Samstag, 17. August 2019

Monheim: Schwerer Frontalunfall zwischen Kleintransporter und Auto

Vier Personen schwer verletzt, darunter zwei Kleinkinder

ANC-NEWS Monheim am Rhein (Kreis Mettmann) - Die Feuerwehr in Monheim am Rhein wurde am Samstagvormittag (17.08.) gegen 10:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Opladener Straße, zwischen dem Schleiderweg und der A59, alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es zu einem schweren Frontalunfall zwischen einem Kleinwagen und einem Kleintransporter gekommen war. Insgesamt wurden vier Personen schwer verletzt, darunter auch zwei Kleinkinder. Airbags lösten aus. Der Transporter brannte nach dem heftigen Zusammenstoß im Motorbereich; das Feuer konnte aber glücklicherweise durch die ersteintreffende Polizeibeamte mit Löschern erfolgreich bekämpft werden. Während der Einsatzmaßnahmen und der Bergung der Fahrzeuge war die Opladener Straße, im Bereich der Unfallstelle, vollständig gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

  • inkl. O-Ton: Sprecher der Feuerwehr vor Ort



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Verfolgungsfahrt: Flüchtiger Mann (28) wurde mit Stop-Sticks aufgehalten

Fahrer verunfallt nach Überfahrt der Nagelsperre - Zahlreiche Kräfte im Einsatz 

ANC-NEWS Köln - Gegen 01:35 Uhr in der Nacht zu Samstag (17.08.) wollten Polizeibeamte im Rahmen einer Verkehrskontrolle einen silbernen Ford, mit Kennzeichen aus Siegburg, in Köln-Dünnwald anhalten. Der Fahrzeugführer gab sofort Vollgas und ergriff die Flucht. Die Beamten nahmen, mit Unterstützung von zahlreichen Kräften, die Verfolgung auf. Bei der Flucht raste der Fahrzeugführer im Alter von 28 Jahren durch mehrere kleinen Straßen und beschädigte bei einer leichten Kollision einen geparkten Pkw. An der Berliner Straße legten Kräfte sogenannte „Stop-Sticks“ aus. Der Flüchtige überfuhr die Nagelsperren dort gegen 01:53 Uhr und prallte danach gegen einen Ampelmast. Polizeibeamte nahmen den leicht verletzten Fahrer, der Widerstand leistete, vor Ort fest und verbrachten ihn, nach einer medizinischen Behandlung, zu einer Polizeiwache. Parallel wurde das Fluchtfahrzeug durchsucht. Auf der Wache wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen mit negativem Ergebnis bezüglich Alkohol und/oder Betäubungsmitteln. Der Beschuldigte sei, nach Angaben eines Sprechers, nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und sein Fahrzeug verfügt nicht über eine Betriebserlaubnis. Nach den polizeilichen und erkennungsdienstlichen Maßnahmen wurde der Fahrer entlassen. Ihn erwartet nun ein umfangreiches Strafverfahren. An dem Einsatz, bei der vorsorglich eine sogenannte Ringfahndung ausgelöst wurde, waren insgesamt 81 Kräfte der Polizei beteiligt.



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Freitag, 16. August 2019

Häftling flüchtet aus der JVA Bochum - Großfahndung der Polizei

Kräfte suchten in der Nacht mit Spürhunden und einem Hubschrauber 

ANC-NEWS Bochum - Am Donnerstagabend (15.08.) gegen 19.27 Uhr ist einem Häftling (42) der JVA Bochum die Flucht gelungen. Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei laufen auf Hochtouren. Nach jetzigem Kenntnisstand flüchtete der Häftling indem er die rund fünf Meter hohe Mauer der JVA im Ortsteil Grumme überwand und zu Fuß über die Karl-Lange-Straße in Richtung Castroper Straße flüchtete. Bei dem geflohenen Häftling handelt es sich um den 42 Jahre alten serbischen Staatsbürger Aleksander Erceg. Dieser sitzt wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung und schweren Raubes ein und hatte noch eine Strafhaft bis 2021 zu verbüßen. Aleksander Erceg wird wie folgt beschrieben: Circa 1,75 Meter groß, schlanke, drahtige Figur. Er hat braune Augen und schulterlange nach hinten gegelte braune Haare. Er hat Tätowierungen am Oberkörper und an beiden Oberarmen. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Flüchtigen. Dabei wurden u.a. ein Hubschrauber, Spürhunde und Kräfte der Bereitschaftspolizei eingesetzt. (Quelle: Polizei)



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Überhöhte Geschwindigkeit: Schwerer Verkehrsunfall an Ruhr-Universität Bochum

Mercedes mit drei Personen (22, 22, 19) besetzt - Beifahrer eingeklemmt - Unfall in Tempo 30-Zone

ANC-NEWS Bochum - In der Nacht zu Freitag (16.08.) gegen 01:30 Uhr wurde die Feuerwehr in Bochum zu einem Unfall mit einer eingeklemmten Person nach Bochum-Querenburg alarmiert. Ein mit drei Personen besetzter Mercedes E 320 war auf dem Gelände der Ruhr-Universität unterwegs. In einer leichten Linkskurve kam der 22-jährige Fahrer von der Fahrbahn ab und prallte in der Nähe der Bushaltestellen gegen einen Laternenmast. Sein 22-jähriger Beifahrer wurde im Beinbereich eingeklemmt und musste mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Der Fahrer und ein 19-jähriger Insasse konnten sich eigenständig aus dem Wagen befreien. Der Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer wurden schwer verletzt und nach rettungsdienstlicher Versorgung in Krankenhäuser gebracht. Nach ersten Informationen war der 22-jährige Mercedes-Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit in der Tempo 30-Zone unterwegs gewesen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallgeschehen eingeleitet.



