Donnerstag, 7. Mai 2026

Hantavirus: Betroffene 65-jährige Deutsche in Düsseldorf eingetroffen

Betroffene in Amsterdam gelandet - Hochrisikotransport ins Universitätsklinikum Düsseldorf - Großer Konvoi aus Amsterdam nach Düsseldorf

ANC-NEWS Düsseldorf - Die vom Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ betroffene 65-jährige Deutsche ist am Mittwochabend (06.05.2026) in der Isolierstation des Universitätsklinikums Düsseldorf eingetroffen. Zuvor war die Frau um 19:47 Uhr in Amsterdam gelandet und von dort mit einem Hochrisikotransport nach Düsseldorf gebracht worden. Ob die 65-Jährige tatsächlich mit dem Hantavirus infiziert ist, ist bislang unklar. Sie gilt als Kontaktperson der am 2. Mai verstorbenen Deutschen. Nach bisherigen Angaben zeigte die Frau zunächst keine Symptome. Die Ermittlungen zur Ursache des Ausbruchs dauern weiter an. Nach Einschätzung argentinischer Behörden könnte sich ein niederländisches Ehepaar bereits vor Reisebeginn während einer Vogelbeobachtungstour in Ushuaia infiziert haben. Im Zusammenhang mit dem Ausbruch auf der „Hondius“ waren ein älteres niederländisches Ehepaar sowie eine deutsche Frau gestorben.



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