Samstag, 21. Oktober 2017

Messerstecherei in Düsseldorf

Zwei Gruppen gingen aufeinander los

ANC-NEWS Düsseldorf - In der Nacht zu Samstag (21.10.) ist es gegen 01:20 Uhr in Düsseldorf auf der Graf-Adolf-Straße zu einer Messerstecherei gekommen. Nach Angaben der Polizei waren zuvor zwei Gruppen bei einem Streit aneinandergeraten. Diese Konfrontation, deren Hintergründe noch unklar sind, gipfelte dann in eine Messerstecherei. Zwei Personen erlitten Stiche im Rücken- und Bauchbereich. Sie wurden, nach einer Erstversorgung, mit Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Einsatzkräfte der Polizei Düsseldorf konnten noch am Tatort zwei Beteiligte festnehmen. Experten der Kriminalpolizei sicherten Spuren am Tatort vor einem Schnellrestaurant. Die weiteren Ermittlungen dauern an.



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Schwerer Wohnungsbrand in Bochum

Wohnung vollständig zerstört - Drei Verletzte - Ein Opfer in Lebensgefahr

ANC-NEWS Bochum - Um kurz nach halb zehn am Freitagabend (20.10.) erreichten unzählige Anrufe die Leitstelle der Feuerwehr Bochum und meldeten einen Wohnungsbrand in der Händelstraße im Stadtteil Harpen. Beim Eintreffen des Löschzuges brannte eine Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in voller Ausdehnung. Aus mehreren Fenstern schlugen bereits Flammen und Zeugen hatten eine Person hinter einem Fenster in der Brandwohnung gesehen. Alle anderen Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen, zwei erlitten bei der Flucht eine Rauchvergiftung.

Zur Suche nach der vermissten Person gingen umgehend mehrere Trupps sowohl im Innenangriff als auch über eine Drehleiter in die brennende Wohnung vor. Schließlich konnte die männliche Person in der völlig verrauchten Wohnung gefunden und über die Drehleiter gerettet werden. Der Mann wurde durch eine Notärztin erstversorgt und anschließend mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Spezialklinik gebracht. Mit vier Strahlrohren, davon eins über eine Drehleiter, wurde der Brand bekämpft. Gegen 00:30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr. (Quelle: Feuerwehr)

  • Inkl. O-Ton vor Ort: Simon Heußen, Feuerwehr Bochum



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Freitag, 20. Oktober 2017

Pkw erfasst in Köln zwei Fußgängerinnen

Beide Frauen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus

ANC-NEWS Köln - Am Freitagmittag (20. Oktober) sind zwei Fußgängerinnen (23, 53) in Köln-Mülheim von einem Pkw (Fahrerin 21) erfasst und schwer verletzt worden. Gegen 11.50 Uhr fuhr die 21-Jährige mit ihrem Wagen auf der Markgrafenstraße in Richtung Berliner Straße. Nach ersten Ermittlungen traten die beiden Fußgängerinnen in Höhe der KVB-Haltestelle Von-Sparr-Staße auf die Fahrbahn und versuchten diese zu überqueren. Die VW-Fahrerin konnte einen Zusammenstoß mit den beiden Frauen nicht mehr verhindern. Rettungskräfte brachten die Schwerverletzten in ein nahegelegenes Krankenhaus. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln ist eingesetzt. Das Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: Polizei Köln



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Tödlicher Unfall mit Nobel Rennsportwagen

