Freitag, 19. Juni 2026

Krefeld: Lkw erfasst 10-jährigen Radfahrer beim Abbiegen

Junge mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus - Lkw-Fahrer unter Schock - Kreuzungsbereich zur Unfallaufnahme gesperrt

ANC-NEWS Krefeld - An der Kreuzung von Parkstraße und Friedensstraße ist ein zehnjähriges Kind schwer verletzt worden. Am Freitag (19. Juni 2026) stand der Junge mit seinem Fahrrad gegen 11:15 Uhr auf der Parkstraße an einer roten Ampel, um die Friedensstraße geradeaus zu überqueren. Als die Ampel auf grün sprang, fuhr er los. Gleichzeitig wollte der Fahrer eines Lkw, der in gleicher Fahrtrichtung links neben dem Jungen anfuhr, nach rechts in die Friedensstraße einbiegen. Dabei stießen beide zusammen, und der Junge geriet unter den Lkw. Der Zehnjährige aus Krefeld kam schwer verletzt ins Krankenhaus, der 40-jährige Lkw-Fahrer wurde vor Ort im Rettungswagen behandelt. Derzeit ist die Kreuzung gesperrt. Quelle: Polizei Krefeld



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Mönchengladbach: Frau mit Messer von Polizeibeamten angeschossen

Person mit Messer auf dem Tankstellengelände - Polizeibeamte setzen Schusswaffe ein - Frau kommt nach Erstversorgung ins Krankenhaus

ANC-NEWS Mönchengladbach - Am Donnerstagabend, 18. Juni 2026, ist es gegen 23 Uhr an einer Tankstelle an der Dahlener Straße Ecke Urftstraße zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt die Polizei Hinweise auf eine verdächtige Person auf dem Tankstellengelände. Ein Streifenteam traf vor Ort auf eine Person, die ein Messer mitführte. Im weiteren Verlauf des Einsatzes kam es zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch. Die genauen Umstände des Einsatzes sowie der Ablauf des Schusswaffengebrauchs sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Diese werden aus Gründen der Neutralität durch das Polizeipräsidium Aachen geführt. Kriminalbeamte aus Aachen trafen noch in der Nacht ein und sicherten am Einsatzort mögliche Spuren. Während der Maßnahmen blieb die Dahlener Straße in Fahrtrichtung Rheydter Innenstadt zwischen der Straße Morr und der Urftstraße gesperrt. Die betroffene Person, bei der es sich nach aktuellem Kenntnisstand um eine Frau handelt, wurde unmittelbar durch eine Rettungswagenbesatzung medizinisch erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Gegenwärtig liegen noch keine näheren Angaben zur Person und zur Schwere der Verletzung vor. Quelle: Polizei Mönchengladbach



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Donnerstag, 18. Juni 2026

Großbrand in Bochum-Linden: Discounter vollständig zerstört

Über 100 Kräfte im Einsatz - Warn-App NINA ausgelöst - Discounter inkl. Lager vollständig zerstört - Angrenzendes Wohnhaus unbewohnbar

ANC-NEWS Bochum - Bei einem Großbrand im Bochumer Stadtteil Linden ist am frühen Abend ein Einzelhandelsgeschäft vollständig ausgebrannt. Auch das dahinterliegende Lager wurde komplett zerstört, ein angrenzendes Wohnhaus ist infolge des Feuers derzeit unbewohnbar. Verletzt wurde nach aktuellen Erkenntnissen niemand. Mehr als 100 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr waren im Einsatz. Die Hattinger Straße musste während der Löscharbeiten vollständig gesperrt werden. Der Einsatz begann um 18:05 Uhr, nachdem aus dem Bereich eines Einzelhandelsgeschäfts an der Hattinger Straße ein Feuer gemeldet worden war. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Geschäft bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Das Feuer griff schnell auf das rückwärtig gelegene Lager über, das ebenfalls vollständig ausbrannte. Auch ein unmittelbar angrenzendes Wohnhaus wurde durch den Brand erheblich beschädigt und ist derzeit nicht bewohnbar. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr insgesamt sechs Strahlrohre ein - sowohl im Innen- als auch im Außenangriff. Zusätzlich kamen drei Wenderohre über Drehleitern zum Einsatz, um die Flammen von oben einzudämmen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Mehr als 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum, bestehend aus Einheiten der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr, waren vor Ort im Einsatz. Unterstützt wurde die Feuerwehr Bochum durch Kräfte der Feuerwehr Essen. Diese brachten ein spezielles Lösch-Bohrgerät zum Einsatz, mit dem gezielt ein Loch in das Dach des Lagers gebohrt wurde. Dadurch konnten versteckte Brandnester effektiver erreicht und bekämpft werden. Im Zuge der umfangreichen Löscharbeiten musste die Hattinger Straße im Bereich Bochum-Linden vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Zudem war es erforderlich, die Oberleitungen der Straßenbahn aus Sicherheitsgründen zu erden. Nach etwa zwei Stunden intensiver Löscharbeiten konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Die anschließenden Nachlöscharbeiten gestalten sich jedoch als sehr aufwendig und werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern und sich bis in die Nacht hinein ziehen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden polizeilichen Ermittlungen. Quelle: Feuerwehr Bochum

