Dienstag, 30. August 2016

Täter bedroht Polizei Mülheim mit angeblicher Bombe - Festnahme durch Spezialeinheiten

Täter lief vor zwei Tagen schon mit Schwert bewaffnet über die Ruhrpromenade

ANC-NEWS Mülheim Ruhr - Am heutigen Tage erhielt die Polizei Mülheim eine Bombendrohung. Ein Mann hatte ein Päckchen am Treppenaufgang zur Polizei deponiert. Anschließend postete er auf einschlägigen Social Media Plattformen sein Vorhaben. Die Polizei musste Bombenentschärfer aus Düsseldorf heranführen. Für diesen Zeitraum war die Polizeiinspektion Mülheim komplett evakuiert. Fahndungen nach dem Täter führten zu einer Wohnung im Bereich Eppinghofen. Ein Spezialeinsatzkommando konnte den Mann in seiner Wohnung festnehmen. Der Täter war der Polizei Mülheim bereits am Wochenende aufgefallen. Hier war er leicht bekleidet mit einem Schwert bewaffnet über die Ruhrpromenade gelaufen. Schwer bewaffnete Polizisten mussten ihn schon da überwältigen. Warum der Täter nach der ersten Straftat vom Wochenende wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, muss nun von der Staatsanwaltschaft geprüft werden. Das abgelegte Päckchen vor der Polizeiinspektion Mülheim war ohne Inhalt und nicht gefährlich.

Sprengung durch SEK im Ton, Festnahme Täter im Bild

Inklusive O-Ton:
Peter Elke Polizei Essen



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Männliche Person wird von PKW erfasst und lebensgefährlich verletzt

Die Person trat unvermindert auf die Fahrbahn - Fahrzeugführer konnte nicht mehr ausweichen

ANC-NEWS Duisburg - In der Nacht ist es in Duisburg auf der Friedrich-Ebert-Str in Höhe des S-Bahn Haltepunktes zu einem folgeschweren Unfall gekommen, bei dem eine noch nicht identifizierte männliche Person von einem PKW erfasst wurde. Laut Zeugenaussagen soll der Mann unvermindert auf dei Fahrbahn getreten sein. Ein herannahender Fahrzeugführer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den Fußgänger. Nach notärztlicher Versorgung vor Ort wurde der Mann einem umliegenden Krankenhaus zugeführt. Er schwebt in Lebensgefahr.



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Montag, 29. August 2016

40-Tonner blockiert Autobahnkreuz

Umgestürzter Lkw sorgte für Verkehrsbehinderungen

ANC-NEWS Mönchengladbach – Neersen. Über 6 Stunden blockierte ein umgestürzter Lkw im Autobahnkreuz Neersen eine Fahrspur. Der Lkw-Fahrer hatte bei regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Sattelzug verloren und war umgestürzt. Der Mann wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Da die Ladung per Hand geborgen werden musste dauerte die Bergung bis zum Nachmittag an. Der Verkehr wurde durch die Polizei umgeleitet.



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Maskierter Mann mit Waffe springt aus den Büschen im Kaisergarten

Maskierter soll arabische Worte gerufen haben

ANC-NEWS Oberhausen - Mehrere Menschen wählten in Oberhausen gegen 00:30 Uhr am Montag den Notruf als eine Person, möglicherweise mit einer Sturmhaube maskiert und einer Waffe ausgerüstet, in den Park "Kaisergarten" kam. Nachdem der Verdächtige arabische Worte gerufen haben soll, soll es ein Schussgeräusch gegeben haben. Einige Parkbesucher, die dort Pokémon Go spielten, hatten den Mann ebenfalls gesehen. Die Polizei durchsuchte den gesamten Park stundenlang mit massiven Kräften, darunter Spezialeinheiten, Hunden und einem Hubschrauber. Zur Stunde gibt es keine Hinweise auf verletzte Personen oder den gesuchten Verdächtigen, so die Polizei.

