Dienstag, 3. März 2026

Langenfeld: PKW im Vollbrand

Fahrer glücklicherweise unverletzt - Vermutlich technischer defekt Brandursache - Erhebliche Verkehrsstörungen

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Am frühen Dienstagnachmittag (03.03.) wurde die Feuerwehr Langenfeld zu einem brennenden Pkw auf der Düsseldorfer Straße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug bereits im Vollbrand und entwickelte starke Rauchschwaden. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend einen Löschangriff ein, wobei auch Löschschaum eingesetzt wurde. Der Fahrer konnte sich noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien und blieb nach ersten Angaben unverletzt. Als mögliche Brandursache wird ein technischer Defekt geprüft. Auf der vielbefahrenen Straße kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen; es bildeten sich lange Staus im Berufsverkehr. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Brand aufgenommen.



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Erkrath: E-Fahrzeug brennt in einer Tiefgarage

Großeinsatz der Feuerwehr - E‑Fahrzeug und elektrisches Kleinkraftrad brannten - 24 Personen gesichtet - Fahrzeuge mit Lithium‑Akkus geborgen

ANC-NEWS Erkrath (Kreis Mettmann) - Am 02.03.2026 gegen 23:42 Uhr brach in der Tiefgarage an der Winckelmannstraße in Erkrath ein Brand aus, woraufhin die Feuerwehr Vollalarm auslöste. Wegen dichter Rauchentwicklung und der Meldung eines verrauchten Treppenraums wurden zusätzlich Kräfte aus Mettmann und Hilden nachgefordert. Zwei Atemschutztrupps löschten ein brennendes E‑Kleinfahrzeug und ein elektrisches Kleinkraftrad; beide Fahrzeuge mit Lithium‑Ionen‑Akkus wurden geborgen und in Spezialbehältern gesichert. Die 18 Wohnungen der angrenzenden Häuser wurden geräumt, 24 Personen vom Rettungsdienst gesichtet und eine Person kurz im Rettungswagen behandelt. Die Tiefgarage wurde mit Überdrucklüftern entraucht; sechs Atemschutztrupps waren im Einsatz. Der Einsatz endete gegen 04:00 Uhr. Als mögliche Ursache wird ein technischer Defekt beim Ladevorgang geprüft; es entstand erheblicher Sachschaden an den Fahrzeugen.

Inklusive O-Töne:
  • Guido Vogt - Pressesprecher Feuerwehr Erkrath
  • Frau Plum-Heindricks - Anwohnerin



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Duisburg: Kranfahrzeug stürzt auf A42 von Ladefläche

Fahrer alkoholisiert - Kranfahrzeug fällt nach Ausweichmanöver von der Ladefläche - Ausweichmanöver wegen angeblichem Autoreifen - Polizei sperrte zwei Fahrspuren

ANC-NEWS Duisburg - Am Montagabend (02.03.) gegen 21:35 Uhr wurden die Feuerwehr sowie die Autobahnpolizei zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall auf der A42 in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Der Unfall ereignete sich in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Beeck. Nach ersten Angaben der Polizei war ein Transport-Lkw auf der Autobahn unterwegs, auf dessen Ladefläche sich ein Kranfahrzeug befand. Der Fahrer gab an, einem auf der Fahrbahn liegenden Autoreifen ausgewichen zu sein. Durch das Ausweichmanöver geriet die Ladung jedoch in Bewegung. Das Kranfahrzeug stürzte von der Ladefläche und fiel auf die Seite auf die Fahrbahn. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten im Anschluss jedoch keinen Autoreifen auf der Fahrbahn feststellen. Die alarmierte Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und streute ausgelaufene Betriebsstoffe. Nach Angaben der Polizei stand der Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls unter Alkoholeinfluss. Er wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache gebracht. Während der Einsatzmaßnahmen sperrte die Polizei zwei Fahrspuren der A42, bis ein Bergungsunternehmen eintraf und das umgestürzte Fahrzeug von der Fahrbahn entfernte. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.



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Montag, 2. März 2026

Essen: 30-Jähriger nach brutaler Attacke gestorben

Opfer musste noch am Tatort reanimiert werden - Tatverdächtige melden bei der Polizei - 30-Jähriger stirbt im Krankenhaus - Blutige Spuren vor Mehrfamilienhaus - Mordkommission sichert Beweise

ANC-NEWS Essen - In den frühen Morgenstunden (01.03.) ist es in Essen-Überruhr zu einem schweren Gewaltverbrechen gekommen. Gegen kurz nach 5 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe ein. Zeugen meldeten eine heftige Auseinandersetzung vor einem Mehrfamilienhaus, bei der mehrere Personen auf einen Mann eingeschlagen haben sollen. Nach ersten Erkenntnissen wurde ein 30-jähriger Mann durch massive stumpfe Gewalt so schwer verletzt, dass er das Bewusstsein verlor und regungslos auf einem Gehweg liegen blieb. Anschließend flohen mehrere Beteiligte vom Tatort. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern ein. Zeitgleich trafen Rettungskräfte am Tatort ein und begannen sofort mit der medizinischen Versorgung des Opfers. Aufgrund der schweren Verletzungen musste der 30-jährige Deutsche noch vor Ort reanimiert werden. Anschließend wurde er unter Lebensgefahr in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er an seinen Verletzungen. Etwa eine Stunde nach der Tat meldeten sich zwei Männer selbst bei der Polizei. Ein 29-Jähriger und ein 28-Jähriger, beide deutsche Staatsangehörige, räumten eine Beteiligung an der brutalen Auseinandersetzung ein. Die Beamten nahmen die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest. Die Hintergründe der gewalttätigen Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Am Morgen sicherte eine Mordkommission Spuren am Tatort. Dort fanden die Ermittler unter anderem einen blutverschmierten Pullover, eine Jacke sowie eine Cappy. Zudem wurde ein großer Blutfleck auf dem Gehweg festgestellt. Ein Diensthundeführer suchte im Umfeld des ansonsten ruhigen Wohnviertels nach weiteren Spuren. Die Mordkommission der Essener Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Details zu möglichen Tatmotiven oder weiteren Beteiligten sind derzeit noch nicht bekannt.



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