Mittwoch, 29. April 2026

Kaarst: Schusswaffengebrauch der Polizei auf offener Straße

Polizei überwältigt mutmaßlich psychisch kranken Mann mit Messer - Schusswaffe und Reizgas eingesetzt - Mann mit Beinverletzungen ins Krankenhaus, keine Lebensgefahr

ANC-NEWS Kaarst (Rhein-Kreis Neuss) - Am Mittwoch (29.04.) meldeten sich gegen 09:40 Uhr Angehörige eines 26 Jahre alten Kaarsters bei der Polizei und gaben an, dass sich der mutmaßlich psychisch kranke Mann in der Wohnung auf der Westfalenstraße aggressiv verhalten, Drohungen aussprechen und sich selbst verletzen würde. Noch vor Eintreffen der Polizei hatte der Kaarster die Wohnung und das Grundstück verlassen. Nach ersten Erkenntnissen führte er dabei mindestens ein Messer bei sich. Der Mann konnte auf der Wattmannstraße durch die Polizei angetroffen und überwältigt werden. Hierbei kam es zum Schusswaffengebrauch und Einsatz von Reizgas. Der Kaarster erlitt Verletzungen an den Beinen. Die eingesetzten Beamten leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte sofort Erste Hilfe. Er wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr. Aus Neutralitätsgründen hat das PP Düsseldorf die weiteren Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizei



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Essen: Fußgänger von LKW erfasst

Person unter Zugmaschine eingeklemmt - Rettungskräfte befreien ihn schwer verletzt - VU-Team der Polizei im Einsatz

ANC-NEWS Essen - Am Mittwochmorgen (29.04.) gegen 09:00 Uhr wurde auf der Wilhelm-Nieswandt-Allee aus bisher unbekannter Ursache ein Fußgänger von einem LKW erfasst. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte konnte eine eingeklemmte Person unterm Vorderrad der Zugmaschine festgestellt werden. Umgehend wurde der LKW gegen Wegrollen gesichert und der Fußgänger medizinisch erstversorgt. Im weiteren Einsatzverlauf wurde das Fahrzeug ein kurzes Stück bewegt, um den Fußgänger fachgerecht aus der Zwangslage zu befreien. Er kam mit schweren Verletzungen unter Notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Essen wurde zur Unfallaufnahme angefordert. Die Polizei hat die Straße für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten in Fahrtrichtung Essen-Karnap gesperrt.

  • inkl. O-Ton Nico Blum - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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Dienstag, 28. April 2026

Schwerer Busunfall in Gelsenkirchen

Gelenkbus verliert Kontrolle und prallt gegen Bäume - Fahrer schwer verletzt, mehrere Fahrgäste leicht verletzt - MANV ausgelöst

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Aus bisher unbekannter Ursache verlor ein Busfahrer am Dienstagmorgen (28.04.) gegen 08:45 Uhr auf der De-La-Chevallerie-Straße in Gelsenkirchen die Kontrolle über seinen Gelenkbus, kam nach links von der Fahrbahn ab, streifte einen Transporter, kam auf den Mittelgrünstreifen und prallte gegen zwei Bäume. Das Fahrzeug kam auf dem gefällten zweiten Baum zum Stehen. Der Fahrer musste mit schweren Verletzungen durch die Feuerwehr mit Hilfe technischer Geräte befreit werden; er kam nach einer notärztlichen Erstversorgung in ein Krankenhaus. Da sich im Bus mehrere Fahrgäste befanden, hat die Feuerwehr vorsorglich einen MANV (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst, um genügend Rettungsmittel an der Einsatzstelle zur Verfügung zu haben. Mehrere Fahrgäste wurden vermutlich nur leicht verletzt; über die Anzahl und Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch keine genauen Angaben vor. Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Recklinghausen wurde angefordert, um den Unfall aufzunehmen. Für die Zeit der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten wurde die De-La-Chevallerie-Straße gesperrt.



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Hells Angels: Großrazzia gegen Rockerkriminalität in NRW

Mehr als 50 Gebäude durchsucht - Rund 1.200 Beamte in 28 Städten im Einsatz - Hells Angels Motorcycle Club Leverkusen verboten und aufgelöst

ANC-NEWS Hilden (Kreis Mettmann) - Am frühen Dienstagmorgen (28.04.) stürmten bewaffnete Beamte mehrere Gebäude in Nordrhein-Westfalen, durchsuchten Wohnungen und Geschäftsräume von Vereinsmitgliedern und Unterstützern der Rockergruppe Hells Angels. Auch das Vereinsheim in Hilden wurde gestürmt. Es wurden mehr als 50 Gebäude in ganz NRW durchsucht. Der Einsatz gehört zu den größten Einsätzen gegen Rockerkriminalität in der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Es sollen rund 1.200 Beamte in 28 Städten im Einsatz sein. Auch Spezialeinsatzkräfte, unterstützt von Spürhunden und gepanzerten Fahrzeugen, waren im Einsatz. Zuvor wurde der Verein „Hells Angels Motorcycle Club Leverkusen“ verboten und aufgelöst.

Material aus Hilden


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