehrfamilienhauses - Massive Schäden am Mehrfamilienhaus - Bewohner retten sich selbst ins Freie - Großfahndung der Polizei eingeleitet - Ein oder mehrere Täter flüchten

ANC-NEWS Mülheim an der Ruhr - Eine heftige Explosion hat in der Nacht zu Samstag (30. Mai) die Anwohner der Kappenstraße aus dem Schlaf gerissen. Gegen kurz nach 2 Uhr wurde die Polizei über eine laute Detonation an einem Mehrfamilienhaus informiert. Nach ersten Zeugenaussagen soll ein oder sollen mehrere bislang unbekannte Täter einen Sprengsatz an der Eingangstür des Gebäudes gezündet haben. Die Wucht der Explosion war erheblich. Die Hauseingangstür wurde durch die Druckwelle ins Innere des Gebäudes geschleudert. Zudem platzten Betonteile aus der Fassade ab, während das Vordach des Hauses deutlich beschädigt und verbogen wurde. Das Treppenhaus sowie der Eingangsbereich wurden durch die Explosion stark in Mitleidenschaft gezogen. Trotz der massiven Schäden konnten sich alle Bewohner noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig ins Freie retten. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Feuerwehr überprüfte das Gebäude unmittelbar nach ihrem Eintreffen auf mögliche Brandherde sowie auf eine mögliche Einsturzgefahr. Nach einer ersten Begutachtung konnten keine Brände festgestellt werden.  Die Polizei leitete nach den ersten Zeugenaussagen umgehend eine umfangreiche Großfahndung nach den mutmaßlichen Tätern ein. Mehrere Streifenwagen suchten in der Umgebung nach verdächtigen Personen oder Fahrzeugen. Ob die Fahndungsmaßnahmen zu ersten Erkenntnissen führten, ist derzeit noch nicht bekannt. Kriminalbeamte sicherten noch in der Nacht Spuren am Tatort. Spezialisten der Kriminalpolizei dokumentierten die Schäden und nahmen die Ermittlungen auf. Zudem wurden Zeugen und Bewohner des Hauses zu ihren Beobachtungen befragt. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Die Ermittler prüfen derzeit sämtliche möglichen Motive und ermitteln in alle Richtungen. 



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