Dienstag, 25. Juni 2013

Arbeiter von Intercity erfasst

Mann war als Sicherungsposten eingesetzt

ANC-NEWS Essen - Am Morgen ereignete sich ein tödlicher Unfall auf einer Bahntrasse in der Nähe des Bahnhofes Essen-Bergeborbeck. Nach ersten offiziellen Angaben wurde ein Bahnarbeiter von einem Intercity (IC) erfasst, als er die Rückschnittarbeiten von Sträuchern an den Gleisen sichern sollte. Der Mann war als Sicherungsposten einer Fremdfirma tätig, die im Auftrag der Deutschen Bahn arbeitet. Die Bahnstrecke wurde für die Zeit der polizeilichen Ermittlungen und der Bergungsarbeiten gesperrt.



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Montag, 24. Juni 2013

Verfolgungsfahrt über 63 Kilometer Länge

Rund ein Kilogramm Kokain sichergestellt

ANC-NEWS Köln - Die Bundespolizei führte eine Kontrollstelle auf dem Rastplatz Aachener Land. Hier entzog sich ein 23-jähriger Mann aus Quedlinburg. Der Mann fuhr ohne die Anhaltezeichen zu beachten weiter auf der A4 in Richtung Aachen. Schnell waren ihm zahlreiche Streifen an den Fersen. Kurz vor dem Kreuz Gremberg bei KM 79 konnte das Fluchtfahrzeug dann von mehreren Streifenwagen eingekesselt werden und der Flüchtige festgenommen werden. Die Verfolgung ging über eine Distanz von 63 Kilometern. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges fanden die Beamten dann den vermutlichen Fluchtgrung. Sie stellten rund 1 Kilo Kokain sicher, welches der junge Mann in einer großen Plastiktüte mitführte. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Bundespolizei Aachen. Der Täter wurde einer Wache zugeführt.



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Wohnungsbrand mit vier Verletzten

Ein Feuerwehrmann unter den Verletzten

ANC-NEWS Duisburg - In den frühen Nachmittagsstunden geriet eine Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses auf der Borkhofer Straße in Brand. Schnell schlugen die Flammen ins dritte OG. Der Wohnungsinhaber konnte sich selbst retten. Eine weitere Person flüchtete vor den Flammen ins Dachgeschoss. Dort rettete die Feuerwehr den Mann mit einer Leiter. Beide kamen mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Dem Feuerwehrmann und einer weiteren Person ging es nach ambulanter Behandlung am Rettungswagen wieder besser. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


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Inklusive O-TON Oliver Tittmann Feuerwehr Duisburg

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Schwerer Unfall auf der A40

Mehrere Menschen verletzt: Vollsperrung

ANC-NEWS Moers - Auf der Autobahn 40 kam es heute Nachmittag zu einem schweren Unfall zwischen einem Laster und einem Pkw. Nach ersten Angaben kollidierte der Laster nach einem Reifenplatzer mit der Leitplanke und anschließend mit dem Wagen (BMW). Drei Menschen wurden bei dem Unfall verletzt. Die A40 Venlo in Richtung Duisburg ist derzeit zwischen Neukirchen-Vluyn und Kreuz Moers noch immer aufgrund der Bergungsarbeiten voll gesperrt.


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Sonntag, 23. Juni 2013

Motorradfahrer tödlich verunglückt

Rettungshubschrauber im Einsatz

ANC-NEWS Lüdinghausen (Kreis Coesfeld) - Tödlich verletzt wurde ein 47-jähriger Motorradfahrer aus Lüdinghausen bei einem Unfall am späten Sonntagnachmittag. Der Motorradfahrer befuhr den Erbdrostenweg von Dülmen kommend in Richtung Lüdinghausen. In einer langgezogenen Rechtskurve in Höhe der Berenbrocker Schule geriet er aus nicht geklärten Gründen in den linksseitigen Graben, überschlug sich mehrfach und kam im Graben liegend zum Stillstand. Die Tachonadel blieb bei rund 80 Stundenkilometern stehen. Trotz Einsatz eines Notarztes und eines Hubschraubers kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Polizei ermittelt jetzt die Unfallursache.


