Sonntag, 27. September 2026

Monheim am Rhein: Heizöl läuft aus Tank in Mehrfamilienhaus aus

Mehrere tausend Liter Heizöl ausgelaufen - Feuerwehr Monheim dichtet Leck an Heizöltank ab - Rrund 30 Einsatzkräfte vor Ort

ANC-NEWS Monheim am Rhein (Kreis Mettmann) - Die Feuerwehr Monheim am Rhein ist am Sonntagmorgen zu einem Einsatz auf der Humboldtstraße ausgerückt. In einem großen Mehrfamilienhaus war im Keller Heizöl aus einem Tank ausgelaufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellten die Feuerwehrleute eine Leckage am Heizöltank fest. Nach offiziellen Angaben waren bereits mehrere tausend Liter Öl ausgetreten. Die Feuerwehr dichtete die undichte Stelle ab und setzte Bindemittel ein, um eine weitere Ausbreitung des Heizöls in bislang nicht betroffene Kellerbereiche zu verhindern. Während des Einsatzes kontrollierten die Einsatzkräfte fortlaufend das gesamte Wohngebäude. Für die weiteren Maßnahmen wurde zudem eine Fachfirma hinzugezogen. Rund 30 Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Humboldtstraße musste im Bereich der Einsatzstelle vorübergehend gesperrt werden.



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Samstag, 26. September 2026

Dachstuhlbrand in Witten: Wohnhaus nach Brand unbewohnbar

Dachstuhl steht in Vollbrand - Großeinsatz der Feuerwehr Witten am Heuweg - Zwei Drehleitern und Teleskopmast im Einsatz - Wohngebäude nach Feuer unbewohnbar - Massive Rauchentwicklung über Witten - Feuerwehr kämpft stundenlang gegen Flammen

ANC-NEWS Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Ein ausgedehnter Dachstuhlbrand hat am Samstag für einen Großeinsatz der Feuerwehr in Witten gesorgt. Gegen 17 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Heuweg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine massive Rauchentwicklung zu erkennen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage: Der Dachstuhl eines Wohngebäudes stand in voller Ausdehnung in Flammen. Die Feuerwehr leitete umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Aufgrund der Größe des Brandes waren zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort. Die Brandbekämpfung erfolgte unter anderem über zwei Drehleitern sowie mit mehreren Strahlrohren von außen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde zusätzlich ein Teleskopmast der Feuerwehr Dortmund zur Unterstützung nach Witten alarmiert. Auch die Drohneneinheit der Feuerwehr Witten kam zum Einsatz. Sie unterstützte die Einsatzleitung dabei, sich einen Überblick über das Brandgeschehen und die betroffenen Gebäudeteile zu verschaffen. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde außerdem die Energieeinheit des Ennepe-Ruhr-Kreises eingesetzt, um die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten. Wegen der erheblichen Brandschäden wurde zudem ein Baufachberater hinzugezogen, der die Statik des Gebäudes überprüfte. Nach Einschätzung des Experten bestand keine akute Einsturzgefahr. Das betroffene Wohngebäude ist aufgrund der Brandschäden allerdings vorerst nicht mehr bewohnbar. Für sämtliche betroffenen Anwohner konnte nach Angaben der Feuerwehr eine private Unterbringung organisiert werden. Während des Großeinsatzes stellten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr den Grundschutz im Wittener Stadtgebiet sicher und besetzten die Hauptwache. Am Abend dauerten die Lösch- und Einsatzmaßnahmen am Heuweg weiterhin an. Wie lange der Einsatz insgesamt dauern wird, war zunächst nicht absehbar. Angaben zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst nicht vor.



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Schwerer Verkehrsunfall in Witten - Insassen flüchten nach Kollision

Chevrolet soll mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein - Mini wird nach Kollision gegen besetzten Linienbus geschleudert - Insassen des Chevrolet flüchten nach schwerem Unfall zu Fuß - Polizei fahndet nach Beteiligten und sichert Spuren am Unfallort

ANC-NEWS Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Dortmunder Straße in Witten sind am späten Freitagabend vier Menschen schwer und eine weitere Person leicht verletzt worden. An dem Unfall waren mehrere Fahrzeuge sowie ein Linienbus beteiligt. Die Insassen eines Chevrolet flüchteten anschließend zu Fuß. Gegen 23.15 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Dortmunder Straße alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen soll ein Chevrolet zuvor mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Im weiteren Verlauf kam es zur Kollision mit einem Mini. Durch die Wucht des Zusammenstoßes prallte der Mini gegen einen Linienbus, in dem sich zu diesem Zeitpunkt Fahrgäste befanden. Ein weiteres Fahrzeug konnte offenbar noch rechtzeitig ausweichen und so eine weitere Kollision verhindern. Bei dem Unfall wurden insgesamt fünf Menschen verletzt. Vier von ihnen erlitten schwere Verletzungen, eine weitere Person wurde leicht verletzt. Die Verletzten wurden durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend in Krankenhäuser gebracht. Nach dem Unfall verließen die Insassen des Chevrolet das Fahrzeug und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen suchte die Polizei unter anderem die Wohnanschrift des mutmaßlichen Fahrers auf. Dort konnte er zunächst nicht angetroffen werden. Die Polizei sicherte am Unfallort umfangreiche Spuren und hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Dabei wird auch geprüft, ob möglicherweise ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen in Form eines sogenannten Einzelrennens im Raum steht. Die Dortmunder Straße war während der Rettungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme im Bereich der Einsatzstelle gesperrt.



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Festgefahrener Schwertransporter am Kreuz Recklinghausen geborgen

Mehr als 80 Meter langer Windradflügel blieb an Schrankenanlage hängen - A43 für aufwendige Bergungsarbeiten vollständig gesperrt - Schwertransport musste rückwärts in Richtung A2 gesetzt werden - Ungewöhnliche Bergungsaktion sorgt für Verkehrsbehinderungen

ANC-NEWS Herne/Recklinghausen - Der am Kreuz Recklinghausen festgefahrene Schwertransporter mit einem mehr als 80 Meter langen Windradflügel ist in der Nacht geborgen worden. Für die aufwendigen Arbeiten musste die A43 in Fahrtrichtung Wuppertal vollständig gesperrt werden. Der Schwertransport war zuvor an einer Schrankenanlage auf der A43 im Kreuz Recklinghausen stecken geblieben. Der mehr als 80 Meter lange Windradflügel passte nicht durch die dortige Anlage. Zunächst konnte der Verkehr noch einspurig an dem Gespann vorbeigeführt werden. Um den Schwertransporter aus seiner festgefahrenen Position zu befreien, musste das komplette Gespann zurückgesetzt werden. Dafür wurde die A43 in Fahrtrichtung Wuppertal ab Recklinghausen voll gesperrt. Der Schwertransporter wurde rückwärts in Richtung A2 bewegt und anschließend wieder auf die vorgesehene Fahrbahn gebracht. Die ungewöhnliche Bergungsaktion sorgte zeitweise für erhebliche Verkehrsbehinderungen rund um das Kreuz Recklinghausen. Auch auf den angrenzenden Autobahnen und Ausweichstrecken mussten Autofahrer mit Verzögerungen rechnen. Nach Abschluss der Arbeiten konnte der Schwertransport seine Fahrt fortsetzen. Die Sperrung stand ausschließlich im Zusammenhang mit der Bergung des festgefahrenen Gespanns.



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