Montag, 3. August 2026

Betrunkener im Schlauchboot löst Großeinsatz der Feuerwehr in Mülheim aus

Anrufer melden regungslose Person auf der Ruhr - Großaufgebot rückt aus - Mann schläft alkoholbedingt auf Schlauchboot ein

ANC-NEWS Mülheim an der Ruhr - Ein stark alkoholisierter Mann hat am Montagabend einen Großeinsatz der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr ausgelöst. Gegen kurz nach 21 Uhr wurden Feuerwehr, DLRG und weitere Wasserrettungskräfte in den Bereich Dohne alarmiert. Mehrere Anrufer hatten der Leitstelle gemeldet, dass auf der Ruhr eine Person regungslos in einem Schlauchboot liege und vermutlich bewusstlos sei. Aufgrund der zunächst unklaren und lebensbedrohlich wirkenden Lage alarmierte die Leitstelle ein Großaufgebot. Neben der Feuerwehr wurden auch Taucher, die DLRG sowie Wasserrettungszüge zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich zunächst die gemeldete Situation: Ein Mann lag regungslos in einem Schlauchboot, das ohne Paddel auf der Ruhr trieb. Die Einsatzkräfte bereiteten sofort eine Wasserrettung vor und machten Boote einsatzbereit. Auch die DLRG brachte ein Rettungsboot zu Wasser. Während die Rettungskräfte den Mann lautstark ansprachen, wachte dieser schließlich auf. Auf die Zurufe reagierte er jedoch nur unverständlich und schien zunächst nicht zu begreifen, warum sich zahlreiche Einsatzkräfte um ihn versammelt hatten. Schnell stellte sich heraus, dass der Mann erheblich alkoholisiert war und auf seinem Schlauchboot eingeschlafen war. Anstatt eines Paddels nutzte der Mann schließlich seine Hände, um das Schlauchboot in Richtung eines Stegs zu bewegen. Dort wurde er von den Einsatzkräften in Empfang genommen. Die Polizei stellte seine Personalien fest. Welche Konsequenzen den Mann nun erwarten, ist derzeit noch unklar. Ob ihm die Kosten für den umfangreichen Feuerwehreinsatz in Rechnung gestellt werden, muss geprüft werden. Für die Dauer des Einsatzes waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehr Mülheim, der DLRG sowie weiterer Wasserrettungseinheiten im Einsatz. Aus dem zunächst befürchteten Notfall entwickelte sich letztlich ein ungewöhnlicher, aber glimpflich verlaufener Einsatz.



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Mann aus Ruhr gerettet: Großeinsatz der Feuerwehr in Essen-Steele

Person unter Reanimation ins Krankenhaus - Es besteht Lebensgefahr - Großaufgebot von Feuerwehr, DLRG und Polizei im Einsatz

ANC-NEWS Essen - Am Montagabend (03.08.) kam es an der Ruhr in Essen-Steele zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, DLRG und Polizei. Gegen 17:30 Uhr gingen bei der Leitstelle mehrere Notrufe ein. Zeugen meldeten, dass eine Person in der Nähe des Steeler Freibades in der Ruhr untergegangen sei. Sofort wurden zahlreiche Einsatzkräfte alarmiert. Neben der Berufsfeuerwehr rückten mehrere Rettungsboote der Feuerwehr und der DLRG aus. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte von den Freiwilligen Feuerwehren Essen-Steele und Burgaltendorf. Zwischenzeitlich wurde zudem ein Rettungshubschrauber angefordert. Nach kurzer Suche gelang es der Besatzung eines Feuerwehrbootes, einen leblosen Mann aus der Ruhr zu bergen. Der Mann wurde umgehend an Land gebracht. Dort begannen die Rettungskräfte sofort mit der Reanimation. Der Patient kam unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus. Der angeforderte Rettungshubschrauber konnte seinen Einsatz abbrechen. Nach ersten Zeugenaussagen soll der Mann versucht haben, auf die gegenüberliegende Ruhrseite zu schwimmen, wo sich ein kleiner Wasserfall befindet. Während des Schwimmens ging er plötzlich unter und tauchte nicht wieder auf. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unglücks aufgenommen.



