Dienstag, 29. September 2026

Hürth: Vespa-Fahrer stirbt bei Kollision mit Polizeiwagen

Streifenwagen bei Ausbildungsfahrt mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs - Unfallaufnahmeteam ermittelt vor Ort

ANC-NEWS Hürth (Rhein-Erft-Kreis) - Am Dienstagnachmittag (29.09.) ist es in Hürth zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Gegen 14 Uhr kollidierten im Bereich der Kreuzung Frechener Straße/Efferener Straße ein Polizeifahrzeug und ein Vespa-Fahrer. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der Streifenwagen im Rahmen einer Ausbildungs- beziehungsweise Trainingsfahrt im Einsatz und war mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn unterwegs. Dabei soll das Polizeifahrzeug eine rote Ampel passiert haben. Im Kreuzungsbereich kam es anschließend zum Zusammenstoß mit dem Zweirad. Der Vespa-Fahrer erlitt bei der Kollision schwerste Verletzungen. Trotz der sofort eingeleiteten notärztlichen Versorgung konnte sein Leben nicht gerettet werden. Er starb noch an der Unfallstelle. Der Unfallbereich wurde für die Rettungs- und Ermittlungsarbeiten weiträumig abgesperrt. Ein spezielles Unfallaufnahmeteam der Polizei sicherte vor Ort Spuren und dokumentierte die Unfallstelle. Wie genau es zu dem Zusammenstoß kommen konnte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das Polizeifahrzeug war nach ersten Angaben mit mehreren Polizeianwärterinnen und -anwärtern im Rahmen einer Trainingsfahrt unterwegs. In der benachbarten Stadt Brühl befindet sich ein Ausbildungszentrum der Polizei.




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17-jährige Radfahrerin in Herten von Auto erfasst und tödlich verletzt

17-jährige Fahrradfahrerin von Toyota erfasst - Jugendliche erliegt noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen - 24-jähriger Autofahrer nach Zusammenstoß von Notfallseelsorgern betreut - Verkehrsunfallaufnahme-Team sichert umfangreich Spuren am Unfallort - Kriminalpolizei ermittelt zu den Hintergründen des tödlichen Geschehens

ANC-NEWS Herten (Kreis Recklinghausen) - Bei einem schweren Verkehrsunfall in Herten ist am Montagabend (28.09.) eine 17-jährige Fahrradfahrerin ums Leben gekommen. Die Jugendliche wurde auf der Ewaldstraße von einem Toyota Aygo erfasst, der von einem 24-jährigen Autofahrer aus Marl gefahren wurde. Der Unfall ereignete sich gegen 21.04 Uhr. Nach dem Zusammenstoß wurden umgehend Rettungskräfte zur Ewaldstraße alarmiert. Trotz aller Bemühungen konnte der 17-Jährigen nicht mehr geholfen werden. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Der 24-jährige Autofahrer blieb nach ersten Erkenntnissen körperlich unverletzt. Er wurde nach dem tödlichen Zusammenstoß von Notfallseelsorgern betreut. Die Hintergründe des Geschehens sind derzeit noch unklar. Neben einem Verkehrsunfall prüfen die Ermittler auch, ob dem Zusammenstoß möglicherweise ein anderes Geschehen zugrunde lag. Nach bislang unbestätigten Informationen soll zwischen der 17-Jährigen und dem 24-Jährigen möglicherweise eine persönliche Beziehung bestanden haben. Ob dies im Zusammenhang mit dem Tod der Jugendlichen steht, ist derzeit nicht geklärt. Insbesondere ist bislang offen, ob die 17-Jährige versehentlich von dem Toyota erfasst wurde oder ob der Zusammenstoß möglicherweise absichtlich herbeigeführt worden sein könnte. Eine abschließende Bewertung durch die Ermittlungsbehörden liegt bislang nicht vor. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei sichert an der Ewaldstraße Spuren und rekonstruiert den genauen Ablauf. Auch die Kriminalpolizei ist mit den Ermittlungen befasst.



