Sonntag, 3. Mai 2026

Mysteriöse Bluttat in Moers: Großeinsatz der Polizei

Vor einem Café wurden Blutspuren entdeckt - Beamte fanden verletzten Mann mit Messerstichen im Nachbarhaus - Mordkommission ermittelt - Großeinsatz der Polizei - Die Hintergründe der Tat sind weiter unklar

ANC-NEWS Moers (Kreis Wesel) - In Moers ist am Sonntagmorgen (03.05.) ein großer Polizeieinsatz nach einer mutmaßlichen Messerattacke inzwischen beendet worden. Stundenlang war eine Straße in einem Wohngebiet abgesperrt, nachdem Einsatzkräfte Blutspuren vor einem Café entdeckt hatten. Nach ersten Erkenntnissen waren Anwohner am Morgen durch einen lautstarken Streit aufgeschreckt worden und alarmierten die Polizei. Vor dem Café trafen die Beamten zunächst keine beteiligten Personen mehr an. Stattdessen fanden sie Blutspuren auf dem Gehweg. Als die Polizisten das Café betraten, sollen sich dort mehrere Männer lautstark gestritten haben. Zeugen berichteten, dass kurz zuvor noch ein verletzter Mann vor dem Lokal auf dem Boden gelegen habe. Kurz darauf kamen mehrere Männer aus dem Café und verhielten sich laut Polizei aggressiv gegenüber den Einsatzkräften. Zwei von ihnen sollen blutverschmierte Kleidung getragen haben. Da sich die Situation zunehmend zuspitzte, wurden weitere Streifenwagen aus umliegenden Städten zur Unterstützung angefordert. Erst als ausreichend Kräfte vor Ort waren, konnten die Beamten das Gebäude durchsuchen. Dort wurde jedoch keine verletzte Person gefunden. Durch Hinweise aus der Nachbarschaft stießen die Ermittler schließlich in einem benachbarten Haus auf einen schwer verletzten Mann. Nach Angaben der Ärzte erlitt das Opfer mehrere Stichverletzungen im Oberkörper und musste notoperiert werden. Sein aktueller Gesundheitszustand ist weiterhin unklar. Die Spurensicherung sowie Ermittler der Mordkommission aus Duisburg nahmen noch bis in den Nachmittag hinein Spuren auf. Wie viele Personen an der Tat beteiligt waren, welches Motiv hinter der brutalen Attacke steckt und was genau dem Streit vorausging, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.



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Großeinsatz: Massiver Schrottplatzbrand in Mönchengladbach

Massive Rauchentwicklung schon auf der Anfahrt sichtbar - NINA-Warnung wegen Rauchgase ausgelöst - Schwierige Löscharbeiten - Feuerwehr im Großeinsatz - Kriminalpolizei ermittelt

ANC-NEWS Mönchengladbach - In der Nacht zu Sonntag (03.05.) ist es auf einem Schrottplatz an der Böttger Straße zu einem größeren Feuerwehreinsatz gekommen. Die Feuerwehr wurde zu einem massiven Brand auf dem Gelände alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein rund 50 x 15 Meter großer Schrotthaufen in Vollbrand. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Vor Ort bestätigte sich das Ausmaß des Feuers schnell. Etliche Tonnen Metallschrott brannten lichterloh. Um die Flammen unter Kontrolle zu bringen, setzte die Feuerwehr mehrere Löschrohre sowie zwei Drehleitern ein. Aufgrund der erheblichen Rauchgase wurde über die Warn-App NINA eine Bevölkerungswarnung ausgelöst. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. Um versteckte Glutnester erreichen zu können, musste der brennende Metallschrott mit schwerem Gerät und einem Bagger auseinandergezogen werden. Zusätzlich verlegte die Feuerwehr eine umfangreiche Wasserversorgung zum Einsatzort, um ausreichend Löschwasser bereitzustellen. Die Feuerwehr befand sich über längere Zeit im Großeinsatz. Zur genauen Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.



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Samstag, 2. Mai 2026

Dramatischer Verkehrsunfall in Velbert: Fahrzeug geht in Flammen auf

BMW mit fünf Insassen überschlägt sich - Wagen kommt von der Straße ab - Fahrzeug steht sofort in Flammen - Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei - Ermittlungen zur Ursache laufen

ANC-NEWS Velbert (Kreis Mettmann) - Am späten Freitagabend wurden Feuerwehr und Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bökenbuschstraße in Velbert gerufen. Nach ersten Erkenntnissen war ein 5er BMW mit fünf männlichen Personen besetzt und offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug. Der BMW kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Zaun, schleuderte anschließend zurück auf die Straße und blieb schließlich seitlich auf der Beifahrerseite liegen. Nach dem heftigen Aufprall geriet das Fahrzeug unmittelbar in Brand. Trotz der dramatischen Situation konnten sich alle fünf Insassen selbstständig aus dem Wrack retten, noch bevor sich die Flammen weiter ausbreiteten. Bei dem Unfall wurde eine Person schwer bis lebensgefährlich verletzt. Vier weitere Insassen erlitten leichte Verletzungen. Alle Beteiligten wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Insgesamt waren rund 30 Kräfte der Feuerwehr sowie der Rettungsdienst im Einsatz. Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei sicherte noch in der Nacht die Spuren am Unfallort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Ob neben der Geschwindigkeit weitere Faktoren eine Rolle spielten, ist derzeit noch unklar.



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Schwerer Unfall auf Bahngleisen in Oberhausen: Zwei Personen schwer verletzt

Zwei Personen schwer verletzt - Mann in Lebensgefahr - Hilfeschreie alarmieren Rettungskräfte - Versorgung direkt im Gleisbereich - Kriminalpolizei ermittelt

ANC-NEWS Oberhausen - Am späten Abend des 1. Mai ist es in Oberhausen auf der Grenzstraße im Bereich einer Bahnbrücke zu einem schweren Unfall gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden eine männliche und eine weibliche Person von einem Zug erfasst. Die genaue Ursache ist derzeit noch unklar. Feuerwehr und Polizei wurden durch laute Hilfeschreie auf den Vorfall aufmerksam gemacht und alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte musste der Mann offenbar reanimiert werden. Er schwebt nach aktuellen Informationen in Lebensgefahr. Die Frau erlitt schwere Verletzungen. Die Rettungskräfte versorgten beide Personen zunächst direkt im Gleisbereich auf der Brücke. Anschließend wurden sie mithilfe von Schleiftragekörben durch ein angrenzendes Gebüsch zu den bereitstehenden Rettungswagen transportiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen am Unfallort aufgenommen. Während des Einsatzes musste die Bahnstrecke vollständig gesperrt werden. Bislang ist unklar, weshalb sich die beiden Personen auf beziehungsweise an den Gleisen der Deutsche Bahn befanden. Die Ermittlungen dauern an.



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