Montag, 5. April 2021

Großeinsatz der Feuerwehr bei Kirchenbrand in Gelsenkirchen

Rund 80 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz – Keine Verletzten, hoher Sachschaden

ANC-NEWS Gelsenkirchen – Am Ostermontag (05.04.) gegen 19:15 Uhr musste die Feuerwehr Gelsenkirchen zu einem Brand in einer Kirche an der Haydenstraße in Gelsenkirchen-Rotthausen ausrücken. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern der Sakristei. Zum Zeitpunkt des Feuers waren keine Personen in der Kirche und die Feuerwehr konnte umgehend mit einem Löschangriff beginnen. Das Feuer breitete sich im Inneren der Kirche sehr schnell aus. Über mehrere Drehleitern wurde das Feuer bekämpft. Zur Unterstützung der umfangreichen Löschmaßnahmen hat die Werkfeuerwehr der BP Gelsenkirchen eine Gelenkmastbühne entsandt. Die Polizei sperrte den Bereich rund um die Kirche. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch bis weit in die Nacht andauern.

  • inkl. O-Ton Dr. Kirstin Eisenhauer - Feuerwehr Gelsenkirchen



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Lohmar: Patient stirbt bei Brand in Hospiz

Zwei Pflegekräfte bei Löschmaßnahmen verletzt – Rund 90 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz

ANC NEWS Lohmar (Rhein-Sieg-Kreis) – Am Ostersonntag (04.04.) wurden die Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lohmar gegen 21:30 Uhr mit dem Stichwort "Brand mit Menschenleben in Gefahr" zu einer Pflegeeinrichtung in Lohmar-Deesem gerufen. Als die ersten Kräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Sven Ziaja vor Ort eintrafen, hatten Pflegekräfte den Brand in einem Bewohnerzimmer bereits gelöscht. Der Bewohner wurde unmittelbar an den Rettungsdienst übergeben. Leider kam für ihn jede Hilfe zu spät. Zwei Pflegekräfte, die bei den Löschmaßnahmen Rauchgase eingeatmet hatten, mussten ebenfalls vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle sowie die umliegenden Zimmer und führte Lüftungsmaßnahmen durch. Im dem betroffenen Zimmer war es zu einem Brand im Bett gekommen, ein installiertes Sauerstoffgerät hatte die Brandausbreitung beschleunigt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar war mit über 70 Einsatzkräften aus Lohmar-Ort, Breidt, Birk und Scheiderhöhe sowie mit der IuK-Einheit im Einsatz. Hinzu kamen rund 20 Kräfte des Rettungsdienstes. Quelle: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar



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Sonntag, 4. April 2021

Knallgeräusch löst großen Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus

Mehrere Häuser wurden evakuiert - Feuerwerkskörper durch Polizei sichergestellt

ANC-NEWS Wuppertal - An der Märkischen Straße in Wuppertal kam es Samstagabend (03.04.) zu einem großen Einsatz für Polizei und Feuerwehr. Ein Zeuge meldete gegen 22:30 Uhr ein lautes Knallgeräusch aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Um eine Gefährdung für die Bewohner des Hauses auszuschließen, wurde das betroffene Wohnhaus sowie die angrenzenden Wohnhäuser kurzzeitig evakuiert. Für die Dauer der Evakuierung wurde ein Bus der Wuppertaler Stadtwerke bereitgestellt. Polizisten und Einsatzkräfte der Feuerwehr betraten die Wohnung eines 40-Jährigen, von der das Knallgeräusch ausgegangen sein sollte. In der Wohnung ergaben sich keine Hinweise auf eine mögliche Explosion. Der Wohnungsmieter konnte nicht angetroffen werden. Lediglich nicht genutzte Feuerwerkskörper konnten durch die Polizisten sichergestellt werden. Des Weiteren konnte durch die Feuerwehr weder eine relevante Gaskonzentration noch ein Gebäudeschaden in dem Wohnhaus festgestellt werden. Die Bewohner der Mehrfamilienhäuser konnten nach Abschluss der Maßnahmen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Märkische Straße war für die Dauer des Einsatzes großräumig abgesperrt. (Quelle: Polizei)



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Großeinsatz der Feuerwehr bei Kellerbrand in Hagen

Vier Personen erlitten Verletzungen durch Rauchgas - Ein Haus unbewohnbar

ANC-NEWS Hagen - Am Ostersamstag (03.04.) kam es gegen 21:50 Uhr in Hagen zu einem Kellerbrand im Bereich Altenhagener Straße / Zur Stiege, welcher gleich zwei Wohnhäuser in Mitleidenschaft zog. Durch die schnell eingetroffenen Rettungskräfte konnten die Häuser evakuiert werden. Vier Personen im Alter zwischen 18-34 Jahren erlitten Verletzungen durch Rauchgas und mussten zum Teil im Krankenhaus behandelt werden. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten mehrere Stunden an. Auch ein Tiefbauunternehmen kam zum Einsatz. In eines der Häuser konnten die Bewohner anschließend zurückkehren. Das andere Haus ist vorerst unbewohnbar. Die Mieter kamen zunächst bei Freunden und Verwandten unter. Wie es zu dem Kellerbrand kam, ist noch ungeklärt und wird durch die Polizei ermittelt. (Quelle: Polizei)



