Samstag, 2. Mai 2026

Schwerer Unfall auf Bahngleisen in Oberhausen: Zwei Personen schwer verletzt

Zwei Personen schwer verletzt - Mann in Lebensgefahr - Hilfeschreie alarmieren Rettungskräfte - Versorgung direkt im Gleisbereich - Kriminalpolizei ermittelt

ANC-NEWS Oberhausen - Am späten Abend des 1. Mai ist es in Oberhausen auf der Grenzstraße im Bereich einer Bahnbrücke zu einem schweren Unfall gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden eine männliche und eine weibliche Person von einem Zug erfasst. Die genaue Ursache ist derzeit noch unklar. Feuerwehr und Polizei wurden durch laute Hilfeschreie auf den Vorfall aufmerksam gemacht und alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte musste der Mann offenbar reanimiert werden. Er schwebt nach aktuellen Informationen in Lebensgefahr. Die Frau erlitt schwere Verletzungen. Die Rettungskräfte versorgten beide Personen zunächst direkt im Gleisbereich auf der Brücke. Anschließend wurden sie mithilfe von Schleiftragekörben durch ein angrenzendes Gebüsch zu den bereitstehenden Rettungswagen transportiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen am Unfallort aufgenommen. Während des Einsatzes musste die Bahnstrecke vollständig gesperrt werden. Bislang ist unklar, weshalb sich die beiden Personen auf beziehungsweise an den Gleisen der Deutsche Bahn befanden. Die Ermittlungen dauern an.



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Großeinsatz in Essen: Holzstapel im Wald in Vollbrand

Holzstapel aus Baumstämmen in Flammen - Kriminalpolizei ermittelt - THW mit Bagger im Einsatz - Massive Rauchentwicklung - Feuerwehr mit vielen Kräften vor Ort

ANC-NEWS Essen - Die Feuerwehr Essen wurde am Freitagabend (01.05.) zu einer starken Rauchentwicklung im Bereich der Straße Im Hesselbruch im Stadtteil Bergeborbeck alarmiert. Gegen 19:50 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Leitstelle ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass in einem Waldstück ein größerer Holzstapel aus Baumstämmen in Vollbrand stand. Die Flammen schlugen meterhoch in den Himmel, während dichter Rauch über das Gebiet zog. Die Feuerwehr leitete umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen ein, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Aufgrund der massiven Rauch- und Geruchsbelästigung war die Rauchwolke auch in umliegenden Bereichen deutlich wahrnehmbar. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde das Technisches Hilfswerk nachalarmiert. Mithilfe eines Baggers wurden die Baumstämme auseinandergezogen, damit die Einsatzkräfte auch die im Inneren liegenden Glutnester gezielt ablöschen konnten. Vor Ort entdeckten die Einsatzkräfte zudem einen Kanister mit Motoröl. Ob dieser mit dem Brand in Verbindung steht, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.



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Freitag, 1. Mai 2026

Mann nackt und bewaffnet: Polizei schießt in Mönchengladbach

Passanten melden nackten und bewaffneten Mann - Person durch Schüsse schwer verletzt - Langwaffe sichergestellt

ANC-NEWS Mönchengladbach - Am heutigen Freitag, 1. Mai, ist es in der Mönchengladbacher Innenstadt zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Gegen 15.36 Uhr meldeten Passanten der Polizei einen augenscheinlich unbekleideten Mann, der im Bereich der Landgrafenstraße mit einer Langwaffe unterwegs gewesen sein soll. Die Polizei entsandte daraufhin umgehend mehrere Streifenwagen in die Innenstadt. Wenige Minuten später trafen Einsatzkräfte den Mann im Bereich der Kreuzung Aachener Straße / Waldnieler wie von den Zeugen beschrieben an. In dieser Situation kam es zu einer Schussabgabe durch die Polizei. Der Mann wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Nach Erstversorgung und Festnahme durch die Polizei wurde er durch die Feuerwehr in ein Krankenhaus verbracht. Die Hintergründe des Geschehens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Aus Neutralitätsgründen hat die Kriminalpolizei Aachen die Ermittlungen übernommen. Am Einsatzort sicherten Ermittler aus Aachen mögliche Spuren. Für die polizeilichen Maßnahmen mussten unter anderem die Hittastraße sowie die Aachener Straße für mehrere Stunden gesperrt werden. Quelle: Polizei



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Tödliches Unglück in Bochum: Mann stürzt durch Balkongeländer in die Tiefe

Balkonverkleidung gibt plötzlich nach - Mann stirbt noch am Unfallort - Feuerwehr sperrt Balkone - Ehefrau des Verstorbenen von Notfallseelsorge betreut

ANC-NEWS Bochum - Am späten Donnerstagabend (30.04.) ist es in der Bochumer Innenstadt zu einem tragischen Unglück gekommen. Ein Mann kam nach einem Sturz aus dem dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ums Leben. Nach ersten Erkenntnissen befand sich der Mann auf dem Balkon seiner Wohnung im dritten Obergeschoss. Offenbar lehnte er sich an das Geländer, als sich plötzlich Teile der Verkleidung lösten. Der Mann stürzte daraufhin durch das Geländer mehrere Meter in die Tiefe und prallte auf dem Boden auf. Alarmierte Rettungskräfte eilten umgehend zur Einsatzstelle, konnten jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Feuerwehr sperrte den betroffenen Bereich weiträumig ab und untersagte den Bewohnern des Hauses vorerst, ihre Balkone zu betreten. Zudem wurde die Einsatzstelle gesichert. Der Leichnam des Verstorbenen wurde durch eine Sichtschutzwand vor Blicken geschützt. Die Ehefrau des Mannes wurde noch am Abend von einem Notfallseelsorger betreut. Wie es zu dem tragischen Unfall kommen konnte und weshalb sich die Balkonverkleidung löste, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen.



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Nächtlicher Brand in Kleingartenanlage: Zwei Lauben in Essen zerstört

Meterhohe Flammen - Feuer war schon von weitem sichtbar - Gasflaschen geborgen - Feuer auf andere Gartenlaube übergegriffen

ANC-NEWS Essen - In der Nacht zu Freitag (1. Mai) ist die Feuerwehr zu einem größeren Brand an der Alten Bottroper Straße ausgerückt. Gegen kurz vor 3 Uhr stand dort nach ersten Erkenntnissen eine große Gartenlaube bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Schon auf der Anfahrt war der Feuerschein deutlich am Himmel zu erkennen. Meterhohe Flammen schlugen in den Nachthimmel und sorgten für einen intensiven Brandeinsatz in der Kleingartenanlage. Durch die enorme Hitze griff das Feuer auch auf eine benachbarte Gartenlaube über, die ebenfalls in Brand geriet. Die Einsatzkräfte nahmen mehrere Rohre zur Brandbekämpfung vor, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Im Verlauf der Löscharbeiten barg die Feuerwehr mehrere Gasflaschen aus dem Gefahrenbereich. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand. Trotz des schnellen Eingreifens wurden beide Gartenlauben vollständig zerstört. Vor Ort waren ein Löschzug sowie die Freiwillige Feuerwehr Essen-Borbeck im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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