Freitag, 31. Oktober 2025

Castrop-Rauxel: Explosion im Gewerbegebiet

Arbeiten am Flüssiggas-Transporter löst Explosion aus - Zwei Personen lebensgefährlich, zwei weitere leicht verletzt

ANC-NEWS Castrop-Rauxel (Kreis Recklinghausen) - Am Freitagmorgen (31.10.) kam es gegen 08:15 Uhr in einem Gewerbebetrieb am Westring in einer Lkw-Werkstatt in Castrop-Rauxel zu einer Explosion. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es an einem Flüssiggas-Transporter zur Explosion. Eine dunkle Rauchsäule war kilometerweit zu sehen. Zwei Personen wurden lebensgefährlich, zwei weitere leicht verletzt. Rettungshubschrauber transportierten die lebensgefährlich verletzten Personen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Kräften im Einsatz. Die Warn-Apps NINA wurde ausgelöst; Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Der Feuerwehreinsatz wird voraussichtlich noch bis zum Nachmittag andauern.



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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Monheim am Rhein

Familie über Drehleiter gerettet - Waschmaschine und Trockner brannten - Keine Verletzten

ANC-NEWS Monheim am Rhein (Kreis Mettmann) - Die Feuerwehr Monheim am Rhein wurde in der Nacht zum Freitag (31.10.) gegen 23:30 Uhr zu einer Feuermeldung in der Verresberger Straße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Kellerbrand gekommen war. Starker Brandrauch drang aus dem Treppenhaus. Unverzüglich wurde der Löschangriff und die Menschenrettung eingeleitet. Eine Familie bestehend aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern wurde mit einer Drehleiter aus dem 1. Obergeschoss gerettet. Glücklicherweise wurden weder die Familie noch die übrigen Hausbewohner verletzt. Nach Abschluss der Brandbekämpfung wurden umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen durchgeführt. Laut offiziellen Informationen brannten eine Waschmaschine und ein Trockner im Keller des Mehrfamilienhauses. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Mittwoch, 29. Oktober 2025

Förderschule in Hagen: Polizei beendet Durchsuchung nach Amok-Alarm

Zahlreiche Einsatzkräfte durchsuchen Schulgelände - Schüler bleiben in Klassenräumen - Auslösegrund unbekannt

ANC-NEWS Hagen - Nach einer Alarmauslösung an einer Schule in Wehringhausen am Mittwochmorgen (29.10.2025) waren zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei im Einsatz. Nach einer umfassenden Durchsuchung des Schulgeländes konnten die Einsatzkräfte Entwarnung geben. Gegen 8.45 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über die Auslösung eines Amok-Alarms in der Förderschule an der Eugen-Richter-Straße. Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei Hagen sowie anderer umliegender Polizeibehörden durchsuchten die Schulgebäude. Nach einer umfassenden Begehung des Geländes konnte die Polizei gegen 11.15 Uhr schließlich Entwarnung geben. Glücklicherweise handelte es sich um einen Fehlalarm. Die Schüler blieben während der Durchsuchungsmaßnahmen in ihren Klassenräumen und wurden im Anschluss ihren Eltern übergeben. Zudem wurde eine Betreuung durch Notfallseelsorger gewährleistet. Für die Dauer des Einsatzes sperrten die Beamten die Eugen-Richter-Straße zwischen der Tunnelstraße und Ewaldstraße und leiteten den Verkehr um. Wie es zu der Auslösung des Alarms kam, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Quelle: Polizei Hagen



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Dienstag, 28. Oktober 2025

Unfall in Essen: Person von Regionalzug erfasst

Feuerwehr, Rettungsdienst und Bahnmanager im Einsatz – Zugverkehr für rund eine Stunde unterbrochen - Person von Regionalexpress erfasst – Schnelle Rettung und medizinische Versorgung vor Ort

ANC-NEWS Essen - Am Dienstagnachmittag (28.10.) wurde die Feuerwehr Essen gegen 14:35 Uhr zu einem Unfall am Bahnhof Essen-Kray Nord alarmiert. Nach ersten Meldungen war eine Person von einem Regionalzug erfasst worden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Eine männliche Person befand sich im Gleisbereich und war von einem Regionalexpress (RE 2) in Fahrtrichtung Duisburg erfasst worden. Der Zug war zum Zeitpunkt des Unfalls mit Reisenden besetzt. Die betroffene Person war nicht eingeklemmt und wurde umgehend durch den Rettungsdienst betreut. In enger Abstimmung mit dem Notfallmanager der Deutschen Bahn wurde der Zug verfahren, um eine sichere medizinische Versorgung des Verunfallten zu ermöglichen. Anschließend konnte die Person zügig aus dem Gleisbett gerettet und weiter notfallmedizinisch behandelt werden. Zur weiteren Versorgung wurde ein Rettungshubschrauber nachgefordert. Nach Rücksprache mit der Notärztin erfolgte der Transport des Patienten bodengebunden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Mehrere Augenzeugen, sowohl auf dem Bahnsteig als auch im Zug, hatten den Vorfall beobachtet. Sie wurden durch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr sowie durch einen Fachberater Betreuung des Deutschen Roten Kreuzes betreut. Der Bahnsteig wurde während des gesamten Einsatzes geräumt. Während der gesamten Einsatzdauer war der Bahnverkehr im Bereich des Bahnhofs Essen-Kray Nord eingestellt. Nach rund einer Stunde konnte die Einsatzstelle an die Bundespolizei und die Deutsche Bahn übergeben werden. Im Einsatz befanden sich der Führungsdienst der Feuerwehr Essen, ein Löschzug, der Rüstzug, der Rettungsdienst einschließlich eines Rettungshubschraubers sowie Fachberater der Deutschen Bahn und des Deutschen Roten Kreuzes. Polizei und Bundespolizei waren ebenfalls vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Einsatzdauer betrug rund eine Stunde. Quelle: Feuerwehr




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Duisburg Hauptbahnhof: Frau mit unbekanntem Pulver angegriffen

Frau erstattet Anzeige am Hauptbahnhof Gelsenkirchen - Spezialkräfte der Analytischen Task Force untersuchen Pulver

ANC-NEWS Duisburg/ Gelsenkirchen - Am Dienstagvormittag (28.10.) wurde eine Frau auf einem Bahnsteig des Hauptbahnhofs Duisburg vor dem Einsteigen in einen Zug von einem Unbekannten mit einem Pulver beworfen. Als der Zug den Hauptbahnhof Gelsenkirchen erreichte, ging die Frau zur Bundespolizei und erstattete Anzeige. Da es sich um ein unbekanntes Pulver handelte, wurden der Rettungsdienst sowie die Spezialkräfte der Analytischen Task Force (ATF) der Feuerwehren Essen und Dortmund angefordert. Bei der Untersuchung des Pulvers stellte sich heraus, dass es sich um Ascorbinsäure (Vitamin C) handelt. Die Bundespolizei wertet die Handlung weiterhin als gefährliche Körperverletzung und überprüft die Aufnahmen der Überwachungskameras am Hauptbahnhof Duisburg.



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