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Oostrum (NL): Großbrand im Naturschutzgebiet - Campingplatz evakuiert

Mehrere Feuerwehren kämpfen gegen einen sich rasant ausbreitenden Brand - Campingplatz vorsorglich geräumt - Feuerwehr im Großeinsatz

ANC-NEWS Oostrum (NL) - Der Waldbrand im Naturschutzgebiet Rosmolen im niederländischen Oostrum hat am Montag (03.08.) einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Gegen 11:45 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte alarmiert. Aufgrund der schnellen Ausbreitung der Flammen wurde der Einsatz kurze Zeit später zu einem Großbrand hochgestuft. Besondere Schwierigkeiten bereitete den Einsatzkräften ein sogenannter Kronenbrand. Dabei breiten sich die Flammen über die Baumkronen aus und können sich durch den Wind innerhalb kurzer Zeit auf große Flächen ausdehnen. Zudem erschwerte das unwegsame Gelände den Zugang zum Brandherd. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf die unmittelbar angrenzenden Bahngleise zu verhindern. Zur Unterstützung wurden weitere Einheiten aus verschiedenen Regionen der Provinz alarmiert. Auch eine Drohne kam zum Einsatz, um sich aus der Luft einen Überblick über das Ausmaß des Brandes zu verschaffen. Aus Sicherheitsgründen wurde der nahegelegene Campingplatz De Oude Barrier vorsorglich evakuiert. Die Sicherheitsregion Limburg-Noord forderte die Bevölkerung auf, das Einsatzgebiet weiträumig zu meiden und den Rettungskräften freie Zufahrt zu ermöglichen. Wegen der umfangreichen Löscharbeiten musste zudem der Zugverkehr zwischen Nijmegen und Venray vorübergehend eingestellt werden. Zur Brandursache lagen zunächst keine Informationen vor.

Inklusive O-Töne:
  • Eric Thijssen - Feuerwehr (NL)
  • Herr Bommel, der den Platz verlassen musste (NL)



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Brand an Mehrfamilienhaus in Hilden

Hecke und Gegenstände in Vollbrand - Starke Hitze lässt Rollläden schmelzen - Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Gebäude

ANC-NEWS Hilden (Kreis Mettmann) - In der Nacht zu Montag (03.08.) wurde die Feuerwehr Hilden kurz nach 01:00 Uhr zu einem Brand an der Walder Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten mehrere Meter einer Hecke sowie verschiedene Gegenstände im Außenbereich eines Mehrfamilienhauses in voller Ausdehnung. Durch die starke Hitzeentwicklung waren bereits Rollläden im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss des Gebäudes geschmolzen. Die Feuerwehr leitete umgehend einen Löschangriff ein und konnte dadurch eine weitere Ausbreitung der Flammen auf das Mehrfamilienhaus verhindern. Nach offiziellen Angaben wurde niemand verletzt. Während der Einsatzmaßnahmen war die Walder Straße zwischen dem Holbeinweg und dem Käthe-Kollwitz-Weg gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.



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Sonntag, 2. August 2026

Mysteriöser Einsatz in Witten: Bewusstlose Frau auf Straße entdeckt

Bewusstlose Frau von Rettungswagenbesatzung entdeckt - Ermittler prüfen Unfallflucht, Gewalttat oder weiteren Hintergrund - Verkehrsunfallaufnahmeteam sichert Spuren mit Drohne - Großfahndung nach rätselhaftem Vorfall

ANC-NEWS Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Ein größerer Polizeieinsatz hat am Sonntagvormittag kurz vor der Autobahnauffahrt Witten-Stockum für Verkehrsbehinderungen gesorgt. Die Straße wurde weiträumig gesperrt, während Einsatzkräfte auf der Fahrbahn, dem Standstreifen und dem Gehweg nach Spuren suchten. Gegen 10:22 Uhr entdeckte die Besatzung eines Rettungswagens zufällig eine bewusstlose Frau auf der Straße. Sie wurde umgehend notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Da zunächst völlig unklar war, wie sie zu ihren Verletzungen kam, leitete die Polizei eine Großfahndung im gesamten Ruhrgebiet ein. Nach bisherigen Erkenntnissen schließen die Ermittler aus, dass die Frau allein gestürzt ist. Stattdessen werden derzeit mehrere Szenarien geprüft. So könnte sie von einem Fahrzeug erfasst worden sein, dessen Fahrer anschließend vom Unfallort flüchtete. Ebenso wird untersucht, ob die Frau möglicherweise nach einem Streit gezielt angefahren wurde oder ob sie verletzt aus einem Fahrzeug geworfen worden sein könnte. Der Fundort befindet sich nur rund 100 Meter von der Auffahrt zur A44 entfernt. In unmittelbarer Nähe liegt zudem ein großer Parkplatz eines Gartencenters, der am Sonntagvormittag nahezu menschenleer war. Die Ermittler gehen deshalb auch der Frage nach, warum sich die Frau überhaupt an diesem Ort aufhielt und ob sie sich dort möglicherweise mit jemandem verabredet hatte. Für die umfangreiche Spurensicherung war unter anderem ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei im Einsatz. Die Spezialisten sicherten Spuren am mutmaßlichen Ereignisort und fertigten mit einer Drohne Luftaufnahmen an, um den Bereich detailliert zu dokumentieren. Die Frau wird weiterhin im Krankenhaus behandelt und konnte aufgrund ihrer Verletzungen bislang noch nicht vernommen werden. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf dauern an.



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