Sonntag, 24. Mai 2026

Tödlicher Unfall in Essen: 17-Jährige gestorben

Junge Frau von zwei Fahrzeugen erfasst - Straße zur Unfallaufnahme für Stunden gesperrt - Notfallseelsorger im Einsatz

ANC-NEWS Essen - Am späten Samstagabend (23.05.) kam es in Essen-Kray zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach ersten Informationen ist eine 17-Jährige gegen 21:00 Uhr zwischen zwei parkenden Fahrzeugen auf die Straße Korthover Weg gegangen. Ein querendes Fahrzeug soll die junge Frau erfasst und auf die Gegenfahrbahn geschleudert haben. Dort wurde sie von einem zweiten PKW erfasst. Sie starb noch vor Ort an ihren schweren Verletzungen. Notfallseelsorger waren im Einsatz, um Zeugen zu betreuen. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei war vor Ort; die Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme mehrere Stunden gesperrt.



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Großbrand in Seniorenwohnanlage: Feuerwehr Essen stundenlang im Einsatz

Wohnung stand bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand - Flammen griffen auf den Dachstuhl über - Gebäude nach dem Brand unbewohnbar

ANC-NEWS Essen - Ein Großbrand hat am Samstagabend (23.05.) die Feuerwehr in Essen-Borbeck über Stunden beschäftigt. Gegen 17.30 Uhr war in der Germaniastraße zunächst ein Küchenbrand gemeldet worden. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache Borbeck eintrafen, stand eine Wohnung bereits in Vollbrand. Besonders betroffen war eine größere Wohnanlage für altersgerechtes Wohnen. Insgesamt registrierte die Feuerwehr 19 betroffene Personen. Zwei Bewohner mussten wegen eingeatmeter Rauchgase zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Laufe des Einsatzes griffen die Flammen auf den Dachstuhl des Gebäudes über. Das Feuer breitete sich unterhalb der Dachhaut weiter aus und machte die Löscharbeiten besonders schwierig. Einsatzkräfte mussten das Dach mit Spezialwerkzeugen und Sägen Stück für Stück öffnen, um an die Glutnester zu gelangen. Für die Feuerwehr entwickelte sich der Brand zu einem kräftezehrenden Großeinsatz. Drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie zahlreiche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr waren vor Ort im Einsatz. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen und der schweren Arbeiten mussten die Atemschutzgeräteträger regelmäßig ausgetauscht werden. Besonders problematisch war die beschädigte Dachkonstruktion. Nach Angaben der Feuerwehr war die Standsicherheit des Daches zeitweise nicht mehr gewährleistet, da tragende Dachbalken bereits durchgebrannt waren. Die Einsatzkräfte konnten das Dach deshalb nicht mehr betreten und mussten die Löscharbeiten über Drehleitern durchführen. Dabei öffneten Feuerwehrleute aus den Körben der Leitern heraus die Dachhaut, um die Flammen gezielt bekämpfen zu können. Das Gebäude ist nach dem Brand derzeit unbewohnbar. Die betroffenen Seniorinnen und Senioren konnten nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und mussten anderweitig untergebracht werden. Um die Unterbringung der Bewohner kümmerten sich die zuständigen Behörden gemeinsam mit Hilfsorganisationen. Die aufwendigen Nachlöscharbeiten zogen sich bis tief in die Nacht hinein. Die Germaniastraße war während des Einsatzes weiträumig abgesperrt. Die Polizei ermittelt.

  • inkl. O-Ton Nico Blum - Feuerwehr Essen



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Samstag, 23. Mai 2026

Großeinsatz in Essen: 14-jähriger Junge nach Badeunfall in der Ruhr verstorben

Taucher suchen über eine Stunde nach vermisstem Jugendlichen - Polizei, Feuerwehr, Taucher und DLRG im Großaufgebot - Notfallseelsorger betreuen Jugendliche - Jugendlicher leblos geborgen

ANC-NEWS Essen - Die Feuerwehr Essen wurde heute Nachmittag um 14:44 Uhr zu einem Wasserrettungseinsatz an die Ruhr im Bereich des Grendtors in Essen-Steele alarmiert. Mehrere Anrufende meldeten, dass ein 14-jähriger Junge im Bereich der Eisenbahnbrücke ins Wasser gegangen sei und anschließend nicht mehr gesehen wurde. Aufgrund des Meldebildes entsandte die Leitstelle umgehend zahlreiche Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes sowie der DLRG zur Einsatzstelle. Zusätzlich wurden mehrere Rettungsboote, Strömungsretter, Taucher und Sonderfahrzeuge für die Wasserrettung alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte begannen unmittelbar nach ihrem Eintreffen mit umfangreichen Suchmaßnahmen auf und in der Ruhr. Die Suche konzentrierte sich zunächst auf den Bereich der Eisenbahnbrücke und wurde anschließend flussabwärts ausgeweitet. Hierzu kamen mehrere Feuerwehr- und Rettungsboote sowie Taucher und Strömungsretter zum Einsatz. Unterstützt wurden die Maßnahmen durch die DLRG mit einem Sonarboot sowie durch einen Polizeihubschrauber, der aus der Luft mit einer Wärmebildkamera die Suche unterstützte. Da mehrere Kinder den Vorfall beobachtet hatten, wurden zusätzlich Kräfte der psychosozialen Unterstützung zur Einsatzstelle alarmiert, um die Betroffenen zu betreuen. Im Verlauf des Einsatzes konnte der Junge leblos aus der Ruhr gezogen werden. Er wurde anschließend durch den Rettungsdienst umfangreich behandelt. Nach intensiven Bemühungen der Einsatzkräfte wurde der 14-Jährige unter fortlaufenden Wiederbelebungsmaßnahmen in ein Essener Krankenhaus transportiert. Dort konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Die Feuerwehr Essen war gemeinsam mit der Polizei Essen und der DLRG mit einem Großaufgebot für mehrere Stunden im Einsatz.



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Freitag, 22. Mai 2026

Wohnungsbrand mit Menschenrettung in Bochum

Vier Personen mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus - Drei Menschen über Drehleiter gerettet - Mehrfamilienhaus derzeit unbewohnbar

ANC-NEWS Bochum - Am Donnerstagabend (21.05.) gegen 23:20 Uhr kam es in der Bochumer Innenstadt an der Fahrendeller Straße zu einem schweren Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung konnte sich bereits eigenständig ins Freie retten. Weitere Personen machten sich wegen des Rauchs an Fenstern in der ersten Etage sowie im Dachgeschoss bemerkbar, da ihnen der Fluchtweg über den Treppenraum aufgrund der starken Rauchentwicklung versperrt war. Drei Menschen wurden über die Drehleiter in Sicherheit gebracht. Anschließend wurden alle Bewohnerinnen und Bewohner vom Rettungsdienst untersucht. Vier Personen erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden in Krankenhäuser gebracht. Mehrere Strahlrohre kamen zum Einsatz; nach rund 40 Minuten war der Brand unter Kontrolle, anschließend folgten Nachlöscharbeiten bis etwa 02:00 Uhr. Die Brandwohnung ist stark beschädigt und unbewohnbar. Zudem wurde das gesamte Gebäude vom Stromnetz getrennt; es ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die Feuerwehr war mit rund 50 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

  • inkl. O-Ton Simon Heußen - Leiter Feuerwehr Bochum



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