Samstag, 8. August 2026

Mutwillige Alarmierung: Großeinsatz am Rhein-Herne-Kanal in Herne

Mehrere Einheiten der Feuerwehr Herne im Einsatz – Feuerwehrtaucher suchen nach vermisster Person – Einsatz offenbar bewusst ausgelöst – Verursacher der Polizei bereits bekannt

ANC-NEWS Herne – Ein mutwillig ausgelöster Alarm hat am Samstagabend (8. August) gegen 18:20 Uhr zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr Herne im Bereich des Rhein-Herne-Kanals nahe der Cranger Kirmes geführt. Die Feuerwehr war zunächst zu einer Wasserrettung alarmiert worden. Nach der Meldung war eine Person von der Brücke an der Recklinghäuser Straße in den Kanal gesprungen und nicht wieder aufgetaucht. Aufgrund der gemeldeten Lage rückten mehrere Einheiten an. Auch Feuerwehrtaucher kamen zum Einsatz und gingen in den Kanal, um dort nach einer möglicherweise im Wasser befindlichen Person zu suchen. Im Verlauf des Großeinsatzes stellte sich jedoch heraus, dass sich offenbar keine Person in einer Notlage befand. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Einsatz mutwillig ausgelöst worden sein. Die Polizei konnte die Personalien der Person feststellen, die für den Alarm verantwortlich sein soll. Nach ersten Informationen ist sie den Beamten bereits mehrfach bekannt. Der unnötige Einsatz band erhebliche Kräfte, darunter auch speziell ausgebildete Feuerwehrtaucher. Der Verursacher muss nun mit Konsequenzen rechnen. Unter anderem steht im Raum, dass ihm die Kosten für den Einsatz in Rechnung gestellt werden. Weitere Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Inklusive O-Töne:
  • René Bonn - Feuerwehr Herne
  • Christoph Wickhorst - Polizei Bochum



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Montag, 3. August 2026

Betrunkener im Schlauchboot löst Großeinsatz der Feuerwehr in Mülheim aus

Anrufer melden regungslose Person auf der Ruhr - Großaufgebot rückt aus - Mann schläft alkoholbedingt auf Schlauchboot ein

ANC-NEWS Mülheim an der Ruhr - Ein stark alkoholisierter Mann hat am Montagabend einen Großeinsatz der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr ausgelöst. Gegen kurz nach 21 Uhr wurden Feuerwehr, DLRG und weitere Wasserrettungskräfte in den Bereich Dohne alarmiert. Mehrere Anrufer hatten der Leitstelle gemeldet, dass auf der Ruhr eine Person regungslos in einem Schlauchboot liege und vermutlich bewusstlos sei. Aufgrund der zunächst unklaren und lebensbedrohlich wirkenden Lage alarmierte die Leitstelle ein Großaufgebot. Neben der Feuerwehr wurden auch Taucher, die DLRG sowie Wasserrettungszüge zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich zunächst die gemeldete Situation: Ein Mann lag regungslos in einem Schlauchboot, das ohne Paddel auf der Ruhr trieb. Die Einsatzkräfte bereiteten sofort eine Wasserrettung vor und machten Boote einsatzbereit. Auch die DLRG brachte ein Rettungsboot zu Wasser. Während die Rettungskräfte den Mann lautstark ansprachen, wachte dieser schließlich auf. Auf die Zurufe reagierte er jedoch nur unverständlich und schien zunächst nicht zu begreifen, warum sich zahlreiche Einsatzkräfte um ihn versammelt hatten. Schnell stellte sich heraus, dass der Mann erheblich alkoholisiert war und auf seinem Schlauchboot eingeschlafen war. Anstatt eines Paddels nutzte der Mann schließlich seine Hände, um das Schlauchboot in Richtung eines Stegs zu bewegen. Dort wurde er von den Einsatzkräften in Empfang genommen. Die Polizei stellte seine Personalien fest. Welche Konsequenzen den Mann nun erwarten, ist derzeit noch unklar. Ob ihm die Kosten für den umfangreichen Feuerwehreinsatz in Rechnung gestellt werden, muss geprüft werden. Für die Dauer des Einsatzes waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehr Mülheim, der DLRG sowie weiterer Wasserrettungseinheiten im Einsatz. Aus dem zunächst befürchteten Notfall entwickelte sich letztlich ein ungewöhnlicher, aber glimpflich verlaufener Einsatz.