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Freitag, 2. April 2021

Fünf Fahrzeuge durch vorsätzliche Brandstiftung zerstört

Auch ein Porsche wurde ein Raub der Flammen - Polizei ermittelt

ANC-NEWS Hürth (Rhein-Erft-Kreis) - Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachtes auf vorsätzliche Brandstiftung, bei der fünf PKW zerstört wurden. Polizei und Feuerwehr wurden in der Nacht auf Freitag (02.04.) gegen 01:20 Uhr durch Zeugen darüber informiert, dass auf dem Parkplatz eines Firmengeländes in Hürth-Knapsack an der Gennerstraße mehrere Fahrzeuge brennen sollten. In einer Parkreihe brannten drei PKW, in einer anderen Reihe brannten zwei weitere PKW. Der Einsatz der Feuerwehr konnte nicht mehr verhindern, dass vier Fahrzeug komplett ausbrannten und das fünfte schwer beschädigte wurde. Durch die Hitzeentwicklung wurde auch die Fassade eines angrenzenden Bürogebäudes in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die vorgefundene Situation lässt darauf schließen, dass die Fahrzeuge durch einen oder mehrere Unbekannte vorsätzlich in Brand gesetzt wurden. Beamte der Kriminalpolizei erschienen vor Ort und nahmen die Ermittlungen auf. (Quelle: Polizei)



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Industriehalle geht in Witten in Flammen auf

Kräfte der Feuerwehr aus dem gesamten Stadtgebiet im Einsatz - Bevölkerung gewarnt

ANC-NEWS Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis) - In der Nacht zum Karfreitag (02.04.) wurde die Feuerwehr Witten um 0:55 Uhr in das Gewerbegebiet Wullener Feld alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten über den Notruf 112 einen Feuerschein und eine Rauchentwicklung aus einer Lagerhalle. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein Vollbrand einer Industriehalle von ca. 700m² bestätigt werden. Umgehend wurde eine massiver Löschangriff mittels drei C-Rohren und über ein Wenderohr der Drehleiter eingeleitet. Parallel wurden weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Witten zur Einsatzstelle alarmiert. Mit deren Unterstützung gelang es, eine Ausbreitung des Feuers auf eine benachbarte Halle zu verhindern und eine gesicherte Löschwasserversorgung herzustellen. Während der umfangreichen Löschmaßnahmen kam es zu einer starken Rauchentwicklung im Bereich Witten Stockum / Annen. Die Bevölkerung wurde per "NINA" Warn-App aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Gegen 02:30 Uhr zeigten die eingeleiteten Maßnahmen Wirkung und es konnte "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden. Zu diesem Zeitpunkt waren insgesamt 74 Kräfte der Feuerwehr Witten aus dem gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Nachlöscharbeiten beschäftigten die eingesetzte Brandwache schlussendlich noch bis 07:30 Uhr am Freitagmorgen, erst dann konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden. Zur Brandursache kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Aussage getroffen werden, weitere Ermittlungen erfolgen seitens der Polizei. (Quelle: Feuerwehr)



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Donnerstag, 1. April 2021

40 Linienbusse bei Großbrand in Düsseldorf zerstört

Feuer brach im Rheinbahndepot aus - Über 80 Kräfte der Feuerwehr vor Ort

ANC-NEWS Düsseldorf - Kurz nach Mitternacht am Donnerstag (01.04.) kam es im Rheinbahndepot in Düsseldorf-Heerdt in einer Abstellhalle an der Eupener Straße, aus aus derzeit ungeklärter Ursache, zu einem Großbrand. Dabei wurde niemand verletzt. Durch einen sofortigen massiven Löscheinsatz konnte der bereits bestehende Vollbrand in der Abstellhalle an einer Brandwand gehalten werden, sodass das Depot der Straßenbahnen geschützt wurde. 40 Linienbusse wurden zerstört. Derzeit laufen umfangreiche Nachlöscharbeiten. Mehrere Notrufe erreichten um kurz vor 01:00 Uhr die Leitstelle der Feuerwehr. Ein großer Flammenschein und starke Rauchentwicklung wurden gemeldet. Acht Minuten später erreichten die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle an der Eupener Straße. Da stand der Hallenkomplex von 50 mal 50 Metern bereits komplett in Flammen. Die Feuerwehr setzte sogleich zur Brandbekämpfung zwei Wenderohre über Drehleitern und mehrere mobile Rohre ein. Der Einsatzschwerpunkt war eine weitere Brandausdehnung zu verhindern und das angrenzende Depot der Straßenbahnen zu schützen. Dies konnte nach rund 90 Minuten erfolgreich abgeschlossen werden. Der Brand lies sich auf das Depot der Linienbusse beschränken. Eine Zerstörung der 40 dort untergebrachten Busse konnte jedoch nicht mehr verhindert werden. Neben der Feuerwehr, mit 80 Kräften, sind die städtischen Ämter Umwelt und Stadtentwässerung vor Ort. Derzeit laufen aufwenige Nachlöscharbeiten, sodass die Feuerwehr noch von mehreren Stunden Einsatzdauer ausgehen muss. (Quelle: Feuerwehr)

  • inkl. O-Ton: Thomas Kötter, Sprecher der Rheinbahn vor Ort   



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