Donnerstag, 13. August 2026

Großbrand in Gelsenkirchen: Feuerwehr rettet 18 Menschen aus brennendem Mehrfamilienhaus

Flammen schlagen aus mehreren Fenstern - Zahlreiche Kinder unter den Betroffenen - Eine Person schwer verletzt - Massenanfall von Verletzten ausgelöst - Gebäude nach Brand unbewohnbar

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Bei einem Großbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Almastraße in Gelsenkirchen-Ückendorf hat die Feuerwehr am Donnerstagmorgen (13. August) insgesamt 18 Menschen aus dem Gebäude gerettet. Unter den Betroffenen befanden sich auch zahlreiche Kinder. Am Morgen gingen bei der Leitstelle mehrere Notrufe ein. Anrufer berichteten von Flammen, die aus mehreren Fenstern des Hauses schlagen würden. Zudem sollen sich Menschen an den Fenstern bemerkbar gemacht und um Hilfe gerufen haben. Aufgrund der dramatischen Meldungen rückte die Feuerwehr umgehend mit einem Großaufgebot zur Almastraße aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite des Mehrfamilienhauses schlugen Flammen aus einer Etage. Die Feuerwehr leitete sofort umfangreiche Rettungs- und Löschmaßnahmen ein. Insgesamt wurden 18 Menschen aus dem Gebäude gerettet. Da mehrere Betroffene Rauch eingeatmet hatten und eine größere Zahl von Personen medizinisch versorgt werden musste, wurde ein sogenannter Massenanfall von Verletzten ausgelöst. Dadurch wurden zusätzliche Rettungskräfte alarmiert. Unterstützung kam unter anderem aus der Stadt Recklinghausen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde eine Person bei dem Brand schwer verletzt. Die weiteren geretteten Bewohner wurden durch den Rettungsdienst untersucht und betreut, mussten nach ersten Erkenntnissen jedoch nicht in Krankenhäuser transportiert werden. Mehrere Trupps der Feuerwehr gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor und bekämpften die Flammen. Die betroffene Brandwohnung wurde anschließend nochmals intensiv nach möglichen weiteren Personen durchsucht. Dabei wurden keine weiteren Menschen gefunden. Nach einiger Zeit gelang es den Einsatzkräften, den Brand unter Kontrolle zu bringen und schließlich zu löschen. Das Mehrfamilienhaus ist nach derzeitigem Kenntnisstand infolge des Feuers nicht mehr bewohnbar. Für die Betreuung der Bewohner, darunter zahlreiche Kinder, wurde ein Linienbus eines Gelsenkirchener Busunternehmens zur Einsatzstelle gebracht. Dort konnten sich die Betroffenen während des laufenden Einsatzes aufhalten und wurden betreut. Die Polizei sperrte die Almastraße sowie umliegende Bereiche während des Großeinsatzes weiträumig ab. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem erheblichen Kräfteansatz vor Ort. Nach Abschluss der Löscharbeiten nimmt die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache auf.



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Rheine: Frau nach Messerangriff getötet

Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst - Frau stirbt noch am Tatort - Zahlreiche Stichverletzungen - Spurensicherung bis in die Nacht - Ehemann und Sohn angetroffen

ANC-NEWS Rheine (Kreis Steinfurt) - Am Mittwochabend (12.08.) ist es in Rheine (Kreis Steinfurt) zu einem tödlichen Messerangriff auf eine Frau gekommen. Polizei und Rettungsdienst rückten mit zahlreichen Kräften zum Tatort aus. Für die Frau kam jedoch jede Hilfe zu spät. Gegen kurz nach 18:30 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf wegen eines Messerangriffs ein. Daraufhin wurden umgehend zahlreiche Polizei- und Rettungskräfte entsandt. Beim Eintreffen der ersten Polizeibeamten wurde die schwer verletzte blutüberströmte Frau bewusstlos auf der Straße gefunden. Die Beamten begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Rettungsdienst und Notarzt übernahmen anschließend die medizinische Versorgung. Trotz aller Bemühungen konnte das Leben der Frau nicht mehr gerettet werden. Sie starb noch am Tatort. Nach Angaben von Anwohnern und Zeugen soll die Frau zahlreiche Stichverletzungen erlitten haben. Augenzeugen sprechen von mindestens 15 Stichen. Eine offizielle Bestätigung zur genauen Anzahl der Verletzungen liegt bislang nicht vor. Am Tatort traf die Polizei auch den Ehemann sowie den Sohn der Getöteten an. Ein Messer, bei dem es sich möglicherweise um die Tatwaffe handelt, wurde von den Einsatzkräften sichergestellt. Eine Mordkommission aus Münster übernahm die weiteren Ermittlungen. Spezialisten sicherten bis in die Nacht hinein umfangreich Spuren am Tatort. Der Bereich blieb dafür über mehrere Stunden abgesperrt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und zum genauen Ablauf der Tat dauern an.



