Freitag, 22. Mai 2026

Wohnungsbrand mit Menschenrettung in Bochum

Vier Personen mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus - Drei Menschen über Drehleiter gerettet - Mehrfamilienhaus derzeit unbewohnbar

ANC-NEWS Bochum - Am Donnerstagabend (21.05.) gegen 23:20 Uhr kam es in der Bochumer Innenstadt an der Fahrendeller Straße zu einem schweren Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung konnte sich bereits eigenständig ins Freie retten. Weitere Personen machten sich wegen des Rauchs an Fenstern in der ersten Etage sowie im Dachgeschoss bemerkbar, da ihnen der Fluchtweg über den Treppenraum aufgrund der starken Rauchentwicklung versperrt war. Drei Menschen wurden über die Drehleiter in Sicherheit gebracht. Anschließend wurden alle Bewohnerinnen und Bewohner vom Rettungsdienst untersucht. Vier Personen erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden in Krankenhäuser gebracht. Mehrere Strahlrohre kamen zum Einsatz; nach rund 40 Minuten war der Brand unter Kontrolle, anschließend folgten Nachlöscharbeiten bis etwa 02:00 Uhr. Die Brandwohnung ist stark beschädigt und unbewohnbar. Zudem wurde das gesamte Gebäude vom Stromnetz getrennt; es ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die Feuerwehr war mit rund 50 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

  • inkl. O-Ton Simon Heußen - Leiter Feuerwehr Bochum



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Mittwoch, 20. Mai 2026

Essen: Brand im Kirchturm

Starke Rauchentwicklung weithin sichtbar - B224 im Feierabendverkehr kurzzeitig gesperrt - Polizei ermittelt zur Brandursache

ANC-NEWS Essen - Am späten Mittwochnachmittag (20.05.) um kurz nach 17:30 Uhr wurde die Feuerwehr Essen zur Segerothstraße Ecke Hans-Böckler-Straße alarmiert. Gemeldet wurde eine starke Rauchentwicklung aus einer Kirche. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine weithin sichtbare, schwarze Rauchsäule erkennen. Vor Ort bestätigte sich der Brand innerhalb eines Kirchturms. Nach ersten Erkenntnissen soll vermutlich Unrat im unteren Bereich des Turms in Brand geraten sein. Der dichte Rauch zog durch den gesamten Kirchturm bis hinauf zur Spitze. Die starke Rauchentwicklung war laut Augenzeugen weit über die Essener Innenstadt sowie das Nordviertel hinaus sichtbar. Die Feuerwehr leitete umgehend einen Löschangriff ein und konnte den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Aufgrund des Großeinsatzes mussten Teile der Hans-Böckler-Allee sowie der Segerothstraße zeitweise gesperrt werden. Im Feierabendverkehr kam es dadurch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.





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Dienstag, 19. Mai 2026

Brand im Labor der Universität Essen

Feuerwehr im Großeinsatz - Eine Person verletzt ins Krankenhaus gebracht - Brand im Labor - Brandrauch zog durch das Gebäude - Umfangreiche Lüftungsmaßnahmen

ANC-NEWS Essen - Zu einem Brand ist es am Dienstagnachmittag (19.05.) im Laborbereich der chemisch-physikalischen Fakultät der Universität Essen gekommen. Gegen kurz vor 16 Uhr hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst und einen Großeinsatz der Feuerwehr verursacht. Nach ersten Erkenntnissen kam es in einem Labor offenbar zu einer Stichflamme. Eine Person wurde dabei an der Hand verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person klagte über Atemwegsbeschwerden, musste jedoch nicht stationär behandelt werden. Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr evakuiert. Die Berufsfeuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen vor Ort im Einsatz. Die Einsatzkräfte verhinderten unter anderem, dass sich der Brandrauch weiter im Gebäude ausbreitet. Im Anschluss liefen umfangreiche Lüftungsmaßnahmen im betroffenen Gebäude. Zur Ursache des Brandes dauern die Ermittlungen an.

  • inkl. O-Ton Nico Blum - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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Säugling aus Duisburger Klinik mitgenommen: Lebensgefahr für Säugling

Sechs Monate altes Kind offenbar in Lebensgefahr - Personenspürhund im Einsatz - Großeinsatz der Polizei in der Nacht - Ermittlungen laufen auf Hochtouren

ANC-NEWS Duisburg - Großeinsatz der Polizei in der Nacht zum Dienstag (19.05) am Helios Klinikum Duisburg. Gegen 2 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, nachdem eine 31-jährige Mutter ihren sechs Monate alten Sohn offenbar noch vor Abschluss der ärztlichen Behandlung aus der Klinik mitgenommen haben soll. Nach Angaben der Polizei besteht für den Säugling Lebensgefahr. Sofort wurden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Neben zahlreichen Streifenwagen und Kräften der Kriminalpolizei kam auch ein Personenspürhund zum Einsatz. Die Ermittler nahmen sowohl am Krankenhaus als auch an der Wohnanschrift der Mutter die Ermittlungen auf. Bis in die Morgenstunden hinein sicherten Beamte Spuren und suchten nach Hinweisen auf den Aufenthaltsort von Mutter und Kind. Die Polizei Duisburg fahndet weiterhin mit Hochdruck nach der 31-Jährigen und dem Säugling. Weitere Details zu den Hintergründen des Vorfalls sind derzeit noch unklar.



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Fahrzeugbrand in Essen: Zwei Fahrzeuge und Anhänger in Flammen

Mehrere Fahrzeuge standen in Vollbrand - Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf weiteres Auto - Massive Flammen und Rauch - Polizei ermittelt zur Brandursache

ANC-NEWS Essen - Am späten Montagabend (18.05.) gegen kurz vor 23 Uhr wurde die Feuerwehr Essen zu einem gemeldeten Pkw-Brand auf die Erasmusstraße im Stadtteil Freisenbruch alarmiert. Bereits beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges konnten die Einsatzkräfte meterhohe Flammen auf einem Parkplatz vor einer Häuserreihe erkennen. Die Feuerwehr leitete umgehend einen Löschangriff ein und forderte aufgrund der Lage weitere Kräfte nach. Auf dem Parkplatz standen ein Anhänger sowie zwei abgestellte Pkw, ein BMW und ein Audi, bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Während der Löscharbeiten waren immer wieder laute Explosionsgeräusche zu hören. Diese wurden durch platzende Autoreifen verursacht. Besonders kritisch war die Gefahr einer Brandausbreitung auf einen unmittelbar daneben abgestellten Ford. Durch den schnellen Einsatz von zwei Löschrohren gelang es den Einsatzkräften jedoch, die Flammen einzudämmen und ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. Um versteckte Glutnester im Motorraum erreichen zu können, mussten die Feuerwehrkräfte mit Brechwerkzeug sowie einem akkubetriebenen Spreizer Teile der Motorhauben öffnen. Anschließend wurde Löschschaum eingesetzt, um den Brand endgültig abzulöschen. Während der gesamten Löscharbeiten kam es zu einer massiven Rauchentwicklung im Bereich der Einsatzstelle. Nach Abschluss der Maßnahmen übernahm die Polizei Essen die Ermittlungen zur Brandursache. Derzeit wird untersucht, wie es zu dem Feuer kommen konnte und ob möglicherweise Brandstiftung vorliegt. Die Feuerwehr war mit Kräften der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.



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