Sonntag, 25. Januar 2026

Tödlicher Unfall in Rheine: Pkw stürzt mehrere Meter in die Tiefe

Autofahrer gerät auf Gegenfahrbahn und stürzt von Brücke - Fahrer tödlich verletzt - Feuerwehr befreit eingeklemmten Fahrer - Fahrzeug stürzt rund vier Meter in die Tiefe - VU-Team der Polizei im Einsatz

ANC-NEWS Rheine (Kreis Steinfurt) - Am Samstagabend (24.01.) gegen 20 Uhr ist es an der Bodelschwingh-Brücke in Rheine zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein Pkw-Fahrer tödlich verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der Mann mit seinem Pkw von der Schleupenstraße auf die Bodelschwingh-Brücke und geriet dabei auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs. In der Folge kam er nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach den Brückenrand und stürzte rund vier Meter seitlich von der Brücke unterhalb auf einem Fußweg hinab. Das Fahrzeug kam auf der Fahrerseite zum Liegen und prallte mit der Dachseite auf der Fahrerseite noch gegen einen Baum. Der Pkw wurde bei dem Unfall stark deformiert. Der Fahrer war in dem Wrack eingeklemmt und wurde leblos vorgefunden. Die Feuerwehr setzte hydraulische Rettungsgeräte ein und führte eine Sofortrettung durch, um den Mann aus dem Fahrzeug zu befreien. Rettungskräfte begannen umgehend mit Reanimationsmaßnahmen, jedoch verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Verkehrsunfallaufnahmeteam (VU-Team) der Polizei Münster eingesetzt, das die Spuren vor Ort sicherte. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten war der Bereich rund um die Bodelschwingh-Brücke zeitweise gesperrt. Weitere Angaben zur Identität des Verstorbenen wurden zunächst nicht gemacht.

  • inkl. O-Ton Thorsten Berghaus - Einsatzleiter Feuerwehr



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Freitag, 23. Januar 2026

Kleinkind bei Unfall in Hattingen lebensgefährlich verletzt

Transporter erfasst Kleinkind auf Privatgelände - Rettungshubschrauber angefordert - Unfallgeschehen noch unklar

ANC-NEWS Hattingen (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Am Freitagnachmittag (23.01.) kam es gegen 16:00 Uhr auf der Straße „Auf der Höhe“ in Hattingen zu einem schweren Unfall auf einem Privatgelände. Auf dem Grundstück wurde ein Kleinkind von einem Transporter erfasst, vermutlich überrollt und offenbar unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Eingetroffene Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst befreiten das Kind und leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Aufgrund der lebensgefährlichen Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert; der Notarzt des Hubschraubers begleitete das Kind im Rettungswagen, das unter fortgesetzter Reanimation in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Eltern wurden vor Ort notfallseelsorgerisch betreut. Zur Unfallaufnahme setzte die Polizei ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam (VU-Team) ein, das die Spuren sicherte. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an; bislang ist noch unklar, wie es zu dem Geschehen kommen konnte.

  • inkl. O-Ton Jens Herkströter - Feuerwehr Hattingen





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Donnerstag, 22. Januar 2026

Messerangriff auf junge Frau in Duisburg

Blutspur vor Mehrfamilienhaus - Spurensicherung in Wohnung und Außenbereich - Staatsanwaltschaft ermittelt

ANC-NEWS Duisburg - Auf der Mündelheimer Straße in Duisburg wurde am Mittwochnachmittag (21.01.) gegen 14:00 Uhr eine junge Frau vermutlich mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Nach bislang unbestätigten Informationen erlitt die Frau mehrere Stichverletzungen. Vor einem Mehrfamilienhaus fanden Einsatzkräfte eine größere Blutspur, die sich über mehrere Meter auf dem Gehweg erstreckte. Die Verletzte wurde noch am Abend notoperiert. Zu ihrem aktuellen Gesundheitszustand machten die Behörden zunächst keine Angaben. Am Abend führte die Kriminaltechnische Untersuchung (KTU) Vor-Ort-Einsätze durch und sicherte umfangreiche Spuren im Außenbereich des Hauses sowie in einer Erdgeschosswohnung. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort; das Gebiet rund um den Tatort wurde zeitweise abgesperrt. Ob bereits ein Tatverdächtiger festgenommen wurde, konnte am Abend noch nicht bestätigt werden. Auch zu den möglichen Hintergründen der Tat äußerten sich die Ermittler bislang nicht. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat die Ermittlungen übernommen.



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Tödliche Schüsse auf offener Straße in Dortmund

Tatort weiträumig abgesperrt - Zahlreiche Patronenhülsen gesichert - Mordkommission ermittelt - Täter flüchtig

ANC-NEWS Dortmund - In der Nacht zum Donnerstag (22.01.) wurde gegen Mitternacht mehrfach auf offener Straße auf eine Person geschossen. Der niedergeschossene Mann musste noch vor Ort vom alarmierten Rettungsdienst reanimiert werden. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Die Polizei sperrte den Tatort rund um die Münsterstraße in Dortmund weiträumig ab und sicherte umfangreiche Spuren; dabei wurden zahlreiche Patronenhülsen gefunden. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und mit der Staatsanwaltschaft Dortmund die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Hintergründe der Tat sowie mögliche Tatverdächtige sind derzeit noch unklar.



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