Dienstag, 26. Februar 2019

PKW-Fahrerin überschlägt sich in A40 Tunnel bei Bochum

54-Jährige schwer verletzt - Ersthelfer retten Fahrerin

ANC-NEWS Bochum - In der Nacht zu Dienstag (26.02) kam es in Bochum auf der A40 zwischen den Anschlussstellen Bochum-Stadion und Bochum-Harpen zu einem schweren Unfall. Mehrere Anrufer meldeten gegen 00:40 Uhr, dass sich ein PKW im Tunnel überschlagen hatte und sich dort noch eine Person befand. Die Fahrerin (54) war bereits durch Ersthelfer aus dem Wagen befreit worden. Da die Frau bei dem Unfall schwer verletzt wurde, musste sie nach notärztlicher Behandlung in ein Bochumer Krankenhaus transportiert werden. Um die Unfallstelle abzusichern, sperrte die Tunnelleitzentrale in Hamm noch vor Eintreffen der Retter den Tunnel via Schranke und roter Ampel. Die Autobahnpolizei muss nun ermitteln, warum sich der PKW überschlug. Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit 26 Einsatzkräften vor Ort.

  • inkl. O-Ton Nicolas Ennenbach - Feuerwehr Bochum



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Montag, 25. Februar 2019

Güterzug mit Flüssiggas entgleist an der A40 bei Moers

Mögliche Explosionsgefahr - Messungen durch die Feuerwehr - Vollsperrung der A40

ANC-NEWS Moers (Kreis Wesel) - Am Montagmorgen (25.02.) ist zwischen Moers und Rheinhausen an der A40 ein Güterzug entgleist. Da sich in den rund 10 Kesselwagen brennbares Flüssiggas befand und bei Gasaustritt die Wahrscheinlichkeit einer Explosion bestand, war die Feuerwehr mit einem Großaufgebot vor Ort, um Messungen vorzunehmen. Sicherheitshalber wurden der Bereich um die Einsatzstelle an der Ruhrorter Straße weiträumig und die A40 zwischen Moers-Zentrum und Duisburg-Rheinhausen in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Zur Zeit ist noch unklar, wie lange der Feuerwehreinsatz andauern wird, da auch die Bergung der entgleisten Waggons vermutlich mehrere Stunden in Anspruch nehmen wird.

Inklusive Drohnenaufnahmen und O-Töne:
  • Daniel Freitag - Pressesprecher Polizei Wesel
  • Jörg Schmiegelt - Feuerwehr Moers



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Mutmaßliches Drogenlabor in Erkrather Hochhaus entdeckt

Stundenlanger Großeinsatz - Diverse Chemikalien mussten durch Spezialisten untersucht werden

ANC-NEWS Erkrath (Kreis Mettmann) - Am Sonntagnachmittag (24.02.) gegen 16:00 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Hochhaus an der Straße "Am Stadtweiher" in Erkrath-Hochdahl alarmiert. Anwohner des Hauses meldeten der Polizei, dass sich in einem Kellerraum illegale Betäubungsmittel befinden. Bei der Überprüfung bestätigten sich die Hinweise. Mit schnell erreichtem richterlichem Beschluss wurden sowohl der Keller, als auch die Wohnung eines als 47-Jährigen Betäubungsmittelkonsument polizeibekannten Erkrathers durchsucht. Hierbei wurden diverse Chemikalien aufgefunden, deren genaue Zusammensetzung und Gefährlichkeit zunächst nicht zweifelsfrei geklärt werden konnten. Es wurden Experten zum Einsatzort gerufenen, um die Stoffe genauer zu untersuchen. Von diesen Spezialisten wurde festgestellt, dass bei sachgerechtem Umgang von keinem der aufgefundenen Stoffe eine konkrete Gefahr für das Haus oder dessen Bewohner ausgeht. Am Montagmorgen gegen 05:00 Uhr konnte der Feuerwehreinsatz beendet werden, die polizeilichen Maßnahmen zur Spurensicherung und zum Abtransport der sichergestellten Beweismittel dauerten weiterhin an. Eine Fahndung nach dem Beschuldigten wurde veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet.



