Dienstag, 3. September 2024

Starkes Gewitter über Duisburg: Feuerwehr im Dauereinsatz

Überflutete Straßen und Brückenunterführungen - 250 Einsatzkräfte kämpfen gegen die Folgen des Unwetters

ANC-NEWS Duisburg - Am Montagabend (02.09.) gegen 18:15 Uhr zog ein starkes Gewitter über Duisburg, das zu zahlreichen Einsätzen führte. Die Schwerpunkte der Einsätze lagen in der Stadtmitte und im Duisburger Süden. Straßen, Brückenunterführungen und Keller wurden überflutet. An mehreren Brückenunterführungen mussten Personen aus ihren Fahrzeugen befreit werden. Neben der Berufsfeuerwehr wurden auch alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Insgesamt waren 250 Kräfte im Einsatz, darunter 175 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr. Die Abarbeitung der Einsätze dauerte bis in die Nacht hinein.



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Montag, 2. September 2024

Tödlicher Angriff auf der B59 bei Jüchen: 20-Jähriger stirbt am Tatort

Polizei ermittelt nach tödlichem Straßenverkehrsdelikt – Mordkommission sucht nach unbekanntem Täter

ANC-NEWS Jüchen (Rhein-Kreis-Neuss) - In der Nacht zu Montag (02.09.) kam es auf der Bundesstraße 59 in Höhe der Anschlussstelle Jüchen gegen 03:00 Uhr Uhr zu einem Aggressionsdelikt im Straßenverkehr. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung griff ein männlicher, bislang noch unbekannter Tatverdächtiger einen 20-Jährigen Mann aus Grevenbroich an. Der 20-Jähige, deutscher Staatsangehörigkeit, erlitt bei dem Angriff lebensgefährliche Verletzungen und verstarb noch an der Tatörtlichkeit. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Tathergang und den Hintergründen der Tat hat eine Mordkommission unter Führung des PP Düsseldorf übernommen. Quelle: Polizei



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Sonntag, 1. September 2024

Tödlicher Unfall nach Flucht vor Polizeikontrolle in Düsseldorf

Fahrerin schwer verletzt, Beifahrerin stirbt - Toyota prallt gegen Baum und zerreißt in zwei Teile - Hinweise auf Drogen- und Alkoholkonsum

ANC-NEWS Düsseldorf - Mit einem schweren Verkehrsunfall endete am frühen Sonntagmorgen (01.09.) die Flucht vor einer Verkehrskontrolle in Golzheim. Während die Fahrerin schwer verletzt wurde, starb die Beifahrerin noch an der Unfallstelle. Es ergaben sich Hinweise auf Drogen- und Alkoholkonsum. Die Ermittlungen dauern an. Nach den bisherigen Erkenntnissen wollte eine Polizeistreife einen Pkw Toyota auf der Heinrich-Heine-Allee kontrollieren. Die Fahrerin missachtete zunächst die Anhaltezeichen, stoppte ihr Fahrzeug dann jedoch mit eingeschaltetem Warnblinklicht. Plötzlich beschleunigte sie das Auto und für über das Joseph-Beuys-Ufer in Richtung Cecilienallee. Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit passierte sie mehrere Rotlicht zeigende Ampeln und geriet außer Sicht der verfolgenden Beamten. Aus bislang unklarer Ursache kam sie dann auf der Rotterdamer Straße nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit dem Wagen gegen mehrere Bäume. Durch die Wucht der Kollision wurde die 42-jährige Beifahrerin so schwer verletzt, dass sie trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle starb. Bei der 30 Jahre alten Fahrerin ergaben sich Hinweise auf Drogen- und Alkoholkonsum. Ein Atemalkoholtest bestätigte den ersten Verdacht. Sie wurde zur stationären Behandlung in eine Klinik eingeliefert, wo ihr auch entsprechende Blutproben entnommen wurden. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Düsseldorfer Polizei sicherte die Unfallspuren. Die Ermittlungen zum genauen Hergang dauern an. Nach derzeitigem Erkenntnisstand ist die Fahrerin nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Quelle: Polizei Düsseldorf