29-jähriger Mann wird aus Fahrzeug geschleudert

ANC-NEWS Düsseldorf - Um kurz nach 23 Uhr befuhr ein Ehepaar die Frankfurter Straße in Richtung Innenstadt auf dem rechten Fahrstreifen. An der Ampel Frankfurter Straße / Auffahrt A 59 Leverkusen hielten sie bei Rotlicht an. Links neben ihnen befand sich der grün-schwarze Sportwagen (Dodge Viper) mit den beiden Insassen. Bei Grün sei das Fahrzeug losgerast und habe in der Folge mehrere Pkw rechts und links überholt. Dann ließ sich der Fahrer auf der rechten Spur hinter einem Sattelzug zurückfallen und die Zeugen in ihrem Wagen auf der linken Spur vorbeifahren. Im Rückspiegel konnte der 33-jährige Zeuge beobachten, wie der Sportwagen ausscherte, um links an dem Lkw vorbeizufahren, dabei diesen allerdings touchierte. Die Viper geriet außer Kontrolle, drehte sich mehrfach, prallte gegen einen Laternenmast und schleuderte zurück auf die Hauptfahrbahn. Ehe der Wagen unmittelbar vor dem Sattelzug zum Stillstand kam, wurde der 29-jährige Beifahrer und gleichzeitig auch Halter des Boliden aus dem Cabrio katapultiert und tödlich verletzt. Der 30-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen, die derzeit in einer Klinik behandelt werden. Ein durchgeführter Atemalkoholvortest verlief positiv und zog eine Blutprobe nach sich. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt und ein Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet. Der 38-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen schweren Schock und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Unfall-/Tatort wurde durch die Spezialisten des Verkehrsunfallaufnahmeteams aufgenommen. Zu diesem Zweck wurde die Straße in Fahrtrichtung Innenstadt bis 5 Uhr voll gesperrt. Den Sachschaden schätzten die Beamten auf über 150.000 Euro. Quelle: Polizei Düsseldorf

  • Inkl. O-Ton Jakob Nobis - Feuerwehr Düsseldorf



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Sperrung der A40 ab MH-Heißen Richtung Dortmund

Baumaßnahme für rund 2,6 Millionen Euro

ANC-NEWS Essen – Am späten Donnerstagabend (19.10.) wurde die A40 ab der Anschlussstelle Mülheim-Heißen bis zur Anschlussstelle Essen-Zentrum für Baumaßnahmen in Richtung Dortmund gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr erneuert dort den vorhandenen lärmmindernden offenporigen Asphalt, der sich nach dem vergangenen Winter in einem schlechten Zustand befindet. Auf einer Länge von 3,7 Kilometern wird eine neue Asphaltdeckschicht eingebaut. In diese Maßnahme werden rund 2,6 Millionen Euro aus Bundesmitteln investiert. Die Sperrung soll bis Montagmorgen (23.10.) 05:00 Uhr andauern. Um den Zeitplan einzuhalten, wird rund um die Uhr (24 Stunden am Tag) gearbeitet.

  • Inkl. O-Ton Frank Theißing - Straßen.NRW



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Donnerstag, 19. Oktober 2017

Radfahrer nach Zusammenstoss mit Pkw schwer verletzt

Fahrrad war gestohlen und zum E-Bikes mit 69 km/h umgebaut

ANC-NEWS Köln - Gestern Nachmittag (18. Oktober) ist ein Radfahrer (34) in Köln-Ostheim mit einem Autofahrer (69) zusammengestoßen. Der Fahrer des selbstgebauten E-Bikes zog sich eine Kopfverletzungen und mehrere Knochenbrüche zu. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten ins Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Nach ersten Ermittlungen fuhr der 69-Jährige mit seinem VW Tiguan gegen 18 Uhr auf dem Hardtgenbuscher Kirchweg in Richtung Frankfurter Straße. Um nach rechts auf die Frankfurter Straße abzubiegen, musste der Autofahrer den Radweg kreuzen, der über die Einmündung führt. Dort kollidierte er mit dem Radfahrer, der auf dem Radweg der Frankfurter Straße in Richtung Höhenhaus fuhr. Bei der Begutachtung des Rades am Einsatzort stellte die Polizei fest, dass es umgebaut war. Das Fahrzeug hatte einen Motorantrieb, mit dem der Mann aus Overath bis zu 69 km/h fahren konnte. Aufgrund der eigenmächtigen Motorisierung hätte der 34-Jährige damit nicht auf dem Radweg fahren dürfen. Die Betriebserlaubnis, einen Versicherungsschutz und eine entsprechende Fahrerlaubnis konnte der Mann nicht vorweisen. Außerdem stellten die Beamten fest, dass das Fahrrad als gestohlen einlag. Sie stellten es zur Eigentumssicherung und weiteren technischen Untersuchung sicher. Gegen den "E-Bike-Fahrer" hat die Polizei ein Verfahren wegen Fahrraddiebstahl, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Quelle Polizei Köln



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