Mittwoch, 27. November 2024

Tödlicher Unfall in Düsseldorf: Audi kollidiert mit U-Bahn bei verbotswidrigem Wendemanöver

34-jähriger Fahrer stirbt nach schwerem Zusammenstoß - Beifahrerin schwerverletzt - Der dritte schweren Unfall in wenigen Tagen - VU-Team im Einsatz

ANC-NEWS Düsseldorf - Am späten Dienstagabend (26.11.) ereignete sich in Düsseldorf ein tragischer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Gegen 20:56 Uhr ging bei der Leitstelle der Notruf ein. Auf der Pariser Straße war ein Audi bei einem verbotswidrigen Wendemanöver mit einer U-Bahn kollidiert. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr der Audi stadtauswärts, als der Fahrer auf einer Sperrfläche wenden wollte. Dabei kam es zu einer heftigen seitlichen Kollision mit einer herannahenden Bahn. Der Zusammenstoß führte zu einem verheerenden Unfallbild, das die eintreffenden Rettungskräfte vorfanden. Der Audi war mit zwei Personen besetzt. Der 34-jährige Fahrer wurden im völlig zerstörten Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste schweres technisches Gerät einsetzen, um den Insassen aus dem Wrack zu befreien. Der U-Bahn-Fahrer erlitt einen Schock und wurde vor Ort betreut. Trotz intensiver Rettungsmaßnahmen verstarb der Fahrer später. Die Beifahrerin (20) kam mit schweren Verletzungen in ein Düsseldorfer Krankenhaus. Ein Verkehrsunfallaufnahme-Team sicherte umfangreiche Spuren am Unfallort, um den genauen Hergang zu rekonstruieren. Die Pariser Straße blieb für die Dauer der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten bis tief in die Nacht gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Am 23.11.2024 ereignete sich in Düsseldorf ein tragischer Unfall, bei dem ein Fußgänger von einer Straßenbahn erfasst wurde. Nur zwei Tage später, am 25.11.2024, kam es zu einem Unfall. Eine Frau wurde von einer Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt.



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Düsseldorf: Frau springt bei Wohnungsbrand aus dem Fenster

Wohnung brannte in voller Ausdehnung - Mit Sprung aus dem Fenster vor den Flammen gerettet - Vier Personen gesichtet - Brandwohnung unbewohnbar

ANC-NEWS Düsseldorf - Am Dienstagabend (26.11.) wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand auf die Oranienburger Straße nach Düsseldorf-Hassels alarmiert. Dort brannte eine Wohnung in der ersten Etage eines Mehrfamilienhauses in voller Ausdehnung. Die Bewohnerin konnte sich nur durch einen Sprung aus dem Fenster vor den Flammen retten. Sie wurde an der Einsatzstelle durch den Rettungsdienst behandelt und schwerverletzt in ein Krankenhaus der Maximalversorgung transportiert. Vier weitere Personen wurden im Verlauf des Einsatzes vom Rettungsdienst gesichtet, mussten aber nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Durch den massiven Löscheinsatz von mehreren Strahlrohren im Innen- und im Außeneinsatz, konnten die Einsatzkräfte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die 2. Etage verhindern. Aufgrund der Rauchausbreitung im gesamten Gebäude, waren umfangreiche Lüftungsmaßnahmen notwendig. Zur Kontrolle der angrenzenden Wohnungen mussten mehrere Türen gewaltsam geöffnet werden. Die Brandwohnung wurde völlig zerstört und ist nicht mehr bewohnbar. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Für die rund 50 Einsatzkräfte war der Einsatz etwa gegen 23.30 Uhr beendet. Quelle: Feuerwehr



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Dienstag, 26. November 2024

Mann nach Streit in Essen lebensgefährlich verletzt – Unfallverursacher flüchtig

Lebensgefährliche Verletzungen nach mutmaßlicher Fahrerflucht – Fahrer auf der Flucht - Mordkommission ermittelt

