Mittwoch, 3. Juni 2026

Schwerer Verkehrsunfall nach Verfolgungsfahrt in Gelsenkirchen

Zwei Personen flüchten vor einem Zivilfahrzeug der Polizei - Die Flucht vor der Polizei endete an einem Laternenmast - Zeugen berichten von gefährlichen Fahrmanövern - Großes Trümmerfeld

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Eine spektakuläre Verfolgungsfahrt hat am Mittwochabend (03.06.) für einen Großeinsatz der Polizei und erhebliche Sachschäden gesorgt. Zwei Personen wurden dabei schwer verletzt. Nach ersten Informationen flüchtete gegen 19 Uhr ein Pkw im Stadtteil Rotthausen vor einem zivilen Polizeifahrzeug. Zeugen berichteten, dass der Wagen mit hoher Geschwindigkeit über die Schwarzmühlenstraße raste und dabei andere Verkehrsteilnehmer erheblich gefährdete. Mehrere Augenzeugen gaben an, dass es beinahe zu Zusammenstößen gekommen sei. Die Flucht endete schließlich in einem schweren Verkehrsunfall. Das Fahrzeug verlor offenbar die Kontrolle, prallte gegen einen Laternenmast und beschädigte mehrere Verkehrszeichen. Die Wucht des Aufpralls war enorm: Die Front des Wagens wurde nahezu vollständig zerstört. Die beiden Insassen des Fahrzeugs erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Sie wurden vor Ort von Rettungskräften versorgt und anschließend in Krankenhäuser gebracht. Warum die Personen vor der Polizei geflüchtet waren, war am Abend noch unklar. Nach Angaben der Polizei wurden keine unbeteiligten Personen verletzt. Dennoch entstand entlang der Fluchtstrecke und an der Unfallstelle ein erheblicher Sachschaden. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls dauern an. Die Polizei sicherte am Abend umfangreiche Spuren am Unfallort und sperrte den betroffenen Bereich zeitweise für den Verkehr.



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Großeinsatz in Niederkrüchten: Mehrere Wohnwagen auf Campingplatz in Flammen

Drei Verletzte - Massives Flammenbild und Rauchentwicklung - Mehrere Gasflaschen geborgen - Mehrere Wohnwagen und Hütten in Vollbrand - Stundenlange Löscharbeiten der Feuerwehr - Anwohner durch WanrApp gewarnt - Polizei ermittelt

ANC-NEWS Niederkrüchten (Kreis Viersen) - Ein Großbrand auf einem Campingplatz in Niederkrüchten-Brempt hat am frühen Mittwochmorgen (03.06.) einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Mehrere Wohnwagen, Hütten und Anbauten wurden durch die Flammen zerstört. Drei Menschen erlitten Verletzungen, eine Person musste wegen einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Als die ersten Einsatzkräfte gegen 5 Uhr morgens an der Kahrstraße eintrafen, standen bereits mehrere Wohnwagen in Vollbrand. Nach Angaben der Feuerwehr gerieten insgesamt sechs Camper in Flammen. Das Feuer breitete sich rasch auf weitere Gebäude und Anbauten auf dem Gelände aus. Zeitweise war eine Fläche von rund 50 mal 50 Metern von den Flammen betroffen. Über dem Campingplatz entwickelte sich eine weithin sichtbare Rauchsäule. Die starke Rauchentwicklung führte dazu, dass Anwohner in Niederkrüchten, Elmpt sowie in Teilen von Schwalmtal vorsorglich gewarnt wurden. Die Behörden riefen die Bevölkerung dazu auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Drei Menschen wurden bei dem Brand leicht verletzt. Eine betroffene Person erlitt nach Angaben der Feuerwehr eine Rauchgasvergiftung und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zahlreiche Feuerwehrkräfte waren über Stunden im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und ein weiteres Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Kahrstraße weiträumig ab. Gegen 6.30 Uhr konnte die Warnung vor Geruchsbelästigungen aufgehoben werden, nachdem sich die Rauchentwicklung deutlich reduziert hatte. Zuletzt liefen noch umfangreiche Nachlöscharbeiten auf dem Gelände. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



