Samstag, 28. März 2026

Großeinsatz in Datteln: Happy End einer Personensuche

Verdacht auf Sturz in den Kanal - Großangelegte Suchmaßnahmen zu Land und Wasser - Mann stark unterkühlt aufgefunden - Boote und Drohnen im Einsatz

ANC-NEWS Datteln (Kreis Recklinghausen) - Um 21:05 Uhr wurde die Feuerwehr Datteln im Rahmen der Amtshilfe für die Polizei alarmiert. Gegen 17:00 Uhr verschwand bei einem gemeinsamen Besuch des örtlichen Baumarktes der an Demenz erkrankte Ehepartner. Die Ehefrau alarmierte daraufhin die Polizei. Die möglichen Maßnahmen der Polizei führten zu keinem Ergebnis, sodass die Feuerwehr ebenfalls alarmiert wurde. Aufgrund der Erkenntnislage konnte nicht ausgeschlossen werden, dass die Person in den angrenzenden Kanal gestürzt war. Es begann eine umfangreiche Suche, bei der unter anderem 2 Boote der Feuerwehr Datteln, sowie Mantrailer Hunde an Land und auf dem Wasser eingesetzt wurden. Auch 2 Hochleistungsdrohnen mit Wärmebildkameras halfen bei der Suche nach der Person. Diese konnte schließlich deutlich unterkühlt im Bereich des Kanals gefunden werden. Neben dem DLRG Datteln unterstützte auch eine Taucherstaffel aus Dortmund und Dorsten, ebenso wie die Rettungshundestaffel NRW die erfolgreichen Suchmaßnahmen. Die Person wurde nach einer herzlichen Umarmung der Angehörigen, aufgrund der Unterkühlung dem Krankenhaus zugeführt. Einsatzleiter Sebastian Kiffer betonte am Ende des Einsatzes die gute und zielgerichtete Zusammenarbeit aller vor Ort befindlichen Einsatzräfte in Kombination mit der rückwärtigen Unterstützung der Kreisleitstelle Recklinghausen. Insgesamt waren über 50 Einsatzkräfte während der Einsatzzeit in den Einsatz eingebunden.

  • inkl. O-Ton Sebastian Kiffer - Einsatzleiter vor Ort



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Freitag, 27. März 2026

Neuenkirchen: Nach Auffahrunfall in Scheune gekracht

Verursacher flieht - Zwei Personen im Peugeot eingeklemmt - Feuerwehr im Großeinsatz - Polizei fahndet mit Drohne und Hubschrauber - Fahrer später festgenommen

ANC-NEWS Neuenkirchen (Kreis Steinfurt) – Am späten Freitagabend (27.03.) ist es gegen 20:25 Uhr auf dem Burgsteinfurter Damm zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, der einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr nach sich zog. Nach ersten Erkenntnissen war ein BMW offenbar mit hoher Geschwindigkeit unterwegs und fuhr auf einen Peugeot auf, in dem sich zwei Personen befanden. Durch die enorme Wucht des Aufpralls verlor der Fahrer des Peugeot die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, durchbrach die Begrenzung und prallte schließlich mit voller Wucht in die Fassade einer Scheune. Die alarmierte Feuerwehr rückte umgehend zur Unfallstelle aus. Da die beiden Insassen des Peugeot in ihrem Fahrzeug eingeklemmt waren, mussten sie von den Einsatzkräften mit technischem Gerät befreit werden. Nach der Rettung wurden die Verletzten mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Für besonderes Aufsehen sorgte das Verhalten des mutmaßlichen Unfallverursachers. Der Fahrer des BMW entfernte sich unmittelbar nach dem Zusammenstoß unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei leitete daraufhin eine umfangreiche Fahndung ein. Neben mehreren Streifenwagen kamen auch eine Drohne sowie ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Im Rahmen dieser Maßnahmen konnte der flüchtige Fahrer schließlich ausfindig gemacht und vorläufig festgenommen werden. Die Feuerwehr überprüfte unterdessen die beschädigte Scheune. Nach erster Einschätzung besteht keine Einsturzgefahr, trotz des erheblichen Lochs in der Fassade. Warum es zu dem Unfall kam und aus welchen Gründen der BMW-Fahrer die Flucht ergriff, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Jörg Lünnemann - Einsatzleiter Feuerwehr



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Branddrama in Essen: Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung

