Donnerstag, 27. Juni 2019

Zwei Bauarbeiter schwer verletzt in Mülheim/Ruhr

Unfall am Neubau des Max-Planck-Institutes - Unter eingestürzter Deckenverschalung verschüttet - Zwei Notärzte und ein Rettungshubschrauber im Einsatz 

ANC-NEWS Mülheim/Ruhr - Am Donnerstagvormittag (27.06.) wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Einsatz auf die Baustelle des Max-Planck-Institutes für Kohlenforschung an der Straße "Kluse" gerufen. Dort waren zwei Arbeiter bei Verschalungsarbeiten im vierten Obergeschoss des Neubaus verunglückt. Es hatte sich Material gelöst und die beiden Männer unter sich begraben. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Bauarbeiter wurden zunächst über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht. Es waren neben zahlreichen Rettungskräften zwei Notärzte in den Einsatz eingebunden. Beide Arbeiter wurden schwer verletzt. Ein Schwerverletzter wurde mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 9" in eine Klinik geflogen, der andere wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße "Kluse" blieb für die Dauer des Rettungseinsatzes gesperrt. Bereits im März (wir berichteten) war auf der Baustelle ein Arbeiter von einem Baugerüst gestürzt und hatte sich schwere Verletzungen zugezogen. Die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.



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Großeinsatz: Vermisste Person am Silbersee in Leverkusen

Stundenlange Suchaktion der Feuerwehr 

ANC-NEWS Leverkusen - Am Mittwochabend (26.06.) gegen 22:00 Uhr wurde die Feuerwehr Leverkusen über eine vermisste Person am Silbersee in Leverkausen-Küppersteg informiert und rückte dorthin aus. Die Suche wurde gegen 22:45 Uhr ausgeweitet. Die Feuerwehr Leverkusen suchte den Uferbereich zu Fuß sowie wasserseitig über ein Schlauchboot ab. Zusätzlich wurde eine Tauchereinheit der Feuerwehr Köln mit Sonargerät sowie eine Suchhundeeinheit des DRK-Köln zur Unterstützung angefordert. Ufer und Wasserbereich wurden intensiv abgesucht. Es konnte keine Person gefunden werden, so dass die Suche gegen 03:15 Uhr am Donnerstagmorgen abgebrochen wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr Leverkusen war mit insgesamt 43 Einsatzkräften und 21 Fahrzeugen im Einsatz. (Quelle: Feuerwehr)



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Mittwoch, 26. Juni 2019

Betrunkener Audi-Fahrer hinterlässt Schneise der Verwüstung in Köln

Neun Fahrzeuge demoliert - Audi A3 total zerstört - 56.000 Euro Sachschaden

ANC-NEWS Köln - Am späten Dienstagabend (25.06.) gegen 23:15 Uhr hat ein 33-jähriger Mann in Köln-Meschenich die Kontrolle über seinen Audi A3 verloren, als er mit seinem Wagen von der Alten Brühler Straße in die Alte Fischenicher Straße einbiegen wollte. Bei dem missglückten Abbiegemanöver wurden sieben PKW und ein Motorrad teils schwer beschädigt. Der Audi A3 des Unfallfahrers wurde komplett zerstört. Nach ersten Informationen hatten Anwohner den 33-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei am Unfallort festgehalten. Der Audi-Fahrer soll stark alkoholisiert gewesen sein. Die Polizei hat eine Blutentnahme veranlasst und die Ermittlungen zum Unfallgeschehen aufgenommen.



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Dienstag, 25. Juni 2019

34-jähriger Mann schwebt nach Explosion in Lebensgefahr

Experten des Landeskriminalamtes untersuchten den Unglücksort

ANC-NEWS Köln - Am Dienstagabend (25.06.) kam es im Kölner Stadtteil Flittard gegen 17:00 Uhr zu einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus auf der Pützlacherstraße. Ein 34-jähriger Mann schwebt nach der Detonation im Dachgeschoss in akuter Lebensgefahr und wurde, nach einer ersten Behandlung durch einen Notarzt vor Ort, in ein Krankenhaus verbracht. Seine Wohnung wurde komplett verwüstet. Nach ersten Informationen hatte der 34-Jährige am Dienstagnachmittag einen Gegenstand am Rhein in Köln gefunden, den er mit zu sich nach Hause nahm. Später explodierte das Fundstück. Wobei es sich genau handelt, ist derzeit noch unklar. LKA Sprengstoff-Experten machten sich vor Ort ein Bild und untersuchten den Unglücksort, der weiträumig durch die Polizei abgesperrt wurde.