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Inkl. O-Ton Reinhard Dittrich, Dienstgruppenleiter Polizei Dülmen
 
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Lebensretter aus Köln verstorben

Mann rettete Kind und wurde selbst zum Opfer

ANC-NEWS Köln - Der Kölner (46), der am Dienstagabend (18. Juni) ein 10-jähriges Kind aus dem Rhein bei Niehl gerettet hatte, ist am Samstag (22. Juni) in einer Kölner Klinik verstorben. Der Mann war dem Jungen hinterher gesprungen, nachdem dieser beim Baden von der Strömung weiter in den Rhein gezogen worden war. Während der 10-Jährige unverletzt gerettet werden konnte, erlitt der Mann im Wasser einen Herz-Kreislaufstillstand. Weitere Zeugen zogen ihn an Land und leisteten Erste Hilfe. Durch eingesetzte Rettungskräfte der Feuerwehr Köln wurde der 46-Jährige unter Reanimationsbedingungen in ein Krankenhaus gefahren. (Quelle Polizei Köln/ots)


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Zwei Tote und vier Verletzte bei Brand in Krankenhaus

Feuerwehr Essen mit Großaufgebot vor Ort

ANC-NEWS Essen - In einem Patientenzimmer des Altenessener Marienkrankenhauses ist in der Nacht aus noch unbekannter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Dabei kam ein 65 Jahre alter Mann ums Leben. Das Zimmer im dritten Obergeschoss des Hauses ist vollständig ausgebrannt, durch die hohen Temperaturen ist Putz von Wänden und Decken geplatzt. Auch das benachbarte Zimmer ist zu großen Teilen durch das Feuer beschädigt, die zwei hier untergebrachten Patienten konnten sich aber auf einem Flachdach in Sicherheit bringen. Von dort wurden sie mit einer Drehleiter gerettet und nach rettungsdienstlicher Versorgung mit Verdacht auf Rauchvergiftungen in ein Krankenhaus transportiert. Bei der Evakuierung der Station stießen die Einsatzkräfte in einem Patientenzimmer am anderen Ende des Flures auf einen zweiten Toten. Ob der 59jährige an den Folgen des Brandgeschehens oder an seiner eigentlichen Erkrankung starb, wird untersucht. Zwei weitere Patienten mussten nach notärztlicher Sichtung, ebenfalls mit Verdacht auf Rauchvergiftungen, in benachbarte Häuser verlegt werden. Die ersteintreffenden Kräfte berichteten von einem massiven Brandgeschehen in dem Zimmer an der Kopfseite des Flures, der Flur selber war massiv bis auf etwa fünfzig Zentimeter Höhe, vom Boden aus gemessen, verraucht. Das Feuer fraß sich durch das zerstörte Fenster in die Außenfassade, der Rauch zog von Außen über die Fenster in die Flure der darüber liegenden vierten und fünften Geschosse und machte eine Räumung auch dieser Bereiche notwendig. Zunächst erfolgte in allen Fällen eine horizontale Evakuierung in die auf gleicher Geschossebene befindlichen Stationen. Die Patienten waren mit ihren Betten, in Rollstühlen, mit Unterstützung gehend oder getragen, nach kurzer Zeit aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich heraus in Sicherheit gebracht. Später erfolgte, sofern gehfähig und aus medizinischer Sicht möglich, in der Cafeteria eine zentrale Betreuung. Dieser Einsatz zeigt wieder einmal sehr deutlich, wie wichtig die Funktion von geschlossenen Brandschutztüren ist. Trotz der massiven Rauchentwicklung blieben die meisten Bereiche des Hauses rauchfrei. Die primär betroffene Station ist zunächst komplett gesperrt. Berufs- und Freiwillige Feuerwehr und die Hilfsorganisationen mit Sanitäts- und Betreuungskomponenten waren mit insgesamt 90 Kräften vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


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Inklusive O-Ton: Mike Filzen Feuerwehr Essen 
                             Vox Pops zweier Patienten

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