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Großeinsatz in Heiligenhaus: Massiver Brand in einem Wohnblock

Mehrere Verletzte, darunter Feuerwehrleute - Küchenbrand löst Großeinsatz aus - Flammen aus Fenster - Gebäude und angrenzende Nachbarhäuser unbewohnbar

ANC-NEWS Heiligenhaus (Kreis Mettmann) - Die Feuerwehr Heiligenhaus wurde am 31.08.2024 um 17.12 Uhr zu einem Wohnungsbrand in den Stadtteil Unterilp gerufen. Die Wohnung im 5. Obergeschoss eines großen Mehrfamilienhauses stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte an der Wohnung bereits in Vollbrand. Das Feuer begann, sich in das Treppenhaus auszubreiten. Durch das Treppenhaus und über eine Drehleiter auf der Gebäuderückseite konnten mehrere Personen sowie ein Hund aus der Brandwohnung sowie aus Wohnungen oberhalb der Brandwohnung gerettet werden. Über 70 Personen wurden aufgefordert, den Wohnblock mit dem Brandereignis sowie einen benachbarten Wohnblock zu verlassen. Sie wurden vom Deutschen Roten Kreuz Heiligenhaus in einer benachbarten Sporthalle betreut. Das Ordnungsamt der Stadt Heiligenhaus kümmerte sich um weitere Maßnahmen. Auch drei Notfallseelsorger waren vor Ort anwesend. Insgesamt wurden elf Personen rettungsdienstlich gesichtet, darunter vier Feuerwehrangehörige. Vier Personen, darunter zwei Feuerwehrangehörige, wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Krankenhäuser jedoch nach einer ausführlichen ärztlichen Untersuchung wieder verlassen. Die Massivität des Brandereignisses führte dazu, dass Löscharbeiten vorübergehend nur von außen vorgenommen werden konnten. Die Feuerwehr Heiligenhaus forderte frühzeitig Unterstützung der Feuerwehren aus den benachbarten Städten Velbert, Ratingen, Mettmann und Erkrath an. Kreisbrandmeister Torsten Schams sowie der Erste Beigeordnete der Stadt Heiligenhaus, Björn Kerkmann, machten sich vor Ort ein Bild der Lage. Nach Abschluss der Löscharbeiten verblieb bis zum Morgen des 01.09.2024 eine Brandwache an der Einsatzstelle. Die Wohnungen des Wohnblocks mit dem Schadensereignis sind zunächst unbewohnbar. Insgesamt waren über 100 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Deutschem Roten Kreuz, Notfallseelsorge und Ordnungsamt bis nach Mitternacht im Einsatz. Quelle: Feuerwehr

  • inkl. O-Ton Torsten Schams - Kreisbrandmeister



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Tödlicher Zimmerbrand in Neuss: Feuerwehr findet Bewohner leblos in brennender Wohnung

Bewohner stirbt bei Brand - Feuerwehr muss sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung verschaffen - Polizei ermittelt

ANC-NEWS Neuss - Am 31.08.2024 wurde die Feuerwehr Neuss um 21:37 Uhr zu einem Brand auf der Oberstraße in der Neusser Innenstadt gerufen. Um zu der Wohnung im 4. Obergeschoss zu gelangen, mussten sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt verschaffen. Das erste Team unter Atemschutz fand den Bewohner der Wohnung leblos vor, durch den Notarzt konnte nur noch der Tod festgestellt werden, jede Hilfe kam zu spät. Nach Lösch- und Lüftungsmaßnahmen durch zwei weitere Teams konnte die Einsatzstelle nach rund einer Stunde an die Polizei übergeben werden. An der Einsatzstelle waren rund 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Während des Einsatzes auf der Oberstraße bekam die Rettungsleitstelle eine Meldung über einen weiteren Zimmerbrand auf der Rheinfährstraße in Uedesheim, der sich jedoch nur als angebranntes Essen auf dem Herd herausstellte. Die Einsatzkräfte an der zweiten Einsatzstelle nahmen das Essen vom Herd und lüfteten die Wohnung, verletzt wurde hier niemand. Quelle: Feuerwehr



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