Donnerstag, 19. Februar 2026

Schüsse bei Einsatz in Duisburg: SEK sichert bewaffneten Tatverdächtigen

Großeinsatz der Polizei - Spezialeinheiten schießen auf Tatverdächtigen - Zuvor wurde der Mann mit einem Messer gesichtet - Hintergründe des Vorfalls noch unklar - Einsatzkräfte sichern Mehrfamilienhaus

ANC-NEWS Duisburg - Am Donnerstagmorgen (19.02.) kam es gegen kurz nach acht Uhr auf der Heiligenbaumstraße im Duisburger Stadtteil Wanheim-Angerhausen zu einem größeren Polizeieinsatz. Nach ersten Informationen soll ein Mann in einem Mehrfamilienhaus mutmaßlich mit einem Messer bewaffnet gesichtet worden sein. Daraufhin rückten zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei Duisburg aus. Auch die Feuerwehr Duisburg war vor Ort. Zusätzlich wurden Spezialeinsatzkräfte, unterstützt von einem Diensthund, eingesetzt. Im weiteren Verlauf gelang es den Spezialeinheiten, den mutmaßlichen Tatverdächtigen zu sichern. Beim Zugriff fielen Schüsse. Der Mann wurde dabei verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er weiter medizinisch behandelt wird. Bei der verletzten Person handelt es sich nach aktuellem Stand um den mutmaßlichen Tatverdächtigen. Zu den Hintergründen des Einsatzes sowie zu der Frage, ob sich weitere Personen in dem Gebäude befanden, macht die Polizei derzeit noch keine Angaben. Diese Punkte sind nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Heiligenbaumstraße war während des Einsatzes zeitweise gesperrt. Für Anwohnerinnen und Anwohner kam es zu Verkehrsbehinderungen.

  • inkl. O-Ton Julia Tekock - Pressesprecherin Polizei Duisburg



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Mittwoch, 18. Februar 2026

18 Verletzte bei Kellerbrand in Düsseldorfer Mehrfamilienhaus

Menschenrettung über Drehleiter und mit Fluchthauben durchs Treppenhaus - Gesamte Gebäude stark verraucht - Sieben Personen ins Krankenhaus

ANC-NEWS Düsseldorf - Am späten Mittwochvormittag (18.02.) um 11:06 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Fritz-Erler-Straße in Düsseldorf-Garath gerufen. Beim Eintreffen drang bereits dichter Rauch aus den oberen Etagen des Hochhauses, mehrere Menschen machten sich an Balkonen und Fenstern bemerkbar. Umgehend wurde eine Drehleiter zur Menschenrettung in Stellung gebracht; gleichzeitig gingen mehrere Trupps zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ins Haus. Da die Anzahl möglicher Verletzter noch nicht abzusehen war, wurden weitere Rettungsmittel nachalarmiert. Insgesamt wurden 18 Personen leicht verletzt; sieben von ihnen kamen zur weiteren Kontrolle in ein Krankenhaus. Der Brand war schnell unter Kontrolle und gelöscht. Das Gebäude musste aufwendig mit Hochleistungslüftern entraucht werden. Ob sämtliche Wohnungen weiterhin bewohnbar sind, wird derzeit noch ermittelt. In der Vergangenheit kam es vermehrt zu Kellerbränden in den umliegenden Gebäuden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Alexander Vieten - Feuerwehr Düsseldorf



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Schwerer Unfall nach mutmaßlichem Rennen in Hilden

Sechs verletzte junge Menschen, darunter Minderjährige - Beide Fahrzeuge erheblich beschädigt - Straße stundenlang gesperrt

ANC-NEWS Hilden (Kreis Mettmann) - In der Nacht zum Mittwoch (18.02.) gegen 00:30 Uhr kam es in Hilden im Kreuzungsbereich Benrather Straße/Neustraße zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass zwei Autos kollidiert waren. In der Folge des Zusammenstoßes prallte eines der Fahrzeuge gegen einen Ampelmast. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Insgesamt wurden sechs junge Menschen verletzt und nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in Krankenhäuser transportiert. Unter den Insassen sollen sich auch Minderjährige befunden haben. Laut ersten Ermittlungen soll es zuvor vermutlich zu einem Rennen gekommen sein. Während der Einsatz- und Bergungsmaßnahmen war die Benrather Straße zwischen Dieselstraße und Wehrstraße bis zum frühen Morgen gesperrt. Führerscheine und Fahrzeuge wurden sichergestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.





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Sonntag, 15. Februar 2026

Shampoo auf der Autobahn: Unfälle sorgen für Sperrung der A52 bei Essen

Glätte sorgt für Unfälle - Sechs Fahrzeuge beteiligt - Größere Mengen Shampoo und Reinigungslotionen auf Autobahn - Aufwendige Reinigungsarbeiten

ANC-NEWS Essen - Mehrere Unfälle auf der Autobahn A52 haben am Sonntagmorgen (15.02.) den Verkehr zwischen Essen-Kettwig und dem Kreuz Breitscheid zum Erliegen gebracht. In Fahrtrichtung Düsseldorf wurde die Strecke vollständig gesperrt. Grund dafür war eine Serie von Zusammenstößen auf glatter Fahrbahn in Höhe der Ruhrtalbrücke. Nach Angaben der Autobahnpolizei waren insgesamt sechs Fahrzeuge an den Unfällen beteiligt. Offenbar hatten die winterlichen Straßenverhältnisse in den frühen Morgenstunden zu gefährlicher Glätte geführt, auf der mehrere Autos ins Schleudern gerieten und miteinander kollidierten. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden bei den Unfällen ausschließlich Personen leicht verletzt. Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht. Dennoch sorgte ein beteiligter Transportanhänger für erhebliche Probleme im Verkehrsablauf. Der Anhänger, der Drogerieartikel transportierte, kippte im Zuge des Unfalls um. Dabei liefen größere Mengen Shampoo und Reinigungslotionen aus und verteilten sich über mehrere Fahrstreifen. Die rutschige Flüssigkeit machte die Fahrbahn zusätzlich gefährlich und erschwerte die Bergungsarbeiten. Zunächst mussten die beschädigten Fahrzeuge von Abschleppdiensten geborgen werden. Anschließend ist eine vollständige Reinigung der Fahrbahn erforderlich, um Rückstände der ausgelaufenen Ladung zu entfernen. Am frühen Morgen waren bereits Bergungsfahrzeuge im Einsatz, spezielle Reinigungsfahrzeuge wurden nachgefordert. Wie lange die Sperrung der A52 noch andauert, ist derzeit unklar. Die Polizei rechnet jedoch mit einer längeren Beeinträchtigung, da die Fahrbahn gründlich gesäubert werden muss, bevor sie wieder freigegeben werden kann.

Inklusive O-Töne:
  • Khang Nguyen - Autofahrer im Stau (Urlaubsflieger verpasst)
  • Isabel Giefer - Autofahrerin im Stau (Auf dem Weg nach Belgien)



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