Mittwoch, 21. August 2019

Bochum: Straßenbahnen kollidieren während der Fahrt

Zwei Fahrgäste verletzt - Im Begegnungsverkehr seitlich kolidiert

ANC-NEWS Bochum - Am Mittwochabend (21.08) gegen 20 Uhr informierte die Bogestra die Leitstelle der Feuerwehr Bochum über eine Kollission zweier Straßenbahnen in der Wittener Straße Höhe Alte Wittener Straße im Bereich des Brückenbauwerkes. Im Begegnungsverkehr sind zwei Straßenbahnen seitlich kolidiert und dabei aus den Gleisen gesprungen. In den beiden Zügen befanden sich zum Unfallzeitpunkt insgesamt neun Fahrgäste und je ein Straßenbahnführer. Durch den Unfall wurden davon zwei Fahrgäste leicht verletzt und nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die beiden Schienenfahrzeuge werden nun durch Mitarbeiter der Bogestra wieder eingegleist um dann im weiteren Verlauf die Schienenstrecke wieder für den Schienenverkehr öffnen zu können. Für die Dauer der Bergungsmaßnahmen ist die Wittener Straße in Richtung stadteinwärts ab der Kreuzung Werner Hellweg für noch unbestimmte Zeit für den Straßenverkehr gesperrt. Die Polizei und die Bogestra haben die Unfallursachenermittlung aufgenommen. Insgesamt waren seitens der Feuerwehr Bochum 26 Einsatzkräfte vor Ort.(Quelle: Feuerwehr Bochum)



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Dienstag, 20. August 2019

Hilfeschreie aus Wohnung: Versuchtes Tötungsdelikt in Essen

73-jährige Frau schwer verletzt - 79-jähriger Ehemann festgenommen

ANC-NEWS Essen - In der Nacht zu Dienstag (20.08.) wurde die Polizei zu einem Einfamilienhaus an der Schumannstraße nach Essen-Kettwig alarmiert. Nachbarn hatten gegen 02:20 Uhr Hilferufe aus einer Wohnung gehört und einen Notruf abgesetzt. Den eintreffenden Beamten wurde durch die Nachbarn der Zugang zum Haus ermöglicht. Dort fanden sie im Erdgeschoss eine schwer verletzte 73-jährige Frau auf dem Boden liegend vor. Der 79-jährige Ehemann hielt sich ebenfalls in den Räumlichkeiten auf. Die 73-Jährige wurde vor Ort rettungsdienstlich behandelt und unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus gebracht. Der 79-Jährige wurde festgenommen und zwecks Vernehmung auf eine Polizeiwache mitgenommen. Die Hintergründe für die Tat sind zur Zeit noch völlig unklar. Noch in der Nacht wurde eine Mordkommission eingerichtet.



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Sonntag, 18. August 2019

Brand in Recyclingbetrieb - Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz

Löschwasserversorgung sorgte für erhebliche Probleme

ANC-NEWS Düsseldorf - Der Brand in einem Recyclingbetrieb im Düsseldorfer Süden sorgte am Sonntag (18.08.) für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Zusätzlich sorgte ein zwischenzeitlicher Zusammenbruch der Löschwasserversorgung für erhebliche Probleme. Der Brand in einem Recyclingbetrieb im Düsseldorfer Süden sorgte am Vormittag für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Nach Eingang der Meldung wurden durch die Leitstelle der Feuerwehr umgehend die Einsatzkräfte sowie der Führungsdienst entsendet. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde durch die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein etwa 300 Quadratmeter großer Haufen aus Sperrmüll und Verpackungsmaterialien in einer Halle in Brand geraten war. Durch die Einsatzkräfte wurden umgehend Wasserwerfer sowie mehrere Löschrohre zum Einsatz gebracht und versucht, die Halle über Öffnungen im Dach zu entrauchen. Hierbei stellte sich heraus, dass es Probleme mit der Leistungsfähigkeit der Löschwasserversorgung auf dem Gelände gab. Diese führten nach kurzer Zeit zu einem kompletten Zusammenbruch der Löschwasserversorgung, so dass ein erheblicher Aufwand betrieben werden musste, um eine Löschwasserversorgung aus den umliegenden Straßen aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Nach Sicherstellung der ausreichenden Löschwasserversorgung sowie Schaffung mehrerer Öffnung zur Rauch- und Wärmeabführung im Dachbereich wurde mittels mehrerer Wasserwerfer und Löschrohre sowie über mehrere Drehleitern das Feuer weiter bekämpft und konnte nach etwa drei Stunden unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehr Düsseldorf ist mit ca. 95 Einsatzkräften im Einsatz. Die Löscharbeiten dauern zur Stunde noch an. (Quelle: Feuerwehr)



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Schwerer Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt der Polizei in Essen

Kollision forderte vier Verletzte, darunter drei Beamte

ANC-NEWS Essen - Gegen 19:44 Uhr ist es am Samstagabend (17.08.) in Essen zu einem schweren Verkehrsunfall im Rahmen einer polizeilichen Einsatzfahrt gekommen. Ein Funkstreifenwagen der Polizei Essen überquerte zu dem Zeitpunkt die Kreuzung Katzenbruch-/Karolingerstraße im Essener Nordviertel. Blaulicht und Martinshorn sollen, nach Angaben von Polizeisprecherin Judith Herold, im Rahmen einer Sonder- und Wegerechtsfahrt eingeschaltet gewesen sein. „Eine Verkehrsteilnehmerin hatte den Streifenwagen wohl nicht wahrgenommen und es kam zu der Kollision“, so Herold vor Ort weiter. Die Wucht der Kollision war so groß, dass das Polizeifahrzeug in einen Mast am Rand der Straße geschleudert wurde. Alle drei Beamte aus dem Streifenwagen, sowie die Pkw-Fahrerin wurden nach einer ersten Behandlung durch den Rettungsdienst vor Ort in Krankenhäuser verbracht. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Sprecherin am Abend zunächst keine Angaben machen. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Verkehrsunfall erheblich beschädigt. Die Kreuzung war aufgrund des Einsatzes und der langwierigen Unfallaufnahme für längere Zeit gesperrt.