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Fischsterben droht im Düsseldorfer Altrheinarm: Feuerwehr pumpt bis zu 50.000 Liter Wasser pro Minute

Niedriger Wasserstand am Strandbad Lörick - Altrheinarm vom Sporthafen abgeschnitten - Zahlreiche Fische bereits verendet - Einsatz soll bis in die Nacht dauern

ANC-NEWS Düsseldorf - Am frühen Mittwochabend (12.08.) kam es am Strandbad Lörick in Düsseldorf zu einem langwierigen Einsatz der Feuerwehr. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und des stark gesunkenen Wasserstandes ist ein Altrheinarm vom angrenzenden Sporthafen getrennt. Ein natürlicher Wasserzufluss findet dort bereits seit längerer Zeit nicht mehr statt. Die Situation hat mittlerweile Folgen für die Tierwelt. In dem abgeschnittenen Gewässer befinden sich zahlreiche Fische. Mehrere Tiere sind bereits verendet. Um ein weiteres Fischsterben möglichst zu verhindern, leitete die Feuerwehr umfangreiche Maßnahmen ein. Mit Hochleistungspumpen befördern die Einsatzkräfte große Mengen Wasser aus dem Bereich des Sporthafens in den abgetrennten Altrheinarm. Nach offiziellen Angaben können dabei bis zu 50.000 Liter Wasser pro Minute gepumpt werden. Durch die Zuführung des Wassers soll zum einen der Wasserpegel im Altrheinarm angehoben werden. Gleichzeitig soll sich die Sauerstoffversorgung im Gewässer verbessern und damit die Situation für die noch lebenden Fische stabilisiert werden. Der Einsatz dürfte die Feuerwehr noch mehrere Stunden beschäftigen. Nach offiziellen Informationen sollen die Maßnahmen voraussichtlich bis in die Nacht andauern.



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Dienstag, 11. August 2026

Bochum: Mit 2,02 Promille in Wohnwagen gekracht - Audi und Wohnwagen brennen komplett aus

Vom Wohnwagen bleibt nach heftigem Unfall kaum etwas übrig - 21-Jähriger verliert auf Zeppelindamm die Kontrolle über sein Auto - Fahrzeuge gehen nach Kollision in Flammen auf - Fahrer leicht verletzt – Führerschein beschlagnahmt

ANC-NEWS Bochum - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf dem Zeppelindamm in Bochum-Wattenscheid sind am späten Montagabend (10. August) ein Audi und ein Wohnwagen vollständig ausgebrannt. Der 21-jährige Autofahrer aus Hattingen wurde leicht verletzt. Wie die Polizei inzwischen mitteilte, war der Mann erheblich alkoholisiert. Der Unfall ereignete sich gegen 23.30 Uhr. Nach Angaben der Polizei war der 21-Jährige mit seinem Pkw auf dem Zeppelindamm in Richtung Hattingen unterwegs. Im Bereich zwischen dem Wattenscheider Hellweg und der Straße „Alter Zoll“ verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kollidierte zunächst mit einer Warnbarke und anschließend mit einem abgestellten Wohnwagen. Durch den heftigen Zusammenstoß brach ein Feuer aus. Erste Löschversuche blieben erfolglos. Sowohl der Pkw als auch der Wohnwagen gerieten schließlich in Vollbrand. Die alarmierte Feuerwehr bekämpfte die Flammen und löschte beide Fahrzeuge. Von dem Wohnwagen blieb nach dem Feuer kaum noch etwas übrig. Der 21-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Er wurde zur weiteren stationären Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Hattinger alkoholisiert war. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,02 Promille. Dem 21-Jährigen wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Zudem beschlagnahmte die Polizei seinen Führerschein. Der ausgebrannte Pkw und der Wohnwagen mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.



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Schwerer Unfall in Langenfeld: Auto kracht in geparkten Pkw und kippt auf die Seite

Feuerwehr muss verletzte Autofahrerin mit hydraulischem Rettungsgerät befreien - Dach des Unfallwagens entfernt - Opladener Straße während Rettung und Unfallaufnahme gesperrt

ANC-NEWS Langenfeld (Kreis Mettmann) - Bei einem schweren Verkehrsunfall in Langenfeld ist am Montagnachmittag (10.08.) eine Autofahrerin verletzt worden. Ihr Fahrzeug war nach der Kollision mit einem geparkten Pkw auf die Seite gekippt. Die Feuerwehr musste die Frau aufwendig aus dem Unfallwagen befreien. Der Unfall ereignete sich gegen 16.45 Uhr auf der Opladener Straße zwischen der Trompeter Straße und der Steinstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen kollidierte der Pkw der Frau aus bislang ungeklärter Ursache mit einem ordnungsgemäß am Straßenrand abgestellten Fahrzeug. Durch die Wucht des Zusammenstoßes kippte der Wagen anschließend auf die Seite. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, befand sich die verletzte Fahrerin noch in ihrem Fahrzeug. Um die Frau möglichst schonend aus dem Wagen retten zu können, setzte die Feuerwehr hydraulisches Rettungsgerät ein. Dabei wurde das Dach des Unfallfahrzeugs entfernt und die Fahrerin anschließend aus dem Fahrzeug befreit. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die Verletzte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nähere Angaben zur Schwere ihrer Verletzungen lagen zunächst nicht vor. Während der Rettungsmaßnahmen und der anschließenden Unfallaufnahme blieb die Opladener Straße im Bereich der Unfallstelle gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache und zum Hergang des Unfalls aufgenommen.



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