Donnerstag, 1. Januar 2026

Angriff auf Einsatzkräfte in Essen zum Jahreswechsel

Unbekannte errichten brennende Barrikaden und attackieren Feuerwehr mit Feuerwerk - Polizei sichert Löscharbeiten ab - Einsatzkräfte beim Eintreffen beschossen

ANC-NEWS Essen - Zum Jahreswechsel 2025/2026 wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei am Philosophenweg im Essener Stadtteil Bergmannsfeld angegriffen. Unbekannte Täter beschossen die Einsatzkräfte mit Böllern und Raketen. Mehrere Mülltonnen waren zuvor als Barrikade auf die Straße geschoben und in Brand gesetzt worden. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, wurde sie unmittelbar mit Feuerwerkskörpern attackiert. Aufgrund der akuten Gefährdung brachen die Einsatzkräfte die Löschmaßnahmen noch vor deren Beginn ab und zogen sich zurück. Erst unter dem Schutz der Polizei konnten die brennenden Mülltonnen schließlich gelöscht werden. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab und sicherte die Einsatzstelle. Ermittlungen zu den bislang unbekannten Tätern wurden aufgenommen.



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Mann bei Auseinandersetzung im Duisburger Hauptbahnhof gestorben

67-Jähriger stirbt nach körperlicher Auseinandersetzung - Mordkommission ermittelt - Polizei nimmt 39-jährigen Tatverdächtigen fest - Ermittlungen wegen Tötungsdelikts

ANC-NEWS Duisburg - Am Mittwochabend (31. Dezember, 20:36 Uhr) erhielt die Polizei Duisburg von der Bundespolizei Kenntnis, dass es im Bahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (39, 67) gekommen ist. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der 39-Jährige auf seinen Kontrahenten im Bereich eines Wartehäuschens an einem Bahngleis körperlich eingewirkt haben, so dass dieser das Bewusstsein verlor. Alarmierte Rettungskräfte versuchten vergeblich den 67-Jährigen zu reanimieren. Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet den Sachverhalt als vollendetes Tötungsdelikt. Unter ihrer Sachleitung richtete die Polizei Duisburg eine Mordkommission ein. Einsatzkräfte nahmen den 39-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete die Obduktion des Leichnams an. Die Ermittlungen zu dem Motiv und weiteren Hintergründen der Tat dauern an.



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Feuer auf einem Balkon eines Hochhauses in Köln

Vermutlich durch Feuerwerksrakete verursacht - Flammenüberschlag vom 10. auf das 11. Obergeschoss - Brandwohnung unbewohnbar

ANC-NEWS Köln - Am Silvesterabend meldeten um 21:10 Uhr mehrere Anrufer*innen ein Brandereignis auf dem Balkon im 10. OG des Hochhauses Ostlandstr. 42. Aufgrund des Objektes alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr Köln daraufhin umgehend Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes für das Einsatzgeschehen „Feuer 2“. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte das geschilderte Lagebild bestätigt werden. Aufgrund der Brandausbreitung in die Wohnung und des Flammenüberschlages auf den Balkon des darüberliegenden Geschosses wurden umgehend Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das 10. und 11. Obergeschoss eingesetzt. Zeitgleich wurde eine Brandbekämpfung über die Drehleiter durchgeführt. Während der Löscharbeiten meldete sich eine bettlägerige Person aus dem 11. OG, sodass umgehend auf die Alarmstufe Feuer 2Y – Menschenleben in Gefahr erhöht wurde. Es wurde sofort ein Trupp zur Menschenrettung eingesetzt. Die bettlägerige Person wurde durch Einsatzkräfte betreut und konnte während der Löscharbeiten in ihrer Wohnung verbleiben, da die Wohnung jederzeit rauchfrei war. Ein Transport war nicht erforderlich. Die Wohnung im 10. OG ist unbewohnbar. Die Bewohner*innen der Brandwohnung hat sich selbstständig um eine Unterkunft gekümmert. Die übrigen Bewohner*innen konnten nach einer Begehung durch die Einsatzkräfte anschließend in ihren Wohnungen verbleiben. Nach den Nachlöscharbeiten und Lüftungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Bewohner*innen und die Polizei übergeben. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 55 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz. Die Einsatzleitung liegt beim Führungsdienst der Branddirektion. Quelle: Feuerwehr Köln



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Mittwoch, 31. Dezember 2025

Gelsenkirchen: Linienbus prallt bei voller Fahrt gegen Baum

Busfahrer lange eingeklemmt - Zwei Fahrgäste ins Krankenhaus - Lebensgefahr beim Fahrer nicht ausgeschlossen

ANC-NEWS Gelsenkirchen - Gegen 07:00 Uhr am Mittwochmorgen (31.12.) wurden Polizei und Feuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Ostpreußenstraße in Gelsenkirchen alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Linienbus, vermutlich bei voller Fahrt, gegen einen Baum gefahren war. Der Gelenkbus wurde im vorderen Bereich stark beschädigt und kam auf dem Baum in etwa einem Meter Höhe zum Stillstand. Der Fahrer wurde in dem stark deformierten Bus eingeklemmt. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich zwei Fahrgäste im Bus; beide wurden nach einer Untersuchung mit leicht- bis mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Der Busfahrer war über 60 Minuten eingeklemmt und musste mit schwerem Gerät befreit werden. Zuvor wurde der Bus stabilisiert, damit er nicht vom Baum rutscht. Nach einer Erstuntersuchung durch den Notarzt kam er mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Eine Lebensgefahr kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Wie es zu diesem Unfall kam, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Ostpreußenstraße wurde für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt

  • inkl. O-Ton Matthias Schröter - Feuerwehr Gelsenkirchen



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