ANC-NEWS Essen - Am Dienstagabend (26.11.) kam es in Essen-Altenessen zu einem schweren Vorfall, bei dem ein Mann lebensgefährlich verletzt wurde. Gegen 17:20 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein, dass eine Person nach einem Unfall auf der Hövelstraße schwere Verletzungen erlitten habe. Als die Rettungskräfte und die Polizei am Einsatzort eintrafen, fanden sie den schwer verletzten Mann vor. Vom mutmaßlichen Unfallverursacher fehlte jedoch jede Spur. Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass dem Vorfall ein Streit vorausgegangen war. Der Verdächtige soll versucht haben, vom Ort des Geschehens zu fliehen und den Mann dabei angefahren haben. Anschließend flüchtete der Fahrer. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein, die jedoch bis zum späten Abend ergebnislos blieb. Das lebensgefährliche verletzte Opfer wurde durch den Rettungsdienst und einen Notarzt versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen und sicherte am Abend Spuren am Tatort. Die Ermittlungen dauern an.



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Sonntag, 24. November 2024

Mehrere Brände in Duisburg

Zwei Brände im gleichen Hochhaus - Auch Feuer in Marxloh - Vermutlich Brandstiftung im Hochhaus - Großeinsatz der Feuerwehr

ANC-NEWS Duisburg - Nachdem gegen 18 Uhr ein Brand auf der Albert-Einstein Str. in Neumühl gemeldet wurde kam es um 20:10 Uhr erneut zu einem Brandereignis im gleichen Gebäude. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde dieses mal ein Feuer im Keller festgestellt. Der Brandherd konnte schnell lokalisiert und geziehlt durch zwei Angrifftrupps unter Atemschutz gelöscht werden. Auch bei dem zweiten Einsatz wurden keine Personen in dem leerstehenden Gebäude angetroffen. Bei dem Einsatz waren 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen und Berufsfeuerwehr im Einsatz, sowie 2 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes. Auch in Marxloh kam es am Abend zu einem Brand in einem Wohnhaus. Es handelte sich hierbei um ein leerstehendes bzw. unbewohntes Gebäude, wobei am Anfang nicht klar war, ob sich doch eine Personen im Gebäude aufgehalten haben könnten. Da der Treppenraum nicht begehbar ist, gestaltet sich die Personensuche im Gebäude schwierig. 19 Personen wurden aus den geweiligen Nachbargebäude in einem DVG Bus betreut. Rund 54 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie 4 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes waren im Einsatz. Ermittlungen zu der Brandursache sind bereits durch die Polizei eingeleitet.



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Essen: Tragischer Brand im Krankenhaus

Feuerwehr und Polizei im Einsatz - 17 Personen betroffen, sieben mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung - Schnelles Handeln des Klinikpersonals verhindert Schlimmeres

ANC-NEWS Essen - Die Essener Feuerwehr wurde am Sonntagnachmittag (24.11.) um 16:32 Uhr zu einer automatischen Brandmeldung ins Philippusstift Krankenhaus in Essen-Borbeck alarmiert. Während die Einsatzkräfte bereits auf der Anfahrt waren, meldeten Angestellte des Krankenhauses ein bestätigtes Feuer in einem Patientenzimmer. Aufgrund dieser neuen Informationen wurden vorsorglich mehrere Einheiten des Rettungsdienstes und der Feuerwehr zur Einsatzstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein bereits gelöschtes Feuer in der dritten Etage eines psychiatrischen Bereichs des Krankenhauses festgestellt werden. Das Klinikpersonal hatte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr einen Entstehungsbrand mit einem Feuerlöscher gelöscht und begonnen, die Station zu räumen, um die Patienten in einen rauchfreien Bereich zu bringen. Insgesamt waren 17 Personen betroffen, von denen sieben mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in der ZNA des Krankenhauses untersucht und behandelt wurden. Bei den betroffenen Personen handelte es sich größtenteils nicht um Patienten, sondern um Pflegepersonal und Polizeibeamte, die die Station evakuiert hatten. Durch die frühe Feuermeldung der Brandmeldeanlage und das schnelle Handeln der Mitarbeiter sowie der erst eintreffenden Polizeibeamten konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Feuerwehr war mit 70 Kräften vor Ort. Die Polizei hat die Brandursachenermittlungen aufgenommen.

  • inkl. O-Ton Christian Schmücker - Feuerwehr Essen



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