Samstag, 5. September 2026

Tödlicher Wohnungsbrand in Düsseldorf

Ein Mensch stirbt in Brandwohnung - Drei Bewohner leicht verletzt - Mehrere Wohnungen vorerst unbewohnbar - Feuerwehr verhindert Brandausbreitung

ANC-NEWS Düsseldorf - Am Samstagnachmittag (05.09.) meldeten Anrufer ein Brandereignis in einem Mehrfamilienhaus in Unterbilk. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte stellen diese eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude fest. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Drei Personen wurden leicht verletzt. Für eine Person kam jede Hilfe zu spät. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Gegen 15.45 Uhr meldeten mehrere Anrufer ein Brandereignis in einem Mehrfamilienhaus an der Bilker Allee. Umgehend alarmierte die Leitstelle mehrere Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst zur gemeldeten Adresse. Als die ersten Einsatzkräfte nur drei Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eintrafen, stellten sie eine starke Verrauchung aus einer Wohnung im dritten Obergeschoss fest. Sofort gingen die Feuerwehrleute zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Trotz des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte verstarb ein Mensch in der Brandwohnung. Eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Wohnungen verhinderten die Feuerwehrleute erfolgreich. Aufgrund der starken Rauchausbreitung sind mehrere Wohnungen des Gebäudes vorerst nicht bewohnbar. Der Rettungsdienst der Landeshauptstadt Düsseldorf untersuchte mehrere Bewohner des Gebäudes, da diese Brandrauch eingeatmet hatten. Drei von ihnen wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in Krankenhäuser transportiert. Der Einsatz für die etwa 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst dauerte rund zweieinhalb Stunden. Während der Einsatzmaßnahmen war die Bilker Allee im Bereich der Einsatzstelle vollständig gesperrt. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle zur weiteren Ermittlung an die Polizei übergeben. Quelle: Feuerwehr Düsseldorf



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Fahndung nach mutmaßlichem Saboteur: Polizei durchsucht Hambacher Forst

Großaufgebot im Waldgebiet - Polizeihubschrauber unterstützt die Suche nach dem weiterhin flüchtigen Tatverdächtigen

ANC-NEWS Niederzier (Kreis Düren) - Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen im Zusammenhang mit mehreren Sabotageakten an der Strominfrastruktur geht weiter. Nachdem am Freitag in Niederzier das Fahrzeug des Gesuchten entdeckt und von Spezialkräften durchsucht worden war, ohne dass der Mann angetroffen werden konnte, konzentrierte sich der Einsatz am Samstag (05.09.) auf den Hambacher Forst. Zahlreiche Polizeikräfte waren heute im Waldgebiet unterwegs, um nach Hinweisen auf den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen zu suchen. Unterstützung kam dabei auch aus der Luft: Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Hambacher Forst und suchte das weitläufige Gelände ab. Der Tatverdächtige ist weiterhin flüchtig. Die Fahndungsmaßnahmen dauern an.



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Freitag, 4. September 2026

Großfahndung nach mutmaßlichem Saboteur - Spezialkräfte durchsuchen Lkw

Tatfahrzeug in Niederzier entdeckt – SEK durchsucht Lkw, doch vom gesuchten Mann fehlt jede Spur

ANC-NEWS Niederzier (Kreis Düren) - Die Fahndung nach einem Tatverdächtigen im Zusammenhang mit mehreren Sabotageakten an der Strominfrastruktur läuft auf Hochtouren. Nachdem Spezialkräfte am Freitagvormittag (04.09.) ein Haus in Gevelsberg gestürmt hatten, verlagerte sich der Einsatz am Nachmittag in den Kreis Düren. In Niederzier entdeckten Einsatzkräfte auf einem Parkplatz einen Lkw, der dem Gesuchten zugeordnet werden soll. Daraufhin wurde der Bereich großräumig abgesperrt und weitere Spezialkräfte, darunter Beamte des MEK, hinzugezogen. Bewaffnete Spezialkräfte näherten sich dem Lkw mit gezogenen Waffen und durchsuchten das Fahrzeug. Der Tatverdächtige konnte jedoch nicht angetroffen werden. Die Fahndung wurde anschließend ausgeweitet. Die Polizei kann derzeit nicht ausschließen, dass sich der Mann noch in der Umgebung aufhält. Der Gesuchte steht im Verdacht, für mehrere Sabotageakte an Anlagen der Stromversorgung verantwortlich zu sein. Im Zusammenhang mit den Taten waren zudem Bekennerschreiben aufgetaucht. Die Fahndungsmaßnahmen dauern an.



