Mittwoch, 25. Februar 2026

Skelettierter Leichenfund in Essen

Kriminaltechnik sichert Knochenteile im Waldgebiet - Identität des Opfers weiterhin ungeklärt - Mordkommission übernimmt Ermittlungen - Unklar, wie lange die Leiche dort lag

ANC-NEWS Essen - Ein schockierender Fund hat am Mittwochmittag (25.02.) für einen Polizeieinsatz gesorgt. In einem Waldstück nahe dem Schloss Schellenberg im Stadtteil Essen-Heisingen entdeckte die Polizei eine skelettierte Leiche. Nach bisherigen Erkenntnissen lag das Skelett mehrere Meter abseits einer Landstraße in einem bewaldeten Gebiet. Spezialisten der Kriminaltechnik sicherten die gefundenen Knochenteile sorgfältig. Dabei kamen auch weiße Schutzanzüge zum Einsatz. Neben weiteren Knochenfragmenten wurde nach Angaben der Ermittler auch der skelettierte Schädel aufgefunden. Zudem suchten Einsatzkräfte mit mehreren Spaten das Erdreich nach weiteren möglichen Überresten ab. Wie lange die sterblichen Überreste bereits an dem Fundort gelegen haben, ist derzeit noch unklar. Ebenso gibt es bislang keine Hinweise auf die Identität des Opfers. Um diese zu klären, wertet die Polizei aktuell sichergestellte Kleidungsstücke aus, die in der Nähe der Fundstelle entdeckt wurden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Zusätzlich wurde ein speziell ausgebildeter Leichenspürhund eingesetzt, um das Waldgebiet systematisch nach weiteren Knochenteilen oder möglichen Beweisstücken abzusuchen.



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Schrecklicher Fund in Duisburg: Tote junge Frau in Waldgebiet entdeckt

Opfer lag am Rand eines Trampelpfads - Zusammenhang mit Vermisstenanzeige - Umfangreiche Spurensicherung am Fundort - Mordkommission ermittelt - Obduktion soll Todesursache klären

ANC-NEWS Duisburg - Ein tragischer Fund hat am Dienstagnachmittag (24.02.) für einen Einsatz der Polizei gesorgt. In einem kleinen Waldgebiet im Stadtteil Meiderich/Beeck entdeckten Arbeiter am Rand eines Trampelpfads die Leiche einer jungen Frau. Nach ersten Erkenntnissen lag das Opfer dort bereits seit mehreren Tagen. Die Polizei geht derzeit von einem Tötungsdelikt aus. Eine Mordkommission der Polizei Duisburg hat die Ermittlungen übernommen. Ob die Frau bereits tot an dem abgelegenen Ort abgelegt wurde oder ob sich die Tat dort ereignete, ist aktuell noch unklar. Noch in der Nacht wurde der Leichnam obduziert. Die Untersuchung soll Aufschluss darüber geben, ob und auf welche Weise die junge Frau getötet wurde. Nach ersten Angaben besteht zudem die Möglichkeit, dass es sich bei der Toten um eine Frau handelt, die bereits seit mehreren Wochen als vermisst galt. Eine offizielle Identifizierung steht jedoch noch aus. Wie die Polizei mitteilte, wird seit dem 23. Januar 2026 eine 23-jährige Frau vermisst. Die offizielle Vermisstenanzeige wurde am Abend des 27. Januar 2026 von ihrem 20-jährigen Bruder erstattet. Er hatte angegeben, seit dem 23. Januar keinen Kontakt mehr zu seiner Schwester zu haben. Zudem sei sie nicht nach Hause zurückgekehrt und telefonisch nicht erreichbar gewesen. Ob es sich bei der nun gefundenen Toten um die vermisste junge Frau handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Eine eindeutige Identifizierung steht noch aus. Bis in die späten Abendstunden sicherten Ermittler zahlreiche Spuren in dem Waldgebiet nahe einem Bahndamm im Norden von Duisburg. Dabei kamen unter anderem Spezialisten der Kriminaltechnik zum Einsatz. Die Ermittlungen dauern an.



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Dienstag, 24. Februar 2026

Großbrand auf Essener Schrottplatz

Feuerwehr im Großeinsatz - Warn-App NINA ausgelöst - Greifbagger legen Glutnester frei - Rauchsäule über der Stadt

ANC-NEWS Essen - Die Feuerwehr Essen wurde am frühen Dienstagmorgen (24.02.) zum dritten Großbrand in Folge nach Essen-Katernberg alarmiert. Auf einem Schrottplatz an der Emscherstraße brach aus bisher unbekannter Ursache ein Brand aus. Auf dem Gelände steht ein etwa 30 × 30 × 30 m großer Schrottberg in Flammen. Bereits vor einem Jahr, am 21.04.2025, hatte es dort ebenfalls gebrannt (wir berichteten). Zur Brandbekämpfung wurden mehrere Strahlrohre und Wasserwerfer in Stellung gebracht. Greifbagger vom Schrottplatz unterstützen die Löscharbeiten, indem sie den Schrotthaufen auseinanderziehen und so Glutnester zum Ablöschen freilegen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner per Warn‑App NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs‑ sowie Klimaanlagen auszuschalten. Bereits am frühen Dienstagmorgen war die Feuerwehr mit rund 70 Kräften im Einsatz. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch bis zum Nachmittag andauern.

  • inkl. O-Ton Christian Schmücker - Pressesprecher Feuerwehr Essen



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Montag, 23. Februar 2026

Großbrand in Essener Industriegebiet – Warnung für Anwohner über NINA-App

Flammen schlagen in den Nachthimmel - Gasflaschen explodierten - Massive Rauchentwicklung - WarnApp NINA ausgelöst - Feuerwehr im Großeinsatz

ANC-NEWS Essen - In der Nacht zu Montag (23.02.) ist es in einem Industriegebiet an der Alten Bottroper Straße zu einem Großbrand in einem Kfz-Betrieb gekommen. Eine Lagerhalle stand beim Eintreffen der Feuerwehr gegen Mitternacht bereits vollständig in Flammen. Der Brand löste einen umfangreichen Einsatz aus und sorgte für starke Rauchentwicklung in der Umgebung. Aufgrund der dichten Rauchwolken wurden Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich über die Warnapp NINA informiert. Sie wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten und Aufenthalte im Freien möglichst zu vermeiden. Während der Löscharbeiten waren auch laute Knallgeräusche zu hören. Diese seien vermutlich auf explodierende Gasflaschen zurückzuführen, die in Werkstätten üblicherweise gelagert werden. Rund 75 Einsatzkräfte der Feuerwehr Essen waren vor Ort im Einsatz. Da die Halle nicht mehr zu retten war, konzentrierten sich die Kräfte vor allem darauf, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Betriebe zu verhindern. Durch den schnellen Einsatz konnte größerer Schaden in der Umgebung vermieden werden. Der Inhaber des betroffenen Betriebs hatte den Brand selbst gemeldet und befand sich ebenfalls am Einsatzort. Zur Brandursache konnten in der Nacht zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unklar. Die Feuerwehr war bis in die frühen Morgenstunden mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt.

  • inkl. O-Ton Andre Schild - Einsatzleiter Feuerwehr Essen



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