13 Verletzte, darunter ein Kleinkind - Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes - Haus derzeit unbewohnbar - Polizei sucht Zeugen

ANc-NEWS Essen - Donnerstagabend (26. März) brannte eine Erdgeschosswohnung im Palmbuschweg in Altenessen-Süd. (wir berichteten) Das Mehrfamilienhaus gilt derzeit als unbewohnbar. Die Polizei sucht Zeugen. Um 21:20 Uhr meldeten Zeugen der Polizei und Feuerwehr den Wohnungsbrand. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte brachten den Brand in der Wohnung des 45-jährigen Deutschen unter Kontrolle und die Hausbewohner in Sicherheit. Insgesamt wurden 13 Personen verletzt, zwei kamen in Krankenhäuser, darunter ein ein-jähriges Kind. Nachdem der Brandort heute Vormittag durch die Feuerwehr freigegeben wurde, konnte dieser begutachtet werden. Das Kriminalkommissariat 11 ermittelt unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen nun wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes. Es werden Zeugen gesucht, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise bitte telefonisch unter 0201/829-0 oder per Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de.



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Brand in Herten: Zwei Deutsche Post DHL Fahrzeuge in Flammen

Elektro-Paketfahrzeug entzündet sich nachts - Feuer greift auf weiteren Transporter über - Lagerhalle stark verraucht - Mehrere Strahlrohre im Einsatz

ANC-NEWS Herten (Kreis Recklinghausen) - In der Nacht zu Freitag (27.03.) ist die Feuerwehr Herten gegen 00:15 Uhr zur Straße „Am Handwerkerhof“ ausgerückt. Grund für den Einsatz war ein PKW-Brand auf dem Gelände eines Lagers des Logistikunternehmens Deutsche Post DHL. Nach ersten Erkenntnissen geriet ein Paketfahrzeug – vermutlich ein Elektrofahrzeug – aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Die Flammen griffen in der Folge auf einen unmittelbar daneben abgestellten Transporter über, der ebenfalls Feuer fing. Durch die starke Hitzeentwicklung wurde zudem die angrenzende Halle in Mitleidenschaft gezogen. Diese wurde durch Rauchgase stark verraucht und musste von den Einsatzkräften aufwendig belüftet werden. Die Feuerwehr setzte mehrere Strahlrohre ein, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Dramatischer Wohnungsbrand in Essen: Mehrere Menschen aus Mehrfamilienhaus gerettet

Dramatische Rettungsaktion - Bewohner rufen aus Fenstern um Hilfe - Feuerwehr rettet elf Menschen über Leitern - „Massenanfall von Verletzten“ ausgelöst - Zwei Verletzte mit Rauchgasvergiftung

ANC-NEWS Essen - In Essen-Altenessen-Süd ist es am heutigen Abend (26.03.) zu einem folgenschweren Wohnungsbrand gekommen. Am Palmbuschweg geriet eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand und löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr Essen bot sich den Einsatzkräften ein dramatisches Bild. Dichter Rauch zog an der Fassade des Gebäudes empor, während zahlreiche Bewohner an Fenstern standen und verzweifelt um Hilfe riefen. Mehrere Menschen waren in ihren Wohnungen im ersten und zweiten Obergeschoss eingeschlossen. Die Feuerwehr leitete umgehend eine umfassende Menschenrettung ein. Über tragbare Leitern konnten insgesamt elf Personen aus den oberen Stockwerken gerettet werden – fünf aus dem ersten und sechs aus dem zweiten Obergeschoss. Parallel dazu gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in die betroffene Erdgeschosswohnung vor. Insgesamt wurden 14 Menschen vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Zwölf von ihnen blieben unverletzt, standen jedoch unter dem Eindruck des Geschehens. Zwei Personen erlitten Rauchgasvergiftungen und mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Unter den Verletzten befindet sich auch ein einjähriges Kind. Aufgrund der zunächst unklaren Lage und der möglichen Anzahl betroffener Personen rief die Einsatzleitung frühzeitig das Stichwort „Massenanfall von Verletzten“ aus. Neben zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr waren auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr sowie zahlreiche Rettungsdienstfahrzeuge im Einsatz. Die geretteten Bewohner wurden zunächst in einem Bus betreut und anschließend durch einen leitenden Notarzt gesichtet. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar, die Ermittlungen dauern an.

  • inkl. O-Ton Christian Schmücker - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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