Dienstag, 1. September 2026

Schüsse in Duisburg: Auseinandersetzung mit mehreren Personen eskaliert

Mehrfach aus einer Schusswaffe gefeuert - Mindestens eine Person verletzt - Pkw mit möglichen Einschusslöchern entdeckt - Polizei sichert umfangreiche Spuren - Täter flüchtig

ANC-NEWS Duisburg - Am Dienstagabend (01.09.) ist in Duisburg-Hochfeld eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen eskaliert. Im Bereich der Wanheimer Straße sollen dabei mehrfach Schüsse aus einer Schusswaffe abgegeben worden sein. Nach mehreren Notrufen rückte die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften zur Einsatzstelle aus. Im Bereich der Pauluskirche fanden die Einsatzkräfte eine verletzte Person. Nach ersten Informationen könnte sich die Person nach der Auseinandersetzung noch selbstständig bis zur Kirche geschleppt haben. Ein alarmierter Notarzt übernahm die medizinische Erstversorgung. Anschließend wurde die verletzte Person zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zum genauen Verletzungsbild und zum aktuellen Zustand lagen zunächst keine näheren Informationen vor. Der Bereich rund um den Einsatzort wurde weiträumig abgesperrt. Zahlreiche Polizeibeamte sicherten die Einsatzstelle, darunter auch schwer bewaffnete Kräfte. Bei der Spurensicherung fanden die Ermittler unter anderem eine Patrone, die als mögliches Beweismittel sichergestellt wurde. Darüber hinaus waren Einschusslöcher in den Schaufensterscheiben eines Supermarktes sowie eines Friseursalons zu erkennen. Im Bereich der Wanheimer Straße entdeckten die Einsatzkräfte zudem einen abgestellten Pkw. Auch an diesem Fahrzeug waren mögliche Einschusslöcher im Bereich der Heckscheibe zu erkennen. Ob der Wagen im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung steht oder einer der beteiligten Personengruppen zugeordnet werden kann, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Zu dem oder den möglichen Tatverdächtigen sowie zu den Hintergründen der Auseinandersetzung lagen zunächst keine gesicherten Erkenntnisse vor. Auch war zunächst unklar, wie viele Personen an dem Streit beteiligt waren und in welchem Zusammenhang die Schüsse mit der Auseinandersetzung standen. Bis in die späten Abendstunden sicherten die Ermittler umfangreiche Spuren im Bereich des Tatortes. Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Schützen beziehungsweise weiteren Beteiligten lief zunächst weiter. Der oder die Tatverdächtigen konnten nach ersten Informationen bislang nicht angetroffen werden.



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Großbrand bei Recyclingunternehmen in Emsdetten

Brandmeldeanlage löst um 22.11 Uhr aus - Flammen greifen auf Dach der rund 20 mal 25 Meter großen Halle über - Recyclingbetrieb verarbeitet Batterien und Altgeräte - 65 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen vor Ort

