Samstag, 18. November 2017

Über 100.000 Euro Sachschaden bei Brand

Polizei stellt Smartphone eines Gaffers sicher

ANC-NEWS Gelsenkirchen – Bei einem Kellerbrand in einem Gehörlosenheim in der Florastraße in Gelsenkirchen ist am Samstagmorgen (18.11.) um 3.06 Uhr erheblicher Sachschaden entstanden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der gesamte Keller und Treppenraumbereich des Hauses bereits verraucht. Bewohner hatten glücklicherweise bereits das Objekt verlassen. „Der Brand im Waschkeller bzw. Saunabereich hatte eine solche Intensität, dass die Kräfte anfangs nicht zum eigentlichen Brandherd vordringen konnten“, so die Feuerwehr.

Erst nachdem von außen über die Fenster Löschschaum in den Kellerbereich gegeben wurde, konnte der Brandherd gezielt abgelöscht werden. Der Kellerbereich sei komplett ausgebrannt. Der Rauch hat im gesamten Gebäude erheblichen Sachschaden verursacht der insgesamt auf 100.000 Euro geschätzt wird.

Ein junger BMW-Fahrer fuhr mit seinem Wagen, samt Beifahrer, der den Brand mit seinem Smartphone filmte, direkt in die Einsatzstelle rein. Ein Polizist bemerkte den Vorfall. Er stellte das Handy, nach kurzer Diskussion und der Erklärung, dass es sich dabei um eine Straftat handelt, sicher.

  • Inkl. O-Ton Polizeisprecher (Dienstgruppenleiter) vor Ort



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Keller brannte im Hochhaus

Drei Bewohner ins Krankenhaus – Brandursache noch unklar

ANC-NEWS Bochum - In den frühen Samstagmorgenstunden (18.11.) wurde die Leitstelle der Feuerwehr durch Bewohner eines Hochhauses mit 68 Bewohnern gegen 0.30 Uhr über ein Kellerfeuer in Bochum-Hiltrop informiert. Der zentrale Treppenraum war beim Eintreffen der ersten Kräfte bis zum Obergeschoss verraucht. Auf der Rückseite zeigten sich mehrere Bewohner auf den Balkonen. Fünf Personen hatten das Haus bereits selbstständig verlassen und wurden durch die Einheiten des Rettungsdienstes und einen Notarzt untersucht. Drei Personen wurden in Krankenhäuser transportiert. Die Einheiten kontrollierten umgehend mit zwei Atemschutztrupps den verrauchten Treppenraum und führten mit weiteren Atemschutztrupps die Brandbekämpfung im Keller durch. Parallel konnten die Bewohner die sich auf den Balkonen zeigten unter Einsatz einer Drehleiter betreut werden und somit in deren Wohnungen verbleiben. Im weiteren Verlauf wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter entraucht und alle Wohnungen kontrolliert. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Der Einsatz der Feuerwehr endete gegen 02.53 Uhr. (Quelle: mit Feuerwehr)



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Großeinsatz bei Massenschlägerei

Polizist verletzt – Neun Personen festgenommen

ANC-NEWS Köln – Die Polizei musste am Freitagabend (17.11.) gegen 22:40 Uhr mit zahlreichen Kräften zur Diskothek „Essigfabrik“ in die Siegburger Straße in Köln ausrücken. Aus noch ungeklärten Gründen sei es dort zu einer Massenschlägerei zwischen insgesamt 50 Personen gekommen. Die Polizeikräfte, die mit über 18 Streifenwagen vor Ort waren, nahmen neun Personen fest. Auch mehrere Diensthunde kamen zum Einsatz. Mehrere Personen verletzten sich bei der Konfrontation, darunter auch ein Polizist. Die Ermittlungen über die Hintergründe dauern derzeit an, so ein Sprecher der Polizei Köln am Samstagmorgen.



