Samstag, 31. Januar 2026

Leichnam in versiegelter Wohnung entdeckt: Mordkommission ermittelt nach Entrümpelung in Monheim

Fachfirma stößt bei Räumarbeiten auf Leiche - Teilweise skelettierter Leichnam einer Frau in versiegelter Wohnung entdeckt – Obduktion weist auf Tötungsdelikt hin - Mordkommission ermittelt

ANC-NEWS Monheim am Rhein (Kreis Mettmann) - Ein schockierender Fund bei der Entrümpelung einer Wohnung im Monheimer Ortsteil Baumberg hat neue Ermittlungen der Polizei ausgelöst. In der betroffenen Wohnung wurde am Freitag (30. Januar 2026) der bereits teilweise skelettierte Leichnam einer älteren Frau entdeckt. Eine Mordkommission ermittelt. Die Wohnung war zuvor polizeilich versiegelt worden. Hintergrund war ein Vorfall vom 6. November 2025, bei dem sich ein 52-jähriger Mann während eines polizeilichen Durchsuchungseinsatzes wegen eines Waffendelikts in der Wohnung mit einer Schusswaffe lebensgefährlich verletzt hatte. Der Mann verstarb kurze Zeit später an den Folgen seiner Verletzungen. Erst am Mittwoch (28. Januar 2026) begann eine Fachfirma mit der Entrümpelung der als sogenannte „Messi-Wohnung“ beschriebenen Räume. Dabei stießen die Mitarbeiter unter großen Mengen von Unrat auf den Leichnam der Frau, der dort offenbar bereits seit längerer Zeit gelegen hatte. Die Arbeiter alarmierten umgehend die Polizei. Der bislang noch nicht identifizierte Leichnam wurde noch in der Nacht zur Rechtsmedizin gebracht und obduziert. Nach Angaben der Ermittler ergaben sich dabei Hinweise auf ein Tötungsdelikt. Die Polizei richtete daraufhin unter der Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf eine Mordkommission ein. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Todes sowie zur Identität der Frau dauern an.

Material vom 06.November.2025



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Donnerstag, 29. Januar 2026

Flucht vor Polizei endet in Verkehrsunfall in Köln

Blauer Chevrolet kollidiert mit mehreren Fahrzeugen - Zunächst geparkten Geländewagen touchiert - Straße gesperrt – VU-Team übernimmt Ermittlungen - Motiv für Flucht noch unklar

ANC-NEWS Köln - In Köln-Bilderstöckchen kam es am Donnerstagnachmittag (29.01.) zu einem Verkehrsunfall nach einer Flucht vor der Polizei. Auf der Robert-Perthel-Straße verlor ein Fahrer eines blauen Chevrolet die Kontrolle über sein Fahrzeug, nachdem er aus bislang ungeklärten Gründen vor einem Streifenwagen geflüchtet war. Nach ersten Erkenntnissen touchierte der PKW zunächst einen am Straßenrand geparkten Geländewagen. In der Folge kollidierte das Fahrzeug mit zwei weiteren, sich im fließenden Verkehr befindlichen Autos. Der Chevrolet kam schließlich auf der Mittelinsel der Robert-Perthel-Straße zum Stehen. Durch den Unfall wurden mehrere Fahrzeuge erheblich beschädigt. Ob Personen verletzt wurden, war zunächst unklar. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Robert-Perthel-Straße vollständig gesperrt. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team (VU-Team) der Polizei übernahm die Ermittlungen zur genauen Unfallursache und zum Ablauf der Flucht. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet, es kam zu erheblichen Behinderungen im Feierabendverkehr. Warum der Fahrer die Flucht ergriff, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.



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Jugendlicher (14) tot an Waldsee in Dormagen gefunden

Spaziergänger finden Leiche - Mordkommission eingesetzt - Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen

ANC-NEWS Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) - Am Mittwochnachmittag (28.01.) haben Spaziergänger gegen 17:00 Uhr im Bereich eines Sees an der Salm-Reifferscheidt-Allee einen leblosen Körper gefunden. Ein Notarzt konnte vor Ort nur den Tod des 14-jährigen Dormageners feststellen. Der Jugendliche wies Verletzungen auf, sodass ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden kann. Eine Mordkommission unter Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf hat noch vor Ort die weiteren Ermittlungen übernommen. Weitere Einzelheiten werden von Staatsanwaltschaft und Polizei geprüft und zu gegebener Zeit mitgeteilt.