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Mann aus Ruhr gerettet: Großeinsatz der Feuerwehr in Essen-Steele

Person unter Reanimation ins Krankenhaus - Es besteht Lebensgefahr - Großaufgebot von Feuerwehr, DLRG und Polizei im Einsatz

ANC-NEWS Essen - Am Montagabend (03.08.) kam es an der Ruhr in Essen-Steele zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, DLRG und Polizei. Gegen 17:30 Uhr gingen bei der Leitstelle mehrere Notrufe ein. Zeugen meldeten, dass eine Person in der Nähe des Steeler Freibades in der Ruhr untergegangen sei. Sofort wurden zahlreiche Einsatzkräfte alarmiert. Neben der Berufsfeuerwehr rückten mehrere Rettungsboote der Feuerwehr und der DLRG aus. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte von den Freiwilligen Feuerwehren Essen-Steele und Burgaltendorf. Zwischenzeitlich wurde zudem ein Rettungshubschrauber angefordert. Nach kurzer Suche gelang es der Besatzung eines Feuerwehrbootes, einen leblosen Mann aus der Ruhr zu bergen. Der Mann wurde umgehend an Land gebracht. Dort begannen die Rettungskräfte sofort mit der Reanimation. Der Patient kam unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus. Der angeforderte Rettungshubschrauber konnte seinen Einsatz abbrechen. Nach ersten Zeugenaussagen soll der Mann versucht haben, auf die gegenüberliegende Ruhrseite zu schwimmen, wo sich ein kleiner Wasserfall befindet. Während des Schwimmens ging er plötzlich unter und tauchte nicht wieder auf. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unglücks aufgenommen.



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Oostrum (NL): Großbrand im Naturschutzgebiet - Campingplatz evakuiert

Mehrere Feuerwehren kämpfen gegen einen sich rasant ausbreitenden Brand - Campingplatz vorsorglich geräumt - Feuerwehr im Großeinsatz

ANC-NEWS Oostrum (NL) - Der Waldbrand im Naturschutzgebiet Rosmolen im niederländischen Oostrum hat am Montag (03.08.) einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Gegen 11:45 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte alarmiert. Aufgrund der schnellen Ausbreitung der Flammen wurde der Einsatz kurze Zeit später zu einem Großbrand hochgestuft. Besondere Schwierigkeiten bereitete den Einsatzkräften ein sogenannter Kronenbrand. Dabei breiten sich die Flammen über die Baumkronen aus und können sich durch den Wind innerhalb kurzer Zeit auf große Flächen ausdehnen. Zudem erschwerte das unwegsame Gelände den Zugang zum Brandherd. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf die unmittelbar angrenzenden Bahngleise zu verhindern. Zur Unterstützung wurden weitere Einheiten aus verschiedenen Regionen der Provinz alarmiert. Auch eine Drohne kam zum Einsatz, um sich aus der Luft einen Überblick über das Ausmaß des Brandes zu verschaffen. Aus Sicherheitsgründen wurde der nahegelegene Campingplatz De Oude Barrier vorsorglich evakuiert. Die Sicherheitsregion Limburg-Noord forderte die Bevölkerung auf, das Einsatzgebiet weiträumig zu meiden und den Rettungskräften freie Zufahrt zu ermöglichen. Wegen der umfangreichen Löscharbeiten musste zudem der Zugverkehr zwischen Nijmegen und Venray vorübergehend eingestellt werden. Zur Brandursache lagen zunächst keine Informationen vor.

Inklusive O-Töne:
  • Eric Thijssen - Feuerwehr (NL)
  • Herr Bommel, der den Platz verlassen musste (NL)



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Brand an Mehrfamilienhaus in Hilden

Hecke und Gegenstände in Vollbrand - Starke Hitze lässt Rollläden schmelzen - Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Gebäude

ANC-NEWS Hilden (Kreis Mettmann) - In der Nacht zu Montag (03.08.) wurde die Feuerwehr Hilden kurz nach 01:00 Uhr zu einem Brand an der Walder Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten mehrere Meter einer Hecke sowie verschiedene Gegenstände im Außenbereich eines Mehrfamilienhauses in voller Ausdehnung. Durch die starke Hitzeentwicklung waren bereits Rollläden im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss des Gebäudes geschmolzen. Die Feuerwehr leitete umgehend einen Löschangriff ein und konnte dadurch eine weitere Ausbreitung der Flammen auf das Mehrfamilienhaus verhindern. Nach offiziellen Angaben wurde niemand verletzt. Während der Einsatzmaßnahmen war die Walder Straße zwischen dem Holbeinweg und dem Käthe-Kollwitz-Weg gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.



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