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Gevelsberg: SEK stürmt Wohnhaus nach Sabotageakten an Umspannwerke

Tatverdächtiger nicht angetroffen – Polizei durchsucht Gebäude nach aufgetauchtem Bekennerschreiben

ANC-NEWS Gevelsberg (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Nach mehreren Sabotageversuchen an Umspannwerken hat die Polizei am Freitagmittag (04.09.) in Gevelsberg das Wohnhaus eines Tatverdächtigen gestürmt. Der Zugriff durch das SEK erfolgte gegen 12 Uhr. Der 1977 geborene Mann konnte nach bisherigen Informationen nicht im Gebäude angetroffen werden. Das Wohnhaus wird derzeit von Polizeibeamten durchsucht. Hintergrund ist ein aufgetauchtes Bekennerschreiben, in dem sich der Verfasser zu den Sabotageaktionen bekannt und weitere mögliche Tatorte genannt haben soll. Zuletzt war am Donnerstagabend ein weiterer Sabotageversuch an einem Umspannwerk in Dormagen entdeckt worden.



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Großbrand auf Schrottplatz in Essen

Feuerwehr mit rund 70 Einsatzkräften im Großeinsatz - Brennender Schrotthaufen muss auseinandergezogen werden - NINA-Warnung wegen starker Rauchentwicklung - Mehrere Kindergärten bleiben geschlossen - Löscharbeiten dauern voraussichtlich mehrere Stunden

ANC-NEWS Essen - Auf einem Schrottplatz an der Emscherstraße in Essen-Katernberg ist am frühen Freitagmorgen (4. September) ein größerer Brand ausgebrochen. Gegen 3.20 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Feuerwehr ein. Bereits auf der Anfahrt war eine massive Rauchentwicklung über dem Gelände zu erkennen. Auf dem Schrottplatz stand ein etwa 20 mal 20 Meter großer Schrotthaufen in Flammen. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Rund 70 Einsatzkräfte sind vor Ort und kämpfen gegen die Flammen. Die Löscharbeiten gestalten sich aufwendig. Das Feuer hat sich an zahlreichen Stellen tief innerhalb des Schrotthaufens ausgebreitet. Um sämtliche Brandnester erreichen zu können, muss der Schrott deshalb nach und nach mit schwerem Gerät auseinandergezogen und anschließend von den Einsatzkräften abgelöscht werden. Die Feuerwehr geht davon aus, dass die Arbeiten noch mehrere Stunden andauern werden. Durch den Brand entwickelte sich eine große Rauchwolke, die über Teile von Essen sowie in Richtung Gelsenkirchen und Herne zieht. Aufgrund der starken Rauch- und Geruchsbelästigung wurde eine Warnung über die Warn-App NINA herausgegeben. Anwohner in den betroffenen Bereichen werden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. Aufenthalte im Freien sollten möglichst vermieden werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten mehrere Kindergärten am Freitagmorgen geschlossen bleiben. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Der Schrottplatz an der Emscherstraße war bereits mehrfach Schauplatz größerer Brände. Die Ursachen früherer Feuer waren unter anderem Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Wie es zu dem aktuellen Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen zur Brandursache dürften nach Abschluss der Löscharbeiten aufgenommen werden.



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