Freitag, 19. Juli 2019

Brand eines Wohn- und Geschäftshauses in Viersen

Großeinsatz mit 60 Feuerwehrleuten in Süchtelner Innenstadt

Update 13:26 Uhr: Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln nach schwerer Brandstiftung wegen versuchten Mordes. Tatverdächtiger ist der 35-jährige Bewohner einer der Dachgeschosswohnungen im Brandhaus. Er befindet sich derzeit noch auf der Flucht, ist aber zur Festnahme ausgeschrieben

ANC-NEWS Viersen - Am späten Donnerstagabend (18.07.) gegen 21:51 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Dachstuhlbrand auf die Hochstraße im Stadtteil Süchteln alarmiert. In dem Wohn- und Geschäftshaus in der Innenstadt ist u.a. ein Goldschmiedebetrieb untergebracht. Beim Eintreffen der ersten Löschkräfte schossen Flammen aus dem Dachgeschoss des Gebäudes. Etwa eine Stunde nach Alarmierung stürzten zwei Zwischendecken in dem Haus ein, was die Löscharbeiten zusätzlich erschwerte. Die Brandbekämpfer versuchten mit Erfolg, ein Übergreifen des Feuers auf Nachbarhäuser zu verhindern. Bei den Löscharbeiten kamen zwei Drehleitern zum Einsatz. Im Laufe der Löscharbeiten wurden weitere Feuerwehrkräfte nachalarmiert. Die Polizei war ebenfalls mit zahlreichen Kräften vor Ort, um die Verbindung Düsseldorfer Straße-Ostring und den Westring zu sperren. Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 1:45 Uhr beendet. Ein Hausbewohner wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Möglicherweise ist durch den schweren Brand ein Totalschaden an dem Gebäude entstanden.



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Donnerstag, 18. Juli 2019

Feuerwehrgroßeinsatz in Bochum

Turnhalle der Erich Kästner-Gesamtschule in Brand - Starke Rauchentwicklung in Richtung Osten
 
ANC-NEWS Bochum - Am Donnerstagnachmittag (18.07.) gegen 14:40 Uhr wurde die Feuerwehr zur Markstraße nach Bochum-Querenburg alarmiert. Das Flachdach einer Sporthalle der Erich-Kästner-Schule hatte Feuer gefangen. Die Ausbreitung auf das komplette Dach konnte durch den effektiven Einsatz zweier Drehleitern verhindert werden. Die Feuerwehr Bochum war mit über 90 Einsatzkräften im Einsatz. Die Dortmunder Feuerwehr unterstützte mit einem Teleskopmast. Auch über die Warn-App "NINA" wurde eine entsprechende Warnung veröffentlicht. Die Brandursache ist noch unklar. Die Markstraße wurde für die Zeit des Einsatzes vollständig gesperrt. (Quelle: Feuerwehr Bochum)



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Terrorgefahr: Polizei durchsucht Wohnungen von Gefährdern in Düren und Köln

Möglicherweise wollten die Gefährder in Deutschland einen Anschlag verüben - Spezialeinheit im Einsatz

ANC-NEWS Düren - Seit 04:00 Uhr am frühen Donnerstagmorgen (18.07.) durchsucht die Polizei Wohnungen von Gefährdern aus dem islamistischen Umfeld im Raum Köln sowie in Düren. Hintergrund seien Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden, die auf einen Terrorverdacht hindeuten. Spezialkräfte (SEK) seien ebenfalls an dem Einsatz beteiligt. Im Zentrum der polizeilichen Ermittlungen steht eine Wohnung in Düren, in der die Polizei aktuell nach weiteren konkreten Anhaltspunkten für eine Anschlagsplanung sucht. Wolfang Baldes von der Polizei Köln vor Ort: "Es liegen uns Anhaltspunkte vor, dass Personen möglicherweise in Deutschland einen Anschlag verüben wollten." Über Einschätzungen zur Gefahrenlage sowie erste Ergebnisse aus den richterlich angeordneten Durchsuchungen will die Polizei, wegen der noch andauernden Maßnahmen, erst im Laufe des Tages berichten.

