Mittwoch, 28. Oktober 2026

Schüsse auf Audi in Oberhausen: 25-Jähriger bleibt unverletzt

Unbekannter feuert aus vorbeifahrendem Auto auf weißen Audi - Projektil schlägt in hintere Fahrzeugtür ein - 25-jähriger Fahrer bleibt unverletzt - Täter flüchtet mit Fahrzeug - Polizei leitet Fahndung ein - Mordkommission übernimmt Ermittlungen - Kriminaltechnik sichert umfangreiche Spuren am Tatort

ANC-NEWS Oberhausen - Am Mittwochnachmittag (28.10.) ist auf der Thüringer Straße in Oberhausen-Buschhausen ein Schuss auf einen weißen Audi abgegeben worden. Gegen 14:30 Uhr fuhr nach bisherigen Erkenntnissen ein weiteres Fahrzeug neben den am Straßenrand stehenden Audi. Aus diesem Wagen heraus gab ein bislang unbekannter Mann einen Schuss auf das Fahrzeug ab, in dem sich zu diesem Zeitpunkt ein 25-Jähriger befand. Das Projektil schlug in die hintere Tür des Audi ein. Der 25-Jährige blieb unverletzt. Auch unbeteiligte Passanten kamen nicht zu Schaden. Der Tatverdächtige flüchtete unmittelbar nach der Schussabgabe mit dem Fahrzeug. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem Fluchtwagen und möglichen Tatverdächtigen ein. Die Thüringer Straße wurde für die polizeilichen Maßnahmen vollständig gesperrt. Ermittler der Mordkommission nahmen noch am Nachmittag die Untersuchungen am Tatort auf. Spezialisten der Kriminaltechnik untersuchten den weißen Audi, brachten Vermessungsmarkierungen am Fahrzeug an und dokumentierten unter anderem das Einschussloch in der hinteren Tür. Im Rahmen der Spurensicherung wurden zudem sämtliche Fahrzeugscheiben mit einem weißen Mittel besprüht. Eine solche Behandlung kann dazu dienen, feinste, mit bloßem Auge kaum erkennbare Risse oder Beschädigungen im Glas sichtbar zu machen. Durch den Kontrast lassen sich mögliche Spuren zudem besser fotografisch dokumentieren. Die Scheiben des Audi waren äußerlich nicht zerbrochen. Ob der Schussabgabe möglicherweise ein Streit zwischen den Beteiligten vorausging oder ob sich Täter und Opfer kannten, ist bislang unklar. Auch zu der Frage, ob der 25-Jährige Hinweise auf die Identität des Angreifers geben konnte, machten die Ermittler zunächst keine Angaben. Die Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen und zum genauen Tatablauf übernommen. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen dauert an.



Bestellung von Bewegtbild (nur TV- und Zeitungsredaktionen) 24h unter +49-201-2486281
ANC-NEWS-TELEVISION GmbH, Laaksweg 7, 45359 Essen, HRB 12411, Amtsgericht Essen, Geschäftsführer: C. Anhuth

Herne: Baum droht auf Wohnhaus zu stürzen

Umsturzgefährdeter Baum stellt akute Gefahr für Wohnhaus dar - Feuerwehrkran aus Bochum zur Unterstützung angefordert - Gebäude vorsorglich geräumt - Einsatz dauert mehr als vier Stunden

ANC-NEWS Herne - In der Teutoburgia-Siedlung in Herne hat ein umsturzgefährdeter Baum in der Nacht zum Mittwoch (28.10.) einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Der Baum drohte auf ein Wohnhaus im Bereich der Straßen Am Knie und Schadeburgstraße zu stürzen und stellte nach Einschätzung der Feuerwehr eine akute Gefahr dar. Zur Unterstützung wurde deshalb ein Feuerwehrkran aus Bochum angefordert. Der Einsatz begann gegen 22:40 Uhr. Um den Kran in Stellung bringen zu können, mussten die Einsatzkräfte zunächst ein Straßenschild entfernen, um ausreichend Platz zu schaffen. Anschließend sicherte die Feuerwehr den gefährdeten Baum gegen ein Umkippen. Anschließend sicherte die Feuerwehr den gefährdeten Baum gegen ein Umkippen. Mithilfe des Feuerwehrkrans wurde der Baum kontrolliert gehalten und anschließend Stück für Stück abgetragen und zersägt. Für die Bewohner des bedrohten Nachbarhauses dürfte der nächtliche Einsatz ein großer Schreck gewesen sein: Während der Arbeiten wurde das Gebäude vorsorglich geräumt. Der Einsatz dauerte bis etwa 3 Uhr am Mittwochmorgen.