Inklusive O-Töne:
Augenzeuge und Polizei Oberhausen vor Ort



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Sonntag, 28. August 2016

SEK Einsatz wegen agressiven Randalierer

Randalierer und SEK Beamter verletzt

ANC-NEWS Köln - Am Sonntagmittag erhielt die Kölner Polizei einen Anruf von einem 33-Jährigen, dass sein Gast aggressiv geworden wäre und randalieren würde. Er drohte außerdem noch die Wohnung in Brand zu setzen. Herbeigeeilte Polizeikräfte konnten trotz Einsatz von Pfefferspray nichts gegen den 36-Jährigen ausrichten. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt. Da der aggressive Mann einen messerartigen Gegenstand in der Hand hielt, zogen sich die Beamten zurück und forderten das SEK an. Beim Zugriff der SEK Beamten leistete der 36-jährige wieder enormen Widerstand, er und ein SEK Beamter wurden verletzt. Warum der Polizeibekannte sich so aggressiv verhielt, ist derzeit nicht bekannt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.



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Messerstecherei am Kanal in Oberhausen

Mutmaßlicher Täter soll "Allahu akbar" gerufen haben

ANC-NEWS Oberhausen - Am Samstagabend wurden der Rettungsdienst und die Polizei zu einer Messerstecherei am Nordufer des Rhein-Herne-Kanals in Höhe des alten Ehrenmals alarmiert. Ein Mann belästigte die sich dort aufhaltenden Personen und attackierte ein Pärchen mit dem Messer. Eine 66-jährige Frau erlitt dabei lebensgefährliche und ein 57-jährige Mann schwere Verletzungen. Trotz der schweren Verletzungen konnte der Mann mit Unterstützung von weiteren Personen den Täter überwältigen. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 26-jährigen Deutschen aus Duisburg, der ohne festen Wohnsitz ist. Nach Angaben des Geschädigten soll der Beschuldigte bei der Tatbegehung "Allahu akbar" gerufen haben. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Dem Staatsschutz liegen keine Erkenntnisse über eine mögliche politische Motivation des Beschuldigten vor. Der Mann stand zur Tatzeit aber augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Eine Gruppe von Kindern die sich das Ereignis mit ansehen mussten, wurde durch einen herbeigerufenen Notfallseelsorger betreut. Der Täter wurde vorläufig festgenommen und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Er wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.



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Update: Mann rast betrunken unter LKW und flüchtet

18 Monate altes Kind auf dem Rücksitz wird lebensgefährlich verletzt

Update 28.08.2016: Das Kleinkind ist am späten Samstagabend in einer Düsseldorfer Klinik verstorben. Die Ermittlungen des zuständigen Verkehrskommissariats dauern an.

ANC-NEWS Hilden - Am Abend ist es auf der A3 im Bereich der Rastanlage Ohligser Heide zu einem schweren Unfall gekommen. Ein 47-jähriger, vermutlich alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss stehender, Autofahrer war hier mit seinem Fahrzeug in Richtung Köln unterwegs. Er überholte rechts einen Mercedes Sprinter, der auf der mittleren Fahrspur fuhr, und prallte dann unvermindert auf einen Lastkraftwagen der sich vor ihm in seiner Fahrspur befand. Der 47-jährige setzte seine Fahrt trotz starken Unfallschäden fort. In seinem Fahrzeug befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls ebenfalls seine 30-jährige Halbschwester mit ihrem 18 Monate alten Kleinkind auf dem Rücksitz. Nach rund vier Kilometern verließ der Mann die Autobahn, weil seiner 30-jährigen Begleitung das leblose Kind auf der Rückbank auffiel. In der Abfahrt Solingen konnte das Fahrzeug auch von Beamten der Polizei gestellt werden. Sofort wurde das Kleinkind unter Reanimationsmaßnahmen in die Uni Klinik befördert. Auch die 30-jährige Frau wurde einem Krankenhaus zugeführt. Ob das Kind angeschnallt war konnte noch nicht geklärt werden. Es schwebt in akuter Lebensgefahr. Die Autobahn 3 wurde für die Zeit der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Köln drei Stunden voll gesperrt. Der 47-jährige wurde festgenommen.



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