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Mittwoch, 28. Januar 2026

Schwere Explosion in Bochumer Einfamilienhaus

Bewohner lebensgefährlich verletzt - Hund gerettet - Kellerbrand gelöscht - Statiker prüfen Gebäudeschäden

ANC-NEWS Bochum - Am späten Mittwochnachmittag (28.01.) kam es in der Flurstraße in der Bochumer Innenstadt zu einer schweren Explosion in einem Einfamilienhaus. Dabei wurde eine Person lebensgefährlich verletzt. Zudem konnte ein verletzter Hund aus dem Gebäude gerettet werden. Um 17:26 Uhr erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Bochum zahlreiche Notrufe über die Notrufnummer 112, in denen eine Explosion in einem Einfamilienhaus in der Flurstraße gemeldet wurde. Beim Eintreffen des Löschzuges der Innenstadtwache bot sich den Einsatzkräften folgendes Bild: Durch die Explosion waren die Fensterscheiben auf der Gebäuderückseite meterweit durch die Druckwelle aus dem Haus geschleudert worden. Der lebensgefährlich verletzte Bewohner hatte sich bereits eigenständig ins Freie gerettet. Ein Hund wurde jedoch weiterhin im Gebäude vermisst. Aus mehreren Fenstern drang zudem Rauch. Ein Notarzt sowie der Rettungsdienst übernahmen unverzüglich die Versorgung des Schwerstverletzten, der anschließend in ein Krankenhaus transportiert wurde. Parallel dazu drang ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor, um den vermissten Hund sowie mögliche Brandstellen zu suchen. Der Hund konnte nach kurzer Zeit gefunden und ins Freie gebracht werden. Er wurde im weiteren Einsatzverlauf durch die Tierrettung übernommen und in eine Tierklinik gebracht. Im Keller des Hauses war es infolge der Explosion zu einem Folgebrand gekommen. Der Kleinbrand konnte durch die Einsatzkräfte schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden. Die ebenfalls alarmierten Stadtwerke Bochum trennten das Gebäude von der Gas- und Stromversorgung. Anschließend wurde mithilfe von Hochleistungslüftern der Brandrauch aus dem Gebäude entfernt. Die Feuerwehr Bochum war zeitweise mit rund 50 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr sowie den Löscheinheiten Bochum-Mitte, Brandwacht und den Sondereinheiten Drohne und Führungsunterstützung vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Explosionsursache aufgenommen. Aktuell läuft an der Einsatzstelle die statische Begutachtung des betroffenen Gebäudes sowie des Nachbarhauses durch Baustatiker des Technischen Hilfswerks (THW). Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch die Explosion auch tragende Bauteile der Gebäude beschädigt wurden. Das Ergebnis wird innerhalb der nächsten Stunde erwartet; dazu wird weiter berichtet. Quelle: Feuerwehr Bochum



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Wohnungsbrand in Dortmund: Großeinsatz der Feuerwehr

Feuer im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses - Feuerwehr rettet Bewohner - Dach muss geöffnet werden – Einsatz dauert mehrere Stunden - Polizei ermittelt

ANC-NEWS Dortmund - Am späten Dienstagabend (27.01.) ist es in Dortmund-Huckarde zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand gekommen. Gegen kurz nach 23 Uhr meldeten Anwohner ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus an der Huckarder Allee. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Wohnung im Obergeschoss des Gebäudes bereits in Flammen. Die Einsatzkräfte begannen umgehend mit der Brandbekämpfung und der Durchsuchung des Hauses. Mindestens eine Person konnte von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet werden. Zudem wurde aus der Brandwohnung ein Sauerstoffgerät geborgen, das einem der Bewohner gehörte und eine zusätzliche Gefahrenquelle darstellte. Rund zehn Bewohner des Hauses mussten ihre Wohnungen verlassen und wurden vorübergehend in einem Betreuungsbus der Feuerwehr untergebracht. Eine Person kam in ein Krankenhaus. Da sich das Feuer auch auf den Dachbereich ausgebreitet hatte, musste die Feuerwehr Teile des Daches abdecken, um verbliebene Glutnester abzulöschen. Der Einsatz zog sich über mehrere Stunden hin und erforderte zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Das betroffene Gebäude ist nach ersten Einschätzungen teilweise unbewohnbar.



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