Sonntag, 14. Juni 2026

Wohnungsbrand in Essen: Mehrfamilienhaus nach Feuer unbewohnbar

14-Jähriger verletzt ins Krankenhaus - Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig retten - Flammen schlagen aus Fenster - Hausflur stark verrraucht - Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache

ANC-NEWS Essen - Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Essen-Frillendorf hat am Sonntagvormittag einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Ein 14-jähriger Junge wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Das Gebäude ist nach dem Brand derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Feuerwehr Essen wurde gegen 10.20 Uhr zu dem Brand alarmiert. Bereits während der Anfahrt gingen weitere Notrufe in der Leitstelle ein. Aufgrund der zahlreichen Meldungen erhöhte die Feuerwehr das Einsatzstichwort noch vor dem Eintreffen an der Einsatzstelle. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, schlugen auf der Rückseite des Gebäudes bereits meterhohe Flammen aus einem Fenster. Zudem war das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses stark verraucht. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich alle Bewohner bereits selbstständig ins Freie gerettet. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor, während von außen ein sogenannter Fensterimpuls durchgeführt wurde, um die Löscharbeiten zu unterstützen. Parallel dazu sichtete der Rettungsdienst die Bewohner des Hauses sowie die Bewohner der betroffenen Wohnung. Insgesamt wurden drei Personen untersucht. Ein 14-jähriger Junge erlitt Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. An dem Einsatz waren zwei Löschzüge der Feuerwehr Essen beteiligt.  Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Feuerwehr ist das Mehrfamilienhaus infolge des Brandes nicht mehr bewohnbar. Zur Ursache des Feuers liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.



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Brand von selbstgebauten Obdachlosen-Unterkünften in Düsseldorf

Zwei von den Flammen bedrohte Gasflaschen werden rechtzeitig geborgen - Dichter Rauch über dem Einsatzgebiet - Vollbrand einer Baracke - Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung

ANC-NEWS Düsseldorf - In der Nacht zu Sonntag (14.06.) ist die Düsseldorfer Feuerwehr zu einem größeren Brandeinsatz an die Lierenfelder Straße ausgerückt. Mehrere Anrufer meldeten der Leitstelle einen weithin sichtbaren Flammenschein hinter einem Gebüsch- und Baumbestand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass mehrere selbstgebaute Unterkünfte von Wohnungslosen in Brand geraten waren. Eine der Baracken stand bereits in Vollbrand. Das Feuer hatte sich beim Eintreffen der Feuerwehr bereits stark entwickelt und drohte auf weitere Bereiche überzugreifen. Besondere Gefahr ging von zwei Gasflaschen aus, die sich im unmittelbaren Brandbereich befanden und bereits von den Flammen beaufschlagt wurden. Den Einsatzkräften gelang es jedoch, die Gasflaschen rechtzeitig zu bergen und so eine mögliche Explosion zu verhindern. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen in den selbst errichteten Unterkünften aufhielten, durchsuchten Feuerwehrkräfte die betroffenen Bereiche. Ob dabei Personen angetroffen wurden oder sich zum Zeitpunkt des Brandes jemand in den Baracken befand, war zunächst unklar. Während der umfangreichen Löscharbeiten kam es zu einer starken Rauch- und Geruchsbelästigung im Umfeld der Einsatzstelle. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften vor Ort und konnte den Brand schließlich unter Kontrolle bringen sowie eine weitere Ausbreitung verhindern. Für die Dauer des Einsatzes musste die Lierenfelder Straße vollständig gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im betroffenen Bereich. Nach ersten Erkenntnissen wird derzeit von einer möglichen Brandstiftung ausgegangen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Donnerstag, 11. Juni 2026

Bochum: Transporter brennen auf DRK-Parkplatz

Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Supermarkt verhindert - Brandursache vermutlich Brandstiftung - Fahrzeuge vollständig ausgebrannt

ANC-NEWS Bochum - In der Nacht zum Donnerstag (11.06.) gegen 23:40 Uhr rückte die Feuerwehr Bochum zu einem Brandereignis im Bereich eines Supermarktes an der Hansastraße in Bochum-Wattenscheid aus. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen auf einem Parkplatz des Deutschen Roten Kreuzes an der Sommerdellenstraße zwei Transportfahrzeuge in Vollbrand. Aufgrund der räumlichen Nähe zum Gebäudeteil des Supermarktes an der Hansastraße wurden unmittelbar umfassende Löschmaßnahmen eingeleitet. Die Brandbekämpfung erfolgte zunächst mit vier C‑Strahlrohren; später kamen zwei Schaummittelpistolen hinzu. Dank der gleichzeitigen Anwendung von Wasser und Schaum ließ sich der Brand zügig eindämmen und schließlich vollständig löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Supermarkt konnte erfolgreich verhindert werden. Mindestens ein Fahrzeug gehört zum DRK-Standort vor Ort. Die Polizei hat die Brandermittlungen aufgenommen und schloss eine Brandstiftung nicht aus. Die vollständig ausgebrannten Fahrzeuge wurden sichergestellt.



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Dienstag, 9. Juni 2026

Zwei Schwerverletzte nach Frontalcrash in Gelsenkirchen

Airbags lösten aus - Zwei Fahrer schwer verletzt - Unfallursache noch unklar - Straße für längere Zeit gesperrt

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Am Dienstagmorgen (09.06.) gegen 8:27 Uhr kam es auf der Schwarzmühlenstraße in Gelsenkirchen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem VW und einem Abschleppfahrzeug. Beide Fahrzeuge wurden im Frontbereich erheblich beschädigt. Durch die Wucht des Aufpralls brach an einem der Fahrzeuge sogar ein Vorderrad ab. Ein Fahrzeug blieb nach der Kollision mitten auf der Fahrbahn stehen. Ersthelfer befreiten augenscheinlich eine Person aus dem VW und versorgten sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Insgesamt wurden zwei Personen schwer verletzt. Für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten wurde die Schwarzmühlenstraße in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Erst am Mittwoch (03.06.) kam es nur hundert Meter vorher zu einem schweren Verkehrsunfall nach einer Verfolgungsfahrt mit der Polizei.



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