  • inkl. O-Ton Polizeisprecher vor Ort



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Brutaler Raubüberfall auf Rentnerehepaar in Essener Einfamilienhaus

Passanten hörten Hilferufe - 90-Jähriger von Täter niedergeschlagen - Mann in Essener Innenstadt festgenommen 

ANC-NEWS Essen- Am Dienstagvormittag (25.06.) wurde die Polizei zu einem Einfamilienhaus auf die Hallostraße im Stadtteil Stoppenberg gerufen. Dort waren eine 83-jährige Frau und ihr 90-jähriger Gatte von einem Mann in ihrer Wohnung überfallen und beraubt worden. Bei dem Überfall wurde der Senior am Kopf verletzt. Der Täter hatte ihn niedergeschlagen. Der 90-Jährige wurde vor Ort rettungsdienstlich betreut und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter in der Essener Innenstadt festnehmen. Bei dem Täter wurde u.a. eine Bankkarte sichergestellt, die nach ersten offiziellen Informationen aus dem Überfall auf das Rentnerpaar stammen soll. Die Polizei war von Passanten alarmiert worden, die Hilfeschreie aus dem Haus an der Hallostraße vernommen hatten. Die polizeilichen Ermittlungen zum genauen Tathergang sind angelaufen.   



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Stundenlanger Einsatz der Feuerwehr bei Dachstuhlbrand

46 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen vor Ort - Lange Sperrung der Hauptstraße 

ANC-NEWS Leverkusen - Am Montagabend (24.06.) wurde die Feuerwehr Leverkusen um 21.33 Uhr zu einem Feuer im Dachgeschoss eines mehrgeschossigen Gebäudes an der Düsseldorfer Straße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine massive Rauchentwicklung aus dem Dachbereich eines 5-geschossigen Gebäudes Düsseldorfer Straße 11 festgestellt werden. Sofort wurden mehrere Trupps ausgerüstet um unter Atemschutz Erkundungsmaßnahmen und einen Innenangriff durchzuführen. Zeitgleich wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht, um das Feuer vom Außenbereich des Daches zu bekämpfen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde schnell klar, dass es sich um einen Brand in der Dachheizzentrale handelte. Der Brand hatte sich bereits auf die Dachhaut des Gebäudes ausgebereitet. Personen waren nicht betroffen. Durch die eingeleiteten, schnell wirkenden Brandbekämpfungsmaßnahmen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf den gesamten Dachbereich und auf die Nebengebäude verhindert werden. Die Nachbarwohnungen wurden durch einen weiteren Trupp kontrolliert. Neben den beiden Wachen der Berufsfeuerwehren waren die Ortslöschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Schlebusch und Opladen in den Einsatz eingebunden. Bei diesem Einsatz wurden insgesamt 46 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen eingesetzt. (Quelle: Feuerwehr)



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Montag, 24. Juni 2019

Tagebau Hambach: Aktivisten besetzen erneut Braunkohle-Bagger

Gruppe hält Polizei in Atem und macht sich in 70 bis 80 Metern Höhe fest - Betrieb eingestellt

ANC-NEWS Erkelenz (Kreis Heinsberg) - Am frühen Montagmorgen (24.06.) sind gegen 5:00 Uhr  Aktivisten in den Tagebau Hambach eingedrungen und haben erneut einen Braunkohle-Bagger im Rheinischen Revier besetzt. Der Tagebau-Betreiber RWE musste den Betrieb aus Sicherheitsgründen einstellen. Nach dem Protestwochenende, an dem sich mehrere Tausend Menschen an Blockaden des Tagebaus Garzweiler und Demonstrationen für mehr Klimaschutz beteiligt hatten, hat sich eine Gruppe mit sieben Personen an dem Schaufelradbagger in einer Höhe von 70 bis 80 Metern festgemacht. Zur Zeit gibt es noch keine genauen Informationen darüber, welcher Gruppierung die Aktivisten angehören. An dem Bagger hatten sie das Plakat "Bagger und Macker wegboxen" befestigt. Das Bündnis "Ende Gelände" hatte mit mehreren Hunderten Teilnehmern am Samstag den Tagebau Garzweiler gestürmt und die Nord-Süd-Kohlebahn blockiert. Nach eigener Aussage ist das Bündnis nicht für diese Aktion verantwortlich.

  • inkl. O-Ton Andreas Müller - Pressesprecher Polizei Aachen



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