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Donnerstag, 15. August 2019

Feuerwehr bei Dachstuhlbrand in der Innenstadt von Oberhausen im Einsatz

Über 40 Kräfte im Einsatz - Dach des Gebäudes musste aufwendig abgetragen werden 

ANC-NEWS Oberhausen - Zu einem Dachstuhlbrand in der Paul-Reusch-Straße wurde die Oberhausener Berufsfeuerwehr am Mittwochabend (14.08.) um 21:07 Uhr gerufen. Ein aufmerksamer Nachbar hatte den Brand entdeckt und die Einsatzstelle der Feuerwehr alarmiert. Mit zwei Löschzügen und insgesamt 40 Einsatzkräften rückte die Feuerwehr aus. Den Einsatzkräften gelang es den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen, zumal das Gebäude bereits von der ebenfalls alarmierten Polizei geräumt worden war. Während ein Einsatztrupp den Brand innerhalb des Gebäudes bekämpfte, wurde er mit Hilfe von zwei Drehleitern von außen unter Kontrolle gebracht. Zum Aufspüren von Glutnestern musste das Dach des Gebäudes aufwendig abgetragen werden. Ein weiterer Einsatztrupp sicherte währenddessen das angrenzende Gebäude vor dem Übergriff der Flammen. Vorsorglich musste sowohl die Gas- wie auch die Stromzufuhr unterbrochen werden. Die Stadtwerke Oberhausen GmbH (STOAG) stellten einen Bus zur Unterbringung der Hausbewohner zur Verfügung. Da noch sichergestellt werden muss, wann das Gebäude wieder für die Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung steht, wurde eine fünfköpfige Familie in einer Übergangswohnung untergebracht. Die übrigen Mieter konnten bei Freunden und Verwandten unterkommen. In Begleitung der Feuerwehr hatten die Mieterinnen und Mieter Gelegenheit, die notwendigsten Dinge aus ihren Wohnungen zu holen. Vorsorglich blieb ein Löschfahrzeug als Brandsicherheitswache an der Einsatzstelle. Die Ermittlung der Brandursache ist nun Aufgabe der Kriminalpolizei. (Quele: Feuerwehr)



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Montag, 12. August 2019

Oberleitung abgerissen: Zugausfall am Essener Hauptbahnhof

Lauter Knall - Ein Fahrgast verletzt im Krankenhaus - Mehrere Linien betroffen

ANC-NEWS Essen -  Am Montagmorgen (12.08.) gegen 10:30 Uhr wurde die Feuerwehr unter dem Stichwort "Verdächtiger Rauch" zum Hauptbahnhof alarmiert. Ein Abriss der Oberleitung an Gleis 9/10 hatte den Bahnverkehr am Hauptbahnhof zum Stillstand gebracht. Nach ersten Informationen gab es einen explosionsartigen Knall und einen heftigen Blitz. Der Strom auf den Fahrdrähten wurde sofort abgeschaltet. Der betroffene Bahnabschnitt wurde gesperrt. Ein Zugführer und zwei Fahrgäste mussten aus Sicherheitsgründen bis zum Ende der Einsatzmaßnahmen im Zug bleiben. Eine Person wurde nach rettungsdienstlicher Versorgung vor Ort verletzt ins Krankenhaus gebracht. Von dem Vorfall waren mehrere S-Bahnlinien und der Regionalexpress (RE2) betroffen. Bei der Deutschen Bahn kam es bis auf unbestimmte Zeit zu Verspätungen und Teilausfällen. Die Feuerwehr war mit 35 Kräften in den Einsatz eingebunden.

  • inkl. O-Ton Mike Filzen - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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Samstag, 10. August 2019

Mehrere Verletzte bei schwerem Taxi-Unfall in Düsseldorf

Unfallbeteiligte Fahrzeuge fast vollständig zerstört - VU-Team im Einsatz 

ANC-NEWS Düsseldorf - Gegen 02:00 Uhr in der Nacht zu Samstag (10.08.) kam es in Düsseldorf im Kreuzungsbereich Bilker Allee/Elisabethstraße zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es dort zu einer Kollision zwischen einem Taxi und einem anderen Fahrzeug. Durch die Wucht wurde bei dem schweren Unfall ein Ampelmast umgerissen und beide Fahrzeuge fast völlig zerstört. Nach ersten Informationen wurden insgesamt fünf Personen verletzt, zwei davon schwer. Alle Opfer wurden nach einer ersten Behandlung vor Ort in Krankenhäuser transportiert. Die Kreuzung musste während des Einsatzes und der Unfallaufnahme komplett durch die Polizei für den Straßenverkehr gesperrt werden. Ein geparkter Wagen wurde im Frontbereich großflächig mit Motoröl von einem der Unfallfahrzeuge verschmutzt. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team ("VU-Team") der Polizei Düsseldorf sicherte umfangreichen Spuren vor Ort und hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang eingeleitet.



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