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Schwerer Brand in Thai Massage Studio in Hennef

9 Verletzte - 5 Ärzte und 91 Feuerwehrleute vor Ort - Gebäude unbewohnbar

ANC-NEWS Hennef (Rhein Sieg-Kreis) - In der Nacht zu Montag (25.02) gegen 1 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem viergeschossigen Wohn- und Geschäftshaus auf der Frankfurter Straße in der Hennefer Innenstadt alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Löschkräfte stand das erste Obergeschoss bereits in Vollbrand. Nach ersten Informationen war das Feuer in einem Thai Massage-Studio im ersten Stock ausgebrochen. Eine Hausbewohnerin hatte den Brand bemerkt und die Feuerwehr informiert. Zwei Hausbewohner waren im Dachgeschoss eingeschlossen und konnten über eine Drehleiter gerettet werden. Neun Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Das Ordnungsamt war vor Ort, um für eine Ersatzunterbringung der Hausbewohner zu sorgen. Der Einsatzbereich an der Frankfurter Straße wurde durch die Polizei abgesperrt. Die Brandursache ist zur Zeit noch unklar. 




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Sonntag, 24. Februar 2019

14-jähriger Junge nach Mutprobe in Lebensgefahr

Stromschlag durch Oberleitung im Bahnhofsbereich 

ANC-NEWS Neuss - In Neuss Allerheiligen ist am heutigen Sonntagnachmittag (24.02.) ein 14-jähriger Junge auf ein Vordach des Bahnhofes Allerheiligen geklettert. Durch sein unüberlegtes Handeln kam er der Oberleitung so nah, dass es zu einem Spannungsüberschlag, auch Lichtbogen genannt, kam. Das junge Opfer blieb schwer verletzt auf dem Dach des Bahnhofes liegen. Die angeforderte Feuerwehr musste mit der Rettung warten, bis die Oberleitung stromlos geschaltet wurde. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde der Junge mit einem angeforderten Rettungshubschrauber nach Köln in die Uniklinik geflogen. Sein Freund erlitt einen Schock. Der Zugverkehr blieb für die Zeit der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt.



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Samstag, 23. Februar 2019

Sieben Verletzte - darunter ein Kleinkind - bei schwerem Unfall auf der A40

Fahrzeugführer waren nicht in der Lage eine Rettungsgasse zu bilden 

ANC-NEWS Essen - Um 22:14 Uhr am Freitagabend (22.02.) wurde die Feuerwehr und Rettungsdienst auf die A40 in Fahrtrichtung Bochum hinter der Anschlussstelle Essen-Kray gerufen. Dort hatte sich ein Verkehrsunfall mit mehreren Pkw ereignet. Die ersteintreffenden Kräfte konnten einen schweren Unfall zwischen drei Fahrzeugen mit acht beteiligten Personen ermitteln. Alle Personen, davon fünf Erwachsen und drei Kinder im Alter von zehn Monaten, zwei und elf Jahren wurden vom Notarzt untersucht und rettungsdienstlich behandelt. Für die Kleinkinder wurde noch ein Notarztteam der Kinderklinik des Universitätsklinikum nachgefordert. Sieben der Verunfallten mussten zur weiteren Behandlung in die entsprechenden Fachkliniken transportiert werden. Erschwerend für die Feuerwehr war, laut einem Sprecher, die Zufahrt zur Einsatzstelle da durch die anderen Fahrzeuge auf der Autobahn keine Rettungsgasse gebildet wurde. Für den gesamten Zeitraum des Einsatzes musste die Autobahn voll gesperrt werden. Der Unfallhergang wird durch die Polizei ermittelt. (Quelle: Feuerwehr Essen)



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