Sonntag, 15. Dezember 2019

Toter nach Wohnungsbrand in Köln - Mordkommission ermittelt

Hinweise auf mögliches Gewaltdelikt - Umfangreiche Spurensicherung 

ANC-NEWS Köln - Gegen 23:40 Uhr am späten Samstagabend (14.12.) ging ein Notruf bei der Feuerwehr in Köln ein; in einem Gebäude im Kölner Stadtteil Kalk sei ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehrkräfte bestätigte sich die Meldung, es brannte im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Feuerwehrleute fanden in der betroffenen Brandwohnung bei den Löscharbeiten eine schwerverletzte Person, die unter Reanimationsbedingungen in ein Krankenhaus verbracht werden musste - dort verstarb das Opfer kurze Zeit später. Die Polizei Köln verfolgt Hinweise auf ein mögliches Gewaltdelikt unabhängig vom Brandgeschehen. Eine Mordkommission wurde gebildet, die noch in der Nacht zu Sonntag (15.12.) umfangreiche Spuren am und um den Tatort an der Wiersbergstraße sicherte.

  • inkl. O-Ton: Polizeisprecher vor Ort



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Großeinsatz der Feuerwehr in Haan: Oberleitung auf Intercity gestürzt

Über 150 Personen mussten evakuiert werden

ANC-NEWS Haan (Kreis Mettmann) - Die Feuerwehr in Haan wurde am Samstagabend (14.12.) um 19.31 Uhr alarmiert mit dem Hinweis, eine Oberleitung sei auf einen Intercity der Deutschen Bahn gestürzt; circa 150 Personen befänden sich in den Waggons und könnten diese nicht verlassen. Aufgrund der unklaren Situation im Bereich des Bahnhofs Gruiten alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr zahlreiche Einsatzmittel. Nachdem die Bahnstrecke gesperrt und die Oberleitung stromlos geschaltet worden waren, konnte die Situation umfassend erkundet werden. In diesem Moment wurde aus dem Zug eine kollabierte Person gemeldet. Aus dem Bereitstellungsraum konnte sofort ein Rettungswagen entsandt werden, der die Patientin versorgte. Nachdem die Oberleitung durch den Notfallmanager der Bahn geerdet worden war, war ein gefahrloses Arbeiten auch am Zug selbst möglich. Da dieser nicht im Bereich eines Bahnsteigs stand, wurde eine Konstruktion errichtet, die den Fahrgästen ein gefahrloses Aussteigen ermöglichte. Sie wurden aus dem unwegsamen Bereich geführt und in einem Restaurant betreut, welches der Betreiber unbürokratisch dafür zur Verfügung gestellt hatte. Die Bahn bestellte Taxis zum Abtransport der Personen. Da diese nicht ausreichten, wurden in Absprache mit dem Notfallmanager der Bahn Linienbusse angefordert, die die Fahrgäste zu einem Bahnhof weitertransportieren sollten. Letztlich konnte nach Freigabe der Strecke ein ICE einfahren, der die verbliebenen Personen aufnahm und weiterfuhr. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit rund 70 Kräften bis 22.30 Uhr im Einsatz. (Quelle: mit Feuerwehr)

  • inkl. O-Töne: Betroffene Reisende und Feuerwehrsprecher



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Seniorin (81) lag tot in Wohnung in Köln

Polizei nimmt Tatverdächtigen (21) vorläufig fest 

ANC-NEWS Köln - Gegen 14.40 Uhr riefen Passanten am Samstag (14.12.) in Köln für einen jungen Mann den Rettungsdienst. Er soll angegeben haben, dringend medizinische Hilfe zu benötigen. Auf dem Weg zum Krankenhaus soll er der Rettungswagenbesatzung im Gespräch mitgeteilt haben, dass an der Adresse in der Berliner Straße eine weitere Person ärztliche Hilfe benötigen könnte. Ein zweiter Rettungswagen und die Polizei trafen wenige Minuten später an dem Mehrfamilienhaus ein. Die Einsatzkräfte verschafften sich Zutritt zu der Wohnung und fanden dort die leblose 81-Jährige. Während sich Beamte der Kriminalpolizei auf den Weg zum Tatort machten, nahmen weitere Streifenbeamte den Tatverdächtigen auf dem Krankenhausgelände vorläufig fest. Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand der Polizei sprechen deutliche Anhaltspunkte dafür, dass der Beschuldigte an einer schweren psychischen Erkrankung leidet und zum Zeitpunkt der Tat zumindest vermindert schuldfähig war. Gegenwärtig prüft die Staatsanwaltschaft, ob die Voraussetzungen für eine einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus vorliegen. Hintergründe und Motiv der Tat sind noch unklar. Mit weiteren Ergebnissen zu den Ermittlungen sei nicht vor Montag zu rechnen. (Quelle: Polizei)

