Montag, 4. November 2024

Langenfeld: Bahnverkehr wegen Brückenschäden gesperrt

Strecke zwischen Düsseldorf und Köln gesperrt – Betonteile gelöst – Statiker angefordert - Arbeitszug im Einsatz

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Am Montagmittag (04.11.) hatten sich kleine Betonteile einer Brücke gelöst in Langenfeld. Die Brücke über die Knipprather Straße zwischen Monheim und Langenfeld wurde vorsorglich durch die Polizei und die Feuerwehr gesperrt. Betroffen sind der Bahn- und Pkw-Verkehr. Ein Statiker wurde zur Begutachtung der Schäden alarmiert. Für die Bahnstrecke zwischen Köln und Düsseldorf wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Es ist mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Wie lange die Brücke gesperrt bleibt, ist aktuell noch unklar.

Inklusive O-Töne:
  • Daniel Uebber - Leiter Pressestelle Polizei Mettmann
  • Projektleiter - Straßen.nrw



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Großbrand in Moerser Fleischverarbeitungsbetrieb

Starker Rauch und Flammen - Wasserversorgung über weite Strecke - Großaufgebot der Feuerwehr - Kriminalpolizei ermittelt

ANC-NEWS Moers (Kreis Wesel) - In der Nacht von Sonntag auf Montag (03.11.) geriet ein Fleischverarbeitungsbetrieb in Moers in Brand und löste einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Kurz vor 22 Uhr gingen bei der Feuerwehrleitstelle mehrere Notrufe ein. Augenzeugen berichteten von hohen Flammen und starker Rauchentwicklung, die weithin sichtbar waren. Als die Einsatzkräfte in der Ferdinand-Zeppelin-Straße eintrafen, stand eine Lagerhalle des Unternehmens bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr Moers rückte mit einem Großaufgebot aus, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Um den Brand zu bekämpfen, setzte die Feuerwehr mehrere Trupps mit Atemschutzgeräten ein, die das Feuer mit mehreren Strahlrohren eindämmten. Zusätzlich wurden auf beiden Seiten des Gebäudes Drehleitern positioniert, um die Löschangriffe von erhöhter Position auszuführen und ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Um ausreichend Wasser an die Einsatzstelle zu bringen, wurde hierfür eine lange Schlauchstrecke gelegt. Der Brand führte zu einer massiven Rauchentwicklung, die sich schnell über das umliegende Industriegebiet ausbreitete und selbst in der Dunkelheit deutlich sichtbar war. Die Löscharbeiten zogen sich bis tief in die Nacht. Zur Unterstützung wurde im Einsatzverlauf auch das Technische Hilfswerk (THW) hinzugezogen. Der Schaden dürfte im siebenstelligen Bereich liegen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.



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Sonntag, 3. November 2024

Dramatischer Wohnungsbrand in Essen: Feuerwehr rettet mehrere Menschen

Flammen schlagen aus erstem Obergeschoss - Zehn Verletzte, darunter fünf Kinder - Tiere aus nicht betroffenen Etagen gerettet - Gebäude unbewohnbar

ANC-NEWS Essen - Am heutigen Sonntagnachmittag, dem 03.11.2024, ist es um 14:48 Uhr auf der Altendorfer Straße in Essen-Bochold zu einem dramatischen Wohnungsbrand gekommen, bei dem mehrere Menschen durch die Feuerwehr gerettet wurden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte quoll dichter Brandrauch aus mehreren Fenstern im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Der Treppenraum stand auf Höhe der ersten Etage in Vollbrand. Auf der Rückseite des Gebäudes schlugen bereits Flammen aus der Brandwohnung. Mehrere Personen hatten sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gerettet, standen auf der Straße und warteten auf das Eintreffen der Einsatzkräfte. Im zweiten und dritten Obergeschoss des Gebäudes waren noch mehrere Personen in den Wohnungen, denen der Weg in Freie durch den brennenden Treppenraum abgeschnitten war. Diese standen an den Fenstern und riefen um Hilfe. Die Einsatzleitung setzte sofort mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ein und brachte parallel eine Drehleiter in Stellung, um die Menschen von den Fenstern zu retten. Auf der Rückseite des Gebäudes wurden tragbare Leitern vorbereitet. Mit mehreren Strahlrohren wurde der Brand zeitgleich bekämpft und nach rund 25 Minuten unter Kontrolle gebracht. Insgesamt wurden fünf Personen durch die Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet. Davon vier über die eingesetzte Drehleiter und eine über den abgelöschten Treppenraum. Anschließend wurde das Gebäude mit Hochleistungslüftern entraucht und alle Glutnester mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Durch das Brandereignis sind in Summe zehn Bewohnerinnen und Bewohner verletzt worden, darunter fünf Kinder. Der Leitende Notarzt der Stadt Essen sichtete gemeinsam mit zahlreichen Kräften des Rettungsdienstes alle Verletzten. Alle sind mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in verschiedene Essener Kliniken transportiert worden. Aus den nicht vom Brandereignis betroffenen Etagen rettete die Feuerwehr mehrere Tiere. Vier Kaninchen, zwei Katzen und ein Wellensittich wurden aus dem Gebäude ins Freie gebracht und an das Tierheim Essen übergeben. Das Gebäude ist durch die hohe Brandintensität und den zerstörten Treppenraum nicht mehr bewohnbar. Für die Anwohnerinnen und Anwohner wird durch die Stadt Essen eine Notunterkunft organisiert. Quelle: Feuerwehr