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Montag, 1. Juni 2026

Messerattacke: Blutüberströmter Mann nahe Essener Hauptbahnhof gefunden

Schwer verletzter Mann schleppt sich nach Messerattacke aus einem Keller bis zu einer Bank nahe des Hauptbahnhofs - Mordkommission im Einsatz - Täter auf der Flucht - Tatort abgesperrt - Motiv noch unklar

ANC-NEWS Essen - Zu einer schweren Gewalttat kam es am Sonntagabend (31.05.) in der Nähe des Essener Hauptbahnhofs. Gegen 20:30 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst zur Straße Freiheit alarmiert, nachdem dort eine schwer verletzte Person aufgefunden worden war. Nach ersten Erkenntnissen saß das Opfer mit mehreren Stichverletzungen blutüberströmt auf einer Bank. Mehrere Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte um den Verletzten und leisteten medizinische Hilfe. Sie versorgten die stark blutenden Wunden und versuchten, die Blutungen zu stoppen. Am Auffindeort waren sowohl der Boden als auch das T-Shirt des Opfers erheblich mit Blut verschmiert. Da zunächst von einem flüchtigen Täter ausgegangen wurde, leitete die Polizei umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Der Bereich rund um den Fundort wurde weiträumig abgesperrt, um Spuren zu sichern und mögliche Zeugen zu befragen. Im Verlauf der Ermittlungen konnten die Beamten den mutmaßlichen Tatort lokalisieren. Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich das Opfer nach der Attacke aus dem Keller eines Hauses an der Rellinghauser Straße bis zur nahegelegenen Bank an der Freiheit geschleppt haben, wo es schließlich aufgefunden wurde. Der Verletzte wurde nach einer notärztlichen Erstversorgung am Tatort in eine Klinik gebracht. Ob Lebensgefahr besteht, war am Abend zunächst unklar. Nach bisherigen Informationen erlitt das Opfer mehrere Stichverletzungen. Die Kriminalpolizei nahm noch am Abend die Ermittlungen auf und führte Zeugenbefragungen durch. Anschließend übernahm eine Mordkommission der Essener Polizei die weiteren Untersuchungen. Spezialisten der Spurensicherung arbeiteten bis tief in die Nacht am Tatort sowie entlang des mutmaßlichen Fluchtwegs des Opfers, um Beweismittel zu sichern. Die Hintergründe der brutalen Gewalttat sind derzeit noch unklar. Angaben zu möglichen Tatverdächtigen oder einem Motiv machten die Ermittlungsbehörden zunächst nicht. Die Ermittlungen dauern an.



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Sonntag, 31. Mai 2026

Tödlicher Motorradunfall in Herne

26-jähriger Motorradfahrer stirbt im Krankenhaus - Beim Überholmanöver mit Bordstein und Auto kollidiert

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Samstag, 30. Mai, in Herne ist ein 26-jähriger Motorradfahrer aus Recklinghausen tödlich verunglückt. Er verlor die Kontrolle bei einem Überholmanöver. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der Motorradfahrer gegen 22.05 Uhr die Dorstener Straße in Richtung Gelsenkirchen. Kurz hinter dem Einmündungsbereich Dorstener Straße/Heinitzstraße beabsichtigte er, auf der linken Fahrspur bei grüner Ampel das Auto eines Steinfurters (28) zu überholen. Während des Überholvorgangs kollidierte der Recklinghäuser mit dem linken Bordstein und anschließend mit dem Auto, verlor die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Der 26-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen. Trotz intensiver Rettungsmaßnahmen verstarb er kurz darauf im Krankenhaus. Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Quelle: Polizei Bochum



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