  • inkl. O-Ton: Polizeisprecherin Judith Herold vor Ort



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Samstag, 17. August 2019

Monheim: Schwerer Frontalunfall zwischen Kleintransporter und Auto

Vier Personen schwer verletzt, darunter zwei Kleinkinder

ANC-NEWS Monheim am Rhein (Kreis Mettmann) - Die Feuerwehr in Monheim am Rhein wurde am Samstagvormittag (17.08.) gegen 10:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Opladener Straße, zwischen dem Schleiderweg und der A59, alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es zu einem schweren Frontalunfall zwischen einem Kleinwagen und einem Kleintransporter gekommen war. Insgesamt wurden vier Personen schwer verletzt, darunter auch zwei Kleinkinder. Airbags lösten aus. Der Transporter brannte nach dem heftigen Zusammenstoß im Motorbereich; das Feuer konnte aber glücklicherweise durch die ersteintreffende Polizeibeamte mit Löschern erfolgreich bekämpft werden. Während der Einsatzmaßnahmen und der Bergung der Fahrzeuge war die Opladener Straße, im Bereich der Unfallstelle, vollständig gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

  • inkl. O-Ton: Sprecher der Feuerwehr vor Ort



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Verfolgungsfahrt: Flüchtiger Mann (28) wurde mit Stop-Sticks aufgehalten

Fahrer verunfallt nach Überfahrt der Nagelsperre - Zahlreiche Kräfte im Einsatz 

ANC-NEWS Köln - Gegen 01:35 Uhr in der Nacht zu Samstag (17.08.) wollten Polizeibeamte im Rahmen einer Verkehrskontrolle einen silbernen Ford, mit Kennzeichen aus Siegburg, in Köln-Dünnwald anhalten. Der Fahrzeugführer gab sofort Vollgas und ergriff die Flucht. Die Beamten nahmen, mit Unterstützung von zahlreichen Kräften, die Verfolgung auf. Bei der Flucht raste der Fahrzeugführer im Alter von 28 Jahren durch mehrere kleinen Straßen und beschädigte bei einer leichten Kollision einen geparkten Pkw. An der Berliner Straße legten Kräfte sogenannte „Stop-Sticks“ aus. Der Flüchtige überfuhr die Nagelsperren dort gegen 01:53 Uhr und prallte danach gegen einen Ampelmast. Polizeibeamte nahmen den leicht verletzten Fahrer, der Widerstand leistete, vor Ort fest und verbrachten ihn, nach einer medizinischen Behandlung, zu einer Polizeiwache. Parallel wurde das Fluchtfahrzeug durchsucht. Auf der Wache wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen mit negativem Ergebnis bezüglich Alkohol und/oder Betäubungsmitteln. Der Beschuldigte sei, nach Angaben eines Sprechers, nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und sein Fahrzeug verfügt nicht über eine Betriebserlaubnis. Nach den polizeilichen und erkennungsdienstlichen Maßnahmen wurde der Fahrer entlassen. Ihn erwartet nun ein umfangreiches Strafverfahren. An dem Einsatz, bei der vorsorglich eine sogenannte Ringfahndung ausgelöst wurde, waren insgesamt 81 Kräfte der Polizei beteiligt.



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Freitag, 16. August 2019

Häftling flüchtet aus der JVA Bochum - Großfahndung der Polizei

Kräfte suchten in der Nacht mit Spürhunden und einem Hubschrauber 

ANC-NEWS Bochum - Am Donnerstagabend (15.08.) gegen 19.27 Uhr ist einem Häftling (42) der JVA Bochum die Flucht gelungen. Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei laufen auf Hochtouren. Nach jetzigem Kenntnisstand flüchtete der Häftling indem er die rund fünf Meter hohe Mauer der JVA im Ortsteil Grumme überwand und zu Fuß über die Karl-Lange-Straße in Richtung Castroper Straße flüchtete. Bei dem geflohenen Häftling handelt es sich um den 42 Jahre alten serbischen Staatsbürger Aleksander Erceg. Dieser sitzt wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung und schweren Raubes ein und hatte noch eine Strafhaft bis 2021 zu verbüßen. Aleksander Erceg wird wie folgt beschrieben: Circa 1,75 Meter groß, schlanke, drahtige Figur. Er hat braune Augen und schulterlange nach hinten gegelte braune Haare. Er hat Tätowierungen am Oberkörper und an beiden Oberarmen. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Flüchtigen. Dabei wurden u.a. ein Hubschrauber, Spürhunde und Kräfte der Bereitschaftspolizei eingesetzt. (Quelle: Polizei)



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