  • inkl. O-Ton Philip Derleth - Pressesprecher Feuerwehr Bochum



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Dienstag, 16. Juni 2026

Laer: Dachstuhl einer Garage im Vollbrand

Vollalarm der Feuerwehr über Sirene ausgelöst - Brandausbreitung auf evakuierte Wohngebäude verhindert

ANC-NEWS Laer (Kreis Steinfurt) - Die Feuerwehr Laer im Kreis Steinfurt wurde in der Nacht zum Dienstag (16.06.) um 03:25 Uhr zu einem Garagenbrand an der Pohlstraße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand, und es wurde Vollalarm über Sirene ausgelöst. Da bereits am angrenzenden Wohngebäude einige Scheiben geborsten waren, wurde umgehend eine Riegelstellung aufgebaut, um das Übergreifen der Flammen auf das Gebäude zu verhindern. Parallel dazu wurden die abgestellten Fahrzeuge aus der Garage geholt. Das Feuer wurde von der Drehleiter aus mit einem Wenderohr und durch mehrere Trupps rund um das Gebäude bekämpft. Ein Übergreifen des Feuers auf das evakuierte Nachbargebäude konnte verhindert werden. Da das gemauerte Gebäude mit einer Dachkonstruktion und Verkleidung aus Holz brannte, mussten nach den Löscharbeiten weitere Glutnester lokalisiert werden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Brandursachenermittlungen aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Guido Höner - Feuerwehr Laer



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Sonntag, 14. Juni 2026

Wohnungsbrand in Essen: Mehrfamilienhaus nach Feuer unbewohnbar

14-Jähriger verletzt ins Krankenhaus - Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig retten - Flammen schlagen aus Fenster - Hausflur stark verrraucht - Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache

ANC-NEWS Essen - Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Essen-Frillendorf hat am Sonntagvormittag einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Ein 14-jähriger Junge wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Das Gebäude ist nach dem Brand derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Feuerwehr Essen wurde gegen 10.20 Uhr zu dem Brand alarmiert. Bereits während der Anfahrt gingen weitere Notrufe in der Leitstelle ein. Aufgrund der zahlreichen Meldungen erhöhte die Feuerwehr das Einsatzstichwort noch vor dem Eintreffen an der Einsatzstelle. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, schlugen auf der Rückseite des Gebäudes bereits meterhohe Flammen aus einem Fenster. Zudem war das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses stark verraucht. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich alle Bewohner bereits selbstständig ins Freie gerettet. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor, während von außen ein sogenannter Fensterimpuls durchgeführt wurde, um die Löscharbeiten zu unterstützen. Parallel dazu sichtete der Rettungsdienst die Bewohner des Hauses sowie die Bewohner der betroffenen Wohnung. Insgesamt wurden drei Personen untersucht. Ein 14-jähriger Junge erlitt Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. An dem Einsatz waren zwei Löschzüge der Feuerwehr Essen beteiligt.  Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Feuerwehr ist das Mehrfamilienhaus infolge des Brandes nicht mehr bewohnbar. Zur Ursache des Feuers liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.



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