Bestellung von Bewegtbild (nur TV- und Zeitungsredaktionen) 24h unter +49-201-2486281
ANC-NEWS-TELEVISION GmbH, Laaksweg 7, 45359 Essen, HRB 12411, Amtsgericht Essen, Geschäftsführer: C. Anhuth

Dienstag, 27. Oktober 2026

Brand im St. Marien-Hospital in Mülheim an der Ruhr

Patientenzimmer brennt vollständig aus - Zwei Personen gerettet - Eine Person per Drehleiter über ein Fenster gerettet - MANV 10 ausgelöst - Elf Betroffene vom Rettungsdienst betreut - Station evakuiert

ANC-NEWS Mülheim an der Ruhr - Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr wurde am Dienstagmittag (27.10.) um 12:56 Uhr durch die Auslösung einer Brandmeldeanlage zum St. Marien-Hospital an der Kaiserstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Brandmeldung: In einem Patientenzimmer war ein Feuer ausgebrochen. Umgehend wurde die Menschenrettung eingeleitet. Zwei Personen wurden gerettet. Eine Person wurde dabei über eine Drehleiter durch ein Fenster gerettet. Die Feuerwehr löste einen MANV 10 (Massenanfall von Verletzten) aus und alarmierte weitere Rettungskräfte zur Einsatzstelle. Insgesamt wurden elf betroffene Personen durch den Rettungsdienst betreut. Die betroffene Station wurde evakuiert. Zudem überprüften die Einsatzkräfte das gesamte Gebäude auf eine mögliche Rauchausbreitung. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Das Patientenzimmer brannte jedoch vollständig aus. Die Brandermittler der Polizei sind auf dem Weg zum Krankenhaus. Angaben zur Brandursache können derzeit noch nicht gemacht werden. Die Polizei sperrte die umliegenden Straßen für die Dauer des Einsatzes.



Bestellung von Bewegtbild (nur TV- und Zeitungsredaktionen) 24h unter +49-201-2486281
ANC-NEWS-TELEVISION GmbH, Laaksweg 7, 45359 Essen, HRB 12411, Amtsgericht Essen, Geschäftsführer: C. Anhuth

Montag, 26. Oktober 2026

Tödlicher Bahnunfall in Essen: ICE erfasst zwei Gleisarbeiter

Sechs Gleisarbeiter auf offener Bahnstrecke unterwegs - Zwei Mitarbeiter von ICE erfasst - Eine Person stirbt noch an der Unfallstelle - Zweiter Arbeiter schwer verletzt - Feuerwehr rettet Verletzten mithilfe einer Drehleiter aus Gleisbereich - Notfallseelsorger betreuen Betroffene und Lokführer - Bundespolizei erkundet Einsatzstelle mit Hubschrauber - Unfallursache noch unklar

ANC-NEWS Essen - Am späten Sonntagabend (25.10.) wurde die Feuerwehr Essen um 23:11 Uhr zu einem schweren Bahnunfall im Bereich der Grundstraße in Essen-Katernberg alarmiert. Gemeldet wurde ein Unfall auf offener Gleisstrecke der Deutschen Bahn. Nach ersten Erkenntnissen befand sich eine sechsköpfige Gruppe von Gleisarbeitern im betroffenen Streckenabschnitt, als zwei der Mitarbeiter von einem ICE erfasst wurden. Für eine der beiden Personen kam jede Hilfe zu spät. Die Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Sie wurde durch die Feuerwehr mithilfe einer Drehleiter aus dem Gleisbereich auf die Straße gerettet, dort an den Rettungsdienst übergeben und anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Aufgrund der belastenden Einsatzsituation waren drei Notfallseelsorger aus Essen und Mülheim vor Ort, um betroffene Personen zu betreuen. Auch der Triebfahrzeugführer des ICE wurde durch einen Notfallseelsorger begleitet. Ein Fachberater des Deutschen Roten Kreuzes unterstützte bei der Einschätzung des Betreuungsbedarfs. Ein Hubschrauber der Bundespolizei erkundete die Einsatzstelle aus der Luft. Die Feuerwehr Essen war mit zahlreichen Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Katernberg sowie dem Rettungsdienst vor Ort. Ebenfalls im Einsatz waren Kräfte der Bundespolizei, ein Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie Fachberater des Deutschen Roten Kreuzes. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte rund zwei Stunden. Zu den genauen Umständen des Unfalls können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Quelle: Feuerwehr

  • inkl. O-Ton Daniel Schroten - Pressesprecher Feuerwehr Essen



Bestellung von Bewegtbild (nur TV- und Zeitungsredaktionen) 24h unter +49-201-2486281
ANC-NEWS-TELEVISION GmbH, Laaksweg 7, 45359 Essen, HRB 12411, Amtsgericht Essen, Geschäftsführer: C. Anhuth