ANC-NEWS Emsdetten (Kreis Steinfurt) - Ein Großbrand in einem Recyclingunternehmen an der Gutenbergstraße hat am späten Montagabend für einen umfangreichen Feuerwehreinsatz in Emsdetten gesorgt. Gegen 22.11 Uhr wurde die Feuerwehr zunächst aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage zu dem Betrieb alarmiert. Zunächst rückte ein Löschzug aus. Noch während der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte jedoch von der Leitstelle die Rückmeldung, dass sich das Feuer innerhalb des Gebäudes offenbar bereits erheblich ausgebreitet hatte. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage: Die rund 20 mal 25 Meter große Halle stand im Inneren bereits in Vollbrand. Auch das Dach war zu diesem Zeitpunkt von den Flammen erfasst. Aufgrund der massiven Brandentwicklung erhöhte die Feuerwehr umgehend das Alarmstichwort und forderte einen weiteren Löschzug zur Gutenbergstraße an. Bei dem betroffenen Betrieb handelt es sich um ein Recyclingunternehmen, das unter anderem Batterien und Altgeräte entsorgt und zerlegt. Innerhalb der Halle befinden sich mehrere Arbeitsplätze, an denen entsprechende Arbeiten durchgeführt werden. Die Feuerwehr verschaffte sich von zwei Seiten Zugang zu dem brennenden Gebäude und leitete einen massiven Löschangriff ein. Insgesamt gingen vier Trupps unter Atemschutz in die Halle vor. Gleichzeitig wurde das Feuer von außen bekämpft. Auch über das Wenderohr einer Drehleiter wurde Löschwasser auf das brennende Gebäude abgegeben. Der massive Löschangriff zeigte schnell Wirkung. Die zunächst starke Brand- und Rauchentwicklung konnte innerhalb kurzer Zeit deutlich zurückgedrängt werden. Durch die vier gleichzeitig eingesetzten Atemschutztrupps gelang es den Einsatzkräften, das Löschwasser unmittelbar an den Brandherd zu bringen und eine weitere Ausbreitung des Feuers einzudämmen. Insgesamt war die Feuerwehr mit rund 65 Einsatzkräften und 15 Fahrzeugen an der Gutenbergstraße im Einsatz. Nach dem schnellen Löscherfolg waren umfangreiche Nachlöscharbeiten und Kontrollen innerhalb der Halle erforderlich. Angaben zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst nicht vor.

  • inkl. O-Ton Bernd Wermers - Feuerwehr Emsdetten



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Montag, 31. August 2026

Schweres Gewaltdelikt in Hattingen: Mann lebensgefährlich verletzt

Blutüberströmtes Opfer auf Grundstück entdeckt - Mann erleidet schwere Kopfverletzungen - Rettungshubschrauber bringt Verletzten in Spezialklinik - Polizei fahndet mit Großaufgebot - Mordkommission übernimmt Ermittlungen

ANC-NEWS Hattingen (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Am Montagnachmittag (31.08.) ist es in Hattingen zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen. Gegen 15.30 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst zur Breddestraße alarmiert. Auf einem Grundstück fanden die Einsatzkräfte einen schwer verletzten und blutüberströmten Mann vor. Nach ersten Informationen soll der Mann Opfer eines gewaltsamen Angriffs geworden sein. Dabei soll ersten Erkenntnissen zufolge möglicherweise eine Axt als Tatwaffe eingesetzt worden sein. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen, insbesondere im Bereich des Kopfes, und musste noch am Tatort intensiv durch Rettungskräfte versorgt werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde zusätzlich ein Rettungshubschrauber angefordert. Der Mann schwebte nach ersten Informationen in akuter Lebensgefahr und wurde mit dem Hubschrauber zur weiteren Behandlung in eine Spezialklinik geflogen. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab und begann mit der Sicherung von Spuren. Eine Mordkommission der Polizei Hagen übernimmt die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Ablauf der Tat. Parallel leitete die Polizei eine Großfahndung nach dem Tatverdächtigen beziehungsweise möglichen weiteren Beteiligten ein. Dafür wurden auch Unterstützungskräfte aus umliegenden Städten nach Hattingen beordert. Die Breddestraße und der unmittelbare Bereich rund um den Tatort bleiben während der umfangreichen Ermittlungs- und Spurensicherungsmaßnahmen abgesperrt. Weitere Einzelheiten zur Tat, zum Tatverdächtigen und zu einem möglichen Motiv sind derzeit noch nicht bekannt.



