Sonntag, 22. Februar 2026

Tödliche Schüsse in Wohngebiet: Polizei ermittelt in Dortmund

Ein Mann stirbt trotz Reanimationsversuchen - Großaufgebot der Polizei im Einsatz - Tatverdächtiger vorläufig festgenommen - Mordkommission übernimmt die Ermittlungen

ANC-NEWS Dortmund - In einem Wohngebiet im Stadtteil Wambel ist es am Samstagabend (21.02.) zu einem tödlichen Gewaltverbrechen gekommen. Gegen 19.57 Uhr gingen bei der Leitstelle der Polizei mehrere Notrufe ein. Anwohner meldeten Schussgeräusche. Die Polizei bestätigte zunächst lediglich, dass es sich um ein Kapitalverbrechen handelt. Später teilte ein Sprecher mit, dass ein Mann einen anderen Mann tödlich verletzt habe. Trotz Reanimationsversuchen durch Ersthelfer erlag das Opfer noch am Tatort seinen Verletzungen. Nach dem Notruf rückten zahlreiche Streifenwagen in das östlich der Innenstadt von Dortmund gelegene Wohngebiet aus. Die Einsatzkräfte nahmen eine Person vorläufig fest. Ob es sich dabei um den mutmaßlichen Täter handelt, ist bislang unklar. Auch zur möglichen Sicherstellung einer Schusswaffe äußerte sich die Polizei zunächst nicht. Ein Großaufgebot von Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab. Beamte befragten Zeugen am Tatort. Die Ermittlungen hat eine Mordkommission übernommen. Weitere Details zu den Hintergründen der Tat nannte die Polizei am Abend noch nicht.



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Freitag, 20. Februar 2026

Großbrand in holzverarbeitendem Betrieb in Essen

Starke Rauchentwicklung - Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz - Warn-App NINA ausgelöst

ANC-NEWS Essen - Die Feuerwehr Essen wurde am frühen Freitagnachmittag (20.02.) um 14:40 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung in einem Gewerbebetrieb in Essen-Frillendorf alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein holzverarbeitender Betrieb bereits in Vollbrand. Eine schwarze Rauchsäule war von weitem sichtbar. Anwohner wurden per Warn‑App NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs‑ und Klimaanlagen auszuschalten. Die Feuerwehr ist derzeit mit einem Großaufgebot an Kräften vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Nach ersten Informationen wurde niemand verletzt. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch bis spät in die Nacht andauern. Die Polizei hat den Bereich rund um die Frillendorfer Straße abgesperrt.

  • inkl. O-Ton Christian Schmücker - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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Donnerstag, 19. Februar 2026

Schüsse bei Einsatz in Duisburg: SEK sichert bewaffneten Tatverdächtigen

Großeinsatz der Polizei - Spezialeinheiten schießen auf Tatverdächtigen - Zuvor wurde der Mann mit einem Messer gesichtet - Hintergründe des Vorfalls noch unklar - Einsatzkräfte sichern Mehrfamilienhaus

ANC-NEWS Duisburg - Am Donnerstagmorgen (19.02.) kam es gegen kurz nach acht Uhr auf der Heiligenbaumstraße im Duisburger Stadtteil Wanheim-Angerhausen zu einem größeren Polizeieinsatz. Nach ersten Informationen soll ein Mann in einem Mehrfamilienhaus mutmaßlich mit einem Messer bewaffnet gesichtet worden sein. Daraufhin rückten zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei Duisburg aus. Auch die Feuerwehr Duisburg war vor Ort. Zusätzlich wurden Spezialeinsatzkräfte, unterstützt von einem Diensthund, eingesetzt. Im weiteren Verlauf gelang es den Spezialeinheiten, den mutmaßlichen Tatverdächtigen zu sichern. Beim Zugriff fielen Schüsse. Der Mann wurde dabei verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er weiter medizinisch behandelt wird. Bei der verletzten Person handelt es sich nach aktuellem Stand um den mutmaßlichen Tatverdächtigen. Zu den Hintergründen des Einsatzes sowie zu der Frage, ob sich weitere Personen in dem Gebäude befanden, macht die Polizei derzeit noch keine Angaben. Diese Punkte sind nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Heiligenbaumstraße war während des Einsatzes zeitweise gesperrt. Für Anwohnerinnen und Anwohner kam es zu Verkehrsbehinderungen.

  • inkl. O-Ton Julia Tekock - Pressesprecherin Polizei Duisburg



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Mittwoch, 18. Februar 2026

18 Verletzte bei Kellerbrand in Düsseldorfer Mehrfamilienhaus

Menschenrettung über Drehleiter und mit Fluchthauben durchs Treppenhaus - Gesamte Gebäude stark verraucht - Sieben Personen ins Krankenhaus

ANC-NEWS Düsseldorf - Am späten Mittwochvormittag (18.02.) um 11:06 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Fritz-Erler-Straße in Düsseldorf-Garath gerufen. Beim Eintreffen drang bereits dichter Rauch aus den oberen Etagen des Hochhauses, mehrere Menschen machten sich an Balkonen und Fenstern bemerkbar. Umgehend wurde eine Drehleiter zur Menschenrettung in Stellung gebracht; gleichzeitig gingen mehrere Trupps zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ins Haus. Da die Anzahl möglicher Verletzter noch nicht abzusehen war, wurden weitere Rettungsmittel nachalarmiert. Insgesamt wurden 18 Personen leicht verletzt; sieben von ihnen kamen zur weiteren Kontrolle in ein Krankenhaus. Der Brand war schnell unter Kontrolle und gelöscht. Das Gebäude musste aufwendig mit Hochleistungslüftern entraucht werden. Ob sämtliche Wohnungen weiterhin bewohnbar sind, wird derzeit noch ermittelt. In der Vergangenheit kam es vermehrt zu Kellerbränden in den umliegenden Gebäuden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Alexander Vieten - Feuerwehr Düsseldorf



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