Donnerstag, 2. Dezember 2021

Essen: Wohnungsbrand mit Menschenrettung

Vier Personen über Drehleiter gerettet - Sechs Personen verletzt - Großeinsatz der Feuerwehr

ANC-NEWS Essen - Am heutigen Nachmittag (02.12.) meldeten gleich mehrere Anrufer einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Die ersten Kräfte erkannten bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung in Höhe der Abfahrt Frohnhausen. Von der Leipziger Straße aus konnte eine Rauchentwicklung aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss sowie aus den Treppenraumfenstern des Mehrfamilienhauses erkannt werden. Links oberhalb der Brandwohnung machte eine vierköpfige Familie auf sich aufmerksam, denen der Fluchtweg über den Treppenraum abgeschnitten war. Ebenfalls unklar war, ob sich noch Personen in der Brandwohnung aufhalten. Auf der Gebäuderückseite schlugen bereits Flammen aus einem geborstenen Fenster. Umgehend wurde eine Menschenrettung mit mehreren Trupps eingeleitet. Zeitgleich konnten die vier Personen, zwei Erwachsene und zwei Kinder über die Drehleiter gerettet werden. Glücklicherweise war schnell klar, dass sich niemand mehr in der Brandwohnung aufhält. Alle anderen Bewohner hatten das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Noch während der Löscharbeiten trafen die Mieter der Brandwohnung ein, beide erlitten einen Schock. Die vierköpfige Familie sowie die Mieter der Brandwohnung wurden von Notärzten untersucht und vorsorglich in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der Brand war mit zwei Strahlrohren von innen sowie mit einem Strahlrohr von außen schnell unter Kontrolle. Zurzeit (16:50 Uhr) laufen Nachlöscharbeiten. Die Leipziger Straße ist für die Dauer der Löscharbeiten in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen, drei Rettungswagen zwei Notarztwagen sowie dem leitenden Notarzt für rund 2,5 Stunden im Einsatz. Im Laufe des Abends erfolgt eine Brandnachschau. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (Quelle: Feuerwehr)

  • inkl. O-Ton Christoph Riße - Feuerwehr Essen



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Reizgas-Alarm an Schulzentrum in Hilden

18 betroffene Kinder am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium - Acht Schüler:innen mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert

ANC-NEWS Hilden (Kreis Mettmann) - Am Donnerstagvormittag (2.12.) gegen 10:55 Uhr wurden die Polizei und die Feuerwehr zum Schulzentrum an der Gerresheimer Straße alarmiert. Dort war nach offiziellen Informationen im Flur des Dietrich Bonhoeffer-Gymnasiums Reizgas versprüht worden. Dabei könnte es sich ersten Erkenntnissen gemäß um Pfefferspray gehandelt haben. 18 Betroffene klagten über Augen- und Atemwegsreizungen. Acht Kinder wurden nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Dazu waren acht Rettungswagen im Einsatz. Außerdem waren zwei Notärzte und ein leitender Notarzt vor Ort. Die Feuerwehr war mit einem Löschfahrzeug angerückt. Die Polizei sperrte die Gerresheimer Straße im Rahmen der Einsatzmaßnahmen. Die Suche nach dem Übeltäter blieb bislang erfolglos.

  • inkl. O-Ton Hans-Peter Kremer - Leiter Feuerwehr Hilden



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Tödlicher Verkehrsunfall auf der A59 bei Leverkusen

33-jähriger Fahrer aus BMW geschleudert - Fahrzeugwrack in Flammen aufgegangen - Augenzeugin mit Schock im Krankenhaus

ANC-NEWS Leverkusen - Am späten Mittwochabend (1.12.) gegen 21:40 Uhr ereignete sich auf der A59 rund 1000 Meter vor der Anschlussstelle Leverkusen-Rheindorf in Fahrtrichtung Düsseldorf ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Anwohner in Rheindorf hatten einen lauten Knall wahrgenommen. Der 33-jährige Fahrer eines BMW M140i (340PS) war aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen und zunächst gegen eine Leitplanke geprallt. Diese drückte er so stark ein, dass er mit der linken Fahrzeugseite den Betonsockel einer Schilderbrücke rammte. Hierbei wurde der Fahrer aus dem Wagen hinter die rechte Betonschrammwand geschleudert. Zahlreiche Fahrzeugteile, darunter das Lenkrad samt Lenksäule und ein Airbag, verteilten sich auch in der Gegenrichtung auf der Fahrbahn. Das Wrack des Sportwagens ging in Flammen auf und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Der 33-Jährige erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Eine Zeugin auf der Gegenfahrbahn erlitt einen Schock und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Ihr Wagen wurde abgeschleppt. Ein VU-Team der Polizei war vor Ort, um Spuren zu sichern. Bei der Suche nach weiteren Unfallbeteiligten kamen auch Wärmebildkameras zum Einsatz. Die Suche blieb allerdings ohne Ergebnis. Die A59 blieb zunächst in beide Richtungen gesperrt.