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Montag, 28. September 2026

Streifenwagen kollidiert mit VW Touran in Herne

Polizeiwagen mit Blaulicht auf Einsatzfahrt - Zwei Verletzte - Erhebliche Verkehrsstörung

ANC-NEWS Herne - Im Kreuzungsbereich der Dorstener Straße/Rathausstraße in Herne kam es am frühen Montagnachmittag (28.09.) gegen 14:55 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Streifenwagen der Polizei Münster kollidierte dort mit einem VW Touran. Der Einsatzwagen war nach Polizeiangaben mit Blaulicht und Signalhorn auf dem Weg zu einem anderen Einsatzort. Bei dem Zusammenstoß wurde der Fahrer des VW Touran verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zudem wurde eine Polizeibeamtin leicht verletzt. Beide Fahrzeuge wurden bei der Kollision so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Während der Unfallaufnahme blieb die Kreuzung teilweise gesperrt. Aufgrund der zusätzlichen Sperrung der A42 wegen Brückenarbeiten kam es im Bereich der Unfallstelle zu einem sehr hohen Verkehrsaufkommen.



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Sonntag, 27. September 2026

Monheim am Rhein: Heizöl läuft aus Tank in Mehrfamilienhaus aus

Mehrere tausend Liter Heizöl ausgelaufen - Feuerwehr Monheim dichtet Leck an Heizöltank ab - Rrund 30 Einsatzkräfte vor Ort

ANC-NEWS Monheim am Rhein (Kreis Mettmann) - Die Feuerwehr Monheim am Rhein ist am Sonntagmorgen zu einem Einsatz auf der Humboldtstraße ausgerückt. In einem großen Mehrfamilienhaus war im Keller Heizöl aus einem Tank ausgelaufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellten die Feuerwehrleute eine Leckage am Heizöltank fest. Nach offiziellen Angaben waren bereits mehrere tausend Liter Öl ausgetreten. Die Feuerwehr dichtete die undichte Stelle ab und setzte Bindemittel ein, um eine weitere Ausbreitung des Heizöls in bislang nicht betroffene Kellerbereiche zu verhindern. Während des Einsatzes kontrollierten die Einsatzkräfte fortlaufend das gesamte Wohngebäude. Für die weiteren Maßnahmen wurde zudem eine Fachfirma hinzugezogen. Rund 30 Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Humboldtstraße musste im Bereich der Einsatzstelle vorübergehend gesperrt werden.



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Samstag, 26. September 2026

Dachstuhlbrand in Witten: Wohnhaus nach Brand unbewohnbar

Dachstuhl steht in Vollbrand - Großeinsatz der Feuerwehr Witten am Heuweg - Zwei Drehleitern und Teleskopmast im Einsatz - Wohngebäude nach Feuer unbewohnbar - Massive Rauchentwicklung über Witten - Feuerwehr kämpft stundenlang gegen Flammen

ANC-NEWS Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Ein ausgedehnter Dachstuhlbrand hat am Samstag für einen Großeinsatz der Feuerwehr in Witten gesorgt. Gegen 17 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Heuweg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine massive Rauchentwicklung zu erkennen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage: Der Dachstuhl eines Wohngebäudes stand in voller Ausdehnung in Flammen. Die Feuerwehr leitete umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Aufgrund der Größe des Brandes waren zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort. Die Brandbekämpfung erfolgte unter anderem über zwei Drehleitern sowie mit mehreren Strahlrohren von außen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde zusätzlich ein Teleskopmast der Feuerwehr Dortmund zur Unterstützung nach Witten alarmiert. Auch die Drohneneinheit der Feuerwehr Witten kam zum Einsatz. Sie unterstützte die Einsatzleitung dabei, sich einen Überblick über das Brandgeschehen und die betroffenen Gebäudeteile zu verschaffen. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde außerdem die Energieeinheit des Ennepe-Ruhr-Kreises eingesetzt, um die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten. Wegen der erheblichen Brandschäden wurde zudem ein Baufachberater hinzugezogen, der die Statik des Gebäudes überprüfte. Nach Einschätzung des Experten bestand keine akute Einsturzgefahr. Das betroffene Wohngebäude ist aufgrund der Brandschäden allerdings vorerst nicht mehr bewohnbar. Für sämtliche betroffenen Anwohner konnte nach Angaben der Feuerwehr eine private Unterbringung organisiert werden. Während des Großeinsatzes stellten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr den Grundschutz im Wittener Stadtgebiet sicher und besetzten die Hauptwache. Am Abend dauerten die Lösch- und Einsatzmaßnahmen am Heuweg weiterhin an. Wie lange der Einsatz insgesamt dauern wird, war zunächst nicht absehbar. Angaben zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst nicht vor.



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