Mittwoch, 31. Dezember 2025

Gelsenkirchen: Linienbus prallt bei voller Fahrt gegen Baum

Busfahrer lange eingeklemmt - Zwei Fahrgäste ins Krankenhaus - Lebensgefahr beim Fahrer nicht ausgeschlossen

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Gegen 07:00 Uhr am Mittwochmorgen (31.12.) wurden Polizei und Feuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Ostpreußenstraße in Gelsenkirchen alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Linienbus, vermutlich bei voller Fahrt, gegen einen Baum gefahren war. Der Gelenkbus wurde im vorderen Bereich stark beschädigt und kam auf dem Baum in etwa einem Meter Höhe zum Stillstand. Der Fahrer wurde in dem stark deformierten Bus eingeklemmt. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich zwei Fahrgäste im Bus; beide wurden nach einer Untersuchung mit leicht- bis mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Der Busfahrer war über 60 Minuten eingeklemmt und musste mit schwerem Gerät befreit werden. Zuvor wurde der Bus stabilisiert, damit er nicht vom Baum rutscht. Nach einer Erstuntersuchung durch den Notarzt kam er mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Eine Lebensgefahr kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Wie es zu diesem Unfall kam, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Ostpreußenstraße wurde für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt

  • inkl. O-Ton Matthias Schröter - Feuerwehr Gelsenkirchen



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Bochum: Explosion in Mehrfamilienhaus

Detonation in Erdgeschosswohnung - Bewohner evakuiert - Wohnungsinhaberin und Besucher vorläufig festgenommen - Eine Person in Nachbarwohnung tot aufgefunden

ANC-NEWS Bochum - In der Nacht zum 31. Dezember kam es gegen 0.45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus am Nordring 37 in Bochum zu einer Explosion in einer Erdgeschosswohnung. Durch die Druckwirkung wurde ein Fenster aus der Verankerung gelöst und auf die Straße gedrückt. Feuerwehr, Rettungsdienst sowie das Technische Hilfswerk (THW) wurden angefordert und führten Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen durch; alle Hausbewohner wurden evakuiert. In einer angrenzenden Wohnung musste eine 70-jährige Bewohnerin reanimiert werden. Trotz sofort eingeleiteter medizinischer Maßnahmen verstarb die Frau später im Krankenhaus. Ob ein Zusammenhang zwischen dem medizinischen Notfall und der Explosion besteht, ist derzeit unklar. Die Ursache der Explosion ist bislang ungeklärt und Gegenstand laufender Ermittlungen. Zur Klärung des Sachverhalts wurden die 48-jährige Bewohnerin der betroffenen Wohnung und ihr 46-jähriger Besucher aus Herne vorläufig festgenommen; beide blieben unverletzt. Das Polizeipräsidium Bochum hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Zusätzlich wurde die analytische Taskforce aus Dortmund angefordert, um die Wohnung auf gefährliche Stoffe zu untersuchen und zu prüfen, ob verbotene Feuerwerkskörper ursächlich gewesen sein könnten. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit noch an.



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Bottrop: Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses

Wohnung und Dachstuhl in Vollbrand - acht Personen betreut, zwei davon ins Krankenhaus - Löschwasser gefriert bei Kälte

ANC-NEWS Bottrop - Am Abend des 30. Dezember 2025 wurde die Feuerwehr Bottrop um 21:39 Uhr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bottrop alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen sowohl eine Wohnung als auch der Dachstuhl des Gebäudes in Vollbrand. Dank der schnellen und gezielten Maßnahmen der Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen mehr im Gebäude. Vor Ort wurden insgesamt 8 Personen betreut, dazu stellte ein Bottroper Busunternehmen einen Linienbus zur Verfügung. Zwei der Personen wurden vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren der Löschzug der Berufsfeuerwehr Bottrop sowie die Ortswehren Boy, Altstadt und die Drehleiter der Ortswehr Kirchhellen. Die Freiwillige Feuerwehr Fuhlenbrock stellte während des Einsatzes den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher. Die BEST unterstützte während des Einsatzes mit einem Streufahrzeug um gefrierendes Löschwasser abzustreuen. Um das Feuer effektiv zu bekämpfen, kamen unter anderem drei C-Rohre sowie zwei Drehleitern zum Einsatz. Die Feuerwehr konnte die Flammen nach intensiven Löscharbeiten unter Kontrolle bringen, sodass eine Gefährdung für die umliegenden Gebäude und die Bevölkerung weitestgehend ausgeschlossen werden konnte. Der Einsatz war gegen 1:30 Uhr beendet. Durch die Freiwillige Feuerwehr wurde nach Abschluss der Löschmaßnahmen eine Brandsicherheitswache gestellt. Quelle: Feuerwehr Bottrop

  • inkl. O-Ton Andreas Werner - Feuerwehr Bottrop



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Dienstag, 30. Dezember 2025

Großeinsatz der Polizei nach Schüssen in Düsseldorfer Innenstadt

Rund zehn Einschusslöcher in Windschutzscheibe - Großeinsatz der Polizei - Tatort weiträumig abgesperrt - Mordkommission ermittelt - Opfer im Krankenhaus

ANC-NEWS Düsseldorf - Am Dienstagmittag (30.12.) kam es in der Düsseldorfer Innenstadt zu einem Großeinsatz der Polizei. Gegen 14:38 Uhr wurde nach bisherigen Erkenntnissen auf einen Fahrgast in einem Taxi mit Düsseldorfer Kennzeichen geschossen. Der männliche Insasse erlitt durch die Schüsse schwere Verletzungen. Ob für ihn Lebensgefahr besteht, ist derzeit noch unklar. Rettungskräfte versorgten den Verletzten vor Ort, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. An dem Taxi sind deutliche Spuren der Tat zu sehen: In der Windschutzscheibe befinden sich rund zehn Einschusslöcher. Der Tatort an der Kaiserstraße wurde weiträumig abgesperrt, um Spuren zu sichern. Die Polizei hat umgehend eine Fahndung nach dem bislang unbekannten Täter eingeleitet. Dabei kommt auch ein Hubschrauber zum Einsatz. Weitere Details zu den Hintergründen der Tat oder zur Identität des Opfers wurden bislang nicht bekanntgegeben. Die Ermittlungen dauern an.



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