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Mittwoch, 1. Dezember 2021

Mutmaßliches Tötungsdelikt in Mülheim an der Ruhr

Frau tot in Wohnung entdeckt - 35-jähriger Mülheimer festgenommen - Mordkommission ermittelt

ANC-NEWS Mülheim an der Ruhr - Am Mittwochvormittag (1.12.) gegen 10:20 Uhr erhielt die Leitstelle der Polizei Essen einen Notruf einer Zeugin, die verdächtige Beobachtungen in einem Mehrfamilienhaus auf der Ulan-Becker-Straße gemacht hatte. Die eingetroffenen Polizeibeamten fanden dann eine leblose Frau in einer Wohnung des Gebäudes. Der zuständige Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Es ergaben sich Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Noch am Tatort konnte ein 35-jähriger Mann aus Mülheim vorläufig festgenommen werden. Der Bereich um den Tatort wurde im Rahmen der Spurensicherung abgesperrt. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Zur möglichen Tatwaffe und zum Täter-Opfer-Verhältnis gibt es noch keine offiziellen Erkenntnisse. Die Kriminalpolizei hat weiterführende Ermittlungen zur Aufklärung des mutmaßlichen Gewaltverbrechens eingeleitet.

  • inkl. O-Ton Matthias Werk - Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr



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Essen: CO-Alarm in Mehrfamilienhaus

CO-Melder des Rettungsdienstes bei Routineeinsatz ausgelöst - Wohnhaus evakuiert - Vier Verletzte

ANC-NEWS Essen - Am Mittwochmorgen (1.12.) gegen 07:36 Uhr wurde der Rettungsdienst zu einem Wohnhaus auf den Schölerpad in den Stadtteil Altendorf gerufen, weil eine Frau über Kreislaufprobleme klagte. CO-Melder des Rettungsdienstes hatten bereits beim Betreten des Gebäudes im Erdgeschoss ausgelöst. Umgehend wurden weitere Kräfte zur Einsatzstelle alarmiert. In einer Wohnung im ersten Obergeschoss befanden sich insgesamt zehn Personen. Die Betroffenen wurden von den eingetroffenen Notärzten gesichtet und umgehend ins Freie gebracht. Bei drei Männern und einer Frau wurden erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentrationen im Blut gemessen. Sie wurden nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit einem Löschzug, mehreren Rettungswagen, mehreren Notärzten und dem leitenden Notarzt vor Ort. Der Bezirksschornsteinfeger wurde hinzugezogen, um nach der Ursache des Gasaustritts zu suchen. Möglicherweise war ein Leck in einer Therme ursächlich für den Kohlenmonoxid-Austritt.

  • inkl. inkl. O-Ton Christoph Riße - Feuerwehr Essen



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Dienstag, 30. November 2021

Lastwagen geht bei Anlieferung in Flammen auf

Starke Rauchentwicklung – Supermarkt evakuiert – Anwohner sollten Fenster und Türen schließen

ANC-NEWS Essen – Am späten Dienstagvormittag (30.11.) gegen 11:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Supermarkt an der Bocholder Straße in Essen-Bochold alarmiert. Dort geriet ein Lkw bei der Warenanlieferung in Brand. Vermutlich ging das Feuer von einem Kühlaggregat aus und breitete sich schnell auf die Ladefläche aus. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde der Supermarkt evakuiert und Anwohner per Warn-App NINA aufgefordert Fenster und Türen zu schließen. Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen vor Ort. Nach ersten Informationen gab es keine Verletzte. Die Polizei musste für die Zeit der Löscharbeiten die Bocholder Straße zeitweise in beide Richtungen sperren. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an.

  • inkl. O-Ton Christoph Riße - Feuerwehr Essen



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