Mittwoch, 4. Februar 2026

A43 Herne: Erneuter Lkw-Unfall in Schrankenanlage

Betonschrammwand auf 150m beschädigt - Sperrung noch bis zum Mittag - Aufwendige Bergungs- und Reparaturarbeiten

ANC-NEWS Herne - Auf der A43 bei Herne kam es am späten Dienstagabend (04.02.2026) um 23:33 Uhr zu einem Alleinunfall in der Schrankenanlage in Fahrtrichtung Münster. Die Schrankenanlagen auf der A43 kontrollieren den Verkehr, weil die Autobahnbrücke für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrt ist. Aus bisher unbekannter Ursache war dort ein Lkw-Fahrer auf die Betonschrammwand aufgefahren. Der Fahrer blieb unverletzt. Da die Betonschrammwand auf etwa 150 m verschoben und beschädigt wurde, sind eine aufwendige Bergung und Reparatur notwendig. Nach aktuellen Informationen bleibt die Autobahn voraussichtlich noch bis etwa 13:00 Uhr gesperrt. Bereits am 05.01.2026 kam es in dieser Schrankenanlage zu einer stundenlangen Sperrung, weil ein Lkw auf die Betonschrammwand gefahren war (wir berichteten).

  • inkl. O-Ton Paul Wippermann - Feuerwehr Herne



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Dienstag, 3. Februar 2026

Frontalzusammenstoß während Einsatzfahrt in Düsseldorf

Streifenwagen auf dem Weg von Langenfeld nach Monheim - Kollision im Kreuzungsbereich - Drei Verletzte, darunter ein schwerverletzter Beamter

ANC-NEWS Düsseldorf - Am Dienstagvormittag (03.02.) kam es im Kreuzungsbereich Frankfurter Straße/Ecke Hellerhofweg in Düsseldorf zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Zusammenstoß ereignete sich um 12:24 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zu einem Frontalzusammenstoß während einer Einsatzfahrt. Ein Streifenwagen, besetzt mit zwei Polizeibeamten, war von Langenfeld auf dem Weg zu einem Einsatz nach Monheim am Rhein und musste dabei das Stadtgebiet Düsseldorf durchqueren. Der genaue Einsatzgrund ist derzeit nicht bekannt. Bei dem Unfall wurde ein Beamter schwer verletzt, sein Kollege erlitt leichte Verletzungen. Im zweiten beteiligten Fahrzeug befanden sich ebenfalls zwei Personen, von denen eine leicht verletzt wurde. Die Frankfurter Straße sowie der Hellerhofweg mussten im Bereich der Kreuzung voll gesperrt werden; es kam zu erheblichen Verkehrsstörungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Weitere Details sind derzeit noch Gegenstand der laufenden Untersuchungen.



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Duisburg: Brand einer Imbissstube des Freibades am Wolfssee

Gebäude im Vollbrand - THW unterstützt bei Nachlöscharbeiten - Brandursachenermittlung durch die Polizei eingeleitet

ANC-NEWS Duisburg - Am späten Montagabend (02.02.) gegen 20:58 Uhr wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Brand einer Imbissstube auf dem Gelände des Freibads am Wolfssee alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Objekt bereits in Vollbrand, sodass umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen eingeleitet wurden, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Personen waren bei diesem Einsatz nicht betroffen. Das Feuer konnte nach etwa 45 Minuten unter Kontrolle gebracht werden. Im Einsatz befanden sich Kräfte der Berufs- sowie der Freiwilligen Feuerwehr. Auch das Technische Hilfswerk wurde zur Unterstützung angefordert, um mit einem Bagger das Brandgut auseinanderzuziehen, damit Glutnester abgelöscht werden konnten. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den frühen Dienstagmorgen. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.



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Montag, 2. Februar 2026

Sprockhövel: Geldautomat in Sparkasse gesprengt

Täter flüchten vor Eintreffen der Polizei - Großfahndung bisher erfolglos - Vorraum erheblich zerstört

ANC-NEWS Sprockhövel (Ennepe-Ruhr-Kreis) - Am frühen Montagmorgen (02.02.) wurden gegen 04:00 Uhr Polizei und Feuerwehr zur Hauptstraße in Sprockhövel gerufen. Anrufer meldeten einen lauten Knall aus der dortigen Sparkasse. Augenzeugen berichteten, dass drei Personen an der Sparkasse gesehen wurden und mit einem silbernen Audi flüchteten. Ob die Täter Beute machen konnten, ist noch unklar. Eine Großfahndung der Polizei verlief bisher erfolglos. Der Vorraum der Sparkasse wurde erheblich zerstört. Feuerwehr und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Polizei Dortmund hat die Ermittlungen übernommen.



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Sonntag, 1. Februar 2026

Tragödie auf der A61: Drei Menschen sterben bei Autobahnunfall

Zwei Erwachsene und ein Kind gestorben - Seelsorgerin der Feuerwehr betreut Zeugen und Ersthelfer - A61 bleibt gesperrt - VU-Team ermittelt

ANC-NEWS Bergheim (Rhein-Erft-Kreis) - Auf der Bundesautobahn 61 hat sich am Sonntagabend (1.02.) ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen kamen drei Menschen ums Leben, darunter auch ein Kind. Der Unfall geschah zwischen den Anschlussstellen Bergheim-Süd und Bergheim in Fahrtrichtung Venlo. Nach Angaben der Einsatzkräfte waren zwei Fahrzeuge beteiligt. Ein Pkw mit Kennzeichen aus dem Rhein-Erft-Kreis (BM) geriet aus bislang ungeklärter Ursache gegen die Mittelleitplanke und blieb anschließend auf der Fahrbahn stehen. Ein nachfolgender Kleinbus mit niederländischem Kennzeichen konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und kollidierte mit dem liegengebliebenen Fahrzeug. Durch die Wucht des Aufpralls wurden zwei Insassen des Pkw im Fahrzeug eingeklemmt. Für sie kam jede Hilfe zu spät; sie verstarben noch an der Unfallstelle. Ein Kind wurde aus dem Wagen geschleudert und erlag ebenfalls seinen schweren Verletzungen. Die beiden Insassen des Kleinbusses wurden schwer verletzt und zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zur Versorgung der Verletzten war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Autobahn musste in dem betroffenen Abschnitt für längere Zeit gesperrt werden. Da Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme andauerten, leitete die Polizei die im Stau stehenden Fahrzeuge teilweise um und ließ sie wenden. Ein spezialisiertes Verkehrsunfall-Aufnahmeteam sicherte die Spuren vor Ort. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

  • inkl. O-Ton Thomas Junggeburth - Feuerwehr Bergheim



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