Dienstag, 7. April 2020

Kantholz verursacht schweren Motorradunfall auf der A40 bei Gelsenkirchen

Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt – Rettungshubschrauber angefordert – Sperrung der A40 in beide Richtungen

ANC-NEWS Essen – Am frühen Dienstagnachmittag (07.04.) gegen 15:02 Uhr kam es auf der A40 in Höhe der Abfahrt Gelsenkirchen-Süd, in Fahrtrichtung Dortmund, zu einem schweren Motorradunfall. Nach ersten Erkenntnissen überfuhr der Motorradfahrer ein Kantholz, welches vermutlich zuvor von einem Lkw gefallen war. Hierdurch verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und schleuderte vor eine Betonwand. Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert und die A40 in beide Richtungen gesperrt. Der lebensgefährlich verletzte Motorradfahrer kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Da es keine vernünftige Rettungsgasse gab, hatte die Feuerwehr erhebliche Probleme bei der Anfahrt. Der Verkehr staute sich in beiden Fahrtrichtungen auf mehrere Kilometer. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.



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Montag, 6. April 2020

Corona-Stress: Kontrollen im Grenzbereich zu den Niederlanden durch Beamte der Bundespolizei

Hilferuf deutscher Politiker: Zu viele Niederländer wollen u.a. als Tanktouristen nach Deutschland einreisen

ANC-NEWS Nettetal (Kreis Viersen) - Das Robert Koch Institut (RKI) hat am 2. April die Niederlande als Risikogebiet für Covid-19 eingestuft. Die niederländische Rundfunkanstalt "Nederlandse Omroep Stichting "(NOS) berichtete am Sonntag (05.04.) dass davon auszugehen sei, dass in Kürze zumindest kleinere Grenzübergänge geschlossen werden könnten. Derweil ist die Sorge hinsichtlich einer Ansteckung mit dem Coronavirus bei deutschen Politikern und Bürgern in den Grenzgebieten zu den Niederlanden besonders groß. So hat Christian Wagner, der Bürgermeister der Stadt Nettetal, ebenfalls auf die Einhaltung der Regeln auch für die Niederlande hingewiesen. Die Situation an der Grenze und besonders in Nettetal-Kaldenkirchen widerspreche den Regeln, an die sich alle halten sollten, nämlich möglichst keine Besuche und Ausflüge zu unternehmen und nur für den Eigenbedarf und mit Augenmaß einzukaufen. Die Politiker erhoffen sich durch weniger Verkehr in den betroffenen Grenzgebieten eine Reduzierung der Neuinfektionen mit dem Coronavirus.



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Bochum: Ein Toter bei Brand in Mehrfamilienhaus

Großeinsatz der Feuerwehr mit 50 Kräften - Zwei tote Katzen entdeckt -  Statiker angefordert 

ANC-NEWS Bochum - Am Montagmittag (06.04.) wurde die Feuerwehr zu einem schweren Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Krayer Straße/Ecke Weindorfstraße in Bochum-Wattenscheid alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Flammen schlugen aus den Fenstern der Wohnung im Erdgeschoss. Nach ersten Informationen wurde zunächst eine Person vermisst. Diese konnte von den Einsatzkräften nur noch tot aus den Räumen der Brandwohnung geborgen werden. Das Feuer hatte sich vom Erdgeschoss bis in die erste Etage ausgeweitet. Dort wurden zwei tote Katzen entdeckt. Das Mehrfamilienhaus ist vermutlich nach dem schweren Brand unbewohnbar. Ein Statiker wurde zwecks Begutachtung zum Brandort gerufen. Es wurden mehrere Notfallseelsorger angefordert. Die Feuerwehr war mit 50 Einsatzkräften vor Ort. Die Krayer Straße wurde im Bereich der Einsatzstelle gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.

  • inkl. O-Ton Simon Heußen - Leiter Feuerwehr Bochum



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Anti-Corona-Maßnahme: Gemeinde Vaals sperrt Zufahrt zum Dreiländereck

Großer Ansturm von Ausflugswilligen am Sonntag auch in der niederländischen Provinz

ANC-NEWS Vaals (Provinz Limburg/NL) - Das schöne Wetter lockte am Sonntag (05.04.) zahlreiche Bürger auch in den Südosten der niederländischen Provinz Limburg. Sie hatten sich ins Auto oder aufs Motorrad gesetzt, um einen Ausflug in die Gemeinde Vaals zu unternehmen. Vaals liegt direkt an der deutschen Grenze und geht in den Aachener Ortsteil Vaalserquartier über. Da der Ansturm bereits am Morgen sehr groß war, ließen die Behörden die Zufahrtstraße zum Dreiländereck (Drielandenpunt) umgehend sperren. Auch Zufahrtstraßen zu anderen beliebten Wandergebieten wie dem Vijlenerbos wurden gesperrt. Die Gemeinde Vaals und die niederländischen Behörden hatten alle Bürger dazu aufgerufen, wegen der Corona-Krise möglichst auf den gewohnten Sonntagsausflug zu verzichten und zuhause zu bleiben.