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Laster kracht durch Leitplanken

Reifen waren komplett abgefahren

ANC-NEWS Mönchengladbach - Gegen 20:20 Uhr kam es am Freitagabend (17.11.) auf der A46 im Autobahnkreuz Wanlo zu einem schweren Unfall mit einem Lastkraftwagen. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Fahrer des Lasters in der Tangente zur A61 in Fahrtrichtung Koblenz, die Kontrolle über sein Fahrzeug, riss dabei die Leitplanke auf mindestens 100 Metern um und kam auf der Seite zum Liegen. Der Fahrer wurde verletzt und von den Rettungskräften in ein Krankenhaus verbracht. An mindestens einer Achse des Gespanns waren komplett abgenutzte Reifen feststellbar. Derzeit wird ermittelt, ob dieser Umstand zu dem Unfall geführt hat. Die Feuerwehr Jüchen war mit zwei Löschzügen im Einsatz. Die Feuerwehr Mönchengladbach war ebenfalls alarmiert. Die Tangente musste für die Dauer der Bergung komplett gesperrt werden.



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Freitag, 17. November 2017

A3: Erneut tödlicher Verkehrsunfall - zwei LKW beteiligt

Fahrer eines Klein LKW kracht unter anderen Laster und stirbt  

ANC-NEWS Ratingen (Kreis Mettmann) - Am Freitagmittag (17.11.) ereignete sich auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Mettmann und Ratingen-Ost ein Unfall mit tragischem Ausgang. Nach ersten offiziellen Informationen war der Fahrer eines mit einem Auto beladenen 3,5 Tonners auf der A3 in Richtung Oberhausen unterwegs. Der Fahrer des Kleinlasters schaffte es nicht mehr rechtzeitig zu bremsen und fuhr auf einen Sattelschlepper auf. Der Fahrer des Kleintransporters wurde eingeklemmt, konnte zwar von der Feuerwehr befreit werden, erlag aber seinen schweren Verletzungen. Sein Beifahrer wurde schwerst verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Autobahn wurde zwischen dem Kreuz Hilden und dem Kreuz Ratingen-Ost für längere Zeit gesperrt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von mehr als 15 Kilometern zurück bis Solingen.

  • nkl. O-Ton Jan Neumann - Pressesprecher Feuerwehr Ratingen




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Donnerstag, 16. November 2017

A3: Ein Toter bei schwerem Unfall mit mehreren LKW und PKW

Vollsperrung nach Massenkarambolage - Mehrere Schwerstverletzte - Gaffer auf der Gegenfahrbahn

ANC-NEWS Ratingen- Am Donnerstag (16.11.) gegen 7:35 Uhr ereignete sich auf der A3 in Höhe Ratingen-Breitscheid in Fahrtrichtung Oberhausen ein schwerer Unfall. Nach ersten offiziellen Informationen waren mehrere LKW und PKW an dem Unfallgeschehen beteiligt. Ersten Angaben zufolge kam eine Person ums Leben, wurden zwei weitere Personen schwerst verletzt.  Es waren zahlreiche weitere Personen von der Karambolage betroffen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei filmte zahlreiche Gaffer, die insbesondere bei Behinderung der Rettungskräfte mit einem Bußgeld rechnen müssen. Die Autobahn wurde komplett in Fahrtrichtung Oberhausen gesperrt.

  • Inkl. O-Ton Jan Neumann - Pressesprecher Feuerwehr Ratingen



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Tödlicher Motorradunfall auf A52 bei Mönchengladbach

53-Jähriger fuhr vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit auf LKW auf

ANC-NEWS Mönchengladbach- In der Nacht zu Donnerstag (16.11.) ereignete sich auf der A52 etwa einen Kilometer vor der Ausfahrt Mönchengladbach-Hardt ein tragischer Unfall. Ein 53-jähriger Mann aus Willich war in Fahrtrichtung Düsseldorf mit sehr hoher Geschwindigkeit auf einen LKW aufgefahren. Nach offiziellen Informationen sei der Aufprall so heftig gewesen, dass das Motorrad sofort Feuer gefangen habe. Der 53-Jährige verbrannte, der LKW-Fahrer erlitt einen Schock.



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