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Schwerer Frontalzusammenstoß in Steinfurt

28-jähriger Audi-Fahrer lebensgefährlich verletzt - Zwei Insassen im Ford schwer verletzt - Feuerwehr befreit eingeklemmten Fahrer - VU-Team im Einsatz

ANC-NEWS Steinfurt (Kreis Steinfurt) - Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Montag (31.08.) gegen 14.20 Uhr auf dem Neuenkirchener Damm gekommen. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 28-jähriger Mann aus Rheine in einem Audi auf dem Neuenkirchener Damm in Richtung Rheine. Aus noch ungeklärter Ursache geriet sein Fahrzeug in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem Ford. Der 28-jährige Rheinenser wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Anschließend flog ihn ein Rettungshubschrauber mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Ford, ein 60-jähriger Mann aus Haan wurde schwer verletzt. Seine 85-jährige Beifahrerin, Steinfurt, erlitt schwere Verletzungen. Beide wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme war der Neuenkirchener Damm zwischen dem Kreisverkehr Wettringer Straße und dem Kreisverkehr Dorfbauernschaft voll gesperrt. Ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam war im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Quelle: Polizei Steinfurt



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Samstag, 29. August 2026

Großeinsatz an der Ruhr in Essen: Kleidungsstücke an Steg gefunden

Feuerwehrtaucher und Strömungsretter durchsuchen die Ruhr - Sonarboot sucht Flussgrund ab - Polizeihubschrauber kreist über dem Einsatzgebiet - Rettungshund zur Suche eingesetzt - Passant meldet nasse Person in Unterhose - Einsatz nach mehr als zwei Stunden ohne Feststellung beendet

ANC-NEWS Essen - Ein Fund von Kleidungsstücken an der Ruhr hat am Samstagvormittag einen größeren Wasserrettungseinsatz in Essen-Überruhr ausgelöst. Gegen 10.35 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Steg an der Straße Wichteltal alarmiert. Dort waren Kleidungsstücke gefunden worden. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eine Person im Wasser befand, leitete die Feuerwehr umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Neben der Feuerwehr rückten auch Kräfte der DLRG sowie speziell ausgebildete Strömungsretter zur Einsatzstelle aus. Die gefundenen Kleidungsstücke wurden durch Feuerwehr und Polizei gesichert. Die Feuerwehr ging mit zwei Tauchern in die Ruhr und suchte den Bereich rund um die Fundstelle ab. Gleichzeitig waren mehrere Strömungsretter im Wasser im Einsatz. Zusätzlich setzte die Feuerwehr ein Boot mit Sonartechnik ein. Damit wurde auch der Grund der Ruhr systematisch nach einer möglicherweise vermissten Person abgesucht. Auch aus der Luft wurde die Suche unterstützt. Die Polizei setzte einen Polizeihubschrauber ein, der den Verlauf der Ruhr abflog und aus der Luft nach einer Person Ausschau hielt. Im weiteren Verlauf wurde zudem eine Rettungshundestaffel alarmiert. Die Einsatzkräfte setzten einen Suchhund ein, der den Bereich rund um die Fundstelle und entlang der Ruhr nach Hinweisen auf die möglicherweise vermisste Person absuchte. Während der laufenden Suchmaßnahmen erhielt die Feuerwehr einen weiteren Hinweis. Ein Passant aus einem benachbarten Stadtteil meldete, dass er eine offenbar nasse und lediglich mit einer Unterhose bekleidete Person über eine Straße laufen gesehen habe. Ob diese Beobachtung mit den am Steg gefundenen Kleidungsstücken in Zusammenhang steht, blieb zunächst unklar. Die beschriebene Person konnte bislang nicht angetroffen werden. Mehr als zwei Stunden lang suchten die Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot nach einer möglichen Person im Wasser beziehungsweise im Umfeld der Ruhr. Trotz des Einsatzes von Feuerwehrtauchern, Strömungsrettern, DLRG, Sonarboot, Polizeihubschrauber und Rettungshund konnte niemand gefunden werden. Nach über zwei Stunden wurde der Wasserrettungseinsatz schließlich ohne Feststellung beendet. Die Hintergründe zu den gefundenen Kleidungsstücken blieben zunächst unklar.



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