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Sonntag, 5. April 2020

Massenschlägerei in Mülheim/Ruhr sorgt für Großeinsatz der Polizei

Etwa 20 Personen schlugen mit Schlagwerkzeugen aufeinander ein 

ANC-NEWS Mülheim/Ruhr - Am Samstagabend (04.04.) kam es vor einem Dönerimbiss an der Sandstraße/Eppinghofer Straße in Mülheim an der Ruhr zu einer größeren Schlägerei, an der vermutlich 15 bis 20 Menschen beteiligt waren, dabei wurden drei Männer leicht verletzt. Gegen 20:20 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein, dass es am Kreisverkehr an der Sandstraße/Eppinghofer Straße nach verbalen Streitigkeiten zu einer körperlichen Auseinandersetzung (teils mit Schlagwerkzeugen) zwischen einer größeren Anzahl von Menschen gekommen sei. Als die Beamten eintrafen, konnten sie mehrere Personengruppen im Bereich des Kreisverkehrs feststellen, die zum Teil mit Holzlatten, möglicherweise auch mit anderen Gegenständen aufeinander einschlugen. Der Bereich vor dem Imbiss war verwüstet: Stehtische, Flyer sowie diverse Kisten, die wegen der aktuellen Corona-Pandemie für den vorgeschriebenen Mindestabstand sorgen sollten, lagen auf dem Boden. Bei der Schlägerei wurden drei Männer (27/29/54) leicht verletzt, sie wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Insgesamt wurden nach der Schlägerei die Personalien von 20 Menschen festgestellt, teilweise mussten die Beteiligten zur Identitätsfeststellung zur Wache gebracht werden. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Nach ersten Ermittlungen kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Inhaber (29) sowie seinen Mitarbeitern und einer Gruppe von Männern. Ob einige der Männer Kunden des Imbisses waren, muss noch ermittelt werden. (Quelle: Polizei)



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Brand auf Balkon in Düsseldorf führt zu einem Großeinsatz der Polizei

Spezialisten des LKA im Einsatz - Staatsanwaltschaft und Staatsschutz ermitteln

ANC-NEWS Düsseldorf - Dichte Rauchentwicklung auf dem Balkon eines Wohnhauses führte am Samstagabend (04.04.) zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei in der Josef-Maria-Olbrich-Straße in Düsseldorf-Garath. Da die Wohnungsinhaber zum Zeitpunkt des Feuerwehreinsatzes nicht zu Hause waren, mussten sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr gewaltsam Zugang verschaffen. In der Wohnung stießen sie auf verdächtige Gegenstände und verständigten die Polizei. Unter anderem befanden sich in den Räumlichkeiten Weltkriegsdevotionalien, sowie Dekowaffen und explosivverdächtige Gegenstände. Vorsorglich wurde das Mehrfamilienhaus evakuiert und der Bereich weiträumig abgesperrt. Die Bewohner kamen in bereitgestellten Bussen unter und wurden dort betreut. Spezialisten des LKA untersuchten die aufgefundenen Gegenstände aus der Wohnung, sowie das Familienauto des tatverdächtigen 38-jährigen deutschen Familienvaters. Die Gegenstände stellten sich zunächst als ungefährlich heraus. Im weiteren Verlauf fanden Einsatzkräfte in einer angemieteten Garage des Wohnungsinhabers zwei gefährliche Granatenreste, sowie Munition aus alten Militärbeständen. Die Granatenreste wurden durch Feuerwerker des LKA heute Morgen kontrolliert auf einem freien Feld bei Langenfeld gesprengt. Darüber hinaus stießen die Ermittler auf eine nicht unerhebliche Menge an Pyrotechnik. Die Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz des Polizeipräsidiums Düsseldorf haben die Ermittlungen aufgenommen. Unter anderem besteht der Verdacht des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz. (Quelle: Polizei)



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