  • inkl. O-Ton: Polizeisprecher vor Ort



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Samstag, 14. Dezember 2019

Festnahmen bei Razzia in Krefeld: Mann aufgrund versuchter Tötung in Haft

Großer Einsatz von Polizei, Stadt und Zoll

ANC-NEWS Krefeld - Am Freitagabend (13.12.) haben Beamte von Polizei, Stadt und Zoll gemeinsam sechs Shisha Bars in Krefeld überprüft. Dabei nahmen Polizeibeamte vier Personen fest, darunter ein 22-jähriger Albaner, der wegen eines versuchten Tötungsdeliktes per Haftbefehl gesucht wurde. Insgesamt wurden bei dem Einsatz 130 Personen überprüft und vier Personen festgenommen. Zwei Männer hatten mutmaßlich gefälschte Ausweispapiere bei sich und wurden wegen des Verdachtes des illegalen Aufenthaltes vorläufig festgenommen. Eine weitere Person nahmen die Beamten aufgrund eines bestehenden Haftbefehls fest. Im Bereich einer Bar erkannten Polizeibeamte einen zur Fahndung ausgeschriebenen Mann in einem Fiat wieder. Bei der Überprüfung bestätigte sich der Verdacht, dass der 22-Jährige per Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gesucht wird. Er hatte zwei Albaner (21/22) mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Die Polizei hatte darüber berichtet. Die Beamten nahmen den Mann fest und stellten sein Fahrzeug sicher. Ein Sprecher: "Des Weiteren wurden mehrere Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgestellt, die Anzeigen und empfindliche Bußgelder nach sich ziehen werden." So stellten die Kontrolleure insgesamt 38 Kilogramm Wasserpfeifentabak sicher. Es besteht der Verdacht, dass die Ware nicht hinreichend verzollt und versteuert ist. Die Betreiber erhalten Anzeigen. In zwei Shisha Bars hat die Feuerwehr Messungen durchgeführt und erhöhte CO-Werte festgestellt. In einer Bar waren die Werte so gefährlich hoch, dass die Nutzung von Wasserpfeifen untersagt wurde. Die Verantwortliche der Bauaufsicht stellten in einer Shisha Bar gravierende Mängel fest. Der Betrieb der Bar wurde vorläufig untersagt. Die Überprüfungen nach "Schwarzarbeit" und illegaler Beschäftigung führten zu sechs Feststellungen. Zwei Gäste hatten Betäubungsmittel in geringen Mengen dabei. Die Beamten stellten die Drogen sicher. Auf die beiden Männer warten nun Strafverfahren. Zudem wurden zwei Verstöße gegen den Jugendschutz festgestellt, weil sich Minderjährige in einer Bar aufhielten und 15 Verstöße gegen den Nichtraucherschutz. Alle Verstöße werden mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige geahndet. (Quelle: Polizei)



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Bei Rot die Gleise überquert: Fußgänger (17) gerät unter Straßenbahn

Mehrere Meter mitgeschleift - Lebensgefahr 

ANC-NEWS Köln - Ein junger Mann (17) ist am Freitagabend (13.12.) von einer Straßenbahn der Linie 1 in Köln-Weiden erfasst und mehrere Meter mitgeschleift worden. Als die Rettungskräfte um kurz nach 18:00 Uhr auf der Aachener Straße an der KVB-Haltestelle Maarweg eintrafen, lag der Geschädigte ansprechbar unter der Bahn. Die Feuerwehr hob den Waggon mit technischem Gerät an, befreite den lebensgefährlich verletzten jungen Mann und brachte ihn mit notärztlicher Begleitung in eine Klinik. Laut Zeugenaussagen soll er plötzlich und trotz roter Fußgängerampel die Gleise überquert haben. Die KVB-Fahrerin habe zwar eine Gefahrenbremsung eingeleitet, habe aber den Zusammenstoß nicht mehr verhindern können. Für die Zeit der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen leiteten Polizisten den Verkehr vor der Unfallstelle ab. Es kam es auf der Aachener Straße stadtauswärts zu Verkehrsbehinderungen. (Quelle: Polizei)



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Freitag, 13. Dezember 2019

Messerattacke in Köln: Mann tötet städtischen Mitarbeiter in Mehrfamilienhaus

Opfer war mit Kollegin für Kassen- und Steueramt im Einsatz

ANC-NEWS Köln - Am Freitagvormittag (13.12.) wurde die Polizei in den Stadtteil Dünnwald alarmiert. Nach ersten offiziellen Informationen hatten ein Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin der Stadt Köln dort gegen 10:45 Uhr ein Mehrfamilienhaus betreten, um bei einem Mann ausstehende Forderungen einzutreiben. Der säumige Zahler soll dem Mann und der Frau die Tür geöffnet und den städtischen Mitarbeiter plötzlich mit einem Messer angegriffen haben. Der eingetroffene Notarzt leitete umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Für den städtischen Angestellten kam jede Hilfe zu spät. Er erlag noch vor Ort seinen schweren Stichverletzungen. Zur Zeit ist noch nicht bekannt, ob auch seine Kollegin verletzt wurde. Die Frau wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei konnte den Täter festnehmen. Der Angreifer befindet sich zwecks Vernehmung auf dem Polizeipräsidium. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.

  • inkl. O-Ton Sprecher Polizei Köln



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Frau mit Stichwaffe schwer verletzt in Essen

Tatverdächtiger festgenommen - Mordkommission ermittelt

ANC-NEWS Essen - Am Freitagmorgen (13.12.) gegen 08:45 Uhr wurde die Polizei per Notruf darüber informiert, dass eine Frau blutüberströmt vor einem Kiosk an der Krayer Straße liege. Für die eintreffenden Beamten bestätigte sich der Sachverhalt. Sie leisteten der Frau sofort Erste Hilfe. Nach ersten Informationen war die Frau in einem benachbarten Dönerladen vermutlich mit einem Messer attackiert worden, hatte sich dann mit letzter Kraft auf den Gehsteig gerettet und war vor dem Kiosk schwer verletzt zusammengebrochen. Die Schwerverletzte wurde nach notärztlicher Behandlung vor Ort in ein Krankenhaus gebracht. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Der Tatort wurde im Rahmen der Spurensicherung weiträumig abgesperrt. Ein Tatverdächtiger wurde in Tatortnähe festgenommen. Die Hintergründe des folgenschweren Angriffs sind zur Zeit noch unklar. Eine Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • inkl. O-Ton Sylvia Czapiewski - Pressesprecherin Polizei Essen



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