Samstag, 17. Januar 2026

Tödlicher Verkehrsunfall auf der A43 bei Haltern am See

Pkw prallt in 40-Tonner – Fahrer stirbt, zwei weitere Insassen verletzt - Autobahn in Fahrtrichtung Münster gesperrt - Retttungshubschrauber im Einsatz - VU-Team ermittelt

ANC-NEWS Haltern am See (Kreis Recklinghausen) - Auf der Bundesautobahn 43 in Fahrtrichtung Münster ist es am Samstagmorgen, den 17.01.2026, gegen 06:18 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Auf der Hauptfahrbahn, etwa 300 Meter vor der Ausfahrt Lavesum, kollidierte ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache hinten rechts mit einem 40-Tonnen-Lkw. Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt, darunter der Fahrer des Pkw, der im Fahrzeug schwer eingeklemmt wurde und tödliche Verletzungen erlitt. Die beiden weiteren Insassen erlitten mittelschwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt und wurde vor Ort betreut. Aufgrund der Einsatzmeldung wurde auch ein Rettungshubschrauber angefordert und landete auf der Autobahn. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei aus Euskirchen eingesetzt, das die Unfallspuren sicherte und dokumentierte. Während der Rettungs- und Ermittlungsarbeiten kam es auf der A43 in Fahrtrichtung Münster zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Fahrbahn musste gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

  • inkl. O-Ton Einsatzleiter Feuerwehr Haltern am See



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Brand einer Trampolinhalle in Recklinghausen

Brand in den frühen Morgenstunden - Großeinsatz der Feuerwehr - Warnung der Bevölkerung - Polizei ermittelt zur Brandursache - Halle vollständig zerstört

ANC-NEWS Recklinghausen - Seit 02:10 Uhr in der Samstagnacht (17.01.2026) sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr Recklinghausen an der Straße „Lange Wanne“ bei einem Großbrand im Einsatz. Eine Trampolinhalle stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand. Flammen schlugen aus dem Dach, eine Ausbreitung des Feuers auf das gesamte Gebäude konnte nicht mehr verhindert werden. Die Halle brannte in voller Ausdehnung und wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr unter anderem eine Drehleiter sowie mehrere Strahlrohre ein. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde vorsorglich die Warn-App NINA ausgelöst, um die Bevölkerung zu informieren und Fenster sowie Türen geschlossen zu halten. Zeitweise war die Feuerwehr Recklinghausen mit sämtlichen verfügbaren Kräften und Einsatzmitteln vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Die Löscharbeiten dauerten über mehrere Stunden an. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit noch nicht vor.



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Freitag, 16. Januar 2026

Schussabgabe vor Kiosk in Dortmund

Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften - Täter flüchtet nach Schüssen - Opfer in Krankenhaus gebracht - Tatort abgesperrt - Mordkommission ermittelt

ANC-NEWS Dortmund - Am späten Donnerstagabend (15.01.) ist es in Dortmund zu einer Schussabgabe auf eine Person vor einem Kiosk gekommen. Rettungskräfte und Polizei wurden zur Missundestraße alarmiert. Nach ersten, bislang unbestätigten Informationen soll mindestens einmal auf eine Person geschossen worden sein. Der oder die Täter flüchteten anschließend vom Tatort. Zum Motiv und zur Anzahl der Beteiligten machte die Polizei zunächst keine Angaben. Rettungskräfte versorgten das Opfer noch am Einsatzort medizinisch und brachten die verletzte Person anschließend unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus. Zum aktuellen Gesundheitszustand des Opfers liegen derzeit keine offiziellen Informationen vor. Der Tatort wurde großräumig abgesperrt, Spuren wurden gesichert. Aufgrund der Schwere der Tat wurde eine Mordkommission eingesetzt, die nun die weiteren Ermittlungen übernommen hat. Zeugen wurden noch in der Nacht befragt, zudem wird geprüft, ob Videoaufzeichnungen aus der Umgebung zur Aufklärung beitragen können. Die Ermittlungen laufen.



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Donnerstag, 15. Januar 2026

Polizisten in Essen nach Einsatz in Wohnung verletzt

Einsatzteam klagt über Übelkeit und Schwindel - Ethanolofen oder Gasanschluss als mögliche Ursache

ANC-NEWS Essen - Am Donnerstagmorgen (15.01.) wurde die Polizei gegen 9:00 Uhr zu einem Streit in einer Wohnung an der Hövelstraße in Essen-Altenessen gerufen. Nachbarn hatten zuvor Schreie aus der Dachgeschosswohnung gehört und daraufhin die Polizei verständigt. Als ein Streifenteam der Polizei Essen die Wohnung betrat, wurde sowohl einer Polizistin als auch einem Polizisten plötzlich schwindelig. Nach ersten Einschätzungen bestand der Verdacht, dass Gas ausgetreten war. In der Wohnung befand sich ein Ethanolofen; das Gebäude verfügt zudem über einen Gasanschluss, der ebenfalls als mögliche Ursache geprüft wird. Die Polizistin soll zeitweise kaum ansprechbar gewesen sein. Daraufhin wurden umgehend Einsatzkräfte der Feuerwehr alarmiert. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurde ein sogenannter Massenanfall von Verletzten (MANV) ausgelöst. Bewohner wurden ebenfalls durch den Rettungsdienst untersucht, konnten aber zu Hause bleiben. Die Feuerwehr führte umfangreiche Messungen in der Wohnung durch, um mögliche gefährliche Gaskonzentrationen festzustellen. Beide Polizeibeamten wurden vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ob der Ethanolofen oder ein Leck am Gasanschluss Ursache für den Austritt ist, ist derzeit unklar. Während des Einsatzes war die Hövelstraße in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. Ob die Polizei einen Streit feststellen konnte, bleibt zunächst unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Vorfalls aufgenommen.



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