  • inkl. O-Ton Christian Schmücker - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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Essen: Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

PKW prallt gegen Hausfassade - Fünf Personen und Fahrer des Kleinwagens schwer verletzt, Passantin erleidet Schock - Gebäude beschädigt

ANC-NEWS Essen - Am heutigen Nachmittag kam es gegen 14:14 Uhr in Essen-Rüttenscheid zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Ein beteiligter PKW geriet von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Fassade einer Sparkassenfiliale. Mehrere Anrufer informierten die Leitstelle der Feuerwehr Essen über einen Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und verletzten Personen im Kreuzungsbereich der Martinstraße und Rüttenscheider Straße. Daraufhin wurden umgehend zahlreiche Einsatzkräfte zur gemeldeten Adresse entsandt. Die zuerst eintreffenden Polizeikräfte bestätigten die Lage: Ein schwarzer Kombi mit fünf Insassen und ein schwarzer Kleinwagen mit einem Insassen waren kollidiert, woraufhin der Kombi die Kontrolle verlor und gegen die Fassade der Sparkasse prallte. Bei dem Zusammenstoß wurden alle fünf Insassen des Kombis verletzt, zwei von ihnen schwer. Der Fahrer des Kleinwagens erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Zudem erlitt eine Passantin einen Schock. Die Insassen der beiden Fahrzeuge wurden zur weiteren Behandlung in verschiedene Krankenhäuser der Stadt Essen transportiert. Glücklicherweise wurde keine Person in den Fahrzeugen eingeklemmt. Die Rettungsdiensteinheiten der Stadt Essen übernahmen die medizinische Versorgung aller Beteiligten vor Ort, während die Feuerwehr die Unfallstelle absicherte und vorbeugende Brandschutzmaßnahmen traf. Die Sparkassenfassade wurde durch den Zusammenstoß in Mitleidenschaft gezogen. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch ungeklärt und wird von der Polizei untersucht. Im Einsatz waren insgesamt zwölf Fahrzeuge des Rettungsdienstes, der Leitende Notarzt sowie die Kräfte der Feuerwachen Stadtmitte und Rüttenscheid. Der Führungsdienst der Feuerwehr Essen war ebenfalls eineinhalb Stunden im Einsatz, bevor die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergeben wurde. Quelle: Feuerwehr



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Freitag, 1. November 2024

Haan: Wohnungsbrand im Mehrfamilienhaus

Wohnung in Vollbrand - Rund 20 Betroffene Bewohner - Eine verletzte Person - Mehrere Wohnungen unbewohnbar

ANC-NEWS Haan (Kreis Mettmann) – Aufgrund einer Meldung über meterhohe Flammen, welche aus dem Fenster eines Mehrfamilienhauses schlagen, ist die Feuerwehr Haan heute Morgen um 6.17 Uhr zur Bahnhofstraße alarmiert worden. Beim Eintreffen erster Kräfte bestätigte sich das Bild, zudem hatte sich in dem Bereich bereits großflächig Rauch ausgebreitet. Daraufhin wurde eine Alarmstufenerhöhung für die gesamte Feuerwehr Haan durchgeführt. Im Erstangriff wurde ein Wasserstrahl unmittelbar ins Fenster im zweiten Obergeschoss gegeben, aus welchem die Flammen schlugen. Dadurch konnte ein Überschlag des Feuers auf das darüberliegende Dachgeschoss verhindert werden. In der betroffenen Wohnung befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs keine Person, die Bewohner der anderen Wohnungen hatten sich bereits ins Freie begeben. Dort wurden sie vom Rettungsdienst gesichtet. Weil sie Rauchgas eingeatmet hatte, wurde eine Frau mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die übrigen rund 20 Bewohner konnten im benachbarten Seniorenzentrum Stella Vitalis für die Dauer des Einsatzes unterkommen. Für diese Möglichkeit dankt die Feuerwehr ausdrücklich. Der Brand in der Wohnung wurde von mehreren Trupps bekämpft. Auch die übrigen Räumlichkeiten im betroffenen und im benachbarten Gebäude wurden überprüft. Neben der Brandwohnung sind zwei weitere Wohnungen derzeit nicht bewohnbar. Ein Bewohner wird in einer städtischen Unterkunft untergebracht, die übrigen kommen privat unter. Der Einsatz an der Bahnhofstraße wurde soeben beendet, die Fahrbahn ist für den Verkehr wieder freigegeben. Einschließlich Rettungsdienst waren zeitweise bis zu 45 Kräfte eingesetzt. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Quelle: Feuerwehr Haan



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