Dienstag, 28. Januar 2025

Zimmerbrand in Kölner Hochhaus: Feuerwehr im Großeinsatz

Brandursache unklar - Zwei Löschzüge und Notarzt vor Ort - Wohnung derzeit unbewohnbar - Treppenhaus verraucht - Zwölfstöckiges Hochhaus

ANC-NEWS Köln - In der Nacht zum Dienstag (28.01.) wurde die Feuerwehr Köln zu einem Brand in der Wöhlerstraße im Stadtteil Neuehrenfeld alarmiert. Im sechsten Obergeschoss eines zwölfstöckigen Hochhauses war ein Zimmer in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr rückte mit zwei Löschzügen, vier Rettungswagen und einem Notarzt an, um den Brand zu bekämpfen. Die betroffene Wohnung ist derzeit unbewohnbar. Auch das Treppenhaus war verraucht. Die Feuerwehr musste mit einem Lüfter das Treppenhaus wieder Rauchfrei bekommen. Informationen über Verletzte liegen bislang nicht vor. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.



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Neuss: Balkonbrand in mehrgeschossigem Wohnhaus

Flammen schlugen von Balkon - Rauch durch das Treppenhaus - Mehrere Bewohner durch Flucht Rauchgase eingeatmet - Zwei Bewohner ins Krankenhaus

ANC-NEWS Neuss (Rhein-Kreis-Neuss) - Am Montagabend (27.01.) wurde die Feuerwehr Neuss um 20:45 Uhr zu einem Brand in einem mehrgeschossigen Wohnhaus auf der Wilhelm-Leuschner-Straße in Neuss-Weckhoven alarmiert. Bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen Flammen von einem Balkon im 2. Obergeschoss. Die Feuerwehr begann umgehend mit einem ersten Löschangriff von außen mittels Schnellangriff, um die weitere Brandausbreitung zu verhindern. Der Brand konnte damit schnell unter Kontrolle gebracht werden. Trotz des raschen Eingreifens zog vor Eintreffen der Feuerwehr Rauch durch den Treppenraum, wodurch mehrere Bewohner, die vor Eintreffen der Feuerwehr über den Treppenraum zu flüchten versuchten, Rauchgase einatmeten. Um weitere Gefährdungen zu vermeiden, wurden die verbliebenen Bewohner angewiesen, in ihren Wohnungen zu bleiben, bis der Treppenraum belüftet und kontrolliert war. Nach Sichtung durch den Rettungsdienst mussten letztlich zwei Personen mit leichten Verletzungen durch Rauchgasse in ein Krankenhaus transportiert werden. Die Einsatzstelle konnte gegen 23:00 Uhr zur Brandursachen Ermittlung an die Polizei übergeben werden. Im Einsatz waren insgesamt drei Löschzüge und rund 40 Einsatzkräfte. Quelle: Feuerwehr



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Montag, 27. Januar 2025

Tödlicher Horrorcrash in Düsseldorf: Todeszahl steigt auf drei

Zwei weitere Insassen erliegen ihren Verletzungen - Expertenkommission ermittelt, mögliche medizinische Ursache des Unfalls im Fokus

ANC-NEWS Düsseldorf - Nach dem tödlichen Horrorcrash am Samstag (25.01.) in Düsseldorf (wir berichteten) ist die Todeszahl auf drei gestiegen. Wie die Polizei berichtet, erlag ein weiterer Insasse in der Nacht zum Sonntag und eine Beifahrerin in der Nacht zum Montag ihren lebensgefährlichen Verletzungen. Die Fahrradfahrerin konnte mittlerweile das Krankenhaus verlassen. Der Gesundheitszustand der weiteren Verletzten ist unverändert. Eine mehrköpfige Expertenkommission des Verkehrskommissariats des Polizeipräsidiums Düsseldorf arbeitet mit Hochdruck an den Ermittlungen zum Unfallgeschehen. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein internistischer Notfall beim Fahrer unfallursächlich gewesen sein. Es haben sich bislang keinerlei Hinweise auf eine vorsätzliche Verursachung des Unfalls ergeben. Die Auswertung der Spuren und die Vernehmung einer Vielzahl von Zeugen zur Feststellung des genauen Unfallhergangs dauern an.

Inklusive O-Töne:
  • Frederik Graeve - Polizei Köln (O-Ton vom Samstag 25.01.2025)
  • Oliver Schulz - Feuerwehr Düsseldorf (O-Ton vom Samstag 25.01.2025)



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Großfahndung der Polizei nach tödlichen Schüssen in Duisburg

Einsatzkräfte finden schwer verletzte Person in Neudorf - Mordkommission übernimmt Ermittlungen - Person stirbt im Krankenhaus - Täter auf der Flucht

ANC-NEWS Duisburg - Am späten Sonntagabend (26.01.) gingen gegen 20:15 Uhr mehrere Notrufe bei der Polizei Duisburg ein. Die Anrufer berichteten von Schüssen. Die Leitstelle entsandte umgehend mehrere Streifenwagen zur Grabenstraße im Stadtteil Neudorf. Dort fanden die Einsatzkräfte eine schwer verletzte Person; von dem Täter fehlte jedoch jede Spur. Umgehend wurde eine Großfahndung ausgelöst. Die lebensgefährlich verletzte Person wurde durch einen alarmierten Notarzt erstversorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sie jedoch später an den schweren Verletzungen starb. Es wurden umfangreiche Spuren gesichert, eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genauen Hintergründe der Tat sind bislang unklar.



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