  • Inkl. O-Ton Wolfgang Baldes - Polizei Köln

Material aus Düren


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Mehrere Verletzte bei Messerstecherei in Bochum

Zwei große Gruppen in Streit geraten - Eine Person lebensgefährlich verletzt - Mehrere Beteiligte vorläufig festgenommen

ANC-NEWS Bochum - In der Nacht zu Donnerstag (18.07.) gegen 2 Uhr wurde die Polizei zu einem Einsatz nach Bochum-Stahlhausen alarmiert. Dort waren im Bereich An der Maarbrücke/Gahlensche Straße zwei größere Personengruppen in eine schwere Auseinandersetzung verwickelt. Der Streit, an dem Männer und Frauen beteiligt waren, endete mit mehreren Verletzten. Nach ersten Informationen wurden insgesamt vier Personen durch Stiche verletzt. Zwei Beteiligte erlitten schwere Verletzungen. Eine Person wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Mehrere  Personen wurden zur Wache mitgenommen. Die Polizei hat nach der Spurensicherung vor Ort die Ermittlungen zu den Hintergründen des Streits aufgenommen.    



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Wohnungsbrand mit Menschenrettung in Düsseldorf

Von Flammen eingeschlossene Frau setzt Notruf ab - Hausbewohner lebensgefährlich verletzt - 100.000 Euro Brandschaden

ANC-NEWS Düsseldorf - In der Nacht zu Donnerstag (18.07.) gegen 00:49 Uhr rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot zu einem Wohnhausbrand auf der Ronsdorfer Straße nach Flingern-Süd aus. Beim Eintreffen der ersten Löschkräfte schlugen Flammen aus Fenstern im zweiten Obergeschoss. Die Suche nach Bewohnern in dem stark verrauchten Gebäude gestaltete sich schwierig. Während die Feuerwehrleute das Haus durchsuchten, meldete sich eine Frau per Notruf bei der Leitstelle. Sie befand sich im Spitzboden unter dem Dach und war von den Flammen eingeschlossen. Die Einsatzkräfte konnten die Bewohnerin durch ein Dachfenster über eine Drehleiter in Sicherheit bringen. Die Frau wurde mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus transportiert. Der Bewohner der Brandwohnung hatte sich zuvor ins Freie gerettet. Er brach zusammen und wurde mit schweren Verbrennungen in eine Spezialklinik nach Duisburg gebracht. Der Mann schwebt in Lebensgefahr. Insgesamt war die Feuerwehr mit 70 Kräften und drei Drehleitern vor Ort. Das Haus ist vorerst unbewohnbar. Der Brandschaden wird gemäß ersten offiziellen Schätzungen auf 100.000 Euro beziffert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Martin Smirek - Feuerwehr Düsseldorf



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Mittwoch, 17. Juli 2019

Gaskartusche explodierte in Duisburger Wohnung

Mutter und Säugling verletzt - Fenster zersprungen - Kriminalpolizei ermittelt

Update 13:04 Uhr: Nach Einschätzung der behandelnden Ärzte schwebt das verletzte Kleinkind in Lebensgefahr

ANC-NEWS Duisburg - Die Feuerwehr und Polizei rückten heute (17.07, 10:07 Uhr) zur Weseler Straße in Marxloh aus. Nach ersten Erkenntnissen soll eine Gaskartusche eines Campingkochers in einer Wohnung explodiert sein. Dadurch verletzten sich eine Mutter (22) und ein elf Monate altes Kind. Angehörige brachten das Mädchen direkt in ein Krankenhaus. Die Mutter kam mit dem Rettungswagen zur Behandlung in eine Klinik. Durch die Druckwelle schleuderte eine Fensterscheibe auf die Straße und beschädigte mindestens ein Auto. Ob eine fehlerhafte Handhabung oder ein technischer Defekt Ursache der Explosion waren, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei. Die Weseler Straße ist Höhe Warbruckstraße zeitweise gesperrt gewesen. Auf der Warbruckstraße finden derzeit Reinigungsarbeiten statt. (Quelle: Polizei Duisburg)



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