Montag, 6. April 2026

Schwerer Auffahrunfall auf der A40 bei Bochum

Vier Fahrzeuge beteiligt, auch Rettungswagen betroffen - 11 Betroffene – 7 Personen leicht verletzt - Mutter und drei Kinder unter den Verletzten Autobahn voll gesperrt – Polizei ermittelt

ANC-NEWS Bochum - Am heutigen Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Bochum gegen 13:45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die A40 in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Im Bereich der Anschlussstelle Hamme waren insgesamt vier Fahrzeuge kollidiert. Aufgrund der ersten Notrufe, die einen Unfall mit mehreren Fahrzeugen und einer unklaren Anzahl von betroffenen Personen meldeten, entsandte die Leitstelle ein Großaufgebot an Rettungskräften. Vor Ort stellte sich heraus, dass glücklicherweise keine Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren. Unter den beteiligten Fahrzeugen befand sich ein Rettungswagen (RTW) der Feuerwehr Bochum, der zum Unfallzeitpunkt eine Patientin im Rahmen eines Krankentransportes (ohne Sondersignal) beförderte. Insgesamt sichtete der anwesende Notarzt elf beteiligte Personen. Davon wurden sieben Personen, unter ihnen eine Mutter mit ihren drei Kindern, als leicht verletzt eingestuft. Zur weiteren Behandlung wurden fünf Personen in Bochumer Krankenhäuser transportiert. Die Besatzung des Rettungswagens blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt, das Fahrzeug selbst war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Insgesamt waren ca. 35 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr (Wachen Werne, Innenstadt und Wattenscheid) sowie die Löscheinheit Bochum-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es auf der A40 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund 1,5 Stunden beendet. Quelle: Feuerwehr



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Brutale Eskalation in Leverkusen: Polizisten bei Massenschlägerei verletzt

Drei Polizeibeamte verletzt, einer davon schwer - Rund 100 Personen beteiligt - Polizei muss Großeinsatz auslösen - Kontrolle wegen Ruhestörung führt zu gewaltsamer Auseinandersetzung - Rund 50 Streifenwagen im Einsatz - Mutmaßlich Großfamilie Goman-Clan soll gefeiert haben

ANC-NEWS Leverkusen - Ein zunächst routinemäßiger Einsatz wegen Ruhestörung hat am späten Sonntagabend (05.04.) in Leverkusen eine gewaltsame Eskalation ausgelöst. Die Polizei war zu einem Lokal auf der Ulandstraße gerufen worden, wo sich eine größere Feiergesellschaft versammelt hatte. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf rund 100 Personen und ermahnten die Feiernden zunächst, die Lautstärke zu reduzieren. Trotz der Aufforderung stellten die Beamten bei einer späteren Kontrolle fest, dass sich an der Situation nichts geändert hatte. Daraufhin sprachen sie eine deutliche Ansage aus, was bei Teilen der Anwesenden auf Widerstand stieß. Die Situation kippte wenig später. Es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung, die sich rasch zu einer größeren Schlägerei entwickelte. Nach Angaben der Polizei wurden dabei unter anderem Stühle und Gläser als Wurfgeschosse eingesetzt. Insgesamt wurden drei Polizeibeamte verletzt, einer von ihnen schwer. Auch auf Seiten der Feiernden gab es Verletzte, mindestens vier Personen mussten medizinisch versorgt werden. Aufgrund der unübersichtlichen Lage wurde ein Großeinsatz ausgelöst. Unterstützungskräfte aus umliegenden Behörden rückten an. Sechs Personen wurden zur Polizeiwache gebracht. Bei etwa 40 weiteren Beteiligten stellten die Einsatzkräfte die Identität fest. Insgesamt waren rund 50 Streifenwagen im Einsatz. Zur Versorgung der Verletzten waren mehrere Rettungswagen sowie Notärzte vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Dabei geht es unter anderem um die genauen Abläufe der Eskalation sowie mögliche strafrechtliche Konsequenzen für die Beteiligten.



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Samstag, 4. April 2026

Wohnungsbrand in Oberhausener Hochhaus

Flammen im 5. Obergeschoss - Bewohner bringen sich rechtzeitig in Sicherheit - Mehrere Trupps unter Atemschutz im Einsatz - Brandwohnung unbewohnbar

ANC-NEWS Oberhausen - Am späten Samstagabend (04.04.) wurde die Feuerwehr Oberhausen zu einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus an der Friedrich-Karl-Straße im Stadtteil Marienkirche alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Im 5. Obergeschoss des Gebäudes stand eine Wohnung in Flammen. Dichter Rauch und offene Flammen waren deutlich sichtbar. Umgehend gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Glücklicherweise befand sich zum Zeitpunkt des Einsatzes keine Person mehr in der betroffenen Wohnung. Einige Bewohner hatten das Hochhaus bereits eigenständig verlassen, andere wurden durch die Einsatzkräfte betreut. Die Feuerwehr konnte den Brand schließlich unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Während der Löscharbeiten musste die Friedrich-Karl-Straße vollständig gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen in dem Bereich führte. Zur Ursache des Brandes liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.



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Schwerer Unfall auf der A2 bei Castrop-Rauxel

Motorrad und Porsche kollidieren - Beide Fahrer schwer verletzt; Lebensgefahr beim Motorradfahrer nicht ausgeschlossen

ANC-NEWS Castrop-Rauxel (Kreis Recklinghausen) - Am Karfreitag (03.04.) kam es gegen 21:00 Uhr auf der A2 bei Castrop-Rauxel zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Porsche. Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten die Fahrzeuge in Fahrtrichtung Oberhausen zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund‑Nordwest und der Anschlussstelle Henrichenburg. Beide Fahrer wurden schwer verletzt; beim Motorradfahrer konnte Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Ein Rettungshubschrauber wurde zur Versorgung der Verletzten angefordert. Notfallseelsorger wurden zur Betreuung der Betroffenen angefordert. Da sich Trümmerteile über alle drei Fahrspuren verteilt hatten, wurden alle drei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Oberhausen für die Zeit der Aufräumarbeiten und der Unfallaufnahme gesperrt. Ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei wurde angefordert, um den Unfall aufzunehmen.

  • inkl. O-Ton Heiner Holtkotte - Feuerwehr Castrop-Rauxel



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